Alter: 37; Die Frau wurde im bewusstlosem Zustand in die Klinik eingeliefert, wo sie bald darauf starb. Hatte sich mit Leuchtgas in ihrer Wohnung getötet.
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Alter: 37; Die Frau wurde im bewusstlosem Zustand in die Klinik eingeliefert, wo sie bald darauf starb. Hatte sich mit Leuchtgas in ihrer Wohnung getötet.
Alter: 40; Spengler, wurde beim Löten eines leeren Benzinfasses im Städtischen Bauhof von einer Explosion überrascht. Starb an den schweren Verletzungen kurz nach der Überführung ins Spital.
Alter: 75; Hatte gesundheitliche Probleme. Wurde tot in seiner Wohnung aufgefunden. Hatte sich mit Leuchtgas vergiftet.
Alter: [unklar]; Eine Französin wurde mit einer schweren Schussverletzung ins Innsbrucker Spital eingeliefert. Am Tatort in Hötting fand man die Leiche des Mannes. Es dürfte sich um eine Liebestragödie handeln, bei der beide Beteiligte aus dem Leben scheiden wollten. Der Mann hatte anscheinend zuerst auf die Frau geschossen, dann sich selber getötet
Alter: 21; Kellnerin aus Südtirol. War am Abend mit Kollegen in einem Auto auf der Hallerstraße am Weg. Der Fahrer, der das Auto unbefugt lenkte, geriet über die Fahrbahn hinaus und stürzte damit in den Straßengraben. Die Mitfahrerin wurde tödlich verletzt.
Alter: 44; Bergführer und Hüttenwirt, nervenleidend. Tod durch Erschießen.
Alter: 58; Witwe eines Majors, gesundheitliche Probleme. Tod durch Vergiften in ihrer Wohnung auf der Hungerburg.
Alter: 25; Arzt aus NÖ. Erschoss sich in einem Hotelzimmer.
Alter: 30; Bautechniker, Stürzte in der Museumsstraße von einem Gerüst vom 5. Stockwerk in die Tiefe und erlitt tödliche Rückenverletzungen.
Alter: 75; Rentner, schwermütig, erhängte sich im Keller eines Wohnhauses.
Alter: 60; Wurde in Arzl erhängt in seiner Wohnhütte aufgefunden.
Alter: 55; Bundesbahnpensionist, gesundheitliche Probleme.
Alter: 37; Kellner, hatte sich mit Leuchtgas ums Leben gebracht.
Alter: 56; Wirt im Gh „Burgriesen“ in der Hofgasse. Hatte familiäre Probleme. Stürzte sich mit seiner Frau von der Mühlauer Brücke in den. Seine Frau konnte gerettet werden.
Alter: 63; Stadtarbeiter, wurde bei der Heimfahrt mit seinem Rad von einem LKW angefahren. Starb kurz nach der Einlieferung ins Krankenhaus.
Alter: 51; Beamter aus Mühlau, schwermütig. Tod durch Erhängen.
Alter: 10; Tochter eines Musikers wurde bei den Viaduktbögen von einem ausländischen Auto überfahren und erlitt tödliche Kopfverletzungen. Dar Fahrer wurde von der französischen Militärpolizei verhaftet.
Alter: 44; Ehemaliger Beamter des deutschen Außenamtes. Erschoss sich im Wald bei den Allerheiligenhöfe.
Alter: 34; Gattin eines Sekretärs. Wurde tot in ihrer Wohnung aufgefunden. Vermutete Todesursache: Selbstmord durch Leuchtgas.
Alter: 38; Zimmermann aus Schwaz. Benutzte auf der Arbeitsstelle in der Maria-Theresien-Straße einen Aufzug, der defekt war. Die Bremsen versagten und er stürzte mit dem Förderkorb 3 Stockwerke in die Tiefe. Starb im Krankenhaus an den Verletzungen.
Alter: 75; Pensionist, gesundheitliche Probleme, wurde in Mühlau in einem Park tot aufgefunden.
Alter: 48; Städtischer Arbeiter, wurde bei Holzarbeiten am Paschberg von einem fallenden Baum getroffen und tödlich verletzt.
Alter: 7; Sohn eines Feinmechanikers, fiel beim Spiel beim Gaswerk über eine steile Böschung in den Sillkanal, wo er ertrank.
Alter: 37; Dolmetscherin aus der Sowjetunion. Nach einem Streit mit einer anderen Frau stürzte sie sich von der Innbrücke in St. Nikolaus in den Fluss. Ihre Leiche konnte erst am 10.8.1949 in Kirchbichl gefunden werden. Möglicher Grund der Tat: Eifersucht
Alter: 43; Wäschereibesitzer. Tötete sich selber vermutlich wegen drohender Delogierung.
Alter: [unklar]; Vorerst unbekannter Mann sprang vom Innpark aus in den Fluss und wurde fortgetrieben.
Alter: 51; Kuhhirte aus Arzl. Nutzte einen Schrägaufzug, um nach seinen Tieren zu sehen. Dabei fiel er aus einem Wagen und wurde anschließend überrollt. Starb bald nach der Einlieferung ins Krankenhaus.
