Alter: 17; Wurde bewusstlos in der Wohnung seiner Mutter aufgefunden. Dürfte das Erlöschen der Gasflamme nicht bemerkt haben. Wiederbelebungsversuche blieben erfolglos.
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Alter: 17; Wurde bewusstlos in der Wohnung seiner Mutter aufgefunden. Dürfte das Erlöschen der Gasflamme nicht bemerkt haben. Wiederbelebungsversuche blieben erfolglos.
Alter: 62; Werkmeister, wurde tot in seiner Wohnung aufgefunden. Als er einschlief dürfte seine Gasflamme, der er für die Erwärmung seiner Wohnung benutzte, erlöscht sein.
Alter: 5; Fiel von der stillgelegten Eisenbahnbrücke beim Tollingerhof in die Sill und ertrank. Seine Leiche konnte geborgen werden.
Alter: [unklar]; Frau wurde leblos in ihrer Wohnung aufgefunden. Sie war beim Kochen und dürfte das Erlöschen der Gasflamme nicht bemerkt haben.
Alter: 79; Bahnpensionist. Seine Leiche wurde aus einem Teich im Ambraser Schlossteich gezogen. Obduktion erkannte auf Selbstmord.
Alter: 38; Cafetier, wurde tot in seiner Wohnung aufgefunden. Starb an Leuchtgasvergiftung. Auch Selbstmord möglich.
Alter: 74; Handelsvertreter, wurde tot in seiner Wohnung aufgefunden. Ursache war eine Leuchtgasvergiftung. Selbstmord konnte nicht ausgeschlossen werden.
Alter: 4; Verschluckte eine Kugel, die aber in die Luftröhre gelangte. Starb trotz schneller Einlieferung ins Krankenhaus
Alter: 63; Rentner, wurde tot in seiner Wohnung aufgefunden. Ursache war eine Leuchtgasvergiftung.
Alter: 41; Der Mechanikerlehrling Albert Kneringer (18 Jahre) erstach seinen Ziehvater in einer Barackenwohnung in der Reichenau. Versuchte anschließend zu flüchten wurde aber von Gendarmen verhaftet. Vorausgegangen war anscheinend ein Streit seines Ziehvaters mit seiner Mutter.
Alter: 60; Pensionierter Regierungsdirektor. Bei der Fahrt mit der bahn nach Innsbruck stieg er aufs Trittbrett des Waggons, um seiner Frau zu winken. Lehnte sich zu weit nach vorne und schlug mit dem Kopf gegen eine Stützmauer des Viaduktbogens. War sofort tot.
Alter: 39; War der Mörder einer Frau vom 13.4.1947. Nach einer Verurteilung am 14.5. 1948 erhängte er sich einen Tag später in seiner Gefängniszelle.
Alter: 45; Das Opfer, ein Totengräber, wurde in seiner Barackenwohnung vom Maurergehilfen Josef Larl (44 Jahre) ermordet. Durch einen Hieb mit der Hacke und mit einem Messerstich ins Herz wurde Saurwein getötet. Die Ursache war ein schon langer Streit und die Kündigung der Wohnung. Der Täter wurde verhaftet. Schwurgerichtsverhandlung gegen den Täter am 12.10.1948. Versuchte seine Tat zu verharmlosen, stand zudem unter Alkoholeinfluss. Das Gericht erkannte allerdings die Tötungsabsicht und verurteilte Larl zum Tode.
Alter: 76; Mann war seit mehreren Tagen abgängig. Seine Leiche wurde am 14.6. bei Kirchbichl aus dem Inn geborgen. Dürfte beim Holzfischen in den Fluss gestürzt sein.
Alter: 24; Zahntechniker, dürfte im alkoholisierten Zustand entlang der Bahngeleise nach Hause gegangen sein und wurde bei Peterbrünnl von einem Güterzug überfahren.
Alter: 25; Maschinenschlosser, warf sich beim Hußlhof vor einen fahrenden Zug.
