Alter: 18; Kindergärtnerin aus Stans. Geriet bei einer Skitour in den Sellrainer Bergen unter eine Lawine und wurde getötet.
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Alter: 18; Kindergärtnerin aus Stans. Geriet bei einer Skitour in den Sellrainer Bergen unter eine Lawine und wurde getötet.
Alter: 17; Kindergärtnerin aus Kematen nahm bei einem Skikurs teil. Eine Lawine stürzte auf den Übungshang und tötete das Opfer. Gleiche Veranstaltung wie 5.2.?
Alter: [unklar]; Dipl. Ing. aus Berlin wurde bei der Ramolalpe von einer Lawine verschüttet. Konnte nur mehr tot geborgen werden.
Alter: [unklar]; Bei einer Tour von der Dortmunder Hütte aus wurden 5 Skifahrer von einer Lawine verschüttet. Die 2 Opfer aus Göttingen bzw. Stuttgart konnten nicht mehr rechtzeitig geborgen werden.
Alter: [unklar]; Bei einer Tour von der Dortmunder Hütte aus wurden 5 Skifahrer von einer Lawine verschüttet. Die 2 Opfer aus Göttingen bzw. Stuttgart konnten nicht mehr rechtzeitig geborgen werden.
Alter: 24; Medizinstudent aus London. Wollte mit einem Kollegen eine Tour von der Samoarhütte auf die Schwarze Schneide machen, trotz Abratens von Einheimischen. Sie wurden von einer Lawine verschüttet, Rettung kam für das Opfer zu spät. Seine Leiche wurde nach Vent überstellt.
Alter: 23; Eine Gruppe von Tourengeher aus München versuchte einen Aufstieg auf den Spielkogel. Auf der Ramolalpe wurde sie von einer Lawine überrascht, wobei das Opfer, ein Student, verschüttet wurde. Konnte nicht rechtzeitig geborgen werden.
Alter: [unklar]; Skigruppe wurde von einem Schneebrett verschüttet, das ein Tourengeher sehr leichtsinnig losgetreten hatte. 3 konnten sich selber befreien, Frau aus Ungarn erstickte darin, obwohl man sie recht schnell fand.
Alter: 11; Stürzte in der Hinteren Grube beim Skifahren. Verletzungen schienen zuerst nicht bedenklich, am Abend verschlechterte sich aber sein Zustand und er starb möglicherweise an einem Schädelbasisbruch.
Alter: 25; Chemiestudenten aus London. Wollten ohne Führer einen Aufstieg aufs Hochjochhospiz unternehmen, obwohl von Einheimischen wegen Lawinengefahr davon abgeraten wurde. Nachdem sie vermisst wurden brach ein Suchtrupp auf. Man fand sie in 2 getrennten Lawinen. Einer muss zuvor gestürzt sein, der andere versuchte Hilfe zu holen und beide wurden verschüttet.
Alter: 25; Chemiestudenten aus London. Wollten ohne Führer einen Aufstieg aufs Hochjochhospiz unternehmen, obwohl von Einheimischen wegen Lawinengefahr davon abgeraten wurde. Nachdem sie vermisst wurden brach ein Suchtrupp auf. Man fand sie in 2 getrennten Lawinen. Einer muss zuvor gestürzt sein, der andere versuchte Hilfe zu holen und beide wurden verschüttet.
Alter: 25; Berliner Bankbeamter, wollte in Begleitung von noch 5 Tourengeher von Obergurgl zur Schutzhütte am Langtaler Eck aufsteigen. Oberhalb der Kleinen Gurgler Alpe lösten sie eine Lawine aus, die 3 Touristen verschüttete. Opfer konnte nicht mehr rechtzeitig geborgen werden. Seine Leiche wurde nach Berlin überführt.
Alter: 32; Touristen aus Westfalen bzw. Prag. Wollten mit einer Skischulgruppe den Birchkogel ersteigen. Bei der Abfahrt blieben sie zurück und wurden von einer Lawine erfasst und verschüttet. Schwierige Bergung. Kaspars Leiche am 24.6.31 geborgen, die von Anders am 3.8.31.
Alter: 53; Touristen aus Westfalen bzw. Prag. Wollten mit einer Skischulgruppe den Birchkogel ersteigen. Bei der Abfahrt blieben sie zurück und wurden von einer Lawine erfasst und verschüttet. Schwierige Bergung. Kaspars Leiche am 24.6.31 geborgen, die von Anders am 3.8.31.
Alter: 27; Student aus Köln. Wollte mit Studienkollegen eine Tour zu den Finstertaler Seen machen. Wurden kurz vor dem Ziel von einem Schneebrett verschüttet. Bis auf das Opfer konnten sich alle Beteiligten befreien.
Alter: 38; Im Gebiet der Karlsruher Hütte wurde ein Heeresbergführerkurs abgehalten. Gruppe versuchte einen Aufstieg auf den Schlafkogel. Sie löste eine Lawine aus, die mehrere Teilnehmer verschüttete. Ein Major konnte nur mehr tot geborgen werden.
Alter: 31; Skikurs der Nürnberger Polizei. Am Aufstieg zum Festkogel löste sich ein Schneebrett und verschüttete 3 Personen. Ein Oberleutnant der Schutzpolizei konnte nur mehr tot geborgen werden.
Alter: [unklar]; War mit 3 Kollegen im Gebiet der Roßwildalpe auf einer Skitour. Gerieten alle in eine Lawine, Opfer konnte nicht rechtzeitig geborgen werden. Kaufmannsohn aus München.
