Alter: 27; Student aus Köln. Wollte mit Studienkollegen eine Tour zu den Finstertaler Seen machen. Wurden kurz vor dem Ziel von einem Schneebrett verschüttet. Bis auf das Opfer konnten sich alle Beteiligten befreien.
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Alter: 27; Student aus Köln. Wollte mit Studienkollegen eine Tour zu den Finstertaler Seen machen. Wurden kurz vor dem Ziel von einem Schneebrett verschüttet. Bis auf das Opfer konnten sich alle Beteiligten befreien.
Alter: 19; Studenten aus Deutschland an der Innsbrucker Universität. Unternahmen eine Skitour in die Wattener Lizum und wurden seitdem vermisst. Umfangreiche Suche. Ihre Leichen wurden erst am 28.6.31 gefunden.
Alter: 24; 2 Skitourengruppen versuchten von der Jamtalhütte aus die Jamspitze zu erreichen. Die vorausgehende Gruppe, hauptsächlich Wiener, löste eine Lawine aus, die die folgende Gruppe zum Teil verschüttete. Diese bestand aus Deutschen. 3 Frauen davon konnten nur mehr tot geborgen werden. Wurden in ihre Heimatstädte überführt (Heilbronn, Stuttgart, München).
Alter: 23; 2 Skitourengruppen versuchten von der Jamtalhütte aus die Jamspitze zu erreichen. Die vorausgehende Gruppe, hauptsächlich Wiener, löste eine Lawine aus, die die folgende Gruppe zum Teil verschüttete. Diese bestand aus Deutschen. 3 Frauen davon konnten nur mehr tot geborgen werden. Wurden in ihre Heimatstädte überführt (Heilbronn, Stuttgart, München).
Alter: 25; 2 Skitourengruppen versuchten von der Jamtalhütte aus die Jamspitze zu erreichen. Die vorausgehende Gruppe, hauptsächlich Wiener, löste eine Lawine aus, die die folgende Gruppe zum Teil verschüttete. Diese bestand aus Deutschen. 3 Frauen davon konnten nur mehr tot geborgen werden. Wurden in ihre Heimatstädte überführt (Heilbronn, Stuttgart, München).
Alter: 20; Staatlich geprüfter Skilehrer im Alpengasthof „Hochbrunn“. Fuhr am Abend ins Tal Und löste dabei oberhalb der Streifalpe ein Schneebrett aus, das ihn verschüttete. Seine Abwesenheit wurde erst am Folgetag bemerkt, Rettung kam daher zu spät. Stammte aus München.
Alter: 19; Student aus Berlin. Trotz Warnungen versuchte er von der Gerlossteiner Hütte eine Skitour zu machen. Durch starken Föhn lockerte sich die Schneedecke und das Opfer löste eine Lawine aus, die ihn verschüttete. Konnte nicht mehr rechtzeitig gefunden werden.
Alter: [unklar]; Student aus Innsbruck. Kam im Mt. Blanc-Gebiet unter eine Lawine und konnte nur mehr tot geborgen werden.
Alter: 22; Student der Technischen Hochschule Wien aus Ehrwald. Sohn des Betriebsleiters der Zugspitzbahn. Wollte mit Kollegen vom Zugspitzplatt durchs Reintal abfahren. Wurden von einer Lawine verschüttet, aus der das Opfer nur mehr tot geborgen werden konnte.
Alter: 38; Im Gebiet der Karlsruher Hütte wurde ein Heeresbergführerkurs abgehalten. Gruppe versuchte einen Aufstieg auf den Schlafkogel. Sie löste eine Lawine aus, die mehrere Teilnehmer verschüttete. Ein Major konnte nur mehr tot geborgen werden.
Alter: 31; Skikurs der Nürnberger Polizei. Am Aufstieg zum Festkogel löste sich ein Schneebrett und verschüttete 3 Personen. Ein Oberleutnant der Schutzpolizei konnte nur mehr tot geborgen werden.
