Alter: 24
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Alter: 24
Alter: 24; Handwerkergesell aus dem Ötztal. Wurde bei der Jagd angeschossen und starb an den Verletzungen.
Alter: 3
Alter: 5; Wurde von einem unvorsichtig abgegebenen Schuss tödlich verletzt.
Alter: 3; Wurde von einem 17-jährigen Burschen erschossen, als dieser mit einem Gewehr hantierte.
Alter: 43; Starb nach einer Schussverletzung.
Alter: 42; Nach einem Wildererausflug wollte das Opfer sein Gewehr versorgen. Schuss löste sich und traf ihn in den Oberschenkel, was später den Tod bewirkte.
Alter: 18; Bei der Rückkehr von der Jagd im Gleirschtal stellte das Opfer das Gewehr auf den Boden. Dabei entlud es sich und traf es in den Oberkörper.
Alter: 7; Knabe mischte sich in eine Gasthausrauferei ein, wobei sich sein mitgebrachtes Gewehr entlud. Schrotladung traf das Opfer in den Kopf.
Alter: 20; War bei den Kaiserjägern in Innsbruck eingezogen. Desertrierte aus seiner Kompanie und schloss sich einer Räuberbande an. Diese wurde am 6.10.1876 gestellt und es kam zu einer Schießerei. Weirather wurde dabei getroffen, möglicherweise von einer Kugel aus seiner eigenen Pistole, getroffen und tödlich verletzt. Starb im Regimentsspital in Innsbruck.
Alter: 18; Am 17.9. verunglückte ein Bauernbursch aus Mutters durch einen Schuss aus seinem Gewehr. Starb eine Woche später.
Alter: 43
Alter: 67; Bekannter Jäger und Standschütze. Auf der Pirsch entlud sich bei einem Sturz sein Gewehr und die Schrotladung verletzte ihn tödlich.
Alter: 46; Wurde oberhalb von St. Quirin mit einem durchschossenen Oberschenkel aufgefunden. Schuss dürfte sich beim Überqueren eines Zaunes gelöst haben, wobei er verblutete.
Alter: 4; Schulknabe gelangte in Vergör an ein Gewehr und zielte aus Spaß auf seine Schwester. Dabei löste sich ein Schuss und tötete das Opfer.
Alter: 59; Wirt des Gasthofes „Zur Traube“. Ließ sich von einem Fremden die Funktion eines Revolvers erklären. Dabei löste sich ein Schuss und traf das Opfer tödlich ins Herz.
Alter: 1; Kind spielte mit einem Gewehr, wobei sich ein Schuss löste. Traf seine Schwester in den Kopf, die sofort tot war. Gerichtsverhandlung am 21.9.1890 gegen den Vater Franz Lederle. Hatte das Gewehr nicht ordnungsgemäß gesichert und wurde zu 14 Tagen Arrest verurteilt.
Alter: 14; Wurde in der Nähe des Brennersees von ihrem Bruder aus Unvorsichtigkeit erschossen. Gerichtsverhandlung gegen Alois Schmölzer (23 Jahre), Holzarbeiter aus Gries/Brenner. Sein kleiner Bruder Johann (11 Jahre) wollte seine Schwester erschrecken und legte auf sie an. Das Gewehr war aber geladen, was dem Angeklagten vorgehalten wurde. Urteil: 2 Monate schwerer Kerker.
Alter: 34; Jäger, hatte sein Gewehr unglücklich geschultert. Beim Gang durchs Unterholz löste sich ein Schrotschuss und traf ihn in den Oberkörper. Starb an den Verletzungen.
Alter: 31; War mit einem jüngeren Kollegen auf der Gämsjagd. Auf einem Felsvorsprung ließ er sich von unten sein Gewehr reichen, das aber unvermutet losging. Wurde von einer Schrotladung in die Brust getroffen und tödlich verletzt.
