Alter: 42; Angestellter, gesundheitliche Probleme. Brachte sich tödliche Schnittverletzungen auf der Brust bei (Name aus den Todesanzeigen).
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Alter: 42; Angestellter, gesundheitliche Probleme. Brachte sich tödliche Schnittverletzungen auf der Brust bei (Name aus den Todesanzeigen).
Alter: 53; Gastwirt in Lech/Arlberg, wurde erhängt im Wald bei der Bergiselschanze aufgefunden. In einem Abschiedsbrief begründete er seine Tat wegen wirtschaftlicher Probleme.
Alter: [unklar]; Vorerst unbekannte Leiche wurde aus der Sill geborgen. Später identifiziert als Witwe aus Wilten. In einem Abschiedsbrief gab sie Streitigkeiten als Gründe an.
Alter: 69; Die in der Sillschlucht angeschwemmte Leiche wurde erkannt als pensionierten Justizbeamten. War schwermütig.
Alter: 53; Bei Arbeiten am Dach eines Hauses glitt der Mann aus, durchschlug ein Galsdach und stürzte in den 2. Stock ab. Erlitt tödliche Verletzungen beim Aufprall auf den Steinboden.
Alter: 50; Kaufmännischer Angestellter wurde seit einigen Tagen vermisst. Seine Leiche wurde bei der Karwendelbahn in Kranebitten gefunden. Hatte einen Leitungsmast erklommen und griff in die Starkstromleitung.
Alter: 70; War am Beifahrersitz eines LKWs, der in der Kranebitter Allee einem entgegenkommenden Fahrzeug ausweichen musst. Dabei geriet er über den Fahrbahnrand hinaus und prallte gegen einen Baum. Die Frau wurde dabei getötet. War am Weg zur Beerdigung ihres Mannes! Gerichtsverhandlung gegen den Fahrer Karl Mayr (43 Jahre) am 20.10.1950 in Innsbruck. War anscheinend für das Lenken des LKWs zu wenig geübt und hatte bereits viele Vorstrafen wegen Verkehrsdelikte. Urteil: 4 Monate strenger Arrest.
Alter: 3; Beim Blumenpflücken am Siegelanger rutschte das Kind aus und fiel in den Inn. Seine Leiche wurde einen Tag später am Tiwag-Rechen in Kirchbichl angeschwemmt.
Alter: 29; Geübter Kletterer aus Innsbruck, kletterte ohne Seilsicherung im Bereich des Schneekars auf der Hohen Warte. Rettungstrupp konnte nur mehr die Leiche von Kier bergen.
Alter: [unklar]; Vorerst unbekannte Leiche wurde am 10.9. bei Angath aus dem Inn geborgen. Dürfte sich mit großer Sicherheit um den Pensionisten aus Hötting handeln. War schwer nervenleidend.
Alter: 14; Am Gelände der Conradkaserne spielten Schüler Fangen. Eine stieg aufs Dach einer Baracke und geriet in eine Stromleitung. Wurde sofort getötet.
Alter: 52; Latschenölbrenner aus Stanzach. War in Behandlung in der Innsbrucker Nervenklinik. Seine Leiche wurde bei Mühlau aus dem Inn gezogen.
Alter: 25; War mit seinem Vater aufgestiegen, um Salzsteine für das Wild auszulegen. Sein Vater rutschte auf einer Steinplatte aus und beim Sturz löste sich eine Schrotladung aus dessen Gewehr. Sie traf den Sohn in die Brust und war tödlich.
Alter: 43; Die Engländerin aus Oxford war Gast im Alpenhotel auf dem Patscherkofel. Kehrte von einem Spaziergang nicht mehr zurück. Ihre Leiche wurde am nächsten Tag unterhalb des Höhenweges im Ißtal gefunden. Die Lage der Toten in einer Höhle, sowie ihre Verletzungen schloss aber einen Absturz aus. Weitere Untersuchungen ergaben, dass die Frau vergewaltigt wurde, ihre Wertgegenstände fehlten. Als Täter wurde der Südtiroler Guido Zingerle (48 Jahre) erkannt, der in Innsbruck als Hilfsarbeiter auf Bauten eingesetzt war. Er flüchtete nach seiner Tat. Wurde am 11.8. von einer, als Jäger verkleideten Carabinieritruppe beim Mühlbach/Pustertal auf einer Alm aufgespürt und festgenommen. Legte ein umfangreiches Geständnis ab. Wurde schon 1945 als Deserteur vom Bozner Sondergericht zum Tode verurteilt. Ihn rettet damals das Kriegsende.
