Alter: 38; Gattin einer Tischlermeisters, schwermütig, Tod durch Erhängen.
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Alter: 38; Gattin einer Tischlermeisters, schwermütig, Tod durch Erhängen.
Alter: 65; Durch die Schlucht wird ein neuer Triftsteig gebaut. Opfer war als Sprengmeister angestellt. Versuchte eine Felsennase mit einer Stange zu lösen. Als dies nicht gelang, versuchte er ein Sprengloch zu bohren. Stein löste sich aber zuvor und schleuderte Rangger in die Tiefe.
Alter: 54; Pächter des Planötzenhofes. Tod durch Erhängen.
Alter: 61; Tod durch Erschießen.
Alter: 69; Bauer, geriet beim Düngerführen vor dem Wagen zu Sturz und wurde von der vorgespannten Kuh in den Rücken getreten. Starb am Tag danach an den Verletzungen.
Alter: 48; Tod durch Erhängen.
Alter: 70; Schuhmachermeister. Schwermütig, erhängte sich in seiner Werkstätte.
Alter: 73; Magd in Oberkröbas, wurde beim Kirchgang von einer Lawine verschüttet. Konnte nur mehr tot geborgen werden.
Alter: 27; Hilfsarbeiter aus Reith/Alpbach, Koch bei der Innverbauung. Erschoss sich nach einem Ball in der Garderobe.
Alter: 36; Tourist aus München. Bestieg mit Skiern die Hohe Salve und wurde von einer Lawine verschüttet. Wurde noch lebend geborgen, starb aber bald an den Verletzungen. Wurde nach München überführt. War englischer Staatsbürger.
Alter: 53; Witwe, schwermütig. Stieß sich eine Schere in den Hals und verblutete.
Alter: 28; Referendar. Tod durch Erschießen. Im Anzeigenteil der Innsbrucker Nachrichten (13.2.29,12) Nachruf der Studentenverbindung Athesia. Leiche wurde in seine Heimat in Brandenburg überführt.
Alter: 13; Stieg mit einer Freundin nach dem Gottesdienst zu einem Hof auf. Wurden von einer Lawine erfasst. Wurde 200m tief in den Kaisererbach geschleudert. Konnte nur mehr tot geborgen werden.
Alter: 55; Metzgermeister, wurde mit seiner Wirtschafterin mit Vergiftungserscheinungen tot in der Wohnung aufgefunden. Verdacht auf ein Verbrechen. Kommission stellte allerdings Tod durch CO Gase aus einem schadhaften Ofen fest.
Alter: 49; Metzgermeister, wurde mit seiner Wirtschafterin mit Vergiftungserscheinungen tot in der Wohnung aufgefunden. Verdacht auf ein Verbrechen. Kommission stellte allerdings Tod durch CO Gase aus einem schadhaften Ofen fest.
Alter: 25; Brauereischlosser aus Kundl. War bei der Demontage einer Anlage in Jenbach beschäftigt. Stürzte von einem Gerüst und erlitt schwere Kopfverletzungen. Starb im Schwazer Spital.
Alter: 56; Zimmermann. Tod durch Erhängen auf seinem Dachboden. Gründe unbekannt.
Alter: 26; Wollte mit einer Holzfuhre von der Herzebenalpe herunterfahren. Schlitten geriet aber außer Kontrolle. Wurde ans Ufer des Pinnisbaches geschleudert, wo er bald den Verletzungen erlag.
Alter: 23; Kontoristin. Starb im Innsbrucker Krankenhaus an einer Vergiftung. Hatte eine Überdosis Medikamente eingenommen.
Alter: 59; Geriet beim Heimweg über die Straßenböschung und fiel in die Rosanna. Konnte sich zwar retten, erfror allerdings anschließend.
Alter: 52; Gattin eines Färbermeisters. Erhängte sich in ihrer Wohnung in Mühlau.
Alter: 39; Hilfsarbeiter in Pradl. Tod durch Vergiften mit Strychnin.
Alter: 34; Stürzte am Heimweg eine 70m hohe Steilwand neben der Straße in den Prentengraben hinunter. Erlitt tödliche Rückenverletzungen.
Alter: 25; Unternahm mit einem Kollegen eine Skitour über den Kleinen Rettenstein zum Schwarzkogel. Dort lösten sie eine Lawine aus, die sie verschüttete. Opfer konnte nicht mehr rechtzeitig geborgen werden. Stammte aus Kufstein, Tischlergehilfe. Seine Leiche wurde am 5.2. geborgen.
Alter: 44; Reisender aus der Steiermark. Tod durch Erschießen.
Alter: 54; Frau eines Straßenwärters. Durch einen Fehltritt stürzte sie über die Wohnungsstiege und erlitt tödliche Kopfverletzungen.
Alter: 53; Hilfsarbeiter. Verfehlte beim Heimgang vom Gasthaus den Weg und ermüdete. Erfror durch die herrschende Kältewelle.
Alter: 32; Bahnschaffner aus Innsbruck, kam im Bahnhof bei Verschubarbeiten zwischen die Puffer zweier Waggons und wurde erdrückt.