Alter: 46; Postmeister. War in den Straßberger Mähdern auf der Jagd. Beim Durchstreifen eines Gebüsches entlud sich sein Gewehr und Kugel drang ihm in den Oberschenkel. Starb daran nach einigen Stunden.
Alter: 18; Wollte mit einem Kollegen auf einem Feld Krähen schießen. Übernahm das Gewehr, berührte dabei den Abzug, sodass ein Schuss losging. Eine Schrotladung traf das Opfer in den Unterleib. Starb nach kurzer Zeit. Stammte aus Zirl.
Alter: 40; Widumshäuserin. Knecht (18 Jahre) hantierte mit Gewehr des Pfarrers. Schuss löste sich und traf Opfer in den Rücken Stammte aus Matrei/Brenner.
Alter: 39; Jagdgesellschaft fuhr mit Tram nach Thaur zur Hasenjagd. Ein Kaufmann aus Innsbruck stellte Gewehr auf den Boden, Hund sprang darauf und löste einen Schuss aus. Ladung traf ihn in den Kopf. Die Leiche wurde in Innsbruck begraben.
Alter: 19; 2 Burschen wollten auf Raben schießen. Bei einem entlud sich ein Schuss und traf das Opfer in die Brust.
Alter: 37; Bauer, nahm sein Gewehr zur Feldarbeit mit, um ev. Raben zu schießen. Zog es aus seinem Versteck und fasste es unglücklich am Lauf, als ein Schuss losging. Schrot traf ihn in den Unterleib, woran er starb.
Alter: [unklar]; Jagdaufseher, wurde in einem Stadel mit zerschossenem Gesicht gefunden. Schwerst verletzt, dennoch am Leben. Konnte mit Schriftzeichen mitteilen, dass es kein Selbstmord war. Nach Innsbrucker Nachrichten (25.11., 4) wird ihm aber eine fürchterliche Zukunft bevorstehen. Später noch mysteriöser (Innsbrucker Nachrichten 27.11., 4): Gesicht total zerfetzt, aber kein Schrot gefunden. Dafür herausgesprengte Zähne in der Highmoreshöhle. Opfer spricht nun von Mordversuch. Scheint in der Nacht zuvor misshandelt worden zu sein, sowie gefesselt. Bekam anscheinend Patrone in den Mund gesteckt und die wurde zur Explosion gebracht. Dennoch kein Projektil. War Protestant und wurde dafür immer wieder mit dem Tod bedroht. Wurde deswegen auch aus einer Wohnung in Thaur vertrieben. Ärzte überlegen plastische Operation: Künstliche Nase, Schlüsselbein als Unterkiefer. Dennoch auch kritische Stimmen gegen diese Theorie. Feststellung, dass Kramer Alkoholiker war, immer wieder auch im Delirium. Es entstand über die Wahrheit sogar ein kleiner Zeitungskrieg mit den NTSt (Innsbrucker Nachrichten 30. 11., 4)
Alter: 40; Magd, starb durch einen Schrotschuss ins Herz.
Alter: 2.5; Forstgehilfe, hantierte am 2.2. mit seiner Pistole. Diese ging los und traf seine Tochter in den Kopf. Schien geistig verwirrt zu sein. Versuchte sich anschließend selbst zu töten.
Alter: 25; Jäger beim Baron Ringhoffer. Wurde einige Tage vermisst. Bei einer Suche fand man das Opfer tot im Gleirschtal auf. Muss sich selbst ins Bein geschossen haben und ist daran verblutet. Wollte sich noch selbst versorgen, schaffte dies aber nicht mehr.
Alter: 21; Bauernknecht, machte einen Jagdausflug mit dem Bruder. Fehltritt, Sturz und Bruch der Wirbelsäule.
Alter: 12; Wollte seinem Freund eine Flobertpistole zeigen. Schuss löste sich und traf Opfer in die Stirn. Im Spital gestorben.
Alter: 12; Jagdkartenbesitzer (17J!) ging mit einer Gruppe auf Rehpirsch. Unvorsichtiges Hantieren mit dem Gewehr. Schrotladung traf Hofer in den Bauch.
