Alter: 42; Stürzte sich von der Perjenbrücke in den Inn. Hatte Alkoholprobleme. Ihre Leiche wurde zuerst nicht gefunden. Erst am 11.3. bei Schönwies geborgen und im Ortsfriedhof begraben.
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Alter: 42; Stürzte sich von der Perjenbrücke in den Inn. Hatte Alkoholprobleme. Ihre Leiche wurde zuerst nicht gefunden. Erst am 11.3. bei Schönwies geborgen und im Ortsfriedhof begraben.
Alter: 24; Soldat des Radfahrerbataillons aus Stummerberg. Erschoss sich nach Rückkehr von einem Urlaub.
Alter: 32; Gattin eines Tischlermeisters. Erlitt beim Rodeln in Raitis schwere innere Verletzungen, an denen sie im Innsbrucker Spital verstarb.
Alter: 16; Familiäre Probleme, schoss sich in Pradl eine Kugel in die Brust. Starb kurz darauf in der Innsbrucker Klinik.
Alter: 52; Bauer, war mit einem Kollegen bei der Lechaschauer Alpe beschäftigt, Heu zu holen. Glitt aus und stürzte 120m tief über eine Felswand ab. War sofort tot.
Alter: [unklar]; Medizinalrat aus Düsseldorf. Wurde tot im Bett aufgefunden. Weilte auf Urlaub in Mösern. Sehr spät wurde erkannt, dass eine Vergiftung mit Veronal vorlag. Dürfte allerdings irrtümlich eine Einschlafdosis zu hoch dosiert haben.
Alter: 21; Medizinstudent, fuhr mit einem Bob am 6.1. die Halltalerstraße hinunter. Das Gefährt geriet außer Kontrolle und prallte gegen einen Telegrafenmast. Opfer wurde schwer verletzt und starb 3 Tage später im Haller Krankenhaus.
Alter: 39; Akademischer Maler, schwermütig. Tod durch Erhängen.
Alter: [unklar]; Gastwirt auf der Wagnerhütte im Verwalltal. Schwermütig, fürchtete die Einweisung in die Irrenanstalt. Tod durch Erschießen.
Alter: 31; Bauernknecht war, seit einigen Tagen abgängig. Seine Leiche wurde in einem Heustadel erfroren aufgefunden.
Alter: 22; Bekannter Sportler aus Graz aus der Fa. Kastner&Oehler. Fuhr auf einem steilen Hohlweg zu Tal und stürzte dabei. Erlitt einen tödlichen Genickbruch.
Alter: 58; Bundesbahnpensionist. War am Rückweg von seiner Heimatgemeinde Stanz und stürzte bei Perjen in den Wald ab. Wurde dabei schwer verletzt und dürfte daraufhin erfroren sein.
Alter: 35; Bei der Revision eines Druckrohres der Zillertaler Kraftwerke in Bösdornau erlitt der kriegsinvalide Wärter durch eine Explosion tödliche Verletzungen. Seine Leiche wurde nach Innsbruck überführt.
Alter: 23; Kellnerin aus Kärnten, Beziehungsprobleme. Erhängte sich in ihrem Zimmer in Pradl.
Alter: 26; Gärtner aus Bulgarien. Fand mit einem Kollegen bei der Arbeit am 28.1. eine Stielhandgranate, die sie in ihre Unterkunft in Allerheiligen brachten. Hantierten so lange damit herum, bis sie explodierte. Opfer starb nach 2 Tagen im Innsbrucker Spital.
Alter: 24; Förster, stieg mit seinen Skiern auf das Unterberger Horn. Am Nachmittag verabschiedete er sich von Kollegen und wollte den Gipfel nochmals besteigen. Muss sich aber bei der Abfahrt schwer verletzt haben. Erreichte zwar noch eine Hütte, starb dort aber an inneren Verletzungen.
Alter: 16; Kaspar Gratt (9 Jahre) entdeckte das Gewehr seines Vaters und wollte damit spielen. Nichte Theresia aus der Steiermark sah dies und wollte dem Burschen das Gewehr entreißen. Dabei löste sich ein Schuss und eine Kugel drang dem Opfer in den Kopf. Es war sofort tot.
Alter: 58; Kaufmann, Zeugwart der Feuerwehr Zell/Kufstein. Stieg im Schlauchturm des Feuerwehrhauses die Leiter empor und glitt dabei aus. Starb an den schweren inneren Verletzungen.
Alter: 21; Sohn eines Korvettenkapitäns i.R. Stieg mit seinem Vater auf einen Baum bei ihrem Haus, um Äste zu schneiden. Das Opfer fiel plötzlich hinunter und erlitt tödliche Verletzungen.
Alter: 21; Pferdeknecht beim Grafen Enzenberg. Verirrte sich am Heimweg von Stans im Nebel. War alkoholisiert. Schlief vor Erschöpfung ein und erfror.
Alter: 32; Gefährliche Schneelage momentan in Tirol. Starker Regen im Tal, nasser Schnee auf den Bergen. Touristen wollten auf den Patscherkofel, dort wurde die Skihütte des SK Tirol eröffnet. 4 Aufsteiger wurden außerhalb der Lawinenverbauung von einem Schneebrett verschüttet. Ein Opfer konnte erst nach 3 Stunden geborgen werden, lebte noch, starb aber in der Innsbrucker Klinik. War Bankbeamter und Gründungsmitglied des SK Tirol. Aus dem Anzeigenteil der Innsbrucker Nachrichten (8.1., 8).
Alter: 39; Bauer am Wattenberg. Tod durch Erhängen.
