Alter: 44; Trambahnschaffner. Wurde wegen einer Verfehlung vom Dienst suspendiert. Erhängte sich kurze Zeit später in einem Wagen in der Remise.
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Alter: 44; Trambahnschaffner. Wurde wegen einer Verfehlung vom Dienst suspendiert. Erhängte sich kurze Zeit später in einem Wagen in der Remise.
Alter: 5; War mit seinem Bruder beschäftigt, am Sillufer in der Nähe des Bergisels Ziegen zu hüten. Glitt dabei aus und wurde vom Fluss schnell fortgetrieben. Leiche konnte nicht geborgen werden.
Alter: 40; Bahnbediensteter aus Lähn, erhängte sich in einem Viaduktbogen.
Alter: 58; Pensionierter Oberst erschoss in seiner Wohnung in Saggen zuerst seine Frau, dann sich selber. Ehestreit schien vorausgegangen zu sein. Eifersucht des Mannes.
Alter: 21; Soldat, erschoss sich in der Klosterkaserne. Grund anscheinend Liebeskummer.
Alter: 13; Geriet beim Ministrieren zwischen 2 schwingenden Glocken und wurde erschlagen. Wollte Geläute im Turm beobachten.
Alter: 19; Mädchen war Wirtschafterin bei einem 64-jährigen Mann in Stanzach. Ihre Leiche wurde am Morgen gefunden, ihr Arbeitgeber Leopold Winkler war verschwunden. Mehrfach Streit war vorausgegangen. Sexualdelikt scheint wahrscheinlich. Der Täter erhängte sich 2 Stunden später. Seine Leiche wurde erst am 10.6.1924 entdeckt und erhielt kein kirchliches Begräbnis.
Alter: 64; Mädchen war Wirtschafterin bei einem 64-jährigen Mann in Stanzach. Ihre Leiche wurde am Morgen gefunden, ihr Arbeitgeber Leopold Winkler war verschwunden. Mehrfach Streit war vorausgegangen. Sexualdelikt scheint wahrscheinlich. Der Täter erhängte sich 2 Stunden später. Seine Leiche wurde erst am 10.6.1924 entdeckt und erhielt kein kirchliches Begräbnis.
Alter: 48; Pensionierter Oberst erschoss in seiner Wohnung in Saggen zuerst seine Frau, dann sich selber. Ehestreit schien vorausgegangen zu sein. Eifersucht des Mannes.
Alter: 25; Stürzte sich aus dem Fenster.
Alter: 24; Sattlergehilfe, erschoss sich bei der Anderl-Kapelle in Amras.
Alter: 25; Buchhalter, wurde in der Nähe der Weiherburg erschossen aufgefunden. Erst jetzt identifiziert. Hatte gesundheitliche Probleme.
Alter: 20; Hilfsarbeiterin, Tod durch Erschießen.
Alter: 41; Kaufmann, Tod durch Erhängen.
Alter: [unklar]; Hirte und Fassbinder, fiel in den Inn und wurde fortgeschwemmt. Stammte aus Ried/Oberinntal.
Alter: 39; Arbeiter aus Jugoslawien, wurde im Venntal tot aufgefunden.
Alter: 52; Wurde schwer verletzt neben den Geleisen bei der Brücke in Mühlau gefunden. Starb in der chirurgischen Klinik in Innsbruck. Dürfte aus dem Zug gefallen sein. Werkmeister, stammte aus Leipzig.
Alter: 10; Kind eines Webers gelangte an hochprozentigem Alkohol und starb nach dem Genuss an Vergiftungen.
Alter: 57; Hufschmied, wurde ertrunken in der Ache aufgefunden.
Alter: 29; Bahnarbeiter aus Hötting. Stürzte beim Überklettern eines Zaunes beim Prügelbau in den Inn und wurde fortgetrieben. Erst am 31.7. bei Wörgl aus dem Inn gezogen.
Alter: 8; Knabe war unvorsichtig, schaute einer Musikkapelle im Stadtzentrum zu und übersah das Auto des Josef Sailer aus Rosenheim. Wurde niedergestoßen und das Vorderrad ging über den Kopf des Kindes. Schneller Tod. Passanten gingen auf den Fahrer los und misshandelten ihn.
Alter: 18; Stürzte sich in der Nähe der Schaftenau in den Inn. Schwermütig. Leiche konnte erst am 7.7.1924 geborgen und dort begraben werden.
Alter: 44; Häftling erhängte sich in seiner Zelle. Wurde zwar noch lebend ins Krankenhaus gebracht, wo er allerdings bald starb.
Alter: 60; Schuhmacher, erhängte sich in seiner Wohnung. Wirtschaftliche Probleme.
Alter: 59; Gattin eines Hofrates. Tod durch Erhängen.
Alter: 29; Touristen aus München. Wollten vom Brandenburgerhaus nach Vent wandern. Gerieten vom Weg ab und erfroren. Ihre Leichen wurden geborgen und am 26.4.1924 in Ortsfriedhof begraben.
Alter: 23; Touristen aus München. Wollten vom Brandenburgerhaus nach Vent wandern. Gerieten vom Weg ab und erfroren. Ihre Leichen wurden geborgen und am 26.4.1924 in Ortsfriedhof begraben.
