Alter: 67; Wurde von 2 Radfahrern, die viel zu schnell am Weg waren niedergestoßen. Verstarb einen Tag später im Krankenhaus Innsbruck. Einer der Radfahrer wurde ebenfalls schwer verletzt, der 2. versuchte zu flüchten, wurde aber ausgeforscht.
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Alter: 67; Wurde von 2 Radfahrern, die viel zu schnell am Weg waren niedergestoßen. Verstarb einen Tag später im Krankenhaus Innsbruck. Einer der Radfahrer wurde ebenfalls schwer verletzt, der 2. versuchte zu flüchten, wurde aber ausgeforscht.
Alter: 75; Ihre Leiche wurde aus dem Inn gezogen. Selbstmord nicht ausgeschlossen.
Alter: 12; Im Hallenbad sprang ein Bursche vom 1m Sprungbrett ins Wasser und traf das Opfer. Dieses schlug mit dem Kopf auf eine Stiege und erlitt schwere Kopfverletzungen. Starb daran in der Innsbrucker Klinik.
Alter: 64; Vorerst unbekannte Frau stürzte sich in der Nähe der Karwendelbrücke in den Inn und wurde fortgetrieben. Später erkannt als Witwe aus dem Kirschental.
Alter: 57; Maurer, versuchte nach einem ausgiebigen Gasthausbesuch mit dem Rad nach Hause in Mühlau zu fahren. Stürzte bei einer Hausmauer und erlitt tödliche Kopfverletzungen. Könnte anscheinend auch ein Gehirnschlag gewesen sein.
Alter: 35; Elektromonteur. Geriet bei Reparaturarbeiten im Mühlauer Elektrizitätswerk in den Starkstrom. Mehreren Ärzten gelang es nicht, das Opfer wiederzubeleben.
Alter: 42; Vorerst unbekannter Mann wurde beobachtet, wie er von der Innbrück in den Fluss gesprungen war. Seine Leiche konnte am 17.7. in Kirchbichl geborgen und identifiziert werden. Wurde im Ortsfriedhof begraben.
Alter: 41; Witwe, wurde in ihrer Wohnung tot aufgefunden. Schien sich mit Leuchtgas vergiftet zu haben. Tatsächlich gab es Zweifel, da sie sich nie schwermütig gab. Verdächtigt wurde ihr Bräutigam, der Versicherungsbeamte Heinrich Marik aus Hötting (37 Jahre). Dieser gestand schließlich die Tat, weil er als Universalerbe eingesetzt wurde. Zusätzlich gab er zu, 1931 in Graz seine damalige Braut Marie Seidl (25 Jahre) ermordet zu haben. Verantwortlich war er auch am Selbstmord eines Mädchens, der er die Ehe versprochen hatte, obwohl er verheiratet war. (Bucher 1920, sprang in den Inn – nicht in den Aufzeichnungen?). Gerichtsverhandlung ab 5.10.36: Marik plädierte auf gemeinsamen Selbstmord. Urteil am 12.10.36 gefällt: Tod durch den Strang wegen 2-fachen Mordes und Morddrohung gegen seine Frau in Graz 1929! Tatsächlich vollstreckt?
Alter: 44; Hotelier aus Meran, geistig verwirrt. Stürzte sich vom 3. Stockwerk eines Hotels auf die Straße und verletzte sich tödlich. Hatte sich zuvor längere Zeit an der Fensteröffnung des Zimmers bemerkbar gemacht. Sprang in die Tiefe, als die Feuerwehr anrückte.
Alter: 47; Schneiderin in Wilten, hatte familiäre Probleme. Tod durch Einatmen von Leuchtgas.
Alter: 25; Fabrikarbeiterin, schwermütig. Ihr Mann fand sie in der Wohnung tot auf. Hatte sich mit Leuchtgas vergiftet.
Alter: 30; Frau wurde seit Tagen vermisst. Suchtrupp fand ihre Leiche am 8.9. zwischen Frau Hitt und Brandjoch. War nur mit einem Badeanzug bekleidet. Es wurde vermutet, dass sie beim Sonnenbaden eingeschlafen und abgestürzt war.