Alter: 53; Pensionierter Bahnschaffner. Stolperte über eine Planke und stürzte anschließend über eine Böschung ab. Starb im Spital an den schweren Kopfverletzungen.
Alter: 51; Arbeitsloser Bahnarbeiter aus Mühlau mit finanziellen Problemen. Tod durch Erhängen.
Alter: 41; Wirtschafterin, wurde oberhalb des Gasthofes „Zur schönen Aussicht“ von losgelösten Erdklumpen verschüttet. Starb nach 2 Tagen in der Innsbrucker Klinik.
Alter: 57; Stukkateurmeister aus dem Montafon. War in der Nacht am Heimweg zu seiner Wohnung in Landeck. Geriet über eine Böschung und stürzte in einen Wassergraben. War auf der Stelle tot.
Alter: 77; Erstickte nach einem Bissen, der in die Luftröhre gelangte.
Alter: 22; Hilfsarbeiterin. Ihre Leiche wurde in der Sillschlucht aus dem Fluss gezogen.
Alter: 25; Telegrafenarbeiter aus Kufstein. Stürzte bei der Jagd tödlich über einen Felsen ab.
Alter: 83; Plattnerbauer aus Hollenzen. Stürzte am 17.10. aus dem Fenster seines Schlafzimmers ein Stockwerk tief ab. Starb 10 Tage später an seinen Verletzungen.
Alter: 20; Tochter eindes Schmiedemeisters. Wurde in einem Neubau von einem herabfallenden Holzbalken am Kopf getroffen und tödlich verletzt.
Alter: 52; Elektromonteur. Wollte durch Erhitzen eine vereiste Wasserleitung auftauen. Versuchte nach gelungenem Auftakt, das Wasser mit dem Mund ansaugen. Dabei schoss es aus der Leitung und geriet in seine Lunge. Starb bald an Ersticken.
Alter: 60; Wollte an seiner Hausfront Maiskolben aufhängen. Dabei kam er dabei der Stromleitung zu nahe und stürzte von der Leiter. Verstarb unmittelbar danach an den schweren Verletzungen.
Alter: 43; Kaufmann, schoss sich mit einem Militärgewehr eine Kugel in den Kopf. Starb kurz nach der Einlieferung ins Spital.
Alter: 51; Wollte im Inn Holz sammeln. Wagte sich zu weit ins fließende Wasser., verlor dabei das Gleichgewicht und wurde fortgeschwemmt. Ihre Leiche konnte erst am 11.3.1932 geborgen werden.
Alter: 43; Pferdeknecht, schwermütig, schoss sich eine Kugel in den Kopf.
Alter: 27; Hausgehilfin, vergiftete sich in Amras mit Leuchtgas.
Alter: 34; Mechaniker, sollte bei einem Auto eine Reparatur vornehmen. Musste dabei den Wagen anheben und darunter hineinkriechen. Dabei rutschte die Unterlage weg und das Auto fiel auf das Opfer, das erdrückt wurde.
Alter: 49; Bauer und Viehhändler, wurde in seinem Stall ermordet aufgefunden, wobei er. Erhielt tödliche Kopfverletzungen aufwies. Da aAlle Wertsachen fehlten gab es einen, daher Verdacht auf Raubmord. Der Täter sollte ein Verwandter gewesen sein. Schwurgerichtsverhandlung am 7.3.1932: Angeklagt war Karl Mair (26 Jahre), Hilfsarbeiter aus Mutters und Stiefbruder des Opfers. Gestand die Tat schon im Dezember. Opfer war sehr geizig und nicht sehr beliebt im Ort. Urteil: 10 Jahre schwerer Kerker.
Alter: 25; Privatbeamter aus Lilienfeld. Erschoss sich in einem Hotel aus unbekannten Gründen.
Alter: 29; Metzgermeister aus Schwaz. Ließ an einem Bahnübergang einen Zug passieren und versuchte danach mit seinem Rad die Geleise zu überqueren. Bemerkte nicht den Gegenzug und wurde tödlich überfahren.
Alter: 86; Bäuerin aus der Fraktion Mitterndorf. Ihre Leiche wurde bei Fügen aus dem Ziller gezogen. Selbstmord wurde nicht ausgeschlossen.
Alter: 21; Fabriksarbeiter, vergiftete sich mit Lysol. Hatte Beziehungsprobleme.
Alter: 36; Dienstmagd aus Going. Erlitt beim Brand in einer Brechelstube schwere Verletzungen, an denen sie 5 Tage später verstarb.
Alter: 54; Schuhmachermeister, Kriegsinvalide mit gesundheitlichen Problemen. Stürzte sich in den Inn. Seine Leiche wurde 2 Tage später bei Oberndorf aus dem Inn gezogen.
Alter: 49; Bauer am Gruberberg, wirtschaftliche Probleme. Tod durch Erschießen.
Alter: 24; Notschullehrerin, vergiftete sich mit Zyankali. Die Gründe der Tat waren unbekannt.
Alter: 18; Mechaniker, Sohn eines bekannten heimischen Wirtes. Erschoss sich in seinem Zimmer.
Alter: 24; War mit Kollegen beschäftigt eine Materialbahn über den Inn zu bauen. Konnte dabei einen umstürzenden Holzblock nicht ausweichen und erlitt tödliche Kopfverletzungen. Stammte aus Fließ. Gerichtsverhandlung gegen den Bauführer Thomas P. (68 Jahre) am 15.3.32: Da ein Gerüst nicht sachgemäß aufgebaut wurde, gab es gegen ihn 1 Monat Arrest, bedingt auf 3 Jahre.
Alter: 32; Metzgermeister, finanzielle Probleme. Erschoss sich mit einem Schussapparat.