Alter: 26; Hilfsarbeiter, fuhr auf seinen Skiern mit schnellem Tempo die Arlbergstraße hinunter und konnte einem Rodler nicht ausweichen. Stürzte und erlitt dabei schwere Kopfverletzungen, an denen er am Weg ins Landecker Krankenhaus verstarb.
This website uses cookies to enhance your ability to browse and load content. More Info.
Alter: 26; Hilfsarbeiter, fuhr auf seinen Skiern mit schnellem Tempo die Arlbergstraße hinunter und konnte einem Rodler nicht ausweichen. Stürzte und erlitt dabei schwere Kopfverletzungen, an denen er am Weg ins Landecker Krankenhaus verstarb.
Alter: 73; Bäckermeister, wurde tot neben dem Gasofen aufgefunden. Auch Selbstmord möglich.
Alter: 20; Wurde von einer abgebrochenen Schneewechte in den Graben des Rofnerbaches geschleudert und verschüttet.
Alter: 13; Kletterte in die Schlucht von Burgstein um „Sefen“ (?) zu sammeln. Dabei verlor er den Halt und stürzte über eine hohe Wand ab. Erlitt tödliche Kopfverletzungen.
Alter: 48; Sägewerkbesitzer. Wollte in der Nacht vom Kaiserhaus durch die Erzherzog-Johann-Klause nach Bayern gehen. Dürfte den Weg verfehlt haben und in die Ache gestürzt sein. Wurde tot aus dem Bach geborgen.
Alter: 24; Dienstmagd aus Hopfgarten. Wurde seit einigen Tagen vermisst. Ihre Leiche wurde am 22.1. in der Reichenau aus dem Inn geborgen. Grund der Tat waren Beziehungsprobleme.
Alter: 45; Postadjunkt, stürzte in den Nacht bei einem Eisenbahnübergang zwischen Hall und Volders mit seinem Rad über eine Böschung und erlitt tödliche Kopfverletzungen.
Alter: 37; 3 Brüder waren in Sinsen mit einem Transport von Baumstämmen beschäftigt. Dabei wurde das Opfer von einem Stamm getroffen und in die Trisanna geschleudert. Erlitt tödliche Brustverletzungen.
Alter: 20; 4 Skifahrer aus Innsbruck lösten in der Axamer Lizum ein Schneebrett aus und wurden verschüttet. Ein Malergehilfe konnte nicht mehr rechtzeitig aus der Malgrubenscharte ausgegraben werden. Wurde erst am 20.6.36 gefunden.
Alter: 53; Wagnermeister, wurde in der Nähe der Dorfsäge von einem rollenden Baumstamm niedergestoßen. Trotz schneller Einlieferung ins Innsbrucker Krankenhaus starb er an den schweren Kopfverletzungen.
Alter: 38; Schwimmmeister und Skilehrer. Geistig verwirrt. Tod durch Erschießen.
Alter: 56; Familiendrama in Pradl. In einer Wohnung wurde Gasgeruch bemerkt. Bei der Nachschau entdeckte man die Leichen. Wurden mit Leuchtgas vergiftet. Türen und Fenster waren abgedichtet, ein Abschiedsbrief lag vor. Grund war die schwere Krankheit der Frau und die dadurch große finanzielle Belastung der Familie. Mann war Portier im städtischen Schlachthof. Wurde noch ins Krankenhaus eingeliefert, wo er aber am 14.3. ebenfalls verstarb.
Alter: 58; Gemischtwarenhändler, Alkoholiker. Wurde tot in einem Stadel gefunden. Hatte sich mit einem Messer die Oberschenkelarterie aufgeschnitten.
Alter: 31; War beim Breitlahner am 18.12. bei einer Treibjagd beschäftigt. Bei einem Sprung über einen Felsen entlud sich das Gewehr und verletzte sein Bein. Dieses wurde ihm im Schwazer Spital abgenommen. Geschwächt durch den hohen Blutverlust starb er dort nach 3 Tagen.
Alter: 22; Tischlergehilfe, verunglückte mit einem Holzschlitten, wobei er in der Lahnbachgasse gegen einen Pfosten fuhr. Erlitt tödliche Brustverletzungen.
Alter: 2; Erlitt nach einem Sturz tödliche Kopfverletzungen.
Alter: 69; Bäuerin.
