Alter: 34; Hilfsarbeiter aus Kärnten, nervenleidend. Tod durch Erhängen.
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Alter: 34; Hilfsarbeiter aus Kärnten, nervenleidend. Tod durch Erhängen.
Alter: 67; Rechtsanwalt, psychische Probleme. Tod durch Erschießen.
Alter: 73; Durch eine Straßenrenovierung wurde ein Autolenker gezwungen, im Ort weit nach rechts auszuweichen. Dabei geriet das Auto über die Straßenböschung und stürzte in die Sill. Die Frau eines Bahnarbeiters, die am Straßenrand ging, wurde mitgerissen und starb an den Verletzungen.
Alter: 8; Spielte am Innufer. Wollte anscheinend eine schwimmende Orangenschale aus dem Wasser holen, wurde aber von der Strömung erfasst. Seine Leiche konnte vorerst nicht gefunden werden, erst am 27.4. bei Angath geborgen und in St. Nikolaus beerdigt.
Alter: 66; Arzt aus Forbach/Lothringen. Vergiftete sich aus unbekannten Gründen mit Zyankali in seiner Wohnung in Wilten.
Alter: 22; Fabriksarbeiter, schwermütig. Tod durch Erhängen.
Alter: 53; Inhaber eines Modegeschäftes mit finanziellen Problemen. Tod durch Erschießen.
Alter: 44; Pensionist (!) der Bundesbahn. Erhängte sich aus unbekannten Gründen.
Alter: 49; Tagelöhner, stürzte beim Platenigpflücken tödlich ab.
Alter: 14; Tochter des vor einem Jahr verstorbenen Majors Johann Schullerbauer. Fand anscheinend eine Pistole und manipulierte daran herum. Dabei löste sich ein Schuss und traf sie ins Herz. War sofort tot. Vermuteter Selbstmord eher unwahrscheinlich.
Alter: 15; Nach Abschiedsbriefen wurde der Handelsschüler vermisst. Seine Leiche wurde am 11.5. bei Jenbach aus dem Inn geborgen.
Alter: 62; Bauaufseher bei der Innverbauung in der Imsterau. Fuhr mit einem Arbeiter in einem Boot in die Flussmitte. Boot kippte in der Strömung um, das Opfer fiel ins Wasser und wurde fortgetrieben. Seine Leiche wurde 18.5. in Kirchbichl geborgen un dort begraben.
Alter: 73; Knecht, wurde bei der Holzarbeit von einem fallenden Baum erschlagen.
Alter: 28; Wollte mit einem Kollegen Holz mit einer Zille über den Inn nach Angath führen. Durch den hohen Wellengang kippte das Boot um und das Opfer stürzte in den Fluss. Wurde fortgeschwemmt. War Hilfsarbeiter, stammte aus Tösens.
Alter: 29; War mit Kollegen bei einem Neubau beschäftigt, einen Materialaufzug abzubauen. Dabei riss das Seil und die Aufzugsrolle stürzte in die Tiefe und traf das Opfer. Starb schnell an den schweren Verletzungen.
Alter: 4; Kind eines Betriebsleiters. Starb an schweren Brandverletzungen in den Innsbrucker Hautklinik.
Alter: 23; Bergknappe. Stürzte mit einem Grubenhunt im Bergwerk Kogl in einen 30m tiefen Förderschacht und erlitt tödliche Rückenverletzungen.
Alter: 29; Versicherungsvertreter aus Innsbruck. Bei einer Dienstfahrt stürzte das Auto bei den Leutascher Mähdern in einen Graben und erdrückte dabei das Opfer.
Alter: 13; Im Jaufental (Nähe Martinswand) wurde das Opfer beim Holzsammeln von einem fallenden Stein am Kopf getroffen und getötet.
Alter: 23; Kletterte in den Innbergwänden in Niederbreitenbach, um Platenigl zu suchen. Verlor den Halt und stürzte ca. 150m in die Tiefe.
Alter: 41; Bahnbediensteter aus Wörgl. Wollte am Pendling Platenigl suchen, wurde aber dann vermisst. Suchtrupp fand ihn 3 Tage später tot auf. War abgestürzt.
Alter: 25; War mit einem Kollegen im Bereich von Schloss Tratzberg Platenigl suchen. Glitt aus und stürzte ab. War sofort tot durch Schädelbruch.
Alter: 49; Postinspektor, Tod durch Erschießen. Untersuchungen wegen Unregelmäßigkeiten in seinem Beruf gingen voraus.
Alter: 22; Alpenjäger der Garnison Kitzbühel aus Innsbruck. Unternahm mit einem Kollegen eine Kletterpartie auf den Kristaturm. Durch den Riss eines Seiles stürzte er 80m in die Tiefe und war sofort tot.
Alter: 64; Bauer, wurde von einem stürzenden Baum getroffen und starb an den Verletzungen.
Alter: 15; Handelsschüler, psychische Probleme. Tod durch Erhängen.
