Alter: 13
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Alter: 13
Alter: 62; Tagelöhner aus der Wildschönau. Tod durch Erschießen.
Alter: 23; Tagelöhner, starb nach einem Sturz von einem Baum.
Alter: 66; Arbeiter aus dem Pustertal. Seine Leiche wurde in einem großen Jauchenkübel gefunden, in den er im alkoholisierten Zustand geraten war.
Alter: 56; Näherin.
Alter: 26; Bürstenmacher. Tod durch Erschießen.
Alter: 23; Bäckergehilfe.
Alter: 50; Staatsrat aus dem Altenburg. Machte eine Tour auf den Schwarzenstein, nur mit einem Träger. Beim Abstieg zur Berliner Hütte brach er in eine Gletscherspalte und verschwand dort. Einheimischen gelang es die Leiche aus 24m Tiefe zu bergen und nach Mayrhofen zu bringen.
Alter: 39
Alter: 35; Stürzte über einen Felsen tödlich ab.
Alter: 43; Starb an den schweren Kopfverletzungen nach einem Sturz.
Alter: 24; Kaminfegergehilfe aus Rattenberg, aus Bayern stammend. Ertrank beim Baden im Reintalersee.
Alter: 0; Hatte ihr neugeborenes Kind zu Hause aufgebahrt und behauptete eine Totgeburt gewesen zu sein. Ärztliche Untersuchung ergab allerdings eine Tötung. Schwurgerichtsverhandlung gegen Maria Unterberger (33 Jahre) am 15.12.1893. Verteidigung wollte auf geistige Einschränkung und Schwermut plädieren, Geschworene erkannten allerdings auf Mord. Urteil: 3 Jahre schwerer Kerker.
Alter: 24; Pharmaziestudent aus Salzburg, erschoss sich in seiner Wohnung aus unbekannten Gründen.
Alter: 48; Gerber aus Imst, in Landeck beschäftigt. Leiche wurde bei Schönwies aus dem Inn gezogen und von Heimischen identifiziert.
Alter: 24; Zugbremser, fiel von seinem Posten und wurde von den folgenden Waggons überrollt.
Alter: 12; Ging mit seinem Vater, dem Gastwirt „Zur Säge“, ins Wattental, um Schafe zu suchen. Durch den Schneefall war der Weg sehr ermüdend. Kind ermüdete bald und starb an Erschöpfung.
Alter: 30; Schneidermeister. Versuchte über den zugefrorenen Thiersee zu gelangen, brach aber ein und ertrank.
Alter: 62; Bauer. Stürzte beim Holzsammeln am Mieminger Bergl über eine steile Felswand. Leiche wurde am nächsten Tag gefunden.
Alter: 1.5; In Vomperberg stürzte ein Knabe in eine Wanne mit heißer Lauge und erlitt tödliche Brandwunden.
Alter: 56; Bauer, stürzte am Heimweg von Kematen in einen Graben, wo er am folgenden Tag tot aufgefunden wurde.
Alter: 65; Witwe, erhängte sich in einem Stadel in Hinterellenbogen.
Alter: 68; Müller, ertrank im Inn. Datern aus
Alter: 44; Bauernknecht aus Gallzein. Dürfte am Heimweg in den Inn geraten sein, wo er ertrank.
Alter: 63; Pfarrersköchin aus Thierberg. Erhängte sich in einem Stall in der Waidacher Mühle. Schwermütig, da sie einen teuren Prozess verloren hatten.
Alter: 49; Verunglückte tödlich beim Taxenziehen.
Alter: 46; Arbeiter im Ferrari-Steinbruch. Wurde von einem rutschenden Steinblock erdrückt.
Alter: 39; Vorerst unbekannter Mann erhängte sich in einem Zimmer eines Gasthofes. Später identifiziert als Münchner.
Alter: 62
Alter: 34; Förster, geriet auf ungeklärter Weise in den Lech und ertrank.
Alter: 68; Wurden tot im Bett in Kohlstatt (Dreiheiligen) aufgefunden. Schuld war eine geschlossene Ofenklappe, wodurch CO Gas ausströmte.
Alter: [unklar]; Infanterist, erschoss sich in einem Abort der Klosterkaserne.
Alter: 47; Arbeiter, verletzte sich tödlich im Hüttenwerk. Stammte aus Niederdorf im Pustertal. Starb im Schwazer Spital.
Alter: 4.5; Bauernkind, starb an schweren Brandwunden.