Alter: 17; Sohn des Metzgermeisters. Hantierte mit dem Schussapparat für Ochsen und erschoss sich selber. Selbstmord nicht ausgeschlossen.
Alter: 56; Bewegte sich mit seinem Fuhrwerk in einer militärischen Sperrzone. Beim Scharfschießen traf ein Projektil das Opfer in der Nähe des Ameisbergerhofes. Stammte aus Matrei/Brenner.
Alter: 13; Sohn des Fleischhauermeisters in Hall, ging mit Aushilfsbriefträger Weißgatterer (14 Jahre) nach Ampass. Weißgatterer wollte dem Opfer seine Pistole zeigen, als diese losging. Traf den Kopf des Opfers. Annonce in Innsbrucker Nachrichten 21.6., 14 Urteil in Innsbrucker Nachrichten 4.8.16, 16: Freispruch für den Täter.
Alter: 20; Kaiserjäger, verletzte sich schwer bei einem Schussunfall in Nösslach. Starb im Spital in Innsbruck.
Alter: 21; Bauer aus Slawonien, Heeresangehöriger. Starb an den schweren Verletzungen im Spital.
Alter: 11; Geschwister spielten mit einem Gewehr. Schuss ging los und Bruder (14 Jahre) traf Schwester in den Rücken. Starb einen Tag später an inneren Verletzungen.
Alter: 2; Sohn des Ochsenbauern in Obern/Schmirn. Wurde von seinem Ziehbruder Werner Ungerank (7 Jahre) 17.10. angeschossen. Dieser sollte auf das Opfer aufpassen, fand aber eine geladene Pistole im Haus. Zielte auf seinen Bruder, Schuss ging los und verletzte ihn schwer. Starb an den Verletzungen im Spital von Matrei.
Alter: [unklar]; Bauernsohn, wollte auf Spielhahnjagd gehen. Kehrte davon nicht mehr zurück. Man fand ihn mit durchschossenem Kopf.
Alter: 18; Tochter des Poltentaler Bauern. Wurde bei der Feldarbeit angeschossen. Kugel drang in den Kopf, wobei die Verletzungen tödlich waren. Unklar vorerst war der Schütze, auch ein Unfall von ihr selbst war nicht ausgeschlossen. Verdächtigt wurde Franz Leimgruber (18 Jahre), der eine Pistole mitführte, um auf Vögel zu schießen. Obduktion ergab, dass die Kugel am Hinterkopf eindrang, daher Eigenverschuldung des Opfers fast nicht möglich.
Alter: 3; 2 Söhne des Altbürgermeisters fanden einen Kugelstutzen und begannen daran herumzuhantieren. Der ältere (5 Jahre) konnte sogar die Sicherung entsperren, sodass ein Schuss losging. Dieser traf seinen jüngeren Bruder, der sofort tot war.
Alter: 19; Ein Schuss traf den Sohn eines Gastwirtes in den Hals. Wollte zuvor mit Kollegen wilde Ziegen erlegen. Fahrlässigkeit wurde vermutet, allerdings mit ein paar Widersprüchen. Bei der Überreichung eines Gewehres soll der Schuss losgegangen sein.
Alter: 21; Ging mit einem Kollegen auf die Hasenjagd. Sein Freund stolperte über eine Baumwurzel und löste einen Schuss aus. Dieser traf das Opfer in den Hals, das auf der Stelle tot war.
Alter: [unklar]; Bauernknecht hantierte mit einem Flobertgewehr. Plötzlich löste sich ein Schuss und tötete eine anwesende Frau.
Alter: 12; Kinder betätigten sich im Wald mit Kriegsspielen. Ein Bursche hatte eine geladene Pistole bei sich, die unvermutet losging und das Opfer tödlich verletzte
Alter: 51; Bauer in Omes hantierte mit einem Schlachtschussapparat, den er sich geborgt hatte. Dabei löste sich ein Schuss, der ihn selbst traf und tödlich verletzte.