Alter: 53; Machte mit Kollegen eine Skitour auf den Peischelkopf. Durch Neuschnee lösten sie eine Lawine aus, die die Gruppe verschüttete. Opfer konnte zwar schnell geborgen werden, war aber dennoch schon tot. Ingenieur, stammte aus dem Vogtland.
Alter: 21; Handlungsgehilfe, Schriftsetzer bzw Mechaniker aus Leipzig. Wurden in der Nähe des Padasterhauses von einer Lawine verschüttet. Ihre Leichen konnten lange nicht gefunden werden und wurden erst am 20.-27.6. ausgegraben.
Alter: 28; Chemiestudent aus Kaufbeuren. Stürzte an der Nordwand der „Roten Flüh“ ab. Wollte mit Skiern aufsteigen, für die das Gelände aber ungeeignet war. Stürzte über 200m tief ab und erlitt tödliche Kopfverletzungen.
Alter: 22; Handlungsgehilfe, Schriftsetzer bzw Mechaniker aus Leipzig. Wurden in der Nähe des Padasterhauses von einer Lawine verschüttet. Ihre Leichen konnten lange nicht gefunden werden und wurden erst am 20.-27.6. ausgegraben.
Alter: 21; 2 Skifahrer aus Innsbruck wanderten durchs Weerbergtal nach Innerst. Dann stiegen sie auf den Gilfert und wollten nach Weerberg abfahren. Opfer verließen die Kräfte und er konnte nicht mehr weiter. Suchtrupp kam zu spät. Reisinger erfror in einem Schneesturm.
Alter: 26; Handlungsgehilfe, Schriftsetzer bzw Mechaniker aus Leipzig. Wurden in der Nähe des Padasterhauses von einer Lawine verschüttet. Ihre Leichen konnten lange nicht gefunden werden und wurden erst am 20.-27.6. ausgegraben.
Alter: 18; Skifahrergruppe aus Stuttgart geriet in einer Staublawine am Zirleseck. Ein Mann konnte nur mehr tot geborgen werden. Wurde nach Hindelang überführt.
Alter: [unklar]; 2 Skifahrer aus Leipzig versuchten eine Tour von der Heidelbergerhütte auf die Osennenköpfe. Beim Durchqueren eines Steilhanges löste sich eine Lawine und verschüttete das Opfer. Rettungstrupp fand es nur mehr tot auf.
Alter: [unklar]; War mit 3 Kollegen im Gebiet der Roßwildalpe auf einer Skitour. Gerieten alle in eine Lawine, Opfer konnte nicht rechtzeitig geborgen werden. Kaufmannsohn aus München.
Alter: 26; Maler aus Thüringen. War mit 3 Kollegen dabei, von der Starkenberger Hütte mit den Skiern abzufahren. Löste eine Lawine aus, aus der er sich nicht mehr befreien konnte.
Alter: 22; Leiche eines Skitourengehers aus Pfronten wurde nach langer Suche gefunden. War von der Zugspitze abgestiegen und löste eine Lawine aus. Wurde nach Ehrwald gebracht und nach Pfronten überführt.
Alter: 31; Dubiose Meldung eines Lawinenunglücks am Furgler von 3 Touristen aus Brannenburg (Bayern). Anscheinend alle 3 tot. Aus einer Münchner Zeitung. Später nicht mehr erwähnt. Erst im Totenbuch in See/Paznaun gefunden.
Alter: 26; Dubiose Meldung eines Lawinenunglücks am Furgler von 3 Touristen aus Brannenburg (Bayern). Anscheinend alle 3 tot. Aus einer Münchner Zeitung. Später nicht mehr erwähnt. Erst im Totenbuch in See/Paznaun gefunden.
