Alter: 28; War im Granitsteinbruch mit der Reparatur eines Elektromotors beschäftigt. Geriet dabei in die Hochspannung und wurde auf der Stelle getötet.
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Alter: 28; War im Granitsteinbruch mit der Reparatur eines Elektromotors beschäftigt. Geriet dabei in die Hochspannung und wurde auf der Stelle getötet.
Alter: [unklar]; Bauer geriet beim Montieren einer Lichtleitung in den Starkstrom und wurde augenblicklich getötet.
Alter: 1.5; Griff vom Gitterbett aus auf eine schadhafte elektrische Leitung. Der Stromstoß tötete das Kind.
Alter: 45; Bauer war mit der Reparatur eines Elektromotors beschäftigt. Geriet dabei an ein Leitungskabel und brach tot zusammen.
Alter: 26; Isolator mit Drähten fiel vom Masten. Frau wollte diese Geräte wegschaffen, erhielt aber einen elektrischen Schlag. Bauernsohn wollte helfen, wurde aber vom Strom getötet. Wiederbelebungsversuche blieben erfolglos.
Alter: 27; Opfer geriet im Bergwerkstollen in den Starkstrom durch Berührung seiner Karbidlampe mit den Drähten.
Alter: 47; Bauer transportierte am Großvoldererberg Dung mit einem Aufzug. Dabei geriet das Seil in eine Hochspannungsleitung und das Opfer erhielt einen tödlichen Stromschlag.
Alter: 41; Bauer wollte verbotenerweise von einer Freileitung Strom zu seinem Hof ableiten. Dabei geriet er in den Starkstrom und erlitt einen tödlichen Schlag.
Alter: 23; Fuhr mit seinem LKW, auf dem ein Kran aufgebaut war gegen eine Hochspannungsleitung. Geriet in die 100.000 Volt und hatte keine Überlebenschance.
Alter: [unklar]; Gerichtsverhandlung gegen Alfred Lorenz (29J-Motorschlosser) am 29.11.1951. Hatte einen Kollegen animiert, Kupferdrähte von einer Stromleitung der Bahn zu stehlen. Geriet dabei in die Hochspannung und wurde mit schweren Verbrennungen in die Innsbrucker Klinik eingeliefert. Starb wenige Tage später an den Verletzungen. Wurde zu 10 Monaten schweren Kerkers verurteilt, sowie zu 662 S Schadensersatz an die Bahn.
Alter: 52; Bäuerin, wurde tot im Stall aufgefunden. Der Arzt agnostiziert einen tödlichen Stromschlag durch eine transportable Lampe.
Alter: 15; Bauerntochter geriet beim Wegtragen eines transportablen Elektromotors in den Stromkreis. Wurde auf der Stelle getötet.
Alter: 38; Zementarbeiter, bestieg ohne Auftrag einen Hochspannungsmasten und geriet in den Stromkreis. Wurde zu Boden geschleudert und starb nach 3 Tagen im Innsbrucker Krankenhaus, nachdem ihm beide Unterarme amputiert wurden.
Alter: 34; Monteur Aus Arzl/Pitztal geriet beim Bahnhof Oetztal in den Stromkreis und wurde schwer verletzt. Starb an den Folgen trotz schneller Hilfe am Transport in die Innsbrucker Klinik.
Alter: 33; Arbeiter geriet auf einem Leitungsmast in den Starkstrom. Fiel mit schweren Verbrennungen in die Tiefe, wo er tot liegenblieb.
Alter: 46; Mechaniker versuchte bei einer Lichtleitung einen Anschluss herzustellen. Geriet dabei in den Stromkreis.
Alter: 50; Bei Reinigungsarbeiten im Tiwag-Umspannwerk in Wilten kam der Monteur mit einer Hochspannungsleitung in Kontakt. Wurde auf der Stelle getötet.
Alter: 19; Hilfsarbeiter wollte am 22.5. in der Nacht Kupferdrähte aus der Oberleitung der Bahn stehlen. Hatte angenommen, dass des Strom ausgeschalten war, was sich aber als Irrtum herausstellte. Starb 8 Tage später im Innsbrucker Krankenhaus.
Alter: 50; Arbeiter bei der Wildbachverbauung geriet bei der Bedienung der elektrischen Mischmaschine in den Starkstrom und wurde getötet. Die Maschine war durch Schadstellen der Leitung unter Strom geraten.
Alter: 48; Elektriker, geriet bei einer Montage in den Starkstrom und wurde tödlich verletzt.
Alter: 14; Am Gelände der Conradkaserne spielten Schüler Fangen. Eine stieg aufs Dach einer Baracke und geriet in eine Stromleitung. Wurde sofort getötet.
Alter: 46; Elektroinstallateur der Stadtwerke Hall. Geriet bei der Montage in den Starkstrom und wurde auf der Stelle getötet.