Alter: 45; Dienstmann, seit Wochen schon vermisst. Seine Leiche wurde am 20.10. in der Nähe der Buzzihütte gefunden. Hatte finanzielle Probleme und hatte sich erhängt. Wurde nach Mariahilf überführt.
Alter: 33; Stadtbediensteter erschoss sich in der Nähe der Andres-Hofer-Straße auf einer Bank. Auf einem Zettel wünschte er, dass sein Name nicht in der Zeitung veröffentlicht werde.
Alter: 63; Mysteriöser Todesfall in der Kranebitter Allee. Mann wurde tot im Straßengraben gefunden und identifiziert. Dürfte von einem Auto niedergefahren worden sein.
Alter: 51; Wollte in Wilten die Straße überqueren, um die Straßenbahn zu erreichen. Durch ein Auto wurde sie irritiert und reagierte unvorhersehbar. Wurde vom Auto an eine Hausmauer gedrückt und erlitt dabei tödliche Verletzungen Stammte aus Hall.
Alter: 36; Hilfsarbeiter, stürzte sich in den Inn. Seine Leiche konnte geborgen werden.
Alter: 15; Bei einer Fahrt durch die Innstraße löste sich der Gepäcksträger, der über dem Vorderrad angebracht war. Dadurch wurde das Rad blockiert und der Kaufmannslehrling stürzte auf die Straße. Wollte sich nicht ins Krankenhaus bringen lassen und verstarb am Abend an den schweren inneren Verletzungen.
Alter: 25; Malergehilfe, stürzte am 8.10. von einem Gerüst und verletzte sich schwer. Starb 5 Tage später in der Klinik.
Alter: 27; Sohn des ehemaligen Aufsehers im Schloss Ambras. Ertrank im Schlossteich.
Alter: 55; Arbeitsloser ohne festen Wohnsitz aus Biberwier. Lief stark alkoholisiert in Mühlau gegen das Auto eines deutschen Grenzkommissärs. Wurde gegen die Windschutzscheibe geschleudert und erlitt dabei tödliche Verletzungen.
Alter: 60; Besitzer des Gasthofes "Westbahnhof". War gebürtiger Wiener. Großer Nachruf in den Innsbrucker Nachrichten, allerdings ohne Erwähnung des Selbstmordes. Erwähnt in der Neuen Freien Presse Wien (22.10., 26) und im Salzburger Volksblatt (22.10., 7). Tod durch Erschießen.
Alter: 8; Tochter eines Telegrafenbeamten. Wurde mit Vergiftungserscheinungen in die Kinderklinik eingewiesen, wo sie kurz darauf verstarb. Die Ursache dürfte eine Fleischvergiftung gewesen sein.
Alter: 42; Gattin eines Friseurs. Kleidungsstücke wurde am Innufer gefunden, die ihr gehörten. Wurde schon längere Zeit vermisst, kündigte einen Selbstmord an.
Alter: 19; Hausmädchen aus Klagenfurt. Wurde mit einer CO-Vergiftung ins Krankenhaus eingeliefert, wo es bald darauf verstarb.
Alter: 25; Kontoristin, tötete sich durch Einatmen von Leuchtgas.
Alter: 36; Erschoss sich aus unbekannten Gründen in Mühlau. War wohnhaft in Rum.
Alter: 67; Buchhalter aus Mariahilf. Wurde von einem unbekannten Radfahrer niedergestoßen und erlitt schwere Kopfverletzungen. Starb 3 Tage später im Krankenhaus.
Alter: 28; Chauffeur, starb nach einem Sturz aus einem Fenster.
Alter: 19; Stürzte in der Nähe der Hundskirche beim Holzsammeln tödlich ab. War arbeitslos.
Alter: 37; Gattin eines Malermeisters. Vergiftete sich mit Leuchtgas.