Alter: [unklar]; Versuchten von Oberstdorf kommend über die Lechleitner Alm zum Holzgauer Haus abzufahren. Kurz vor dem Ziel gerieten sie in eine Lawine. Obwohl nur oberflächlich verschüttet, erstickten beide. Kommentar in den Allgemeiner Tiroler Anzeiger: „Ärgerlich ist es für jeden Seelsorger bei so plötzlichen Unglücksfällen Fremder, wenn man nicht weiß, ob man Katholiken oder Protestanten oder Heiden vor sich hat“
Alter: 23; Touristengruppe mit Skiern bestieg den Pontenberg. Bei der Abfahrt löste sie eine Lawine aus, aus der das Opfer nur mehr tot geborgen werden konnte. War ein Kaufmannssohn aus Aschaffenburg.
Alter: 38; Dubiose Meldung eines Lawinenunglücks am Furgler von 3 Touristen aus Brannenburg (Bayern). Anscheinend alle 3 tot. Aus einer Münchner Zeitung. Später nicht mehr erwähnt. Erst im Totenbuch in See/Paznaun gefunden.
Alter: 33; Ehepaar aus München machten eine Skitour nach Inneralpbach. Wurden von einer Lawine verschüttet, nur die Frau konnte sich retten. Nach der Bergung der Leiche wurde sie nach München überführt.
Alter: [unklar]; Versuchten von Oberstdorf kommend über die Lechleitner Alm zum Holzgauer Haus abzufahren. Kurz vor dem Ziel gerieten sie in eine Lawine. Obwohl nur oberflächlich verschüttet, erstickten beide. Kommentar in den Allgemeiner Tiroler Anzeiger: „Ärgerlich ist es für jeden Seelsorger bei so plötzlichen Unglücksfällen Fremder, wenn man nicht weiß, ob man Katholiken oder Protestanten oder Heiden vor sich hat“
Alter: [unklar]; Buchbinder aus OÖ. War mit Hannes Schneider und einer Gruppe von Salzburger Skifahrern zu einem Gipfel unterwegs. Knapp vor dem Ziel wurde eine Lawine ausgelöst, die die vier Teilnehmer in eine Schlucht schleuderte. 3 konnten sich befreien, einer starb in den Schneemassen.
Alter: 24; War mit einem Kollegen auf einem Faltboot am Inn unterwegs. Unterhalb von Roppen kenterte das Boot und beide Insassen fielen ins Wasser. Opfer konnte nicht mehr gerettet werden.
Alter: 36; Skitourengeher aus Deutschland wanderten von Kühtai nach Gries/Sellrain. Am Rückweg gerieten sie unterhalb des Gaiskogels bei Haggen unter eine große Staublawine. Bürgermeister von St. Sigmund wurde alarmiert, der sich mit ein paar Bauern auf die Suche machte. Zuerst wurde Frau gefunden, später die restlichen Opfer. Boyrott erst Ende April. Stammten alle aus Berlin. Bruder der Frau Wegener wollte Leichen nach Berlin bringen. Bei Ludwigstadt ereignete sich ein großes Zugsunglück, wo der Bruder starb!
Alter: 28; Stationsgehilfe in Kufstein. Wurde seit Ende Februar vermisst, seine Leiche am 8.7. am Königsgrat gefunden. Dürfte von der Dunkelheit überrascht worden sein. Schlief ein und erfror (Allgemeiner Tiroler Anzeiger 12.7., 7).
Alter: 24; Skitourengeher aus Deutschland wanderten von Kühtai nach Gries/Sellrain. Am Rückweg gerieten sie unterhalb des Gaiskogels bei Haggen unter eine große Staublawine. Bürgermeister von St. Sigmund wurde alarmiert, der sich mit ein paar Bauern auf die Suche machte. Zuerst wurde Frau gefunden, später die restlichen Opfer. Boyrott erst Ende April. Stammten alle aus Berlin. Bruder der Frau Wegener wollte Leichen nach Berlin bringen. Bei Ludwigstadt ereignete sich ein großes Zugsunglück, wo der Bruder starb!
