Alter: 20; Soldat bei der Kraftwagenabteilung. Erschoss sich mit seinem Dienstgewehr. Stammte aus Reutte.
This website uses cookies to enhance your ability to browse and load content. More Info.
Alter: 20; Soldat bei der Kraftwagenabteilung. Erschoss sich mit seinem Dienstgewehr. Stammte aus Reutte.
Alter: 20; Knecht. Arbeitete in einer Sandgrube, als höhere Schichten einstürzten. Konnte zwar schnell ausgegraben werden, seine Verletzungen waren aber tödlich.
Alter: 2.5; Geriet beim Spielen in die Jochberger Ache, die in der Nähe seines Wohnhauses vorbeifloss und ertrank.
Alter: 74; Tagelöhner im Armenhaus. Wurde von einem Auto niedergestoßen und starb an seinen Verletzungen.
Alter: 47; Gendarmeriebezirksinspektor. Wurde bei einem Spaziergang außerhalb der Stadt vom Maurermeister Georg Gstrein mit seinem Motorrad niedergestoßen. Starb einen Tag später an den schweren Kopfverletzungen.
Alter: 39; Rechtsanwaltsanwärter. Tod durch Erhängen.
Alter: 21; Handlungsgehilfe, Schriftsetzer bzw Mechaniker aus Leipzig. Wurden in der Nähe des Padasterhauses von einer Lawine verschüttet. Ihre Leichen konnten lange nicht gefunden werden und wurden erst am 20.-27.6. ausgegraben.
Alter: 24; Hilfsarbeiter, Beziehungsprobleme. Schoss sich eine Kugel ins Herz. Stammte aus dem Burgenland. Bestattet in Elbingenalp.
Alter: 26; Bauernbursch. Wollte einen Sack Roggen nach Ochsengarten bringen. Am Silzer Sattel schienen ihn die Kräfte verlassen zu haben und er kam nicht mehr weiter. Wurde erst am Folgetag entdeckt. Starb kurze Zeit daheim.
Alter: 28; Chemiestudent aus Kaufbeuren. Stürzte an der Nordwand der „Roten Flüh“ ab. Wollte mit Skiern aufsteigen, für die das Gelände aber ungeeignet war. Stürzte über 200m tief ab und erlitt tödliche Kopfverletzungen.
Alter: 30; Eifersuchtsdrama in Pradl. Stellenloser Bauführer erschoss zuerst seine Frau, dann sich selber. Frau konnte noch zu ihrer Nachbarin flüchten, Verletzungen waren aber zu schwer. Starben beide im Krankenhaus. Viele Streitereien waren vorausgegangen. Frau hatte kurz vorher die Scheidung eingereicht.
Alter: 30; Eifersuchtsdrama in Pradl. Stellenloser Bauführer erschoss zuerst seine Frau, dann sich selber. Frau konnte noch zu ihrer Nachbarin flüchten, Verletzungen waren aber zu schwer. Starben beide im Krankenhaus. Viele Streitereien waren vorausgegangen. Frau hatte kurz vorher die Scheidung eingereicht.
Alter: 40; Arbeiter im Vilser Schretterwerk aus Pinswang, fuhr mit seiner Frau per Rad Richtung Lechaschau. Dort kam ihnen das Auto vom Arzt Dr. Sonnweber entgegen. Konnten einander nicht ausweichen und die Radfahrer wurden überfahren. Opfer starb an den schweren Kopfverletzungen im Krankenhaus Kreckelmoos. Gerichtsverhandlung in Allgemeiner Tiroler Anzeiger 25.7.28, 10: Dr. Sonnweber hatte noch keinen Führerschein. Zahlte bereits außergerichtlich 12.000S an die Witwe. Geriet zu weit in die Straßenmitte, allerdings auch der Radfahrer. Dr. musste noch 50S Geldstrafe zahlen!
Alter: 48; Weinhändler, finanzielle Probleme, Tod durch Erhängen.
Alter: 42; War mit Holztriften beschäftigt. In einer Riese blieb ein Baumstamm stecken. Opfer konnte ihn lösen, geriet aber selber in die Rinne. Stürzte nach unten und erlitt tödliche Brustverletzungen.
