Alter: 26; Sohn eines Tischlermeisters. Wollte mit einem Kollegen einen ausgeliehenen Revolver testen. Opfer dürfte in der Dunkelheit gestolpert sein, wobei sich ein Schuss löste. Der traf ihn in den Kopf.
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Alter: 26; Sohn eines Tischlermeisters. Wollte mit einem Kollegen einen ausgeliehenen Revolver testen. Opfer dürfte in der Dunkelheit gestolpert sein, wobei sich ein Schuss löste. Der traf ihn in den Kopf.
Alter: 42; Bäuerin. Fügte sich schwere Schnittwunden am Hals zu, an denen sie einen Tag später verstarb.
Alter: 51; Kaufmann aus Innsbruck. Wurde in der Nähe des Gasthofes „Rumerhof“ von einem Zug überfahren.
Alter: 23; Soldat des Alpenjägerregimentes 12. Erschoss sich im Wald in der Nähe der Hungerburg.
Alter: 34; Senner, zuletzt in der Nervenheilanstalt Hall beschäftigt. Hatte Beziehungsprobleme. Tod durch Erschießen.
Alter: 19; Ging mit einem Kollegen auf Hasenjagd. Oberhalb des Schlosses Starkenberg kam das Opfer zu Sturz, wobei sich das Gewehr entlud. Erlitt tödliche Brustverletzungen.
Alter: 4; Lief am 19.12. in die Küche zu seiner Mutter, die Leinmehl für Schweinefutter auskochte. Dabei hob sie das das Schaff vom Herd, an das das Kind stieß. Heiße Lauge übergoss das Opfer, das schwer verbrüht wurde. Starb 10 Tage später in der Innsbrucker Klinik.
Alter: 24; Bauernsohn vom Stummerberg, schwermütig. Tod durch Erhängen. Die Mutter war ebenfalls trübsinnig, sie verschwand ohne Spuren zu hinterlassen.
Alter: 18; Knecht zu Unterhausberg. Hantierte mit einem Flobertgewehr, wobei ein Schuss losging. Traf ihn tödlich in den Hals.
Alter: 46; Hausbesitzerin, erhängte sich in der Scheune aus unbekannten Gründen.
Alter: 20; Philosophiestudent aus Berlin. War Teilnehmer einer Bahnaktion ins Unterland. In Rattenberg stieg er aus Übermut aufs Dach eines Waggons und geriet in den Starkstrom. Erlitt schwere Brandwunden an denen er im Innsbrucker Krankenhaus starb.
Alter: 24; Kellnerin in Haslau. Depressiv, wurde erhängt in ihrem Zimmer aufgefunden.
Alter: 3; Kind des Oaslerbauern in Bach. Rutschte beim Rodeln in die Wiere. Wurde aus der Drau geborgen, Wiederbelebungsversuche blieben aber erfolglos.
Alter: 47; Frau eines Fabrikarbeiters. Erhängte sich am Haken der Küchentür.
Alter: 22; Sohn eines Gerbereibesitzers. Wollte auf einen abfahrenden Zug aufspringen, verfehlte aber das Trittbrett. Wurde von den Rädern überrollt und auf der Stelle getötet.
Alter: 75; Altenhausbäuerin. Rutschte beim Kirchgang an einer eisigen Stelle aus und erlitt tödliche Kopfverletzungen.
Alter: 46; Wäschereibesitzer in Wilten. Gesundheitliche und finanzielle Probleme. Tod durch Erhängen.
Alter: 3; Sohn eines Poliers. Wohnte bei dessen Großeltern, wo es in ein Schaff mit heißer Lauge fiel. Wurde in die Innsbrucker Klinik gebracht, wo das Kind verstarb.
Alter: 52; Frau des Weichenstellers, der den Bahnunfall am 17.10. in Innsbruck-West verursachte. Versuchte sich mit ihrem Mann mit Leuchtgas zu vergiften. Starb im Krankenhaus Innsbruck. 2 Tage später auch ihr Mann.