Alter: 17; 2 Burschen gingen in Laimach (Zell/Ziller) nach einem Maskenball zum Fensterln. Wurden dabei erwischt und sie flüchteten. Sohn des Bauern schoss ihnen nach, wobei er das Opfer traf. Seine Leiche wurde erst am folgenden Morgen entdeckt. Gerichtsverhandlung gegen Josef Eberharter, der seinen Sohn Franz animierte, auf einen Eindringling in die Kammer der Tochter am 22.2.1936 zu schießen. Dieser befand sich bereits auf der Flucht durch die Nacht und ihm wurde nachgeschossen. Dem Opfer traf eine Schrotladung in den Kopf, die ihn tötete. Wurde am nächsten Tag aufgefunden. Urteil am 22.5.36: Vater erhielt 6 Monate, sein Sohn 5 Monate schweren Arrest.
Alter: 14; Familiendrama in Pradl. In einer Wohnung wurde Gasgeruch bemerkt. Bei der Nachschau entdeckte man die Leichen. Wurden mit Leuchtgas vergiftet. Türen und Fenster waren abgedichtet, ein Abschiedsbrief lag vor. Grund war die schwere Krankheit der Frau und die dadurch große finanzielle Belastung der Familie. Mann war Portier im städtischen Schlachthof. Wurde noch ins Krankenhaus eingeliefert, wo er aber am 14.3. ebenfalls verstarb.
Alter: [unklar]; Skigruppe wurde von einem Schneebrett verschüttet, das ein Tourengeher sehr leichtsinnig losgetreten hatte. 3 konnten sich selber befreien, Frau aus Ungarn erstickte darin, obwohl man sie recht schnell fand.
Alter: [unklar]; Sprang von der Karwendelbrücke in den Inn. Ihre Leiche wurde erst am 17.5.1936 bei Fritzens geborgen und vom Mann identifiziert. Wurde in Birgitz, ihrer Heimatgemeinde, beerdigt.
Alter: 32; Felsblock löste sich oberhalb des Reicherbauernhofes in Obholz und stürzte auf das Haus herab. Tochter wurde am Kopf getroffen und erlitt tödliche Verletzungen.
Alter: 29; Wurde in Kaltenbrunn von einer Lawine erfasst und in einen See getragen. Leiche konnte vorerst nicht gefunden werden. Erst am 14.7.1936 war die Suche erfolgreich.
Alter: 16; Schlosserlehrling, wurde nach einer Skitour vermisst. Seine Leiche fand man 3 Tage später am Seejöchl. Stürzte beim Aufstieg ab und kollerte 100m weiter über felsiges Gelände hinunter.
Alter: 22; Hausgehilfin, kam mit einer Freundin zu Josef Sauerwein, von dem sie wussten, dass er verbotene Schwangerschaftsabbrüche durchführen würde. Eingriff am 13.2. misslang und sie musste in die Frauenklinik überführt werden. Dort starb sie an zu hohem Blutverlust. Name nach langer Forschung ermittelt. Gerichtsverhandlung gegen den Täter und der Freundin des Opfers am 24.4.1936. Sauerwein wurde zu 5 Monaten schweren Kerkers verurteilt, ihre Freundin zu 3.
Alter: 36; Nervenleidend, legte sich auf die Bahnschienen und ließ sich von einem Schnellzug überfahren.
Alter: 50; Familiendrama in Pradl. In einer Wohnung wurde Gasgeruch bemerkt. Bei der Nachschau entdeckte man die Leichen. Wurden mit Leuchtgas vergiftet. Türen und Fenster waren abgedichtet, ein Abschiedsbrief lag vor. Grund war die schwere Krankheit der Frau und die dadurch große finanzielle Belastung der Familie. Mann war Portier im städtischen Schlachthof. Wurde noch ins Krankenhaus eingeliefert, wo er aber am 14.3. ebenfalls verstarb.
Alter: 1; Erstickte in seinem Bett, während die Mutter beim Einkaufen war.
Alter: 28; Chauffeur, starb nach einem Sturz aus einem Fenster.
Alter: 23; Bauernsohn. Wollte mit 3 Kollegen durchs Visnitztal aus der Schweiz Kaffee und Tee schmuggeln. Wurden von Grenzschützern gestellt, versuchten aber dennoch zu flüchten. Bei einem Schuss wurde das Opfer in den Rücken getroffen und starb auf der Stelle.
Alter: 29; 2 Arbeiter aus Zirl im Plattnerschen Steinbruch wurden durch eine zu früh losgegangene Sprengung schwer verletzt. Das Opfer erlitt schwere Verletzungen am Oberkörper, an denen es in der Innsbrucker Klinik verstarb. Zuerst anderer Name genannt.