Alter: 18; Wurde von ihrem Stiefbruder Philipp Praxmarer (27 Jahre) erschossen. Dieser war ein berüchtigter Brandleger und auch für den Brand am 15.7.1925 in Kauns verantwortlich. 13 Häuser fielen dabei zum Opfer. Wurde immer wieder gestellt, konnte aber entkommen. Konnte danach über die italienische Grenze flüchten. Tauchte nun wieder auf und forderte von der Stiefschwester Geld. Als sie ihm das verweigerte, schoss er sie nieder. Täter flüchtete, wurde aber von Gendarmen verfolgt. Wurde in der Nähe des Schlosses Biedenegg bei Fließ in einem Heustadel von einem Hund aufgespürt. Dort schoss Praxmarer auf die Patrouille, wurde aber selber von einem Gegenschuss in die Schläfe tödlich verletzt. (Fließ)
Alter: 30; Glasschleifer, gesundheitliche Probleme. Schoss sich am Grab seiner Eltern eine Kugel ins Herz.
Alter: 27; Wollte Heu vom Arzberg führen. Schlitten geriet außer Kontrolle und er wurde an einen Zaun gedrückt. Starb 2 Tage später im Schwazer Spital.
Alter: 22; Handlungsgehilfe, Schriftsetzer bzw Mechaniker aus Leipzig. Wurden in der Nähe des Padasterhauses von einer Lawine verschüttet. Ihre Leichen konnten lange nicht gefunden werden und wurden erst am 20.-27.6. ausgegraben.
Alter: 31; Bahnbediensteter aus Völs. Schoss sich an seinem Arbeitsplatz im Westbahnhof eine Kugel in die Brust. Starb an den Verletzungen im Krankenhaus.
Alter: 87; Firmeninhaber, schon seit einigen Jahren erblindet. Tod durch Erhängen.
Alter: 22; Vorerst unbekannte Frau stürzte sich von der Innbrücke in den Fluss und wurde fortgetrieben. Am Folgetag identifiziert. War Hausgehilfin in Hötting aus NÖ. Ihre Leiche wurde am 20.3. in Hall angeschwemmt.
Alter: 61; Arbeiter, finanzielle Probleme (50S monatliche Rente!). Tod durch Erhängen. Darüber wieder Streit mit der „Volkszeitung“
Alter: 51; Arbeiter im Steinbruch in Mauken aus Breitenbach. Bei einer Sprengung suchte er nur mangelhafte Deckung und wurde von einem Stein am Kopf getroffen. Starb auf der Stelle.
Alter: 59; Eisenbahnbediensteter, wollte an seinem Hause Ziegel am Kamin austauschen. Glitt dabei aus und stürzte in die Tiefe. Starb am nächsten Tag in der Zamser Klinik.
Alter: 26; Monteur, kam im Westbahnhof einer Starkstromleitung zu nahe. Erlitt schwere Brandwunden an denen er im Spital starb.
Alter: 22; Arbeiter beim Stollenbau auf der Zugspitze. Wurde bei der Explosion einer Dynamitpatrone tödlich verletzt. Stammte aus Belluno.
Alter: 43; Wurde bei der Holzarbeit im Zillergrund von einem rollenden Baumstamm erdrückt.
Alter: 12; Wurde von Franz Kainz (11 Jahre) mit einer Ofenschaufel erschlagen. Starb am Weg in die Innsbrucker Klinik.
Alter: 42; Bauarbeiter, gesundheitliche Probleme, hatte schon mehrere Selbstmordversuche hinter sich. Tod durch Erschießen.
Alter: 25; Arbeiter in den Sensenwerken. Gesundheitliche Probleme. Schoss sich eine Kugel in die Brust.
Alter: 27; Wurde von ihrem Stiefbruder Philipp Praxmarer (27 Jahre) erschossen. Dieser war ein berüchtigter Brandleger und auch für den Brand am 15.7.1925 in Kauns verantwortlich. 13 Häuser fielen dabei zum Opfer. Wurde immer wieder gestellt, konnte aber entkommen. Konnte danach über die italienische Grenze flüchten. Tauchte nun wieder auf und forderte von der Stiefschwester Geld. Als sie ihm das verweigerte, schoss er sie nieder. Täter flüchtete, wurde aber von Gendarmen verfolgt. Wurde in der Nähe des Schlosses Biedenegg bei Fließ in einem Heustadel von einem Hund aufgespürt. Dort schoss Praxmarer auf die Patrouille, wurde aber selber von einem Gegenschuss in die Schläfe tödlich verletzt. (Fließ)
Alter: 19; Student aus Rostock. Seine stark verweste Leiche wurde im Bachbett im Kaisergebiet aufgefunden und konnte erst nach langer Zeit identifiziert werden. Vermutet wurde auch ein Verbrechen. Obduktion in München ergab aber, dass es sich um einen Alpinunfall gehandelt hat. Musste am Weg zum Brentenjoch im Gaisbachgraben abgestürzt sein. Ausländische Medien sprechen zwischendurch sogar von einem „Fememord“.