Alter: 43; Postbeamter, arbeitslos, schwermütig. Tod durch Einatmen von Leuchtgas.
Alter: 49; Bundesangestellter. Schwermütig. Tod durch Erschießen.
Alter: 24; Schuherzeuger in Kitzbühel bzw. Alpenjäger in Innsbruck. Fuhren am Motorrad Richtung Jochberg. Waren zu schnell am Weg (90km/h?). Begegneten einen Viehtrieb, den sie nicht mehr ausweichen konnten. Durchschlugen einen Zaun und prallten gegen ein Hauseck. Beide waren sofort tot.
Alter: 26; Vorerst unbekannte Leiche wurde am 10.11. in Lauterbach bei Brixen/Thale gefunden. Vermuteter Raubmord konnte bestätigt werden. Dazu verdächtigt wurde der Vagabund Friedrich Gratzer (20J, Hirte) aus Kärnten. Hatte sich falsche Papiere angeeignet und wurde am 25.10. in Irdning/Stm aufgegriffen. Gestand den Mord sofort ein. Wurde nach Innsbruck überstellt. Gerichtsverhandlung am 16.3.33: War schon mehrfach vorbestraft und in Gefängnissen. Fand im Opfer zuerst einen Kollegen der herumzog. Provozierte einen Streit und erschlug das Opfer mit einem Beil bei einem Stadel. Danach wurde es tödlich verletzt in einen Bach geworfen, wo es ertrank. Urteil: 15 Jahre schwerer Kerker.
Alter: 31; Ehemaliger Leiter des Konsumvereins in Kitzbühel, in letzter Zeit trübsinnig. Erhängte sich in der Nähe des Fischzuchtareals.
Alter: [unklar]; Betriebsunfall in der Zementfabrik Schretter, als ein Zementofen explodierte. 5 Personen erlitten schwere Brandwunden, woran 2 starben. Ing. Fischer wurde ins Krankenhaus Füssen, die übrigen nach Krekelmoos gebracht. Probst war Hilfsarbeiter.
Alter: 19; Student aus Barmen. Stürzte am 13.11. vom Spitzmandl ab und starb 2 Tage später in der Innsbrucker Klinik an den schweren Kopfverletzungen.
Alter: 27; Holzknecht aus Hart/Zillertal. Wurde am Kolserwald von einem fallenden Baum erschlagen.
Alter: 32; Student aus Salzburg bzw. Lehrer aus Offenburg. Stürzten beim Aufstieg auf die Fleischbank-Ostwand über 50m tief ab.
Alter: 45; Pensionierte Lehrerin aus Plangeroß/Pitztal wurde seit Monaten vermisst. Am 30.3. 1933 wurde ihre Leiche bei Nauders auf Schweizer Seite gefunden. Wollte aus dem Engadin zu Fuß österreichischen Boden erreichen, stürzte aber bei Martinsbruck über eine Felswand ab.
Alter: 57; Gattin eines Schmiedemeisters aus Hard/Vbg. Bei einer Radtour mit ihrem Gatten stürzte sie auf die Straße und erlitt tödliche Kopfverletzungen.
Alter: 47; Alkoholabhängig, unsteter Aufenthalt. Stürzte in den Weißenbach und ertrank.
Alter: 24; War Mitfahrer auf einem Motorrad, das beim Überholen ins Schleudern geriet. Stürzte auf die Straße und wurde von einem Bus überfahren. Beide Verkehrsobjekte kamen von einer Tagung der Nationalsozialisten in Kitzbühel. War Schlosser aus Innsbruck.
Alter: 32; Hilfsarbeiter aus der Tschechoslowakei. Seine Leiche wurde erst am 1.10.1933 entdeckt und im Ortsfriedhof begraben.
