Alter: 38; Wurde in der Salpetersäurefabrik von einem Stromschlag (2000V) getötet. Stammte aus Mühlbachl.
Diese Webseite verwendet Cookies um dir das Browsen und das Laden bestimmter Inhalte zu ermöglichen.
Alter: 38; Wurde in der Salpetersäurefabrik von einem Stromschlag (2000V) getötet. Stammte aus Mühlbachl.
Alter: 21; Wollte im Bahnhof an der Oberleitung Reparatur vornehmen. Strom war aber noch nicht abgeschaltet und er wurde auf der Stelle getötet. Stammte aus Folgaria.
Alter: 33; Korporal bei der Eisenbahn aus Ungarn. Geriet bei der Arbeit in die Hochspannung und wurde auf der Stelle getötet.
Alter: [unklar]; Arbeiter im Salpeterwerk. Kam einer 5000V Leitung zu nahe. Stammte aus Längenfeld
Alter: 18; Bergbauarbeiter im Salzbergwerk. Stieg auf einen Hunt und kam einer Starkstromleitung zu nahe. Schneller Tod.
Alter: 38; Wollte am Haus seines Arbeitgebers das Dach reparieren. Geriet in den Starkstrom und wurde sofort getötet.
Alter: 40; Fabriksarbeiter, geriet in eine Starkstromleitung und wurde sofort getötet. U.a. gibt man auch der schlechten Ernährungslage die Schuld, wodurch der Körper stark geschwächt ist.
Alter: 24; War im Bahnhof Hall mit Aufladen von Eisenschrott beschäftigt. Dabei kam er mit einer Starkstromleitung in Berührung. Erlitt tödliche Verbrennungen. Gerichtsverhandlung gegen Josef Weiß weil er Waggons innerhalb der Stromleitungen abstellte (normalerweise in oberbaulosen Zonen, diese waren diesmal aber alle besetzt). Urteil: 2 Monate schwerer Arrest, aber bedingt.
Alter: 8; Pflegekind des Schneiderbauern. Kletterte auf das Dach des Schupfens und kam in Berührung mit der elektrischen Leitung. Wurde später tot aufgefunden.
Alter: 27; Monteur aus Zirl. War mit Kollegen mit Streichen von Leitungsmasten beschäftigt. Am Schluss der Arbeit wurde wieder der Strom eingeschaltet, das Opfer versuchte aber noch letzte Felder zu bestreichen. Wurde vom Monteurwagen geschleudert und erlitt schwere Verletzungen. Starb daran einen Tag später in der Innsbrucker Klinik.
Alter: 10; Auf dem Dach eines Bauernhofes wurde eine elektrische Leitung montiert. 2 Söhne des Bauern kletterten unbemerkt auf die Leiter und der ältere griff in die Drähte. Wurde durch den Starkstrom auf der Stelle getötet. Gerichtsverhandlung gegen die Elektrotechniker Kuznik und Zangerl am 14.11.33: Wurden wegen fahrlässiger Tötung zu je einer Woche strengen Arrestes verurteilt.
Alter: 54; Monteur beim E-Werk geriet beim Auswechseln der Transformatoren in den Starkstrom, der ihn sofort tötete. Wurde in Innsbruck begraben.
Alter: 20; Tischlergeselle aus Jochberg, in Kolsass beschäftigt. Kletterte, wahrscheinlich aus Übermut auf einen Hochspannungsmasten und berührte die Drähte. Verbrannte sich dabei tödlich und stürzte zu Boden.
Alter: 37; Arbeiter aus Schwaz. War mit Reparaturarbeiten in der Wattener Papierfabrik beschäftigt. Kam einer Starkstromleitung zu nahe und erlitt tödliche Verbrennungen.
Alter: 13; Bauernsohn, starb an den schweren Verbrennungen in der Innsbrucker Hautklinik.
Alter: 67; Gemeindearbeiter war beim Weiler Kreuz mit der Abtragung von Telefonleitungen beschäftigt. Dabei kam er mit einem stromführenden Kabel in Kontakt und wurde auf der Stelle getötet.
Alter: [unklar]; Bei Dachreparaturen auf der Gemeindemühle geriet der Zimmermann in den Starkstrom und wurde getötet.
Alter: 13; 3 Geschwister waren mit der Aufstellung einer Frachtseilbahn beschäftigt. Dabei zogen 2 von ihnen ein Seil vom Berg ins Tal und berührten dabei eine Starkstromleitung. Das Opfer wurde auf der Stelle getötet.
Alter: 46; Elektroinstallateur der Stadtwerke Hall. Geriet bei der Montage in den Starkstrom und wurde auf der Stelle getötet.
Alter: 19; Hilfsarbeiter wollte am 22.5. in der Nacht Kupferdrähte aus der Oberleitung der Bahn stehlen. Hatte angenommen, dass des Strom ausgeschalten war, was sich aber als Irrtum herausstellte. Starb 8 Tage später im Innsbrucker Krankenhaus.
Alter: [unklar]; Gerichtsverhandlung gegen Alfred Lorenz (29J-Motorschlosser) am 29.11.1951. Hatte einen Kollegen animiert, Kupferdrähte von einer Stromleitung der Bahn zu stehlen. Geriet dabei in die Hochspannung und wurde mit schweren Verbrennungen in die Innsbrucker Klinik eingeliefert. Starb wenige Tage später an den Verletzungen. Wurde zu 10 Monaten schweren Kerkers verurteilt, sowie zu 662 S Schadensersatz an die Bahn.
Alter: 47; Bauer transportierte am Großvoldererberg Dung mit einem Aufzug. Dabei geriet das Seil in eine Hochspannungsleitung und das Opfer erhielt einen tödlichen Stromschlag.
Alter: 23; Fuhr mit seinem LKW, auf dem ein Kran aufgebaut war gegen eine Hochspannungsleitung. Geriet in die 100.000 Volt und hatte keine Überlebenschance.