Alter: 3; Kind fiel in den Bach des Elektrizitätswerkes und konnte nicht mehr rechtzeitig geborgen werden.
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Alter: 3; Kind fiel in den Bach des Elektrizitätswerkes und konnte nicht mehr rechtzeitig geborgen werden.
Alter: 84; Holzhändler, versuchte von einem Traktor zu springen, der ins Rutschen geraten war. Wurde dabei vom Anhänger überfahren. Starb in der Chirurgischen Klinik in Innsbruck.
Alter: 34; Tischler in Kufstein. War mit einer Gruppe in der Schüsselkar-Südostwand beim Klettern. Als ein Begleiter stürzte, wurde er aus der Wand geschleudert und starb freihängend im Seil. Schwierige Bergung.
Alter: 20; Hotelangestellter, sollte wegen Unzuverlässigkeiten belangt werden. Tod durch Erhängen. Später wurden Ursachen von den Hotelbesitzern dementiert (Tiroler Tageszeitung 28.2., 4)
Alter: 16; Mädchen ertrank beim Baden im Wildmoosersee.
Alter: [unklar]; Französische Soldaten badeten im Wildsee. Obwohl er nicht schwimmen konnte, sprang einer vom Brett in den See, versank und konnte nicht mehr rechtzeitig geborgen werden. Wurde im Ortsfriedhof beerdigt.
Alter: 12; Tödlicher Unfall beim Skispringen. Bursche stürzte am Landehügel einer kleinen Schanze und ein nachfolgender Schulkamerad traf ihn mit seinen Skiern am Kopf. Starb nach einem schweren Schädelbruch.
Alter: [unklar]; Mechaniker fuhr mit 2 Kollegen auf einem Motorrad. Dabei stießen sie gegen einen LKW, wobei das Opfer tödlich verletzt wurde.
Alter: 32; Gattin eines Friseurs, schwermütig, war sich vor einem Personenzug.
Alter: 6; Sohn eines Drogisten, lief ohne auf den Verkehr zu achten auf die Straße und wurde von einem LKW überfahren.
Alter: [unklar]; Leutnant aus München. Wurde nach einer Bergtour lange vermisst. Seine Leiche fand man am 26.8.1945 im Schlossberggraben. Begräbnis im Ortsfriedhof (Tiroler Tageszeitung 1.9.45, 3)
Alter: 25; Ein Tourengeher und seine Kollegin lösten am Seefeld in Tiroler Joch ein Schneebrett aus, das beide in die Tiefe riss. Bergungstrupp konnte sie nicht gleich finden. Später erkannt als Hauptmann aus Mittenwald und Tochter eines Wagnermeisters. Ihre Leichen wurden in den folgenden Tagen geborgen.
Alter: 21; Ein Tourengeher und seine Kollegin lösten am Seefeld in Tiroler Joch ein Schneebrett aus, das beide in die Tiefe riss. Bergungstrupp konnte sie nicht gleich finden. Später erkannt als Hauptmann aus Mittenwald und Tochter eines Wagnermeisters. Ihre Leichen wurden in den folgenden Tagen geborgen.
Alter: 19; Die jungen Bergsteiger aus Mittenwald bzw. Zirl (die Burschen), lösten an der Kuhlochspitze eine große Lawine aus, die sie verschüttete. 2 weitere Bergsteiger entkamen der Lawine unverletzt. Erst am 17.7.44 wurde der letzte Tote aus der Lawine geborgen (Hermann Tutzer)
Alter: 17; Die jungen Bergsteiger aus Mittenwald bzw. Zirl (die Burschen), lösten an der Kuhlochspitze eine große Lawine aus, die sie verschüttete. 2 weitere Bergsteiger entkamen der Lawine unverletzt. Erst am 17.7.44 wurde der letzte Tote aus der Lawine geborgen (Hermann Tutzer)
Alter: 17; Die jungen Bergsteiger aus Mittenwald bzw. Zirl (die Burschen), lösten an der Kuhlochspitze eine große Lawine aus, die sie verschüttete. 2 weitere Bergsteiger entkamen der Lawine unverletzt. Erst am 17.7.44 wurde der letzte Tote aus der Lawine geborgen (Hermann Tutzer)
Alter: 4; Sprang auf die Straße und wurde von einem LKW überfahren. Starb kurz nach der Einlieferung ins Krankenhaus.
Alter: 39; Maurer aus den Abruzzen, wollte auf einem Haus den Kamin ausbessern. Rutschte dabei aus und stürzte in die Tiefe. Erlitt tödliche Kopfverletzungen.