Alter: 50; Bei Reinigungsarbeiten im Tiwag-Umspannwerk in Wilten kam der Monteur mit einer Hochspannungsleitung in Kontakt. Wurde auf der Stelle getötet.
Alter: 83; Ehemaliger Direktor der Tonwerke in Eppan. Konnte erst nach einer Woche identifiziert werden. Seine Leiche wurde aus der Sill geborgen.
Alter: 77; Altersrentner, wurde seit mehreren Tagen vermisst. Seine Leiche wurde am 5.10. bei Pill aus dem Inn gezogen.
Alter: 35; Hilfsarbeiter, dürfte in der Nacht unbeabsichtigt einen Schlauch vom Gasherd gelöst haben. Starb an einer Leuchtgasvergiftung.
Alter: 1; In einem unbewachten Augenblick stürzte das Kind in der Waschküche in der Reichenau in einen mit Wasser gefüllten Kessel und ertrank
Alter: 63; War Arbeiter bei Straßenasphaltierungen im Bereich der Johanneskirche. Wurde dabei von einem LKW erfasst und überfahren.
Alter: 24; Hausgehilfin, abgängig seit fast einem Monat. Ihre Leiche wurde am 29.10. bei Hall aus dem Inn gezogen. Hatte Abschiedsbriefe hinterlassen.
Alter: 27; Volksdeutscher Arbeiter aus Rumänien. Wurde bei Abbrucharbeiten der Bombenschäden am „Tyroler Hof“ von einem fallenden Stein getroffen und tödlich verletzt.
Alter: 53; Ein LKW rammte in der Reichenauerstraße einen geparkten PKW, der gegen das Opfer geschleudert wurde. Der Molkereiangestellte starb am Weg ins Krankenhaus.
Alter: 84; Rentner hatte das Backrohr als Heizkörper für sein Zimmer benutzt. An einer fehlerhaften Stelle strömte Leuchtgas aus, das das Opfer erstickte.
Alter: 23; Bahnbedienster, schwermütig, warf sich in Mühlau vor einem Schnellzug.
Alter: 70;; Bahnpensionist wurde seit Tagen vermisst. Seine Leiche wurde oberhalb der Hungerburg entdeckt. Dürfte am Heimweg in der Nacht eine Abkürzung ins Tal verfehlt haben und stürzte tödlich ab.
Alter: 64; Maurer, wurde in Hötting von einem LKW überfahren. Starb 3 Tage später an den Verletzungen im Krankenhaus Innsbruck.
Alter: 25; Schauspielerin am Landestheater in Innsbruck wurde am 2.11. vom amerikanischen Leutnant Ronald Jones durch einen Pistolenschuss schwer verletzt. Starb am 13.11. an dessen Folgen im Innsbrucker Krankenhaus. Ein Unfall als wahrscheinlichste Ursache. Verhandlung gegen Ronald Jones am 21.12.1950 vor einem amerikanischen Militärgericht in Innsbruck. Wurde vor Zuschauern geführt und ausnahmsweise in Innsbruck abgehalten, da der Vorfall hier passierte. Besorgte seiner Freundin illegal die Pistole, die bei der Erklärung zur Handhabung unvermutet losging. Die Frau wurde schwer am Hals verletzt. Der Leutnant wurde wegen unerlaubten Ankaufes der Pistole und wegen fahrlässiger Tötung aus dem Militärdienst entlassen und zu einem Jahr Zwangsarbeit verurteilt.
Alter: 50; Bahnangestellter, hob im Bereich des Westbahnhofes einen Graben aus. Ein LKW fuhr nahe an den Rand und drückte das Opfer gegen die Eisenbahnschienen. Starb einen Tag später an den schweren Verletzungen im Innsbrucker Spital.
Alter: 62; Kraftfahrer aus Hötting fuhr die Innstraße mit seinem Fahrrad Richtung Hall. Beim Hotel „Stern“ erfasste ihn ein entgegenkommender LKW der Müllabfuhr, der einen anderen LKW überholte. Das Opfer wurde mitgeschleift und starb auf der Stelle. Der Fahrer des Müllautos war alkoholisiert.