Alter: 27; Bauer zäunte seine Wiese mit Elektrodrähten ein. Die zu hohe Stromstärke tötete zuerst ein Rind. Als die Nachbarin dieses von den Leitungen loslösen wollte, geriet sie selber in den Stromkreis und konnte sich nicht mehr befreien. Sie war die Braut des schuldigen Bauern. Gerichtsverhandlung gegen den Bauern Rupert Gandler am 25.1.1950: Urteil 2 Monate strenger Arrest – bedingt.
Alter: 8; Trat auf einen Draht, der am Bahnhof von einem Mast hing. Der enthielt Starkstrom, der das Kind auf der Stelle tötete.
Alter: 54; Elektrotechniker aus Höfen wollte in Lähn einen Sicherungsisolator montieren, als er in den Starkstrom geriet.
Alter: 54; Geriet beim Kraftwerk der Hörtnagl’schen Sägerei in den Starkstrom. Wiederbelebungsversuche blieben erfolglos.
Alter: 34; Hilfsarbeiter in einer Ziegelei. Geriet bei der Bedienung der Mischmaschine in den Starkstrom und wurde getötet.
Alter: 31; Bäuerin wollte Dünger auf das Feld aufbringen. Dabei geriet das Stahlseil in den Starkstrom, der das Opfer tötete.
Alter: 6; 2 Buben eines Bahnbediensteten spielten im Bahnhofsgelände. Einer stieg auf das Dach eines Waggons und geriet in die Hochspannung. Erlitt tödliche Verbrennungen.
Alter: 5; Tochter eines Postenkommandanten der Gendarmerie. Berührte am Dach eine Starkstromleitung und verletzte sich tödlich.
Alter: 54; Bahnschlosser aus Kärnten. Stieg in der Remise auf das Dach einer Lokomotive und erhielt einen tödlich Stromschlag.
Alter: 26; Arbeiter geriet in eine Starkstromleitung und wurde auf der Stelle getötet.
Alter: 8; Schüler aus Breitenwang kletterte am Bahnhof auf einen abgestellten Waggon und geriet in den Starkstrom. Starb bald nach der Einlieferung ins Krankenhaus Krekelmoos.
Alter: 13; 3 Geschwister waren mit der Aufstellung einer Frachtseilbahn beschäftigt. Dabei zogen 2 von ihnen ein Seil vom Berg ins Tal und berührten dabei eine Starkstromleitung. Das Opfer wurde auf der Stelle getötet.
Alter: 12; Kinder spielten bei abgestellten Waggons in den Amraser Feldern. Eines stieg auf das Dach und kam mit der Oberleitung in Kontakt. Wurde vom Starkstrom getötet.
Alter: 67; Gemeindearbeiter war beim Weiler Kreuz mit der Abtragung von Telefonleitungen beschäftigt. Dabei kam er mit einem stromführenden Kabel in Kontakt und wurde auf der Stelle getötet.
Alter: [unklar]; Bei Dachreparaturen auf der Gemeindemühle geriet der Zimmermann in den Starkstrom und wurde getötet.
Alter: 33; Schlosser, wollte im Bahnhof eine Lichtmaschine auf einer Dampflok abmontieren. Dabei geriet er in den Starkstrom und starb einen Tag später an den Verbrennungen.
Alter: 50; Kraftfahrer wollte seinen LKW reparieren. Dabei fasste er in ein Stromkabel und wurde dabei getötet. Stammte aus Bruneck.
Alter: 12; Mädchen kam im Keller eines Hauses mit elektrischem Strom in Berührung und wurde getötet.
Alter: 44; Kam in Kontakt mit Starkstrom und wurde dabei getötet.
Alter: 60; Im Bahnhof stieg ein Transportbegleiter auf das Dach eines Waggons und kam mit dem Starkstrom in Berührung. Starb an den schweren Verbrennungen. Stammte aus Saalfelden. Aus dem Anzeigenteil.
Alter: 42; Elektrotechniker geriet an einer Schalttafel in den Starkstrom und wurde auf der Stelle getötet.
Alter: 33; Bahnarbeiter berührte bei der Arbeit ein Kabel mit Hochspannung. Wurde sofort getötet. Wurde in seiner Heimatgemeinde Sillian beerdigt.
Alter: 32; Bahnbediensteter, geriet bei Arbeiten an den Leitungen in den Starkstrom. Wohnte in Völs.
Alter: 35; Hilfsarbeiter, geriet bei Ausbesserungsarbeiten auf einer Lok in den Starkstrom. Erlitt schwere Verbrennungen, an denen er im Krankenhaus starb. Aus dem Anzeigenteil.
Alter: [unklar]; Bauer in Fiecht. Kam in seinem Keller mit Strom in Kontakt und wurde trotz schneller Hilfe getötet.
Alter: [unklar]; Schlosser, kam bei Ausbesserungsarbeiten an einer Maschine in den Starkstrom und starb an den schweren Verbrennungen im Wörgler Krankenhaus.
Alter: 18; Elektriker, geriet bei der Reparatur eines Heizkörpers in den Stromkreis und wurde dabei getötet.
Alter: [unklar]; Kroatischer Arbeiter, löste einen Kurzschluss aus. Bei der Reparatur geriet er in den Stromkreis und wurde getötet.