Alter: 1.5; Stürzte in den Oberriederbach, was von seinen Geschwistern nicht bemerkt wurde. Konnte nur noch tot geborgen werden.
Alter: 19; Handelsangestellter bzw. Schneiderin, beide aber arbeitslos. Das Mädchen wurde erstochen, der Mann öffnete den Gashahn und erhängte sich zusätzlich. Ihre Wohnung befand sich in der Sonnenburgstraße.
Alter: 30; Bauernsohn, war im Steinbruch der Innregulierung beschäftigt, Sand abzutragen. Dabei stürzte eine Wand ein und begrub das Opfer, das nur mehr tot geborgen werden konnte.
Alter: 23; Metzgerlehrling aus Lechaschau, trübsinnig. Erhängte sich am Tennenboden seines Meisters.
Alter: 19; Knecht beim Jagerbauern. Beim Einspannen trat ein Pferd gegen den Bauch des Opfers, das dabei schwer verletzt wurde. Starb einen Tag später im Wörgler Spital. Stammte aus Westendorf, wo er auch beerdigt wurde.
Alter: 45; Hausmeister. Wollte sich ein Bad vorbereiten. Ließ dazu heißes Wasser in eine Wanne. Rutsche von den angebrachten Sitzbrettern und stürzte ins Wasser. Erlitt schwere Verbrühungen, an denen er 3 Tage später in der Klinik verstarb.
Alter: 42; Schulwart der Mädchenvolksschule Haspingerstraße in Wilten. Schwermütig, Tod durch Erhängen.
Alter: 30; Wurde in einem Heustadel erschossen aufgefunden. Stammte aus Häring.
Alter: 79; Bauer, starb an schweren Kopfverletzungen.
Alter: 58; Bahnarbeiter, wurde bei Schneeräumarbeiten am 15.2. am Brennersee von einer Lok erfasst. Starb 3 Tage später im Innsbrucker Krankenhaus.
Alter: 61; Gattin des Spenglermeisters. Wurde lange vermisst. Ihre Leiche wurde erst am 1.7. bei Niederndorf aus dem Inn gezogen und in Kufstein begraben.
Alter: 33; Handelsangestellter bzw. Schneiderin, beide aber arbeitslos. Das Mädchen wurde erstochen, der Mann öffnete den Gashahn und erhängte sich zusätzlich. Ihre Wohnung befand sich in der Sonnenburgstraße.
Alter: 41; Gattin eines Bahnbediensteten mit gesundheitlichen Problemen. mehrere Selbstmordversuche waren schon vorausgegangen. Tod durch Erhängen.
Alter: 54; Monteur beim E-Werk geriet beim Auswechseln der Transformatoren in den Starkstrom, der ihn sofort tötete. Wurde in Innsbruck begraben.
Alter: 26; Bauernsohn, war mit einem Kollegen mit Holzfällen beschäftigt. Einer anderen Gruppe, die ober ihnen Baumstämme zurechtstutzten kam ein Stamm ins Triften und traf das Opfer am Rücken. War sofort tot.
Alter: 14; Sohn eines Brauerei- und Gasthausbesitzers. Erhängte sich beim Spielen an einer Schnur. Glitt auf einer Stiege aus und geriet mit dem Kopf in eine Schnurschlinge. Selbstmord ausgeschlossen.
Alter: 66; Brachte einen Stier zur Tränke, der plötzlich auf den Bauern losging. Versetzte ihm mehrere Stöße mit den Hörnern. Verletzungen schienen anfänglich nicht schwer zu sein, Opfer erlag denen aber einen Tag später.
Alter: 51; Arbeiterin in der Tabakfabrik. Nervenleidend, erhängte sich am Dachboden ihres Wohnhauses.
Alter: 46; Kaufmann aus Sterzing. Erschoss sich in einem Gasthof in Mariahilf. Wurde nach einem Unfall in Italien zwar freigesprochen, sollte aber 60.000 Lire Schadenersatz leisten.
Alter: 61; Gattin eines Schneidermeisters, nervenleidend. Sprang in den Inn. Ihre Leiche wurde bei Hall aus dem Fluss gezogen.
Alter: 47; Bundesbahnangestellter, schwermütig. Erhängte sich in seiner Wohnung.
Alter: 61; Bekannter Innsbrucker und Bozner Gastwirt. Kam nach Kufstein und quartierte sich in einem Gasthof ein. Erschoss sich in der Nacht aus unbekannten Gründen.
Alter: 24; Wurde ertrunken im Nasenbach in Niederbreitenbach aufgefunden. Hatte psychische Probleme und war im Armenhaus in Kirchbichl untergebracht.
Alter: 50; Kaufmann, wurde von einem Betrüger geschäftlich schwer geschädigt. Konnte dies psychisch nicht verkraften und erhängte sich. Gerichtsverhandlung gegen Hermann Ladurner wegen Veruntreuung von Geldern am 27.6. Ließ sich vom Kaufmann Waren verrechnen, die er nicht bezogen hatte. Opfer geriet daraufhin in psychische Probleme. Urteil: 15 Monate schwerer Kerker.