Alter: 24; War mit einem Kollegen auf einem Faltboot am Inn unterwegs. Unterhalb von Roppen kenterte das Boot und beide Insassen fielen ins Wasser. Opfer konnte nicht mehr gerettet werden.
Alter: 36; Skitourengeher aus Deutschland wanderten von Kühtai nach Gries/Sellrain. Am Rückweg gerieten sie unterhalb des Gaiskogels bei Haggen unter eine große Staublawine. Bürgermeister von St. Sigmund wurde alarmiert, der sich mit ein paar Bauern auf die Suche machte. Zuerst wurde Frau gefunden, später die restlichen Opfer. Boyrott erst Ende April. Stammten alle aus Berlin. Bruder der Frau Wegener wollte Leichen nach Berlin bringen. Bei Ludwigstadt ereignete sich ein großes Zugsunglück, wo der Bruder starb!
Alter: 28; Stationsgehilfe in Kufstein. Wurde seit Ende Februar vermisst, seine Leiche am 8.7. am Königsgrat gefunden. Dürfte von der Dunkelheit überrascht worden sein. Schlief ein und erfror (Allgemeiner Tiroler Anzeiger 12.7., 7).
Alter: 24; Skitourengeher aus Deutschland wanderten von Kühtai nach Gries/Sellrain. Am Rückweg gerieten sie unterhalb des Gaiskogels bei Haggen unter eine große Staublawine. Bürgermeister von St. Sigmund wurde alarmiert, der sich mit ein paar Bauern auf die Suche machte. Zuerst wurde Frau gefunden, später die restlichen Opfer. Boyrott erst Ende April. Stammten alle aus Berlin. Bruder der Frau Wegener wollte Leichen nach Berlin bringen. Bei Ludwigstadt ereignete sich ein großes Zugsunglück, wo der Bruder starb!
Alter: 27; Skitourengeher aus Deutschland wanderten von Kühtai nach Gries/Sellrain. Am Rückweg gerieten sie unterhalb des Gaiskogels bei Haggen unter eine große Staublawine. Bürgermeister von St. Sigmund wurde alarmiert, der sich mit ein paar Bauern auf die Suche machte. Zuerst wurde Frau gefunden, später die restlichen Opfer. Boyrott erst Ende April. Stammten alle aus Berlin. Bruder der Frau Wegener wollte Leichen nach Berlin bringen. Bei Ludwigstadt ereignete sich ein großes Zugsunglück, wo der Bruder starb!
Alter: 27; Skitourengeher aus Deutschland wanderten von Kühtai nach Gries/Sellrain. Am Rückweg gerieten sie unterhalb des Gaiskogels bei Haggen unter eine große Staublawine. Bürgermeister von St. Sigmund wurde alarmiert, der sich mit ein paar Bauern auf die Suche machte. Zuerst wurde Frau gefunden, später die restlichen Opfer. Boyrott erst Ende April. Stammten alle aus Berlin. Bruder der Frau Wegener wollte Leichen nach Berlin bringen. Bei Ludwigstadt ereignete sich ein großes Zugsunglück, wo der Bruder starb!
Alter: 37; Skitourengeher aus Deutschland wanderten von Kühtai nach Gries/Sellrain. Am Rückweg gerieten sie unterhalb des Gaiskogels bei Haggen unter eine große Staublawine. Bürgermeister von St. Sigmund wurde alarmiert, der sich mit ein paar Bauern auf die Suche machte. Zuerst wurde Frau gefunden, später die restlichen Opfer. Boyrott erst Ende April. Stammten alle aus Berlin. Bruder der Frau Wegener wollte Leichen nach Berlin bringen. Bei Ludwigstadt ereignete sich ein großes Zugsunglück, wo der Bruder starb!
Alter: 35; Schneider aus Dresden. Wurde von einer Lawine verschüttet. Schon zuvor bat er bei seinem Tod in Ochsengarten begraben zu werden.
Alter: [unklar]; Kaufmann aus Bayern. Wollte in Begleitung seiner Frau und einigen Bekannten eine Skitour auf die Kirchbacheralm machen. Lawine ging los und verschüttete ihn. Trotz schneller Hilfe konnte er nur mehr tot geborgen werden.
Alter: 41; Professor aus Pforzheim. Geriet mit seinem Kollegen bei einer Tour auf den Sulzkogel unter eine Lawine. Nur sein Kollege konnte sich daraus retten. Rettungsmannschaft aus Oetz wurde ebenfalls verschüttet, wobei nur mit viel Glück niemand getötet wurde.
Alter: 34; Kaufmann aus Bayern. Machte mit 2 Kollegen eine Tour von der Vernagthütte auf die Kesselwandspitze ohne Führer. Löste eine Lawine aus, die er selber lostrat.
Alter: 29; Tischler. Wollte eine Skitour auf den Gepatschferner machen. Wurde durch eine Lawine verschüttet (später geändert auf Schneebrett, Innsbrucker Nachrichten 31.1., 9). Sein Kollege Josef Sundl konnte sich befreien. Beide jung und beruflich in Innsbruck. Erfahrene Skifahrer und Bergsteiger. Stammte aus Zittau. Suchtrupp fanden ihn nur noch tot.
Alter: 34; Opfer wollte Skitour mit Münchner Kollegen auf den Zwölferkogel machen. Hell kehrte vorher um und trat eine Lawinen los, die ihn verschüttete. War ein bekannter Gastwirt aus dem Ötztal, der nun in Kühtai einen Betrieb leitete. Wurde am 9.3. gefunden und in Längenfeld beerdigt.