Alter: 27; Skitourengeher aus Deutschland wanderten von Kühtai nach Gries/Sellrain. Am Rückweg gerieten sie unterhalb des Gaiskogels bei Haggen unter eine große Staublawine. Bürgermeister von St. Sigmund wurde alarmiert, der sich mit ein paar Bauern auf die Suche machte. Zuerst wurde Frau gefunden, später die restlichen Opfer. Boyrott erst Ende April. Stammten alle aus Berlin. Bruder der Frau Wegener wollte Leichen nach Berlin bringen. Bei Ludwigstadt ereignete sich ein großes Zugsunglück, wo der Bruder starb!
Alter: 27; Skitourengeher aus Deutschland wanderten von Kühtai nach Gries/Sellrain. Am Rückweg gerieten sie unterhalb des Gaiskogels bei Haggen unter eine große Staublawine. Bürgermeister von St. Sigmund wurde alarmiert, der sich mit ein paar Bauern auf die Suche machte. Zuerst wurde Frau gefunden, später die restlichen Opfer. Boyrott erst Ende April. Stammten alle aus Berlin. Bruder der Frau Wegener wollte Leichen nach Berlin bringen. Bei Ludwigstadt ereignete sich ein großes Zugsunglück, wo der Bruder starb!
Alter: 37; Skitourengeher aus Deutschland wanderten von Kühtai nach Gries/Sellrain. Am Rückweg gerieten sie unterhalb des Gaiskogels bei Haggen unter eine große Staublawine. Bürgermeister von St. Sigmund wurde alarmiert, der sich mit ein paar Bauern auf die Suche machte. Zuerst wurde Frau gefunden, später die restlichen Opfer. Boyrott erst Ende April. Stammten alle aus Berlin. Bruder der Frau Wegener wollte Leichen nach Berlin bringen. Bei Ludwigstadt ereignete sich ein großes Zugsunglück, wo der Bruder starb!
Alter: 17; Sehr ergiebige Schneefälle ab Ende November 1923. Viele Lawinenabgänge in allen Teilen Tirols. 7 Skitourengeher stiegen von der Wildschönau auf das Feldalpenhorn auf. Ein Teilnehmer fuhr Richtung Wildschönau ab, die restlichen Richtung Kelchsau. Nur 3 konnten den Ort erreichen, 3 wurden knapp unterhalb des Gipfels von einer Lawine verschüttet. Suchtrupp, auch mit Hunden, konnten lange Verschüttete nicht finden. Erst bei einem neuerlichen Versuch am 1./2.5. geglückt. Opfer waren Gymnasiasten aus bekannten Innsbrucker Familien. Daten in
Alter: 15; Sehr ergiebige Schneefälle ab Ende November 1923. Viele Lawinenabgänge in allen Teilen Tirols. 7 Skitourengeher stiegen von der Wildschönau auf das Feldalpenhorn auf. Ein Teilnehmer fuhr Richtung Wildschönau ab, die restlichen Richtung Kelchsau. Nur 3 konnten den Ort erreichen, 3 wurden knapp unterhalb des Gipfels von einer Lawine verschüttet. Suchtrupp, auch mit Hunden, konnten lange Verschüttete nicht finden. Erst bei einem neuerlichen Versuch am 1./2.5. geglückt. Opfer waren Gymnasiasten aus bekannten Innsbrucker Familien. Daten in
Alter: 22; 4 Tourengeher versuchten trotz intensiver Warnungen von Galtür aus durch das Vermunttal nach Vorarlberg zu gelangen. Gruppe wurde bald von einer Lawine verschüttet. Einer versuchte in Galtür Helfer zu rekrutieren. Dies wurde dort wegen der Gefahr abgelehnt. Am Weg zurück begegnete ihm der 2. Kollege. Versuchten restliche Mitglieder auszugraben, was misslang. Opfer waren Studenten aus Halle/Saale bzw. Bottrop.
