Alter: 68; Bahnpensionist in Hötting. Besaß einen Schrebergarten in Wilten und dürfte dort in den Sillkanal geraten sein. Seine Leiche wurde am Rechen am Brauhaus geborgen.
This website uses cookies to enhance your ability to browse and load content. More Info.
Alter: 68; Bahnpensionist in Hötting. Besaß einen Schrebergarten in Wilten und dürfte dort in den Sillkanal geraten sein. Seine Leiche wurde am Rechen am Brauhaus geborgen.
Alter: 32; Hausmeister, Tod durch Erschießen.
Alter: 85; Mann wurde ertrunken in einer Sickergrube aufgefunden, in die er seinen Kopf gesteckt hatte. Zuvor hatte er versucht, sich die Pulsadern zu öffnen.
Alter: 33; Hatte gesundheitliche Probleme und erschoss sich in ihrer Wohnung in Pradl.
Alter: 31; Wurde in seinem Zimmer in Dreiheiligen tot aufgefunden. Hatte sich erhängt. War landwirtschaftlicher Facharbeiter in Deutschland, aus Kärnten stammend.
Alter: 19; Mechanikerlehrling, gesundheitliche Probleme. Erschoss sich mit einem Flobertgewehr.
Alter: 76; In einem Gebüsch in der Nähe der Brennerstraße wurde eine Leiche entdeckt. Konnte erst im Jänner 1938 identifiziert werden. Hatte sich aus dem Greisenasyl entfernt, war schwermütig.
Alter: 43; Kellner, arbeitslos, Tod durch Erhängen.
Alter: 20; Hilfsarbeiter aus Hötting, hatte Beziehungsprobleme. Legte sich im Frachtenbahnhof auf die Schienen und ließ sich überfahren.
Alter: 73; Rentner aus Reith/Alpbach. Stürzte sich in den Inn und wurde fortgetrieben.
Alter: 31; Schneidergehilfe mit finanziellen Problemen. Tod durch Einatmen von Leuchtgas. Stammte aus Pfons.
Alter: 42; Stürzte aus einem Fenster und starb an den Verletzungen in der Klinik.
Alter: 40; Pensionierter Amtsdirektor erschoss in der Nähe des Schlosses Mentlberg zuerst seine Tochter, dann sich selber. In einem Abschiedsbrief des Täters wurde die Tochter als geisteskrank bezeichnet, er litt an einem unheilbaren Kehlkopfleiden. Er wollte beide vom Leiden erlösen.
Alter: 67; Pensionierter Amtsdirektor erschoss in der Nähe des Schlosses Mentlberg zuerst seine Tochter, dann sich selber. In einem Abschiedsbrief des Täters wurde die Tochter als geisteskrank bezeichnet, er litt an einem unheilbaren Kehlkopfleiden. Er wollte beide vom Leiden erlösen.
Alter: 33; Schaffner bei der Bundesbahn, nervenleidend. Erschoss sich mit einem Jagdgewehr.
Alter: 54; Rechtsanwalt in Steinach. Seine Leiche wurde am 22.10. bei Arzl/Innsbruck aus dem Inn gezogen und in Hall begraben. Zeitungsbericht und Todesanzeige wies nicht auf Selbstmord hin, aber
Alter: 76; Monteur, starb bei einem Autounfall.
Alter: 36; Reisender aus Dölsach. Verletzte sich tödlich am Hals mit einer Rasierklinge in einem Gasthof in Mariahilf.
Alter: 51; Witwe, nervenleidend, kündigt ihren Selbstmord an. Wurde dann lange vermisst. Ihre Leiche wurde am 14.12. bei Radfeld aus dem Inn geborgen und im Ortsfriedhof begraben.
Alter: 24; Hausgehilfin, wurde tot in der Wohnung ihrer Mutter in Wilten gefunden. Hatte sich mit Leuchtgas vergiftet.
Alter: 23; Wurde wegen des Mordes an Katharina Neuner am 22.9.1937 vom Schwurgericht am 4.1.38 zum Tode verurteilt. Wurde nicht begnadigt. Dieses Gesuch müsste vom Bundespräsidenten vom Schwurgericht, Obersten Gerichtshofes und vom Justizministerium befürwortet werden, was hier nicht der Fall war. Scharfrichter Karl Lang war aus Wien angereist. Tod durch Erhängen. Erstes Todesurteil nach 1879 im ordentlichen Verfahren (Wurnig 1934 im Standgericht).
Alter: 33; Mechaniker, Tod durch Einatmen von Leuchtgas.