Alter: 46; Gattin eines Oberlandesgerichtsrates. Gesundheitliche Probleme. Tod durch Einatmen von Leuchtgas.
Alter: 36; Schneidermeister aus Fulpmes. Wurde beim Überqueren der Straße von einer Straßenbahn niedergestoßen. Starb kurze Zeit später im Krankenhaus.
Alter: 23; Kraftfahrer aus Polen, starb im Barackenlager in der Höttingerau an Alkoholvergiftung.
Alter: 41; Ehemaliger Viehhändler. Hatte finanzielle und gesundheitliche Probleme. Erhängte sich in einer Toilette der Stubaitalbahn am Bergisel.
Alter: 13; Schüler aus Wien. Wollte in der Sillschlucht ein Kleidungsstück aus dem Wasser bergen. Rutschte dabei aus und wurde vom Fluss fortgetrieben. Seine Leiche wurde am 14.6. bei Kirchbichl aus dem Inn gezogen.
Alter: [unklar]; Ein französischer Soldat schoss auf seine Geliebte, eine Kellnerin im Gasthof „Löwen“. Danach richtete er die Waffe gegen sich selber. Beide wurde schwer verletzt ins Krankenhaus eingeliefert, wo sie bald darauf starben. Tatmotiv dürfte Eifersucht gewesen sein.
Alter: 18; Elektrogehilfe, Beziehungsprobleme. Erschoss sich in seinem Zimmer.
Alter: 23; Buchhalter. Brachte sich in einer Berghütte bei Heiligwasser aus Furcht vor einer Bestrafung einen Kopfschuss bei, an dem er wenige Stunden später verschied.
Alter: 13; Schüler ertrank im Strandbad Schönruh.
Alter: 49; Mechaniker, wohnhaft in Linz. Hatte finanzielle Probleme, erhängte sich bei Egerdach.
Alter: 28; Ein französischer Soldat schoss auf seine Geliebte, eine Kellnerin im Gasthof „Löwen“. Danach richtete er die Waffe gegen sich selber. Beide wurde schwer verletzt ins Krankenhaus eingeliefert, wo sie bald darauf starben. Tatmotiv dürfte Eifersucht gewesen sein.
Alter: 45; Das Ehepaar wurde seit längerer Zeit nicht mehr gesehen. Bei einer Suche in ihrer Wohnung fand man sie tot auf. Hatten Abschiedsbriefe hinterlassen. Wollten sich mit Leuchtgas vergiften. Dies gelang nur dem Mann, die Frau hatte sich erhängt.
Alter: 38; Fotograf, schloss sich in einer Wohnung ein und öffnete den Gashahn. Als dies entdeckt wurde, konnte nur mehr sein Tod festgestellt werden.
Alter: 53; Das Ehepaar wurde seit längerer Zeit nicht mehr gesehen. Bei einer Suche in ihrer Wohnung fand man sie tot auf. Hatten Abschiedsbriefe hinterlassen. Wollten sich mit Leuchtgas vergiften. Dies gelang nur dem Mann, die Frau hatte sich erhängt.
Alter: 23; Eine Asphaltierungsmaschine fuhr mit einem Zug-LKW von Hall nach Innsbruck. In Mühlau riss die Anhängerkupplung. Dabei stürzte der Arbeiter vor den Asphaltwagen und wurde überrollt.
Alter: 48; Polnische Witwe mit psychischen Problemen. Erhängte sich im Wald bei Vill.
Alter: 55; Kanalbauarbeiter. Befand sich in einem unverschalten Kanal, dessen Wand einstürzte. Wurde zwar schnell geborgen, war aber bereits tot.
Alter: 21; Vollstreckung des Gerichtsurteiles an Rudolf Sax, Maurerlehrling aus Braunau (OÖ), der am 21.9.1947 bei einem Ausbruch den Justizbeamten Josef Tusch ermordet hatte. Gnadengesuch wurde abgelehnt. Tod durch Erhängen im Hof der Innsbrucker Gefangenenhaus.