Alter: 21; Gruppe von 5 Steyrern wurde von einer Lawine verschüttet, 2 konnten nur mehr tot geborgen werden. Wurden im Ortsfriedhof begraben. Wurden im Mai exhumiert und in die Schweiz zur Verbrennung gebracht. Große Kritik in Allgemeiner Tiroler Azeiger (22.5.24, 6)
Alter: 29; Gruppe von 5 Steyrern wurde von einer Lawine verschüttet, 2 konnten nur mehr tot geborgen werden. Wurden im Ortsfriedhof begraben. Wurden im Mai exhumiert und in die Schweiz zur Verbrennung gebracht. Große Kritik in Allgemeiner Tiroler Azeiger (22.5.24, 6)
Alter: 14; Sehr ergiebige Schneefälle ab Ende November 1923. Viele Lawinenabgänge in allen Teilen Tirols. 7 Skitourengeher stiegen von der Wildschönau auf das Feldalpenhorn auf. Ein Teilnehmer fuhr Richtung Wildschönau ab, die restlichen Richtung Kelchsau. Nur 3 konnten den Ort erreichen, 3 wurden knapp unterhalb des Gipfels von einer Lawine verschüttet. Suchtrupp, auch mit Hunden, konnten lange Verschüttete nicht finden. Erst bei einem neuerlichen Versuch am 1./2.5. geglückt. Opfer waren Gymnasiasten aus bekannten Innsbrucker Familien. Daten in
Alter: 22; 4 Tourengeher versuchten trotz intensiver Warnungen von Galtür aus durch das Vermunttal nach Vorarlberg zu gelangen. Gruppe wurde bald von einer Lawine verschüttet. Einer versuchte in Galtür Helfer zu rekrutieren. Dies wurde dort wegen der Gefahr abgelehnt. Am Weg zurück begegnete ihm der 2. Kollege. Versuchten restliche Mitglieder auszugraben, was misslang. Opfer waren Studenten aus Halle/Saale bzw. Bottrop.
Alter: 32; Ingenieur der Perlmooser Zementwerke. Fuhr mit einem Faltboot von Kirchbichl Richtung Kufstein. Dort fand man aber nur das umgekippte Boot.
Alter: 21; Zollbeamter aus Kufstein. Wollte mit einem Kollegen von Innsbruck nach Hall mit einem Faltboot fahren. Bei Ampass kenterte das Boot und beide fielen ins Wasser. Opfer wurde fortgetrieben und ertrank. Leiche vorerst nicht gefunden. Erst am 16.8.1924 in Schwaz aus dem Inn gezogen!
Alter: [unklar]; Touristen aus Nürnberg. Gerieten bei einer Skitour beim Längentalerjoch (Stubaier Alpen) in einen Schneesturm und verloren die Orientierung. Leichen erst nach Wochen von einer Suchexpedition gefunden. In Gries/Sellrain begraben.
Alter: 34; Touristen aus Nürnberg. Gerieten bei einer Skitour beim Längentalerjoch (Stubaier Alpen) in einen Schneesturm und verloren die Orientierung. Leichen erst nach Wochen von einer Suchexpedition gefunden. In Gries/Sellrain begraben.
Alter: [unklar]; Touristen aus Nürnberg. Gerieten bei einer Skitour beim Längentalerjoch (Stubaier Alpen) in einen Schneesturm und verloren die Orientierung. Leichen erst nach Wochen von einer Suchexpedition gefunden. In Gries/Sellrain begraben.
Alter: 48; Major Ritter vonMor zu Sunneg und Morberg, Gendarmerieoberinspektor in Salzburg, geriet beim Skilauf beim Pfriemesköpfl unter eine Lawine und konnte nicht mehr rechtzeitig gerettet werden.