Alter: 57; Bekannter Frächter aus dem Ort. Wurde tot in einem Graben gefunden. Dürfte beim nächtlichen Heimgang am Neuschnee ausgerutscht und hineingefallen sein. Konnte sich nicht mehr befreien.
Alter: 19; Stürzte in der Nähe der Hundskirche beim Holzsammeln tödlich ab. War arbeitslos.
Alter: 37; Gattin eines Malermeisters. Vergiftete sich mit Leuchtgas.
Alter: 25; Bauernknecht, wurde tot in den Amraser Feldern aufgefunden. Hatte sich eine Kugel in den Kopf geschossen. Litt an gesundheitlichen Problemen.
Alter: 21; Bauernmagd aus Schwoich. Wurde in der Jauchengrube ihres Dienstherren tot aufgefunden. Seit der Geburt ihres Kindes vor 14 Tagen war sie schwermütig.
Alter: 42; Hilfsarbeiter aus Brixlegg. Seine Leiche wurde am 22.11. aus der Zillertaler Ache geborgen.
Alter: 37; Gattin eines Professors. Tod durch Erhängen. Keine Erwähnung in der Presse!
Alter: 41; Der Forstarbeiter wurde seit mehreren Monaten vermisst. Seine Leiche wurde am 5.4.1936 bei Langkampfen aus dem Inn gezogen und identifiziert.
Alter: 49; Hilfsarbeiter, nervenleidend. Tötete sich in Pradl durch Aufschneiden der Halsschlagader.
Alter: 24; Hilfsarbeiter aus Fieberbrunn, stürzte beim Fensterln von der Leiter und verletzte sich tödlich.
Alter: 22; Philosophiestudentin, verließ die elterliche Wohnung am Bergisel, um einen Spaziergang zu machen. Wurde seitdem vermisst. Ihre Leiche wurde 10 Tage später in der Sill gefunden. Dürfte vom Weg abgekommen sein.
Alter: 67; Pensionierter Werkmeister. Starb kurz nach der Einlieferung ins Innsbrucker Krankenhaus an schweren Kopfverletzungen.
Alter: 19; Hilfsarbeiter, waren in der Nähe der Ötztaler Ache bei Ambach (Haiming) mit dem Aushub einer Kaverne beschäftigt. Wollten sie als Unterstand für den Winter bauen. Dabei stürzte die Decke ein und begrub die Opfer. Grüner konnte zwar noch lebend geborgen werden, verstarb allerdings 3 Tage später ebenfalls an den Verletzungen.
Alter: 20; Hilfsarbeiter, waren in der Nähe der Ötztaler Ache bei Ambach (Haiming) mit dem Aushub einer Kaverne beschäftigt. Wollten sie als Unterstand für den Winter bauen. Dabei stürzte die Decke ein und begrub die Opfer. Grüner konnte zwar noch lebend geborgen werden, verstarb allerdings 3 Tage später ebenfalls an den Verletzungen.
Alter: 23; Hilfsarbeiter, waren in der Nähe der Ötztaler Ache bei Ambach (Haiming) mit dem Aushub einer Kaverne beschäftigt. Wollten sie als Unterstand für den Winter bauen. Dabei stürzte die Decke ein und begrub die Opfer. Grüner konnte zwar noch lebend geborgen werden, verstarb allerdings 3 Tage später ebenfalls an den Verletzungen.
Alter: 32; Veitlerbauer, war in Niederbreitenbach mit Holzarbeiten beschäftigt. Wurde am 3.12. aus Unvorsichtigkeit von einem fallenden Baum getroffen und schwer verletzt. Starb 2 Tage später im Wörgler Krankenhaus.
Alter: 57; Seine Leiche wurde in einem Stadel von Kindern gefunden und anhand seiner Papiere identifiziert. War Tischler auf Wanderschaft aus Umhausen.
Alter: 36; War mit anderen Holzarbeitern beschäftigt, Baumstämme vom Lechenwald in die Kundler Klamm zu treiben. Ein Stamm traf das Opfer am Rücken. Starb an den schweren Verletzungen nach ein paar Stunden. Wurde in seiner heimatgemeinde Breitenbach begraben.
Alter: 11; Stürzte in der Hinteren Grube beim Skifahren. Verletzungen schienen zuerst nicht bedenklich, am Abend verschlechterte sich aber sein Zustand und er starb möglicherweise an einem Schädelbasisbruch.