Alter: 62; Hausgehilfin. Stürzte sich in der Müllerstraße aus einem Fenster im 2. Stockwerk in die Tiefe. Starb am Weg ins Krankenhaus.
Alter: 18; Lehrling, erschoss sich mit seinem Revolver. Sein Vater hatte sich an der gleichen Stelle und auf die gleiche Weise getötet (8.6.1937 – Albert Kneringer, 30 Jahre).
Alter: 50; Hilfskraft in einem Gasthaus in Wilten. Gesundheitliche Probleme. Tod durch Einatmen von Leuchtgas.
Alter: 60; Elektroingenieur, wollte am Franziskanerbogen einen LKW in die Altstadt überholen. Durch die Enge wurde er vom Anhänger erfasst und mitgeschleift. Trotz schneller Überführung ins Krankenhaus erlag er den schweren Verletzungen.
Alter: 44; Kriegerswitwe, nervenleidend. Warf sich bei Arzl unter einen Güterzug und wurde auf der Stelle getötet (aus den Totenlisten der Tiroler Tageszeitung).
Alter: 41; Frau eines Bahnbeamten in Hötting, gesundheitliche Probleme. Tod durch Einatmen von Leuchtgas. Name aus den Todesanzeigen.
Alter: 27; 2 englische Paare wollten mit ihrem Auto die Brennerstraße hochfahren. Gleich nach Innsbruck lief der Motor heiß und das Opfer wollte Wasser aus der Sill holen. Stürzte dabei aber 150m in die Tiefe.
Alter: 62; Die Frau wurde längere Zeit vermisst. Nach der Öffnung der Wohnung durch die Polizei, wurde sie tot aufgefunden. Hatte sich vergiftet.
Alter: 47; Wirtschafterin, nervenleidend, ihre Leiche wurde bei der Karwendelbrücke aus dem Inn gezogen.
Alter: 80; Rentner, erhängte sich in seinem Gartenhaus kurz nach dem Tod seiner Frau.
Alter: 67; Bahnpensionist, überquerte beim Frachtenbahnhof die Geleise um zu seinem Schrebergarten zu gelangen. Wurde dabei von einem Güterzug überfahren
Alter: 37; Medizinstudent aus der Ukraine im Ausländerlager (DP-Lager) Rechenweg. Wurde vom polnischen Techniker Teofil Kogut (24 Jahre) mit einem Messer angegriffen und tödlich verletzt. Eine Raubabsicht wurde verhindert. Der Täter flüchtete anschließend in alliierter Uniform. Wurde am 1.11.1949 an der bayrischen Grenze gefasst. Prozess gegen Theofil Kogut (24 Jahre) aus Polen vor dem Obersten Französischen Gerichtshofes in Innsbruck am 20.4.1950. Beschuldigte das Opfer, mehrere Familienangehörige (polnischer Widerstand) durch dessen Verrat verloren zu haben, da sie der Gestapo gemeldet wurden. Wollte Tat im Affekt begangen haben, was verworfen wurde, da er das Tatmesser einen Tag zuvor gekauft hatte. Durch Milderungsgründe wurde der Angeklagte zu 20 Jahren schweren Kerkers verurteilt.
Alter: 27; Mörder von Siegfried Witt, den er am 14.11. bei Patsch erschossen hatte. Tod durch Vergiften.
Alter: 8; Schüler wurde in der Mariahilferstraße von einem Auto erfasst und niedergestoßen. Starb noch am gleichen Tag im Krankenhaus.
Alter: [unklar]; In der Höttinger Au überfuhr kurz vor Mitternacht ein Auto 3 französische Soldaten. Einer von ihnen starb während des Transportes ins Krankenhaus. Die beiden anderen erlitten schwere Verletzungen.
Alter: 65; Knecht, gesundheitliche Probleme, Tod durch Erhängen.
Alter: 57; Werkmeister aus Kapfenberg, psychische Probleme, ließ sich in Mühlau von einem Schnellzug überfahren.
Alter: [unklar]; Wurde von seiner Mutter bewusstlos im Zimmer aufgefunden. Starb im Krankenhaus als Folge einer Leuchtgasvergiftung.
Alter: 74; Rentner in Arzl, gesundheitliche Probleme. Erhängte sich, da die Amputation seines zweiten Beines bevorstand.
Alter: 38; Handelsvertreter. Ihm wurde eine Veruntreuung von 5000.-S vorgeworfen. Tod durch Erhängen (Name aus den Todesanzeigen)
Alter: 48; Justizwachebeamter wurde in der Nähe des Gefängnisses Ziegelstadel erhängt im Wald aufgefunden. Wurde seit 2 Tage lang vermisst, bis ein großes Suchaufgebot seine Leiche fand. Zeigte zuvor keine Gründe für diese Tat, sodass auch Mord nicht ausgeschlossen wurde.
Alter: 4; Wurde beobachtet, wie das Kind von der Schlachthofbrücke in die Sill gestürzt ist. Das Kind konnte nicht mehr gefunden werden.
Alter: 44; Masseur, wurde in seiner Arbeitsstelle im Dampfbad erhängt aufgefunden. Hatte familiäre und wirtschaftliche Probleme.