Alter: 3; Sohn eines Händlers
Alter: 61; Stürzte beim Rückweg von einem Patienten auf einem Bergbauernhof über steiles Gelände ab und verletzte sich tödlich.
Alter: 32; Fahrer eines LKWs des Hüttenwerkes (ohne Fahrerlizenz). Geriet über die Mauerkante der Kasbachverbauung und stürzte in den Bach. Wurde dabei tödlich verletzt, 3 Mitfahrer blieben unverletzt.
Alter: 54; Holzarbeiter. Verließ am Abend das Gasthaus „Zur Maut“ Richtung Oberau. Stürzte beim großen Tunnel in die Ache. Früher auch sein Vater (1880er-Jahre) und sein Bruder fast an der gleichen Stelle verunglückt.
Alter: 69; Wurde in der Mariahilfer Straße von einem Auto überfahren. Tödliche Wirbelsäulenverletzung. Große Kritik an zunehmenden Rasern in der Stadt.
Alter: 45; Arbeiter im städtischen Bauhof. Geriet zwischen 2 Straßenwalzen und wurde dabei erdrückt. Am Gericht angeklagt wurde der Monteur (Allgemeiner Tiroler Anzeiger 23.5.24, 8), der die Straßenwalze leitete. Wurde aber in 1. Instanz freigesprochen.
Alter: 15; Fabriksarbeiterin. Starb an schweren Kopfverletzungen.
Alter: 56; War in Gemeindeobsorge, gesundheitliche Probleme. Tod durch Erschießen.
Alter: 42; Tapezierer, war seit Anfang Mai vermisst. Seine Leiche wurde am 21.6. in Bayern aus dem Inn geborgen. War arbeitslos, äußerte mehrfach Selbstmordabsichten.
Alter: 32; Bahnangestellter, erschoss sich in seiner Wohnung mit einem Revolver. Begründung in einem Abschiedsschreiben: Liebeskummer.
Alter: 51; Leiche des Malermeisters wurde am Ufer des Inns vor Stans gefunden. Kleider lagen in Schwaz am Ufer. Geistig verwirrt.
Alter: 52; Eheprobleme. Erhängte sich in ihrer Wohnung.
Alter: 18; Wollte mit 3 Kollegen in Scharnitz oberhalb der Porta Claudia Platenigl suchen. Glitt aus und stürzte in die Tiefe. Sohn eines Kaufmannes in Innsbruck.
Alter: 23; Erschoss sich in einem Gasthof mit einer Pistole. Sollte einrücken. Stammte aus NÖ.
Alter: 6.5; Opfer hatte sich auf ein Geländer gesetzt, verlor das Gleichgewicht und stürzte rücklings in den Dorfbach. Konnte nicht mehr rechtzeitig geborgen werden.
Alter: 2.5; Kind eines Bauern zu Gugglberg.
Alter: 25; Student, erschoss sich am Innrain.
Alter: 24; Arbeiter in der Haller Saline. Versuchte einen nicht abgegangenen Sprengschuss zu bergen, als dieser aber doch explodierte. Stammte aus Absam. Kollege aus Thaur wurde schwer verletzt.
Alter: 40; Bäckergehilfe, stürzte am Rißlsteig oberhalb Rauschbrunnen ab. Dürfte auf der eisigen Unterlage ausgerutscht sein. Erlitt tödliche Kopfverletzungen.
Alter: 32; Täter tauchte am 2.4. beim Pfarrer in Walchsee auf und kündigte seinen Selbstmord an. Entfernte sich dann und schoss sich vor einem Gasthaus 2 Kugeln in die Brust. Wurde ins Kufsteiner Spital gebracht, wo er 2 Tage später verstarb. Geld für seine Beerdigung wurde vor der Pfarrhofstür gefunden.
Alter: 58; Bergarbeiter bei der Perlmooser Zementfabrik in Kirchbichl. War auf seine Frau eifersüchtig und geriet mit ihr in Streit. Warf sie aus dem Haus und versperrte die Tür. Legte Feuer. Steckte sich eine Dynamitpatrone in den Mund und zündete sie. Kopf wurde vom Rumpf gerissen. Schilderung dieses Vorfalles auch von Landeskulturratspräsidenten Andreas Thaler, der Augenzeuge war in Allgemeiner Tiroler Anzeiger (25.4., 6).
Alter: 48; Bahnangestellter. Geriet beim Verschieben unter eine Zugsgarnitur und wurde schwer verletzt. Starb in der Innsbrucker Klinik.
Alter: 24; Skitourengeher aus Deutschland wanderten von Kühtai nach Gries/Sellrain. Am Rückweg gerieten sie unterhalb des Gaiskogels bei Haggen unter eine große Staublawine. Bürgermeister von St. Sigmund wurde alarmiert, der sich mit ein paar Bauern auf die Suche machte. Zuerst wurde Frau gefunden, später die restlichen Opfer. Boyrott erst Ende April. Stammten alle aus Berlin. Bruder der Frau Wegener wollte Leichen nach Berlin bringen. Bei Ludwigstadt ereignete sich ein großes Zugsunglück, wo der Bruder starb!