Alter: 38; Vorerst unbekannte Frau wurde am 27.3. in Hall aus dem Inn gezogen. Später identifiziert als Stubenmädchen in Innsbruck. Stammte aus Kärnten.
Alter: 67; Bauernknecht, wurde auf der Pfuner Asten tot aufgefunden. Wollte in der Nacht zum Anwesen seines Arbeitgebers aufsteigen und muss vom Weg abgekommen sein.
Alter: 3.5; Sohn eines Wirtes, stürzte über ein Brückengeländer in den Hornbach und konnte nicht rechtzeitig geborgen werden.
Alter: 36; Regimentsarzt des Garnisonsspitals aus OÖ. Trug wegen einer Ehrenbeleidigung in der Militär-Reitschule ein Pistolenduell mit dem Oberleutnant Franz Teucher der Sanitätstruppe aus. Standen sich 20 Schritte entfernt gegenüber. Wurde vom Schuss des Gegners in den Kopf getroffen und war sofort tot. Langer Artikel auch in der BC 29.12.1893, 6.
Alter: 51; Schuhmacher aus Innsbruck. Wurde auf einer Bank gefunden und ins Spital gebracht. Starb dort wegen starker Unterkühlung.
Alter: 67; Wurden tot im Bett in Kohlstatt (Dreiheiligen) aufgefunden. Schuld war eine geschlossene Ofenklappe, wodurch CO Gas ausströmte.
Alter: 31; Bauernbursch fiel in den Inn. Leiche erst am 7.3. bei Endach/Kuftein gefunden.
Alter: 18; Bursche fuhr mit 2 Mädchen auf einer Rodel in Arzl. Durch ein Hindernis wurden beide Mädchen von der Rodel geschleudert, eines erlitt dabei tödliche Verletzungen.
Alter: 22; Erschoss sich mit einem Revolver. Sollte in ein paar Tagen heiraten. Wurde in ihre Heimat nach Hanau überführt.
Alter: 44; Schacherwirt, war mit seinen Söhnen mit Steinsprengen beschäftigt. Verschanzte sich zum Schutz hinter einem Felsblock. Dieser begann unvermutet umzufallen und begrub das Opfer. War sofort tot.
Alter: 77; Bauer wollte sich erhängen. Seine Mutter entdeckte dies und hinderte ihn daran. Daraufhin holte ihr Sohn eine Axt und tötete seine Mutter. In der kleinsten Gemeinde von Tirol in einem Seitental des Lechtales bei Häselgehr.
Alter: 21; Spazierte mit einem Kollegen Richtung Weiherburg. Bei Mühlau lag eine durch den Neuschnee gerissene Stromleitung über dem Weg. Opfer wollte den Draht von der Straße bringen. Geriet in die elektrische Spannung und konnte sich nicht mehr befreien. Sein Kollege konnte ihm nicht helfen, da er selber elektrisiert wurde. Erst sehr spät konnte der Strom abgeschaltet werden – zu spät für das Opfer. Redakteur glaubt, dass dies der erste Unfall mit Elektrizität war. Gerichtsverhandlung gegen Karl Heinrich (stellvertretender Direktor des Elektrizitätswerkes), Michael Rosenberg (Chefmonteur) und Wenzel Werner (Betriebsleiter) am 7.6.1894. Es wurde ihnen stark fahrlässige Aktionen vorgeworfen. Aufwand fast wie bei einem Schwurgerichtsfall mit 23 Zeugen und Verhandlungen über 5 Tage. Urteile: 1 Monat Arrest – 4 Monate Arrest – Freispruch.
Alter: 24; Bursche aus Stafflach war mit Steinbohren beschäftigt. Dabei löste sich ein Stein, auf den er stand und er stürzte in die Tiefe. Verletzte sich dabei tödlich.
Alter: 24; Braugehilfe aus Bayern. Als ein Malzsack in die Maische fiel, wollte er den herausholen, verlor das Gleichgewicht und stürzte in den heißen Sud. Erlitt schwere Verbrühungen, an denen er im Kufsteiner Spital einen Tag später erlag. Wurde in seine Heimatgemeinde Hohenrain überführt.
Alter: 17; Vorerst unbekannter Mann stürzte sich beim Bergisel in die Sill und wurde fortgeschwemmt. Später identifiziert als Gewerbeschüler aus Innsbruck.
Alter: 47; Bauer vom Pillberg. Versuchte sich auf seinem Hof die Kehle zu durchschneiden. Konnte gerade noch gerettet werden und wurde ins Schwazer Spital gebracht. Dort sprang er vom 2. Stockwerk in die Tiefe in den Tod.