Alter: 34; Bundesbahnbediensteter, nervenleidend. Tod durch Erschießen.
Alter: 50; Näherin in Hötting, gebürtig in Paris. Wurde tot aufgefunden. Erlitt nach einem Sturz eine Schädelbasisfraktur.
Alter: 57; Ledige Frau aus Hannover. Erhängte sich in ihrem Zimmer am Fensterkreuz.
Alter: 29; Schmiedegehilfe aus Bad Aussee. Leitete mit einem Schlauch Gas in sein Schlafzimmer. Gründe: Schwermut und Arbeitslosigkeit.
Alter: 58; Maurer, familiäre Probleme, erhängte sich am Dachboden seiner Wohnung.
Alter: 25; Bahnarbeiter, geriet beim Verschubdienst am Westbahnhof zwischen eine Mauer und einem Waggon und wurde erdrückt.
Alter: 28; Hilfsarbeiter aus Telfs, schwermütig, Schoss sich eine Kugel ins Herz.
Alter: 21; 2 Skifahrer aus Innsbruck wanderten durchs Weerbergtal nach Innerst. Dann stiegen sie auf den Gilfert und wollten nach Weerberg abfahren. Opfer verließen die Kräfte und er konnte nicht mehr weiter. Suchtrupp kam zu spät. Reisinger erfror in einem Schneesturm.
Alter: 78; Seine Leiche wurde am Inn gefunden. Dürfte in der Nacht über eine Böschung gekollert sein und landete mit dem Gesicht am Ufer des Flusses. War wohnhaft in Götzens.
Alter: 26; Handlungsgehilfe, Schriftsetzer bzw Mechaniker aus Leipzig. Wurden in der Nähe des Padasterhauses von einer Lawine verschüttet. Ihre Leichen konnten lange nicht gefunden werden und wurden erst am 20.-27.6. ausgegraben.
Alter: 28; Direktor des Innsbrucker Stadttheaters. Setzte sich in seinem Badezimmer in einen Sessel und drehte die Gasleitung auf. Gründe seiner Tat unbekannt. Stammte aus Leipzig. Kam erst im Sommer nach Innsbruck.
Alter: 22; Schwerer Streit unter Steinbrucharbeitern im Gasthaus „Schwarzer Adler“. Sein Kollege Sebastian Pfund (34 Jahre) geriet in Rage und stieß dem Opfer ein Messer in die Brust, das auf der Stelle tot war. Stammte aus Zell/Ziller. Schwurgerichtsverhandlung in Allgemeiner Tiroler Anzeiger 13.12.1927, 12: Mildernd waren die Schläger des Opfers gegen ihn. Urteil: 2,5 Jahre schwerer Kerker.
Alter: 67; Stürzte über eine Stiege und starb an den schweren Kopfverletzungen.
Alter: 17; Dienstmagd im Dekanat aus Bayern. Wollte die Geleise überqueren, übersah aber einen Zug. Wurde überrollt und auf der Stelle getötet.
Alter: 60; War auf Besuch bei ihrer Tochter in Tarrenz. Am Heimweg kam sie auf Grund ihrer Kurzsichtigkeit und des Nebels vom Weg ab und stürzte in den Bigerbach.
Alter: 25; Alpenjäger aus Axams, schwermütig, erschoss sich im Mannschaftszimmer der Klosterkaserne.
Alter: 59; Vorerst unbekannter Mann wurde von einem Streckenwächter am Bahndamm gefunden. Arzt stellte Tod durch einen Sturz fest. Muss vor dem Bahnhof Rattenberg vom Zug abgesprungen sein, wobei er zur Seite geschleudert wurde. Später identifiziert als Schuhmacher aus Hippach. Wurde in Brixlegg beerdigt.