Alter: 16; Kochlehrling aus Graz, Nichtschwimmer, wurde im Hallenbad bewusstlos aus dem Wasser gezogen. Wiederbelebungsversuche blieben erfolglos. Arzt glaubt an einen Herzschlag nach Überanstrengung. Anscheinend erster tödlicher Unfall seit 14 Jahren.
Alter: 45; Postangestellter. Seine Leiche wurde am 29.9. bei Volders aus dem Inn gezogen. Selbstmord nicht ausgeschlossen.
Alter: 15; Hilfsarbeiterin unterhielt sich mit 2 Wachsoldaten vor einem Lebensmittelmagazin. Einer der Wachposten, ein Jugoslawe, hantierte mit seinem Maschinengewehr so unvorsichtig, dass sich ein Schuss löste. Der traf das Opfer in den Kopf. Wurde von der französischen Gendarmerie verhaftet.
Alter: 59; Wachbeamter im Gefangenenhaus. Tod durch Erschießen. In einem Abschiedsbrief gab er den Grund einer Nichterlangung der österreichischen Staatsbürgerschaft an.
Alter: [unklar]; Staatsanwalt, wurde in der Früh tot in seiner Wohnung aufgefunden. Hatte nicht bemerkt, dass aus dem Backrohr Leuchtgas ausströmte.
Alter: 59; Pensionierter Lehrer. Wurde in seiner Wohnung erstickt aufgefunden. Starb an Leuchtgasvergiftung.
Alter: 12; Beim Rutschen über ein Stiegengeländer stürzte der Bursche 3 Stockwerke in die Tiefe und starb an den schweren inneren Verletzungen.
Alter: 24; Nach einer Gallenoperation öffnete der Radiotechniker das Fenster des Krankensaales und sprang in die Tiefe. Konnte nicht mehr gerettet werden. Später stellte sich heraus, dass er ein Mitglied einer Schmuggelbande war. Wurde von denen wegen eines fehlerhaften Transportes mehrfach unter Druck gesetzt (Tiroler Tageszeitung 10.11.48, 3)
Alter: 32; Landarbeiter aus Igls. Wurde von einem LKW erfasst und an eine Mauer gedrückt. Starb einen Tag später an den Verletzungen.
Alter: 47; Buchhalter riss unbemerkt den Leitungsschlauch vom Gasherd und starb an einer Leuchtgasvergiftung.
Alter: 59; Durch einen Bedienungsfehler strömte Leuchtgas in ihrer Wohnung aus, was das Opfer nicht bemerkte. Wurde noch lebend entdeckt, starb aber kurze Zeit später im Krankenhaus.
Alter: 83; Rentner, wurde tot in seiner Wohnung aufgefunden. Starb an einer Erstickung an Leuchtgas.
Alter: 48; Eine Gruppe von Arbeitern waren mit Ausbesserungsarbeiten der Bombenschäden im Landhaus beschäftigt. Dabei geriet der Hilfsarbeiter mit dem Maurer Rudolf Reischer (38 Jahre) in Streit. Wurde vom Täter mit einer Latte erschlagen. Hatte sich zuvor mehrfach wegen der harten Arbeitsbedingungen beim Täter beschwert. Todesanzeige durch die Baufirma! Gerichtsverhandlung gegen Rudolf Rauscher am 15.9.1949. Nach vielen Zeugenaussagen erkannte das Gericht auf berechtigte Notwehr und verkündigte einen Freispruch.
Alter: 46; Verkäufer. Schnitt sich die Pulsadern auf.
Alter: 40; Schwermütig, warf sich in Mühlau vor einen Zug.
Alter: 52; Bankbeamter, wurde in der Höttingerau von einem Auto niedergestoßen. Starb am Weg ins Krankenhaus.