Alter: 19; Bei einer Skitour im Zunterloch (Brennergebiet) wurde der Maler aus Matrei/Brenner und der Installateur aus Vinaders von einer Lawine verschüttet. Ihre Leichen konnten erst am 18.5.1948 entdeckt werden.
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Alter: 19; Bei einer Skitour im Zunterloch (Brennergebiet) wurde der Maler aus Matrei/Brenner und der Installateur aus Vinaders von einer Lawine verschüttet. Ihre Leichen konnten erst am 18.5.1948 entdeckt werden.
Alter: 24; Bei einer Skitour im Zunterloch (Brennergebiet) wurde der Maler aus Matrei/Brenner und der Installateur aus Vinaders von einer Lawine verschüttet. Ihre Leichen konnten erst am 18.5.1948 entdeckt werden.
Alter: 43; Eine Gruppe von 6 Tourengeher aus Innsbruck wollten auf die Kraspesspitze steigen. Dabei lösten sie eine Lawine aus, die 3 Mitglieder verschüttete. Die beiden Frauen konnten nur mehr tot geborgen werden.
Alter: 26; Eine Gruppe von 3 Skifahrern wurden am Zischgele von einer Lawine erfasst, wobei sich das Opfer nicht mehr selber befreien konnte. Die Leiche des Innsbrucker Arztes wurde erst am 12.8.1947 entdeckt und nach Innsbruck überführt.
Alter: 40; Lackierer aus Innsbruck. Wollte im Raum des Kreuzjöchls eine Tour machen, wurde danach aber vermisst. Seine Leiche konnte nach Tagen mit einem Lawinenhund gefunden werden. Wurde in Pradl begraben.
Alter: 34; Eine Gruppe von 6 Tourengeher aus Innsbruck wollten auf die Kraspesspitze steigen. Dabei lösten sie eine Lawine aus, die 3 Mitglieder verschüttete. Die beiden Frauen konnten nur mehr tot geborgen werden.
Alter: 45; Jurist aus Innsbruck. Wurde bei einer Skitour von einer Lawine verschüttet. Seine Leiche konnte am 9.3. von einem Bergeteam mit einem Lawinensuchhund gefunden werden.
Alter: 30; Der Pächter der Glungezerhütte wurde oberhalb des Meißner Hauses von einer Lawine verschüttet. Ein Rettungstrupp konnte ihn nur mehr tot bergen. Seine Leiche wurde mit dem neuen Schlitten „Akia“ ins Tal gebracht.
Alter: [unklar]; Bei einer Ausbildungstour einer französischen Gebirgseinheit aus St. Johann wurde eine Gruppe von 26 Soldaten von einem Schneebrett verschüttet. Ein Soldat konnte nur mehr tot geborgen werden.
Alter: [unklar]; Eine ausländische Skigruppe wurde vermisst. Eine Kitzbühler Suchmannschaft konnte sie in einer Hütte auffinden. Eine zweite Suchmannschaft aus St. Johann wurde von einer Lawine erfasst, wobei ein französischer Soldat ums Leben kam. Er wurde in St. Johann bestattet.
Alter: 38; Förster aus dem Brandenbergertal. Wurde in der Nähe des Birgitzköpfl von einer Lawine verschüttet. Seine Leiche konnte einen Tag später geborgen werden.
Alter: 30; Gattin eines Rechtsanwaltes. Trat am Hochetzkogel ein Schneebrett ab und wurde verschüttet. Konnte nur mehr tot geborgen werden.
Alter: [unklar]; War mit einem Kollegen in der Schlicker Gegend auf Skitour, als sie eine Lawine verschüttete. Trotz schneller Hilfe des Kollegen wurde das Opfer nicht gefunden. Bergungstrupp konnte seine Leiche erst 2 Tage später ausgraben und nach Innsbruck überführen.
Alter: 31; Bergführer, wurde beim Überschreiten des Stempeljochs von einer Lawine erfasst und verschüttet. Suchtrupp konnte nur mehr seine Leiche ausgraben.
Alter: 20; Luftwaffenhelferin aus Württemberg. Geriet bei der Moserkarscharte unter eine Lawine. Konnte nur mehr tot geborgen werden. Im Ortsfriedhof begraben.
Alter: 15; Gruppe machte eine Skitour. Unterhalb des Tuxerjochhauses wurde sie von einer Lawine verschüttet. Suchmannschaft konnte ihre Leichen noch nicht finden. Die Peters waren Lehrersöhne aus Hippach, Perktold war Kooperator. Eine Gedenktafel für die Opfer wurde am 31.7.1949 am Tuxer Joch angebracht (Tiroler Tageszeitung 2.8.1949, 3).
