Alter: 14
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Alter: 14
Alter: 30; Bauerntochter von Köpfing. Starb nach einer Schussverletzung.
Alter: 25; Bursche kaufte sich ein altes Gewehr und wollte Schießübungen im Garten machen. Dabei zersprang das Gewehr und Teile davon trafen das Opfer in die Brust. Starb bald darauf an den Verletzungen.
Alter: 35; Bäckermeister. Beim Übersteigen eines Zaunes löste sich ein Schuss aus seinem Gewehr und er erlitt eine tödliche Brustverletzung.
Alter: 62; Zieler bei einem Schützenfest. Verließ unvermutet seine Deckung und wurde von einer Kugel im Unterleib getroffen. Starb kurze Zeit später.
Alter: 46; K.k. Finanzwachmann. War mit Kollegen auf einem Jagdausflug von Kufstein Richtung Ebbs. Unvermutet löste sich ein Schuss und traf den Finanzbeamten in den Rücken.
Alter: 32
Alter: 66; War Zieler beim Freischießen am 2.10. Wurde von einer Kugel getroffen. Starb 16 Tage später an den Verletzungen.
Alter: 28; Starb durch eine Schusswunde durch ein losgehendes Gewehr.
Alter: 28; Baron aus Neuötting, ging mit einem Begleiter auf die Jagd. Hatte ein Gewehr über die Schulter gehängt. Dabei löste sich ein Schuss, der ihn im Bein traf. Rettung kam zu spät, er starb an zu hohem Blutverlust.
Alter: 34; Zieler bei einem Schützenfest. Ein Kreuzschuss (Schuss auf eine falsche Scheibe) traf ihn in die Hüfte, woran er schnell starb.
Alter: 17; Bursche hantierte mit einem Gewehr, als ein Schuss sich löste. Traf dabei ein Mädchen tödlich.
Alter: 26; Die Hunde zweier Jäger begannen zu raufen. Einer der Besitzer wollte sie trennen und stieß mit dem Gewehr gegen sie. Dabei löste sich ein Schuss und tötete das Opfer.
Alter: 8; Knabe (14 Jahre) nahm ein Gewehr zur Hand und legte an. Dabei löste sich ein Schuss, der den Sohn eines Nachbarbauern traf. Dieser wurde sofort getötet. Gerichtsverhandlung gegen Michael Wörgetter (37) und Anton Söllner (14 Jahre) aus Fieberbrunn. Wurden wegen Vergehen gegen die Sicherheit des Lebens zu 14 Tagen Arrest verurteilt (BZ 15.9.1884, 3)
Alter: [unklar]; Wurde erschossen in ihrer Wohnung aufgefunden. Zuerst Selbstmord vermutet, Später erkannte man einen Schussunfall. Gerichtsverhandlung am 7.12.1888 gegen Friedrich vonDaumüller (19 Jahre), Telegraphist beim bayrischen Bahnamt in Kufstein. Wollte seiner Quartiergeberin eine Pistole vorführen. Dabei löste sich ein Schuss und traf die Frau in die Brust. Starb einige Zeit später. Urteil: 3 Monate strenger Arrest.
Alter: 36; Beim Hantieren mit einer Pistole wurde ein Schuss gelöst. Durch den starken Rückschlag wurde er am Kopf schwer verletzt. Verstarb an einer Gehirnerschütterung.
Alter: 27; Bei einem Schützenfest war das Opfer als Zieler eingesetzt. Wurde dabei von einer Kugel in den Kopf getroffen und war sofort tot. War Binder in Langkampfen.
Alter: 9; Söhne des Helmbauern spielten mit einem geladenen Gewehr. Schuss ging los und traf den jüngeren tödlich.
Alter: 29; Mechaniker, war mit mehreren Kollegen auf der Jagd im Wörglerboden. Kam zu Fall, wobei er auf das Gewehr stürzte. Schrotladung entlud sich und verletzte ihn im Brustbereich tödlich.
Alter: 19; Magd wurde aus Unvorsichtigkeit des Knechtes Alois Hechenberger durch einen Gewehrschuss tödlich am Kopf verletzt.
Alter: 15; Wurde am Fuß des Kaisergebirges tot aufgefunden. Muss sich aus Unvorsichtigkeit selber in die Hüfte geschossen haben. Verblutete daran (Wilderer!).
Alter: 36; Wurde von einem Jagdkollegen aus Irrtum angeschossen. Starb einen Tag später an den Verletzungen.
Alter: 34; Bauer, wollte mit Jagdkollegen in der Nähe des Kaiserhauses Gämsen schießen. Opfer erhob sich aus der Deckung und wurde irrtümlich von einem anderen Jäger erschossen.
Alter: 13; Sin Bruder kehrte von der Jagd zurück und ließ sein Gewehr ohne zu Entsichern in der Stube liegen. Die übrigen Brüder spielten mit der Schrotflinte Exerzierübungen. Dabei löste sich ein Schuss und verletzte das Opfer tödlich in der Brust. Gerichtsverhandlung in Innsbrucker Nachrichten 18.10.1913, 34: Urteil: 1 Woche einfacher Arrest für Johann Salzburger (16 Jahre), dem Bruder des Opfers.
Alter: 19; Sicherungsposten bei der Eisenbahn. Wollte an seinem freien Tag (1.8.) Eichhörnchen jagen. Schuss ging ungewollt los und traf ihn in den Unterleib. Starb nach 6 Tagen.
