Alter: 11; Sohn eines Tischlers, ertrank im Sillkanal.
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Alter: 11; Sohn eines Tischlers, ertrank im Sillkanal.
Alter: 35; Bahnarbeiter aus Kärnten. Wurde bei Sprengarbeiten im Bergisel Tunnel tödlich verletzt.
Alter: 37; Bahnarbeiter aus Schlanders. Wurde bei einem Felssturz verschüttet.
Alter: 38; Arbeiter wurde in einem Steinbruch von einem fallenden Stein getroffen und starb bald danach.
Alter: 51; Tagelöhner aus Völs. Starb an einer tödlichen Arbeitsverletzung im Stadtspital.
Alter: 59; Eisenbahnarbeiter aus Württemberg, evangelischer Religion. Stürzte in die Sillschlucht ab. Wurde am Rande des Friedhofes in Igls begraben.
Alter: 15; Gymnasiast, Sohn eines Bäckermeisters.
Alter: 41; Tagelöhnerin aus Kramsach. Ertrank im Sillkanal.
Alter: 52; Bahnarbeiter, verletzte sich bei der Arbeit durch einen Sturz am Sonnenburger Hügel tödlich. Aus dem Anzeigenteil.
Alter: 48; Fiel in den Sillkanal, wo er ertrank.
Alter: 26; Bahnarbeiterin aus Böhmen, stürzte beim Sonnenburger Hügel von einer Behelfsbrücke in die Tiefe und verletzte sich tödlich.
Alter: 52; Bahnarbeiter aus Borgo. Wollte Holzstücke von einem Felsvorsprung beim Sonnenburghügel werfen uns stürzte dabei ab.
Alter: 24; Arbeiter verunglückte tödlich beim Bau des Bergiseltunnels. War Bergknappe und stammte aus Preußen. Daten aus dem Anzeigeteil.
Alter: 58; Bote aus Mayrhofen, ertrank im Inn. Aus dem Anzeigenteil.
Alter: 50; Die Leiche des Mannes wurde beim Prügelbau aus dem Inn geborgen.
Alter: 37; Bei Sprengarbeiten im Bergiseltunnel wurden 2 Arbeiter aus Preußen bzw. Baden getötet.
Alter: 61; Leiche wurde im Inn entdeckt und geborgen. Dürfte durch einen Sturz bewusstlos geworden sein und ist anschließend ertrunken.
Alter: 23; Bahnbauarbeiter aus Nauders. wurde durch ein gelöstes Felsstück getroffen und tödlich verletzt.
Alter: [unklar]; Unbekanntes Mädchen (8-10 Jahre) wurde als Leiche aus dem Inn gezogen.
Alter: 32; Knecht aus Mils. Wurde bei einem Brand von 2 Wohnhäusern im Höttinger Ried getötet, als er Habseligkeiten retten wollte.
Alter: 66; Tagelöhner.
Alter: 40; Ertrank im Sillkanal.
Alter: 28; Bei Sprengarbeiten im Bergiseltunnel wurden 2 Arbeiter aus Preußen bzw. Baden getötet.
Alter: 48; Starb nach einem Sturz in die Klamm.
Alter: 38; k.k. Kanzleioffizial. Geriet mit seinem Wagen in Schleudern. Wurde herabgeworfen und erlitt tödliche Kopfverletzungen. Wollte seine Braut vom Bahnhof abholen.
Alter: 56; Hatte psychische Probleme. Entfernte sich unbemerkt von ihrer Familie und stürzte in den Inn.
Alter: 46; Fuhrmann aus Lustenau. Wurde in Wilten auf seinem Fuhrwerk von hinten erschossen. Gerichtsverhandlung gegen Josef Kettner (41 Jahre) aus Lana am 17.12.1864. Tat konnte ihn nicht zweifelsfrei nachgewiesen werden. Wegen früherer Straftaten allerdings dennoch zu 7 Jahren Kerkers verurteilt.
Alter: 83; Ehemaliger Webermeister, verunglückte im Sillkanal.
Alter: 40; Bahnarbeiter aus Rum. Stürzte von einem Felsen beim Bahnbau am Bergisel.
Alter: 48; Arbeiter aus Italien. Wurde bei Sprengarbeiten am Bergisel von einem Stein getroffen und tödlich verletzt.
