Alter: 29; Wollte beim Scheibenschießen eine Patrone nachladen. Diese passte aber nicht und er versuchte sie mit einem Stein in den Lauf zu treiben. Dabei explodierte sie und verletzte das Opfer tödlich.
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Alter: 29; Wollte beim Scheibenschießen eine Patrone nachladen. Diese passte aber nicht und er versuchte sie mit einem Stein in den Lauf zu treiben. Dabei explodierte sie und verletzte das Opfer tödlich.
Alter: 34; Jäger, hatte sein Gewehr unglücklich geschultert. Beim Gang durchs Unterholz löste sich ein Schrotschuss und traf ihn in den Oberkörper. Starb an den Verletzungen.
Alter: 18; Finanzwachbeamter aus OÖ. Beim Reinigen seines Gewehres löste sich ein Schuss, der ihn tödlich in den Kopf traf.
Alter: 40
Alter: 14; Wurde in der Nähe des Brennersees von ihrem Bruder aus Unvorsichtigkeit erschossen. Gerichtsverhandlung gegen Alois Schmölzer (23 Jahre), Holzarbeiter aus Gries/Brenner. Sein kleiner Bruder Johann (11 Jahre) wollte seine Schwester erschrecken und legte auf sie an. Das Gewehr war aber geladen, was dem Angeklagten vorgehalten wurde. Urteil: 2 Monate schwerer Kerker.
Alter: 1; Kind spielte mit einem Gewehr, wobei sich ein Schuss löste. Traf seine Schwester in den Kopf, die sofort tot war. Gerichtsverhandlung am 21.9.1890 gegen den Vater Franz Lederle. Hatte das Gewehr nicht ordnungsgemäß gesichert und wurde zu 14 Tagen Arrest verurteilt.
Alter: 59; Wirt des Gasthofes „Zur Traube“. Ließ sich von einem Fremden die Funktion eines Revolvers erklären. Dabei löste sich ein Schuss und traf das Opfer tödlich ins Herz.
Alter: 45; Frau eines Bergarbeiters aus Belluno. Wurde von ihrem 12-jährigen Sohn in Bruckermühle durch einen unglücklichen Zufall erschossen.
Alter: 19; 2 Burschen aus Enge gingen auf die Jagd. Beim Aufstieg auf einen Berg löste sich ein Schuss und traf das Opfer in den Rücken. Starb auf der Stelle. Im BG 20.2., 4 waren es Wilderer!
Alter: [unklar]; Wurde erschossen in ihrer Wohnung aufgefunden. Zuerst Selbstmord vermutet, Später erkannte man einen Schussunfall. Gerichtsverhandlung am 7.12.1888 gegen Friedrich vonDaumüller (19 Jahre), Telegraphist beim bayrischen Bahnamt in Kufstein. Wollte seiner Quartiergeberin eine Pistole vorführen. Dabei löste sich ein Schuss und traf die Frau in die Brust. Starb einige Zeit später. Urteil: 3 Monate strenger Arrest.
Alter: 18; Bauernsohn. Wurde durch Unvorsichtigkeit erschossen.
Alter: 4; Schulknabe gelangte in Vergör an ein Gewehr und zielte aus Spaß auf seine Schwester. Dabei löste sich ein Schuss und tötete das Opfer.
Alter: 48; Bauer verunglückte durch sein eigenes Gewehr, das unvermutet losging. Eine Schrotladung drang ihm in den Kopf.
Alter: 45; Bauzeichner, hantierte unglücklich mit einem Gewehr bei der Weiherburg. Dabei löste sich ein Schuss und die Schrotladung verletzte ihn tödlich.
Alter: 46; Wurde oberhalb von St. Quirin mit einem durchschossenen Oberschenkel aufgefunden. Schuss dürfte sich beim Überqueren eines Zaunes gelöst haben, wobei er verblutete.
Alter: 67; Bekannter Jäger und Standschütze. Auf der Pirsch entlud sich bei einem Sturz sein Gewehr und die Schrotladung verletzte ihn tödlich.
Alter: 7; Sohn eines bekannten Schützen. War als Zieler beschäftigt und wurde von seinem Vater tödlich getroffen.
Alter: 57; Talbekannter Wilderer wurde seit Tagen vermisst. Ein Suchtrupp fand seine Leiche erst am 14.11. Auf der Pirsch dürfte sich ein Schuss gelöst haben, der ihn tödlich verletzte.
Alter: 15; Zwei 7-jährige Knaben nahmen unerlaubt ein Gewehr zu sich und begannen zu spielen. Dabei löste sich ein Schuss und eine Schrotladung traf ein Kindermädchen im Gesicht.
Alter: 23; Soldat aus Böhmen auf einem Wachtposten auf der Feste Finstermünz. Glitt auf eisigem Untergrund aus und löste beim Sturz einen Schuss aus. Kugel traf ihn in den Kopf.