Alter: 58; Schachtmeister mit Alkoholproblemen. Erhängte sich am Dachboden, nachdem er von der Wohnungskündigung erfahren hatte.
Alter: 67; Gärtner wurde von einem Straßenbahnwagen erfasst und schwer verletzt. Starb nach 4 Tagen im Innsbrucker Krankenhaus.
Alter: 77; Hatte den Gashahn in ihrer Wohnung nicht vollständig geschlossen und starb an einer Leuchtgasvergiftung.
Alter: 34; Frau fuhr mit ihrer Nichte auf einem Fahrrad durch die Museumstraße. Dort wurden sie von einem entgegenkommenden, französischen LKW, der in die Sillgasse einbog erfasst und niedergestoßen. Frau und Kind wurde ins Krankenhaus gebracht, wo beide nach einigen Stunden verstarben.
Alter: 3; Frau fuhr mit ihrer Nichte auf einem Fahrrad durch die Museumstraße. Dort wurden sie von einem entgegenkommenden, französischen LKW, der in die Sillgasse einbog erfasst und niedergestoßen. Frau und Kind wurde ins Krankenhaus gebracht, wo beide nach einigen Stunden verstarben.
Alter: 18; War als Helfer bei der Vorbereitung der Rodel-WM eingesetzt. Ein LKW der Innsbrucker Berufsfeuerwehr bespritzte die Bahn mit Wasser. Geriet dabei über eine Böschung und kippte um. Das Opfer befand sich auf dem Wagen und geriet unter den LKW. Wurde erdrückt.
Alter: 52; Hilfsarbeiter aus Italien. Wurde mit tödlichen Kopfverletzungen neben der Hallerstraße aufgefunden. Dürfte ev. im alkoholisierten Zustand von einem Auto überfahren worden sein.
Alter: 46; Telefonistin, wollte auf den letzten Waggon der Haller Tramway aufspringen. Durch den eisigen Untergrund rutschte sie aus und geriet unter die Räder. Starb kurz nach der Einlieferung ins Spital.
Alter: 10; Schulklasse eines Gymnasiums hielten sich im Hallenbad auf. Das schwimmunkundige Opfer geriet unbemerkt in das tiefe Becken, wo es ertrank. Wiederbelebungsversuche blieben erfolglos.
Alter: 22; Schuhmachergehilfe aus Meran. Erhängte sich aus Schwermut in einer Wohnung in Wilten.
Alter: 7; 2 Mädchen überquerten die Hallerstraße, um zu ihrer Schule in Neuarzl zu gelangen. Dabei wurden sie von einem französischen Auto niedergestoßen. Das Opfer starb auf der Stelle.
Alter: 8; Wurde beim Spielen auf einem Schneehaufen von einem städtischen Müllwagen überfahren. Dürfte ausgeglitten und unter die hintere Achse geraten sein.
Alter: 43; Sattler, stürzte in einem Aufzugsschacht 2 Stockwerke in die Tiefe. Die Türautomatik dürfte nicht funktioniert haben.
Alter: 36; Malergehilfe, stieß in der Kranebitter Allee mit einem anderen Radfahrer aus Völs zusammen. Erlitt dabei einen Schädelbruch und starb im Innsbrucker Krankenhaus.
Alter: 17; Gewerbeschüler, wurde in der Pradlerstraße von einem LKW überfahren. Starb noch vor der Einlieferung ins Krankenhaus.
Alter: 57; Haushaltshelferin verlor beim Fensterputzen das Gleichgewicht und stürzte 5m in die Tiefe. Starb bald darauf an den schweren Rückenverletzungen.
Alter: 51; Angestellter, schwermütig, erhängte sich in der Küche seiner Wohnung.
Alter: 3; Lief in der Amraserstraße in einen fahrenden LKW und wurde überrollt. Erlitt tödliche Kopfverletzungen.
Alter: 55; Bankbeamter, versuchte auf der Talfahrt von der Hungerburg 2 Autos überholen. Dabei wurde er von einem entgegenkommenden PKW gestreift und an einen Zaun geschleudert. Starb an den schweren Verletzungen nach 4 Tagen im Innsbrucker Krankenhaus.
Alter: 6; Knabe schwang sich unbemerkt auf das Anhängergestänge eines LKWs. Dabei fiel er herunter und wurde von den Rädern des Anhängers überrollt. Erlitt dabei tödliche Kopfverletzungen.