Alter: 25; Versuchte im Maukenwald Eichhörnchen zu schießen. Hantierte unvorsichtig, sodass ein Schuss ihn selber traf. Stammte aus Kirchbichl. War auf Ernteurlaub von der Front.
Alter: 23; Infanterist aus Galizien. Starb im Spital an einer Schussverletzungen.
Alter: 6; Vater Josef Hintner verwahrte geladenes Gewehr unsachgemäß. Sohn Josef (7 Jahre) nahm es von der Wand uns spielte damit. Schuss löste sich und traf Schwester Marie tödlich. Vater wurde vom Landesgericht Innsbruck zu 10 Tagen Arrest mit einem Fasttag verurteilt (Innsbrucker Nachrichten 10.3., 8)
Alter: 40; Kam durch einen selbst ausgelösten Schuss ums Leben, möglicherweise durch unvorsichtiges Hantieren. Auch Selbstmord möglich.
Alter: 14; Bauernsohn wollte einen Fuchs erlegen. Wollte dazu eine Schussfalle bauen. Berührte aber selber das Seil, Schuss ging los und traf ihn tödlich.
Alter: 16; Gerichtsverhandlung gegen den Knecht Peter Breitenlechner aus der Wildschönau in Innsbrucker Nachrichten (15.9.17, 4). Knecht hatte Gewehr entsichert und unbeaufsichtigt abgestellt. Knabe (10 Jahre) nahm es an sich und bedrohte das Mädchen. Schuss ging los und verletzte sie tödlich. Urteil: 3 Wochen strengen Arrest für den Knecht. Kein Datum und Namen genannt!
Alter: 15; Spielte mit seinem Kollegen mit einem geladenen Gewehr. Dieser geriet an den Abzugshahn, Schuss traf das Opfer in den Kopf.
Alter: 16; Bauernsohn.
Alter: 24; Holzarbeiter aus Bozen. Besichtigte mit Johann Gruber (15 Jahre) eine Pistole. Diese ging los und traf das Opfer ins Herz.
Alter: 9; Bauernsohn am Erlerberg.
Alter: 20; Sohn eines Holzhändlers.
Alter: 54; Bauer in Aschau, wurde auf der Jagd von seinem Kollegen Marksteiner irrtümlich angeschossen und getötet.
Alter: 2; Nahm das Gewehr des Vaters von der Wand und wollte damit spielen. War aber noch geladen, ein Schuss löste sich und tötete das Kind.
Alter: 24; Bediensteter in der Hechtseegastwirtschaft. Hantierte mit einer Armeepistole. Schuss ging los und Kugel drang ihm von unten in den Kopf. Verstarb im Spital in Kufstein. Stammte aus dem Pinzgau.
Alter: 18; Spenglerlehrling hantierte mit einer Pistole. Schuss ging los und traf das Mädchen in den Kopf. War sofort tot. War Tochter eines Kanzleidirektors.
Alter: 4; Sein Bruder fand ein altes Gewehr und spielte damit herum. Plötzlich löste sich ein Schuss und traf das Opfer in die Stirn. War sofort tot.
Alter: 15; Knabe gelangte zu einem Revolver. Beim Spiel im Garten in Mariatal löste sich ein Schuss und traf seinen Bruder tödlich in den Kopf.
Alter: 18; Gastwirtesohn, wurde von einer Kugel getroffen, die aus einer Pistole losging. Mit dieser hantierte Georg Kröll (18 Jahre) und berührte dabei den Abzug. Das Opfer wurde in den Hals getroffen und starb an den Verletzungen im Krankenhaus Innsbruck. Gerichtsverhandlung in Allgemeiner Tiroler Anzeiger 6.11.29, 11: Wegen fahrlässiger Tötung zu 2 Monaten schweren Kerkers, allerdings bedingt, verurteilt.
Alter: 9; Wurde von einem Schrotschuss getroffen und starb an inneren Verletzungen.
Alter: 16; Kaspar Gratt (9 Jahre) entdeckte das Gewehr seines Vaters und wollte damit spielen. Nichte Theresia aus der Steiermark sah dies und wollte dem Burschen das Gewehr entreißen. Dabei löste sich ein Schuss und eine Kugel drang dem Opfer in den Kopf. Es war sofort tot.
Alter: 27; Sohn eines Gutsbesitzers aus Niederndorferberg. Begab sich am 23.12. auf die Jagd. Löste bei einem Sturz einen Schuss aus, wobei ihm eine Kugel in den Bauch drang. Starb an den Verletzungen im Krankenhaus Kufstein 3 Tage später.
Alter: 20; 2 Brüder einer Bauernfamilie hantierten mit einer Pistole. Dabei löste sich ein Schuss und traf das Opfer tödlich in den Bauch.
Alter: 34; Aufsichtsjäger, erlitt einen Durschuss des Oberschenkels. Starb im Krankenhaus in Kufstein.
Alter: 37; Metzgermeister. Wollte einen Schussapparat zur Schlachtung eines Ochsens vorbereiten. Dabei ging ein Schuss los und traf das Opfer in den Unterleib. Starb bald darauf im Krankenhaus.
Alter: 34; Ging mit seinem Bruder auf die Jagd. Beim Überklettern eines Zaunes ging aus dem Gewehr des Bruders ein Schuss los, der das Opfer in den Bauch traf. Starb bald daran im Kufsteiner Krankenhaus.