politischer Mord

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        politischer Mord

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              Winkler, Franz
              AT Sa Karl Graf-12160 · Item · ? - 1934-01-29
              Part of Zeitungsrecherche zu unnatürlichen Todesfällen in Tirol

              Alter: 41; Zollwachkontrollor an der bayrischen Grenze. Kam von einem Dienstgang nicht mehr zurück. Blut- und Schleifspuren wurden am Innufer festgestellt. Hakenkreuze aus Papier lagen herum. Fußspuren im Schnee führten von Bayern herüber. Die Leiche Winklers dürfte in den Inn geworfen worden sein. Sie wurde am 25.3. bei Erl angeschwemmt. Hatte 2 Einschussspuren in der Brust. Begraben in Rattenberg am 28.3.1934. Als sein Mörder wurde Georg Achorner erkannt. Er wurde am 12.7.1946 (!) in Gschnitz am Sandesjöchl aufgegriffen und der Gendarmerie in Steinach übergeben.

              Glanzl, Josef
              AT Sa Karl Graf-12374 · Item · ? - 1934-12-14
              Part of Zeitungsrecherche zu unnatürlichen Todesfällen in Tirol

              Alter: 26; Schutzkorpsmänner. Wurden in der Nähe der Grenze von vorerst Unbekannten angeschossen. Erlagen beide ihren Verletzungen im Krankenhaus von Kufstein. Glanzl konnte noch vor seinem Tod eine Beschreibung der Vorgänge geben. Wurden von 3 Männern angegriffen, möglicherweise von Legionären (österreichische Nationalsozialisten in Deutschland). Dürften nach der Tat über die Grenze geflüchtet sein. Bekamen staatliche Begräbnisse in Hötting bzw. Kirchbichl, ihrer Heimatgemeinden. Fotos in IZ 19.12.34, 3

              Troger, Karl
              AT Sa Karl Graf-12373 · Item · ? - 1934-12-14
              Part of Zeitungsrecherche zu unnatürlichen Todesfällen in Tirol

              Alter: 20; Schutzkorpsmänner. Wurden in der Nähe der Grenze von vorerst Unbekannten angeschossen. Erlagen beide ihren Verletzungen im Krankenhaus von Kufstein. Glanzl konnte noch vor seinem Tod eine Beschreibung der Vorgänge geben. Wurden von 3 Männern angegriffen, möglicherweise von Legionären (österreichische Nationalsozialisten in Deutschland). Dürften nach der Tat über die Grenze geflüchtet sein. Bekamen staatliche Begräbnisse in Hötting bzw. Kirchbichl, ihrer Heimatgemeinden. Fotos in IZ 19.12.34, 3