Alter: 42
Alter: 22; Zieler bei einem Freischießen. Durch mangelnde Deckungsmöglichkeit traf ihn ein Schuss in den Kopf und er wurde tödlich verletzt.
Alter: 8; Knabe (14 Jahre) nahm ein Gewehr zur Hand und legte an. Dabei löste sich ein Schuss, der den Sohn eines Nachbarbauern traf. Dieser wurde sofort getötet. Gerichtsverhandlung gegen Michael Wörgetter (37) und Anton Söllner (14 Jahre) aus Fieberbrunn. Wurden wegen Vergehen gegen die Sicherheit des Lebens zu 14 Tagen Arrest verurteilt (BZ 15.9.1884, 3)
Alter: 26; Die Hunde zweier Jäger begannen zu raufen. Einer der Besitzer wollte sie trennen und stieß mit dem Gewehr gegen sie. Dabei löste sich ein Schuss und tötete das Opfer.
Alter: 19; 2 Burschen gingen in den Wald um Eichhörnchen zu schießen. Dabei wurde ein Schuss ungewollt abgefeuert, der das Opfer in die Brust traf und tödlich verletzte.
Alter: 17; Bursche hantierte mit einem Gewehr, als ein Schuss sich löste. Traf dabei ein Mädchen tödlich.
Alter: 43
Alter: 18; Am 17.9. verunglückte ein Bauernbursch aus Mutters durch einen Schuss aus seinem Gewehr. Starb eine Woche später.
Alter: 34; Zieler bei einem Schützenfest. Ein Kreuzschuss (Schuss auf eine falsche Scheibe) traf ihn in die Hüfte, woran er schnell starb.
Alter: 76; Starb an einer Schusswunde.
Alter: 28; Baron aus Neuötting, ging mit einem Begleiter auf die Jagd. Hatte ein Gewehr über die Schulter gehängt. Dabei löste sich ein Schuss, der ihn im Bein traf. Rettung kam zu spät, er starb an zu hohem Blutverlust.
Alter: 17; Verblutete durch eine Schusswunde.
Alter: 26; Bei einer Vorführung eines Revolvers ging ein Schuss los. Ein Wirt aus Wilten erschoss dabei seinen Geschäftsführer.
Alter: 73; Wurde beim Viehhüten angeschossen und erlag später den Verletzungen.
Alter: 28; Wurde angeschossen und starb an den Verletzungen.
Alter: 20; War bei den Kaiserjägern in Innsbruck eingezogen. Desertrierte aus seiner Kompanie und schloss sich einer Räuberbande an. Diese wurde am 6.10.1876 gestellt und es kam zu einer Schießerei. Weirather wurde dabei getroffen, möglicherweise von einer Kugel aus seiner eigenen Pistole, getroffen und tödlich verletzt. Starb im Regimentsspital in Innsbruck.
Alter: 28; Starb durch eine Schusswunde durch ein losgehendes Gewehr.
Alter: 49; Zieler aus Hötting beim Freischießen am Landeshauptschießstand. Beim Anzeigen der Treffer verwechselte er eine Scheibe, wurde ins Herz getroffen und augenblicklich getötet. Der Todesschütze war zwar unschuldig, spendete aber der Witwe Stubenvoll 300fl.
Alter: 20; Neuerlich tödlicher Unfall eines Zielers. Wurde beim Probeschießen der Landesschützen von einem Kollegen in den Bauch getroffen.
Alter: 15; Gymnasiast, Sohn eines Barons. Hantierte mit einem Revolver als sich ein Schuss löste und ihm in den Kopf drang. Selbstmord ausgeschlossen?
Alter: 26; Bergarbeiter in den Minen von Leogang. H1415
Alter: 23; Hüttenarbeiter, verunglückte bei der Jagd, als er ausrutschte und auf sein Gewehr fiel. Dieses entlud sich und die Schrotladung tötete das Opfer.
Alter: 13; Sohn eines Postbeamten. Wurde im Spiel mit einem Gewehr aus Unvorsichtigkeit erschossen. Aus dem Anzeigenteil.
Alter: 50; Zieler bei einem Schützenfest. Aus Unvorsichtigkeit verließ er die Deckung und wurde vom eigenen Bruder in die Brust getroffen. Starb auf der Stelle.
Alter: 66; War Zieler beim Freischießen am 2.10. Wurde von einer Kugel getroffen. Starb 16 Tage später an den Verletzungen.
Alter: 74
Alter: 32
Alter: 56; Zieler bei einem Schützenfest. Wurde von einer verirrten Kugel getroffen und getötet.
Alter: 23; Durch Unvorsichtigkeit erschoss sich eine Dienstmagd im Ziegelstadel.
Alter: 7; Knabe mischte sich in eine Gasthausrauferei ein, wobei sich sein mitgebrachtes Gewehr entlud. Schrotladung traf das Opfer in den Kopf.