Alter: 34; Gruppe machte eine Skitour. Unterhalb des Tuxerjochhauses wurde sie von einer Lawine verschüttet. Suchmannschaft konnte ihre Leichen noch nicht finden. Die Peters waren Lehrersöhne aus Hippach, Perktold war Kooperator. Eine Gedenktafel für die Opfer wurde am 31.7.1949 am Tuxer Joch angebracht (Tiroler Tageszeitung 2.8.1949, 3).
Alter: 34; Zollbeamter, wurde oberhalb der Fließer Alpe von einer Lawine verschüttet.
Alter: [unklar]; Vier Pferdeschlitten waren am Weg von Kühtai nach Gries, um Verpflegung zu holen. Dabei wurden sie von einer Lawine verschüttet. Ein Fahrer konnte sich selbst befreien, die Leichen der drei anderen konnten noch nicht gefunden werden.
Alter: 18; Kindergärtnerin aus Stans. Geriet bei einer Skitour in den Sellrainer Bergen unter eine Lawine und wurde getötet.
Alter: 36; Gerieten bei der Abfahrt vom Hahnenkamm in eine Lawine und konnten nur mehr tot geborgen werden.
Alter: 44; Geriet bei einer Skitour bei der Bärenbadalm in eine Staublawine und wurde getötet.
Alter: 19; Gruppe machte eine Skitour. Unterhalb des Tuxerjochhauses wurde sie von einer Lawine verschüttet. Suchmannschaft konnte ihre Leichen noch nicht finden. Die Peters waren Lehrersöhne aus Hippach, Perktold war Kooperator. Eine Gedenktafel für die Opfer wurde am 31.7.1949 am Tuxer Joch angebracht (Tiroler Tageszeitung 2.8.1949, 3).
Alter: [unklar]; Schneidermeister, wurde am Heimweg von Juns von einer Lawine verschüttet. Bergungstrupp konnte nur mehr seine Leiche ausgraben.
Alter: 28; Gerieten bei der Abfahrt vom Hahnenkamm in eine Lawine und konnten nur mehr tot geborgen werden.
Alter: 17; Kindergärtnerin aus Kematen nahm bei einem Skikurs teil. Eine Lawine stürzte auf den Übungshang und tötete das Opfer. Gleiche Veranstaltung wie 5.2.?
Alter: 52; Kraftfahrer aus Reutte, wurde auf der Straße nach Berwang von einer Lawine verschüttet. Seine Leiche konnte geborgen werden.
Alter: 25; Ein Tourengeher und seine Kollegin lösten am Seefeld in Tiroler Joch ein Schneebrett aus, das beide in die Tiefe riss. Bergungstrupp konnte sie nicht gleich finden. Später erkannt als Hauptmann aus Mittenwald und Tochter eines Wagnermeisters. Ihre Leichen wurden in den folgenden Tagen geborgen.
Alter: 45; Lehrer in Garmisch. Löste bei der Abfahrt von der Schneefernerhütte nach Ehrwald eine Lawine aus, die ihn verschüttete. Seine Leiche konnte erst eine Woche später geborgen werden.
Alter: 18; Die Leiche des Opfers aperte im Hinterkobl aus. Stammte aus Ranggen.
Alter: 48; Südtiroler Umsiedler, waren an der Achenseestraße mit Schneeschaufeln beschäftigt. Sie wurden dabei von einer Lawine verschüttet. Konnten nur mehr als Leichen geborgen werden.
Alter: [unklar]; Vom Schindlerkar löste sich eine gewaltige Lawine, die ins Steißbachtal stürzte. Dort verschüttete sie die beiden Opfer. Der Mann war Regierungsbaumeister aus Wien, die Frau Handelsangestellte aus Ulm. Beide wurden durch Lawinensuchhunde gefunden, waren aber schon tot.
Alter: 55; Südtiroler Umsiedler, waren an der Achenseestraße mit Schneeschaufeln beschäftigt. Sie wurden dabei von einer Lawine verschüttet. Konnten nur mehr als Leichen geborgen werden.
Alter: [unklar]; Hitlerjunge aus Jochberg, wurde am Steinbergkogel von einer Lawine verschüttet. Seine Leiche konnte erst am Folgetag geborgen werden.
Alter: 21; Ein Tourengeher und seine Kollegin lösten am Seefeld in Tiroler Joch ein Schneebrett aus, das beide in die Tiefe riss. Bergungstrupp konnte sie nicht gleich finden. Später erkannt als Hauptmann aus Mittenwald und Tochter eines Wagnermeisters. Ihre Leichen wurden in den folgenden Tagen geborgen.