Alter: 18; Kunstschlosser aus München. Hielt sich seit 6.1. als Tourist in Seefeld in Tirol auf. Wurde von einer Lawine vom Reiter Kar verschüttet. Am nächsten Tag tot geborgen.
Alter: 69; Freifrau Charlotte von Neurath fuhr mit ihrer Mutter Alice vonBerg und ihren beiden Kindern mit einem Auto von Seefeld in Tirol Richtung Scharnitz. In UnterSeefeld in Tirol übersah sie bei einem Bahnübergang einen Schnellzug und wurde von diesem erfasst. Ihre Mutter starb auf der Stelle, die Tochter einen Tag später in der Innsbrucker Klinik. Ehemann der Fahrerin ist Bruder des deutschen Außenministers.
Alter: 7; Freifrau Charlotte von Neurath fuhr mit ihrer Mutter Alice vonBerg und ihren beiden Kindern mit einem Auto von Seefeld in Tirol Richtung Scharnitz. In UnterSeefeld in Tirol übersah sie bei einem Bahnübergang einen Schnellzug und wurde von diesem erfasst. Ihre Mutter starb auf der Stelle, die Tochter einen Tag später in der Innsbrucker Klinik. Ehemann der Fahrerin ist Bruder des deutschen Außenministers.
Alter: 16; Schlosserlehrling, wurde nach einer Skitour vermisst. Seine Leiche fand man 3 Tage später am Seejöchl. Stürzte beim Aufstieg ab und kollerte 100m weiter über felsiges Gelände hinunter.
Alter: 11; Kam durch das Kinderhilfswerk von Wien nach Tirol. Entfernte sich unerlaubt aus der Unterkunft und wanderte auf die Reitherspitze. Beim Anstieg stürzte er über einen Abhang und war sofort tot.
Alter: 60; Direktor des Irrenhauses, gebürtig aus Neuss/Rhein. Starb nach einem Sturz nach Eppzirl.
Alter: 45; Tagelöhner aus Lechaschau. Wollte sich selbst töten, indem er einen Draht auf die Starkstromleitung der Mittenwaldbahn war. Erlitt schwere Verbrennungen, denen er in der Innsbrucker Klinik am nächsten Tag erlag.
Alter: 24; Chauffeur, wurde in der Garage seines Bruders tot aufgefunden. Hatte sich dort eingesperrt, auf den Boden gelegt und ein Auto gestartet. Starb an dessen Abgasen.
Alter: 27; Monteur aus Zirl. War mit Kollegen mit Streichen von Leitungsmasten beschäftigt. Am Schluss der Arbeit wurde wieder der Strom eingeschaltet, das Opfer versuchte aber noch letzte Felder zu bestreichen. Wurde vom Monteurwagen geschleudert und erlitt schwere Verletzungen. Starb daran einen Tag später in der Innsbrucker Klinik.
Alter: 71; Oberstleutnant in Ruhe, war in Innsbruck wohnhaft und erschoss sich in Seefeld in Tirol. Wollte dort begraben werden und überwies 300S dafür zuvor der Gemeinde.
Alter: 1.5; Sohn eines Tischlermeisters. Starb nach dem Trinken einer giftigen Flüssigkeit.
Alter: 22; Student aus Innsbruck. Stürzte von der Schüsselkarspitze im Wettersteingebirge ab, Nach einem Riss des Sicherungsseiles. War sofort tot. Bekannter Innsbrucker Skisportler.
Alter: 23; War mit Kollegen mit Holztreiben im Lechenwald beschäftigt. Bei einer Triftrinne sprang ein Baumstamm aus der Bahn und traf das Opfer am Oberkörper. Starb im Spital von Mittenwald.
Alter: 43; Zahntechniker aus München. Familiäre Probleme. Tod durch Erschießen.
Alter: 30; Zimmermann aus Miesbach. Starb an den Folgen eines Sturzes im Innsbrucker Spital.
Alter: 44; Chauffierte 3 Personen in seinem Mietauto (Taxi) nach Seefeld in Tirol. Beim Schlossberg kam es zu einem Radbruch. Auto überschlug sich und begrub das Opfer unter sich. Wurde ins Innsbrucker Spital gebracht, wo es bald verstarb.
Alter: 29; Bei Seefeld in Tirol wurde eine vorläufig unbekannte Leiche gefunden. Schon stark verwest, mit Reisig bedeckt, alle Dokumente fehlten. Seit dieser Zeit wurde eine Frau vermisst. Stammte aus Hamburg. Wies eine Einschussstelle im Kopf auf. Ermittlungen konnten einen Verdächtigen aufdecken. Dieser war mit mehreren Falschnamen, u.a. auch mit einem Adelstitel unterwegs. Der tatsächliche Name war Hans Fischer (22 Jahre) aus Leipzig. Sein Komplize war Paul Schickinger (22 Jahre) aus OÖ. Wurden Ende August in Neapel verhaftet. Wurden nach Österreich ausgeliefert. Schwurgerichtsverhandlung gegen Hans Fischer in Allgemeiner Tiroler Anzeiger 16.3.26, 7: Täter wurde wegen Meuchelmordes und Betruges zu 18 Jahren schweren Kerkers verurteilt.