Alter: 57; Bundesbahnpensionist. Tod durch Erhängen.
Alter: 35; Stadtarbeiter mit familiären Problemen. Erhängte sich in Pradl.
Alter: 46; Bundesbahnpensionist (!). Nervenleidenend, vergiftete sich in seiner Wohnung mit Leuchtgas.
Alter: 58; Kaufmann in Wilten. Bei einem familiären Streit schüttete er seiner Lebensgefährtin Säure ins Gesicht, worauf sie zur Polizei flüchtete. In der Zwischenzeit erschoss er sich in seiner Wohnung.
Alter: 54; Bahnpensionist, vergiftete sich in seiner Wohnung in Wilten mit Leuchtgas.
Alter: 34; Städtischer Beamter, sperrte sich in seiner Küche ein und vergiftete sich mit Leuchtgas.
Alter: 46; Kellereiarbeiter aus Hötting. Bereitete sich einen Tee und gab Rum dazu. Verwechselte allerdings die Flasche und nahm Essigessenz. Erlitt schwere Verätzungen, an den er in der Klinik starb.
Alter: 53; Ehepaar, er Bahnbediensteter und nervenleidend. Tod durch Leuchtgasvergiftung.
Alter: 23; Heeresangehöriger aus Rosenheim. Starb an Verblutungen nach einem Schuss in den Oberschenkel.
Alter: 65; Diplomingenieur aus Solingen, wohnhaft in Brixen/Südtirol. Hatte gesundheitliche Probleme. Tod durch Erhängen.
Alter: 2; Kind wurde nach dem Mittagessen zum Schlafen gelegt. Stieg aber aus dem Bett und öffnete das Fenster. Stürzte vom 1. Stock in die Tiefe und erlitt schwere Kopfverletzungen. Starb daran 2 Tage später im Krankenhaus.
Alter: 58; Witwe in Pradl. Vergiftete sich mit Leuchtgas.
Alter: 59; Ein Universitätsprofessor und seine Tochter in Wilten wurden mit schweren Leuchtgasvergiftungen entdeckt. Dazu noch Morphium und Zyankali im Blut. Keine Erwähnung von Selbstmord! So genannt im
Alter: 2; Tochter eines Kraftfahrers. Stürzte aus einem Fester vom 1. Stock auf die Straße und erlitt tödliche Verletzungen.
Alter: 49; Ehepaar, er Bahnbediensteter und nervenleidend. Tod durch Leuchtgasvergiftung.
Alter: 55; Tod durch Erhängen.
Alter: 68; Edler von Medeazza, pensionierter General, starb in der Chirurgischen Klinik in Innsbruck nach einem Sturz über eine Stiege an einem Schädelbasisbruch. Wurde im Militärfriedhof begraben.
Alter: 38; Kraftfahrer, arbeitslos, aus Wilten. Erhängte sich in seiner Wohnung und hatte zusätzlich den Gashahn aufgedreht.
Alter: 56; Kriegsinvalider Mann aus Brixen/Südtirol. Wurde in einem Innsbrucker Hotel bewusstlos aufgefunden. Hatte gegen seine Schlaflosigkeit eine zu hohe Dosis Veronal genommen. Starb am folgenden Tag im Innsbrucker Krankenhaus. Andere Quellen nennen Gehirnblutung und Lungenentzündung als Todesursache
Alter: 17; Ein Universitätsprofessor und seine Tochter in Wilten wurden mit schweren Leuchtgasvergiftungen entdeckt. Dazu noch Morphium und Zyankali im Blut. Keine Erwähnung von Selbstmord! So genannt im
Alter: 18; Wollte eine Übungsfahrt auf seinem Motorrad in Saggen machen. Stieß dabei gegen die Bahnviadukte und verletzte sich tödlich.
Alter: 54; Hilfsarbeiter. Tod durch Erhängen.
Alter: 17; Krankenpflegerin, erhängte sich in Wilten. Zusätzlich hatte sie noch den Gashahn aufgedreht.
Alter: 42; Vertreter aus Hötting. Warf sich vor einen Zug.
Alter: 15; Half einem Knecht beim Ausheben einer Sickergrube. Hielt dabei eine Lampe, wobei er in den Stromkreis geriet. Wurde auf der Stelle getötet.
Alter: 31; Bahnangestellter. Tod durch Erhängen.
Alter: 26; Schlosser. Erhängte sich in seiner Wohnung in Pradl.
Alter: 26; Angestellter. Stürzte aus nicht geklärten Umständen vom 2. Stockwerk in einen Hof und erlitt tödliche Kopfverletzungen.