Alter: 48; Sprengarbeiter aus Welschtirol. Wurde bei Sprengarbeiten am Bergisel tödlich verletzt.
Alter: 43; Brauereibesitzer aus Büchsenhausen. Tod durch Erschießen mit seiner Pistole.
Alter: 33; Bei einem parallel angelegten Schützenfest (zum Hauptfest) in Wilten löste sich beim Hantieren ein Schuss aus dem eigenen Gewehr. Bauernsohn, stammte aus Sterzing.
Alter: 18; War mit einem Kollegen am 14.4. auf Hahnenbalz. Kehrte zum vereinbarten Ort nicht mehr zurück. Wurde mit schweren Wunden am Fuß eines Felsens gefunden. Starb 6 Tage später an den Verletzungen.
Alter: 22; Soldat der Kaiserjäger. Konnte in einer engen Gasse einem Wagen nicht ausweichen und wurde erdrückt.
Alter: 23; Hausknecht des Kaufmannes und Bürgermeisters Karl Adam versuchte im Magazin ein Fass mit Spiritus zu öffnen. Dabei entzündete sich die Flüssigkeit durchs Lampenfeuer. Opfer wurde stark verbrannt und starb einen Tag später an den Verletzungen.
Alter: 53; Mechaniker in einer Fabrik. Ertrank im Sillkanal.
Alter: 52; Geistig verwirrte Frau stürzte sich in den Inn und wurde fortgetrieben. Aus dem Todesanzeigenteil.
Alter: 51; Konnte sich bei der Räumung einer Senkgrube nicht mehr rechtzeitig retten. Erstickte an den Gasen.
Alter: 17; Tagelöhner, war mit Kollegen auf der Nordkette, um Blumen zu pflücken. Glitt aus und stürzte über einen Felsen ab.
Alter: 72; Kleiderreiniger aus Mähren, ertrank im Inn.
Alter: [unklar]; Wurde bei der Holzarbeit von einem Baumstamm erschlagen.
Alter: 41; Zimmermaler aus Hötting. Wurde auf der Straße von seiner Frau erstochen. Wurde zuvor öfters von ihm misshandelt. Verdächtigte ihn auch des Ehebruches. Gerichtsverhandlung am 23.11.1861: Urteil: Viele mildernde Umstände mit 5 Jahren schweren Kerkers.
Alter: 51; Pöllerschießen in Pradl. Ein Objekt ging nicht los, das Opfer (Tagelöhner) wollte es kontrollieren, als der Pöller trotzdem explodierte. Erlitt tödliche Gesichtsverletzungen.
Alter: 38; Durch eine Gerichtsverhandlung wurde er am 22.8.1861 zum Tode durch den Strang verurteilt. Wurde öffentlich am Prügelbauplatz gehängt. „Gewaltwoferl“ aus Kössen (*2.4.1823). Ihm konnten die Morde an Elisabeth Berger (31.5.1860) und Anna Foidl (26.3.1861) nachgewiesen werden. Ein Gnadengesuch wurde vom Kaiser abgelehnt. Kritik am Massenauflauf, v.a. von Frauen. Scharfrichter (Helbok?) mit Gehilfen kam aus Prag. Nachbetrachtung nur in der Schützen Zeitung . Bericht darüber in Allgemeiner Tiroler Anzeiger (11.4.1931, 7)
Alter: [unklar]; Student aus Innsbruck, stürzte in den Inn, seine Leiche am 3.10. bei Fritzens geborgen.
Alter: 17; Töchter eines Fabrikanten in Mariahilf. Wurden durch ausströmende CO-Gase des Ofens im Schlafe erstickt.
Alter: 40; Ertrank im Sillkanal.
Alter: 36; Tod durch eine Arbeitsunfall bei einer Maschine. Wurde von einem Förderband in einer Spinnfabrik erfasst und mehrfach auf die Decke geschleudert. Stammte aus Zirl. Aufruf zu Spenden für seine arme Familie. Im Anzeigenteil.
Alter: [unklar]; Schüler ertrank beim Versuch die Sill oberhalb der Schlucht zu überqueren. War mit seiner Klasse bei einem Ausflug unter der Leitung von Franz Thurner (!). Bei einem Rollenspiel wurde er von der Strömung erfasst und fortgetrieben. Suche blieb erfolglos. Franz Thurner mit einer Darstellung des Unfalls.