Alter: 25; Elektromonteur, wollte den Erlturm ersteigen, stürzte dabei aber an die 600m weit ab. Konnte erst 3 Tage später geborgen werden.
Alter: 54; Maurer, alkoholisiert, stürzte in der Nacht in eine frisch ausgehobene Kalkgrube.
Alter: 45; Bergarbeiter. Tod durch Erschießen.
Alter: 42; Arbeiter im Ichtyolwerk. Glitt auf einer Steinstufe aus und fiel auf den Hinterkopf. Tödliche Verletzungen.
Alter: 19; Studenten aus München. Wollten noch am späteren Nachmittag von Reith auf den Reitherkogel steigen. Erreichten wahrscheinlich den Gipfel, stürzten aber am Rückweg ab. Dichter Nebel und Schneefall. Viele Suchtrupps konnten aber die Opfer nicht finden. Erst am 10.3.1912 im Schlossbachgraben entdeckt. Wurden im evangelischen Friedhof in Innsbruck beerdigt.
Alter: 19; Studenten aus München. Wollten noch am späteren Nachmittag von Reith auf den Reitherkogel steigen. Erreichten wahrscheinlich den Gipfel, stürzten aber am Rückweg ab. Dichter Nebel und Schneefall. Viele Suchtrupps konnten aber die Opfer nicht finden. Erst am 10.3.1912 im Schlossbachgraben entdeckt. Wurden im evangelischen Friedhof in Innsbruck beerdigt.
Alter: 36; Arbeiter beim Bau der Mittenwaldbahn aus Cles. War am 31.12. im Schlossbergtunnel damit beschäftigt, Stützbalken anzubringen. Einer davon löste sich und traf das Opfer auf dem Kopf. Starb am Neujahrstag an den Verletzungen.
Alter: 22; Mehrere Bauernburschen stiegen auf den Gschwandtkopf. Opfer wollten im Gschwandtkopfsee baden. Wurden von Krämpfen befallen und gingen unter. Schuld gab man den erhitzten Körpern (Innsbrucker Nachrichten 29.8., 4). Begleiter konnten sie nicht mehr retten.
Alter: 17; Mehrere Bauernburschen stiegen auf den Gschwandtkopf. Opfer wollten im Gschwandtkopfsee baden. Wurden von Krämpfen befallen und gingen unter. Schuld gab man den erhitzten Körpern (Innsbrucker Nachrichten 29.8., 4). Begleiter konnten sie nicht mehr retten.
Alter: 2; Entfernte sich unbemerkt aus dem Haus und fiel in den Seebach.
Alter: 32; Glasermeister aus Innsbruck. War mit Kollegen auf der Rückfahrt von Mittenwald. Bei einem starken Gefälle bei Auland verpasste er in der Dunkelheit eine Brücke und stürzte in den Bach. Schlug mit dem Kopf auf einen Stein auf.
Alter: 2 Monate ; Kleinkind eines Bauern schlief im Kinderwagen. Älterer Sohn spielte mit Zündhölzern und setzte Vorhänge des Wagens in Brand. Mutter war im Stall beschäftigt.
Alter: 25; Südbahnbediensteter. Machte mit Schwester und Freund eine Tour auf die Reitherspitze. Am Ziel machte man Rast. Ein Rucksack geriet außer Kontrolle und kollerte hinunter. Opfer wollt ihn noch fassen, glitt aus und stürzte ab. Bergetrupp traf ihn noch lebend an, aber er verschied kurze Zeit später.
Alter: 52; Tagelöhner. Wurde bei einer Explosion eine Pöllers schwer verletzt. Starb in der Innsbrucker Klinik.
Alter: 17; 3 Innsbrucker verließen am 22.3. eher zu spät am Tag die Nördlinger Hütte, um auf die Reitherspitze und die Seefeld in Tirolerspitze zu steigen. Nun aber bereits problematische Schneeverhältnisse. Lösten eine Lawine aus. Rettungsexpedition (ITV Turner, Mitglieder des AkAK) fand Abbruchstelle an der Seefeld in Tirolerspitze. Pöschl war Kanzlist bei der Staatsbahn, Platter Schüler des Gymnasiums. Rudolf Wohlfarth konnte sich mit Glück selber aus der Lawine befreien.