Alter: [unklar]; Vom Schindlerkar löste sich eine gewaltige Lawine, die ins Steißbachtal stürzte. Dort verschüttete sie die beiden Opfer. Der Mann war Regierungsbaumeister aus Wien, die Frau Handelsangestellte aus Ulm. Beide wurden durch Lawinensuchhunde gefunden, waren aber schon tot.
Alter: 19; Die jungen Bergsteiger aus Mittenwald bzw. Zirl (die Burschen), lösten an der Kuhlochspitze eine große Lawine aus, die sie verschüttete. 2 weitere Bergsteiger entkamen der Lawine unverletzt. Erst am 17.7.44 wurde der letzte Tote aus der Lawine geborgen (Hermann Tutzer)
Alter: 17; Die jungen Bergsteiger aus Mittenwald bzw. Zirl (die Burschen), lösten an der Kuhlochspitze eine große Lawine aus, die sie verschüttete. 2 weitere Bergsteiger entkamen der Lawine unverletzt. Erst am 17.7.44 wurde der letzte Tote aus der Lawine geborgen (Hermann Tutzer)
Alter: 34; Heeresangehöriger aus Sonthofen, erstickte in einer Lawine.
Alter: 17; Die jungen Bergsteiger aus Mittenwald bzw. Zirl (die Burschen), lösten an der Kuhlochspitze eine große Lawine aus, die sie verschüttete. 2 weitere Bergsteiger entkamen der Lawine unverletzt. Erst am 17.7.44 wurde der letzte Tote aus der Lawine geborgen (Hermann Tutzer)
Alter: 22; Eine Gruppe von Tourengehern geriet bei schlechten Wetterverhältnissen in der Gegend der Schíndlerspitze in ein Schneebrett. Bergungstrupp konnte zwar noch einige Mitglieder lebend ausgraben, für 4 kam dennoch die Hilfe zu spät. Die Leichen der Lehrerinnen wurden am 16.5.43 aus der Lawine geborgen.
Alter: [unklar]; Eine Gruppe von Tourengehern geriet bei schlechten Wetterverhältnissen in der Gegend der Schíndlerspitze in ein Schneebrett. Bergungstrupp konnte zwar noch einige Mitglieder lebend ausgraben, für 4 kam dennoch die Hilfe zu spät. Die Leichen der Lehrerinnen wurden am 16.5.43 aus der Lawine geborgen.
Alter: 22; Eine Gruppe von Tourengehern geriet bei schlechten Wetterverhältnissen in der Gegend der Schíndlerspitze in ein Schneebrett. Bergungstrupp konnte zwar noch einige Mitglieder lebend ausgraben, für 4 kam dennoch die Hilfe zu spät. Die Leichen der Lehrerinnen wurden am 16.5.43 aus der Lawine geborgen.
Alter: [unklar]; Eine Gruppe von Tourengehern geriet bei schlechten Wetterverhältnissen in der Gegend der Schíndlerspitze in ein Schneebrett. Bergungstrupp konnte zwar noch einige Mitglieder lebend ausgraben, für 4 kam dennoch die Hilfe zu spät. Die Leichen der Lehrerinnen wurden am 16.5.43 aus der Lawine geborgen.
Alter: [unklar]; Angehörige des Zollgrenzschutzes. Bei einem Dienstgang wurden sie unterhalb des Kronenjochs (Silvretta) von einer Lawine verschüttet und konnten nur mehr tot geborgen werden.
Alter: [unklar]; Angehörige des Zollgrenzschutzes. Bei einem Dienstgang wurden sie unterhalb des Kronenjochs (Silvretta) von einer Lawine verschüttet und konnten nur mehr tot geborgen werden.
Alter: 20; Student aus Dresden, wurde seit 3 Monaten vermisst. Seine Leiche wurde von einer Patrouille in der Nähe der Saile gefunden. Dürfte bei einer Skitour ein Schneebrett losgetreten haben, das ihn verschüttete.
Alter: [unklar]; Angestellter aus Lindau, wurde seit Weihnachten vermisst. Seine Leiche wurde am 6.6.42 im Moostal (Ferwall) gefunden. Dürfte beim Aufstieg von einer Lawine verschüttet worden sein.
Alter: 14; Geriet bei einem Skiausflug auf den Zischgele unter eine Lawine. Konnte zwar schnell geborgen werden, Wiederbelebungsversuche blieben allerdings erfolglos. Stammte aus St. Leonhard/Pitztal.
Alter: [unklar]; Gruppe von Tourenskifahrern wurde von einer Lawine, die an der Saumspitze losbrach, verschüttet. Trotz schneller Suche konnten 2 Teilnehmer aus München nicht mehr rechtzeitig geborgen werden. Ihre Leiche fand man am 20.6.42 im Moostal.