Alter: 59; Bauernknecht, trübsinnig, Tod durch Erhängen.
Alter: 59; Ließ sich zum Spaß von seinem Freund am 29.1. vom Boden aufheben, der ihn allerdings nicht halten konnte und ihn losließ. Stürzte mit dem Kopf auf eine Holzkante. Unterschätzte die Verletzung, an der er nach knapp 3 Wochen starb.
Alter: 15; Ins Schlickertal wurde eine Materialseilbahn gebaut, um Legföhren ins Tal zu bringen. Bei einer solchen Fahrt löste sich in der Höhe ein Bündel und traf das Opfer am Kopf. War sofort tot.
Alter: 43; Handwerksbursche, stürzte in der Spielbergklamm ab. Erlitt schwere Verletzungen und konnte nicht rechtzeitig gefunden werden. Starb anscheinend an Erfrieren.
Alter: 64; Wollte aus einem Bassin Wasser holen, verlor dabei aber das Gleichgewicht und stürzte hinein. Konnte sich nicht mehr befreien.
Alter: 32; Monteur. War in Begleitung mehrerer Kollegen am Weg von einem Gasthausbesuch. Spielten mit einer Pistole herum, aus der sich ein Schuss löste. Traf das Opfer in die Schläfe, das sofort tot war. Gerichtsverhandlung gegen Anton Haller in Allgemeiner Tiroler Anzeiger 24.12.28, 15: Stadtarbeiter, hatte die Pistole eingesteckt und gab beim Gang immer wieder Schüsse ab. Urteil: 4 Wochen strenger Arrest.
Alter: 40; Kriegsinvalider aus Walchsee. Bat einen Bauern um ein Nachtlager, was ihm gewährt wurde. Wurde am nächsten Tag erhängt im Schlafzimmer aufgefunden.
Alter: 47; Blinder Gemeindepfründner, wurde am Weg nach Niederndorf erfroren aufgefunden. Starb kurz nach der Einlieferung ins Gemeindespital von Ebbs.
Alter: 22; Beim Bergwerk Schwaz konnte ein LKW nicht gestartet werden. Ein zweiter wurde vorgespannt, um den Motor in Gang zu bringen. Dies erfolgte allerdings im Rückwärtsgang. Dazwischen wurde ein Holzstück gepresst, um Beschädigungen zu vermeiden. Opfer brachte dies in Position. Nach Anfahrt brach das Holzstück und das Opfer erlitt schwere Quetschverletzungen. Starb daran in der Schwazer Klinik.
Alter: 27; Wehrmann aus Lienz wohnte mit seiner Frau (Postkanzlistin, geb. Kirschner) in der Andreas-Hofer-Straße. Hatten familiäre Probleme und seine Dienstzeit endete. Erschoss zuerst seine Frau, dann sich selber. Wurde anscheinend mit militärischen Ehren in Wilten begraben.
Alter: 61; Zimmermann, starb nach einem Sturz an inneren Verletzungen.
Alter: 58; Krankenkassensekretär und Vizebürgermeister von Imst, Listenführer einer Ortspartei. Wahlen fanden an diesem Tag statt. Wurde anscheinend am Vortag von politischen Gegnern körperlich und psychisch angegangen. Erhängte sich am Dachboden seines Hauses.
Alter: 41; Seine Leiche wurde aus der Großache gezogen und anhand der Papiere identifiziert. War Hilfsarbeiter und stammte aus NÖ.
Alter: [unklar]; Arbeiter aus Erl, war beim Brückenbau in Niederndorf beschäftigt. Stürzte während der Arbeit in den Inn und wurde fortgetrieben.
Alter: 32; War bei der Lechverbauung beschäftigt. War mit Aufladen von Steinblöcken beschäftigt. Ein Fels löste sich und traf das Opfer. Stammte aus Forchach.
Alter: 32; Leiche wurde angeschwemmt. Identifiziert als Tischlergehilfe aus Kirchbichl.
Alter: 28; Fuhr mit seinem Motorrad gegen Kranebitten. Beim Bahnviadukt streifte er einen Fußgänger und kam dabei zum Sturz. Wurde dabei schwer verletzt und starb noch am gleichen Tag im Krankenhaus.
Alter: 46; Wagnermeister aus Kitzbühel. Versuchte mit seinem Gesellen Buchenstämme im Gemeindegebiet von Kirchberg umzuschneiden. Ein fallender Baum verfing sich an einem anderen. Als das Opfer auch diesen umschneiden wollte, löste sich der erste Baum und traf das Opfer tödlich.
Alter: 47; Bahnangestellter, geistig verwirrt. Tod durch Erhängen.
Alter: 1.5; Kind eines Hilfsarbeiters.
Alter: 23; Bauer, wurde in seiner Wohnung erschossen aufgefunden. Hatte ein umgebautes Militärgewehr bei sich. In der Zeitung: Schussunfall
Alter: 55; Gastwirt, wurde beim Aufladen von Holz am 21.12. von einem zurückrollenden Baumstamm getroffen und schwer verletzt. Starb 6 Tage später im Spital von Mittenwald.