Alter: 44; Frau des Weichenstellers, der den Bahnunfall am 17.10. in Innsbruck-West verursachte. Versuchte sich mit ihrem Mann mit Leuchtgas zu vergiften. Starb im Krankenhaus Innsbruck. 2 Tage später auch ihr Mann.
Alter: 73; Bauer, fiel am 14.10. von einem Birnbaum und verletzte sich schwer. Starb 8 Tage später im Haller Krankenhaus.
Alter: 3; Kind eines Bauern.
Alter: 19; Unbekannter Mann stürzte sich beim Gasthaus „Peterbrünnl“ vor einen Personenzug. Nach seinen Dokumenten war er Tapezierergehilfe und stammte aus München.
Alter: 21; Mädchen aus Lienz erschoss sich in der Nähe von Spittal/Drau, wo sie auf Urlaub war. Starb im Lienzer Krankenhaus.
Alter: 67; Kanzleidiener. Fuhr mit seinem Fahrrad am Bahnhofsgelände, um ein Briefstück zuzustellen. Überhörte den einfahrenden Arlberg-Express der ihn auf der Stelle tötete.
Alter: 66; Gattin eines Lokomotivführers aus Breslau auf Urlaubsreise und Buffetinhaberin aus Scharnitz. Personenzug fuhr von Mittenwald kommend in den Westbahnhof ein. Durch eine geänderte Weichenstellung während des Einfahrens stürzte ein Waggon um und wurde total zerstört. Zu den Toten kamen noch 4 Schwerverletzte. Der Stellwerkswärter flüchtete nach dem Unfall und wollte danach mit seiner Frau Selbstmord verüben.
Alter: 30; Ehemalige Kontoristin aus Graz. Beziehungsprobleme. Vergiftete sich mit Limunal.
Alter: 59; Verletzte sich schwer bei einem Sturz von einem Baum. Starb im Zamser Krankenhaus.
Alter: 34; Holzarbeiter aus Stummerberg. War im Kohlbachgraben beschäftigt, triftende Holzblöcke aufzufangen. Einer erfasste ihn und schleuderte ihn 30m weit. Erlitt dabei tödliche Kopfverletzungen.
Alter: 18; Bauernsohn. Seine Leiche wurde in einem Feld zwischen Hopfgarten und Söll aufgefunden. Tod durch Erschießen.
Alter: 52; Gattin eines Lokomotivführers aus Breslau auf Urlaubsreise und Buffetinhaberin aus Scharnitz. Personenzug fuhr von Mittenwald kommend in den Westbahnhof ein. Durch eine geänderte Weichenstellung während des Einfahrens stürzte ein Waggon um und wurde total zerstört. Zu den Toten kamen noch 4 Schwerverletzte. Der Stellwerkswärter flüchtete nach dem Unfall und wollte danach mit seiner Frau Selbstmord verüben.
Alter: 22; Briefträger. Hatte sich beim Dienstgang nach Hochgallmigg im Wald erhängt.
Alter: 28; Schuherzeuger in Kitzbühel bzw. Alpenjäger in Innsbruck. Fuhren am Motorrad Richtung Jochberg. Waren zu schnell am Weg (90km/h?). Begegneten einen Viehtrieb, den sie nicht mehr ausweichen konnten. Durchschlugen einen Zaun und prallten gegen ein Hauseck. Beide waren sofort tot.
Alter: 26; Betriebsunfall in der Zementfabrik Schretter, als ein Zementofen explodierte. 5 Personen erlitten schwere Brandwunden, woran 2 starben. Ing. Fischer wurde ins Krankenhaus Füssen, die übrigen nach Krekelmoos gebracht. Probst war Hilfsarbeiter.
Alter: 23; Medizinstudent aus Westfalen. War mit einer Gruppe Kollegen am Kleinen Solstein beim Klettern. Stürzte beim Abstieg in eine Klamm und erlitt tödliche Verletzungen.
Alter: 52; Bahnschaffner. Stürzte am Heimweg von Amras nach Egerdach in einen Bach und ertrank.