Alter: 25; Bauernknecht, wurde tot in den Amraser Feldern aufgefunden. Hatte sich eine Kugel in den Kopf geschossen. Litt an gesundheitlichen Problemen.
Alter: 37; Gattin eines Professors. Tod durch Erhängen. Keine Erwähnung in der Presse!
Alter: 49; Hilfsarbeiter, nervenleidend. Tötete sich in Pradl durch Aufschneiden der Halsschlagader.
Alter: 22; Philosophiestudentin, verließ die elterliche Wohnung am Bergisel, um einen Spaziergang zu machen. Wurde seitdem vermisst. Ihre Leiche wurde 10 Tage später in der Sill gefunden. Dürfte vom Weg abgekommen sein.
Alter: 67; Pensionierter Werkmeister. Starb kurz nach der Einlieferung ins Innsbrucker Krankenhaus an schweren Kopfverletzungen.
Alter: [unklar]; Sprang von der Karwendelbrücke in den Inn. Ihre Leiche wurde erst am 17.5.1936 bei Fritzens geborgen und vom Mann identifiziert. Wurde in Birgitz, ihrer Heimatgemeinde, beerdigt.
Alter: 22; Hausgehilfin, kam mit einer Freundin zu Josef Sauerwein, von dem sie wussten, dass er verbotene Schwangerschaftsabbrüche durchführen würde. Eingriff am 13.2. misslang und sie musste in die Frauenklinik überführt werden. Dort starb sie an zu hohem Blutverlust. Name nach langer Forschung ermittelt. Gerichtsverhandlung gegen den Täter und der Freundin des Opfers am 24.4.1936. Sauerwein wurde zu 5 Monaten schweren Kerkers verurteilt, ihre Freundin zu 3.
Alter: 36; Nervenleidend, legte sich auf die Bahnschienen und ließ sich von einem Schnellzug überfahren.
Alter: 50; Familiendrama in Pradl. In einer Wohnung wurde Gasgeruch bemerkt. Bei der Nachschau entdeckte man die Leichen. Wurden mit Leuchtgas vergiftet. Türen und Fenster waren abgedichtet, ein Abschiedsbrief lag vor. Grund war die schwere Krankheit der Frau und die dadurch große finanzielle Belastung der Familie. Mann war Portier im städtischen Schlachthof. Wurde noch ins Krankenhaus eingeliefert, wo er aber am 14.3. ebenfalls verstarb.
Alter: 1; Erstickte in seinem Bett, während die Mutter beim Einkaufen war.
Alter: 56; Bedienerin, wurde von einem LKW in der Fischergasse erfasst und gegen eine Hausmauer gedrückt. Geriet zuvor ins Schleudern.
Alter: 73; Bäckermeister, wurde tot neben dem Gasofen aufgefunden. Auch Selbstmord möglich.
Alter: 24; Dienstmagd aus Hopfgarten. Wurde seit einigen Tagen vermisst. Ihre Leiche wurde am 22.1. in der Reichenau aus dem Inn geborgen. Grund der Tat waren Beziehungsprobleme.
Alter: 56; Familiendrama in Pradl. In einer Wohnung wurde Gasgeruch bemerkt. Bei der Nachschau entdeckte man die Leichen. Wurden mit Leuchtgas vergiftet. Türen und Fenster waren abgedichtet, ein Abschiedsbrief lag vor. Grund war die schwere Krankheit der Frau und die dadurch große finanzielle Belastung der Familie. Mann war Portier im städtischen Schlachthof. Wurde noch ins Krankenhaus eingeliefert, wo er aber am 14.3. ebenfalls verstarb.
Alter: 2; Erlitt nach einem Sturz tödliche Kopfverletzungen.
Alter: 14; Familiendrama in Pradl. In einer Wohnung wurde Gasgeruch bemerkt. Bei der Nachschau entdeckte man die Leichen. Wurden mit Leuchtgas vergiftet. Türen und Fenster waren abgedichtet, ein Abschiedsbrief lag vor. Grund war die schwere Krankheit der Frau und die dadurch große finanzielle Belastung der Familie. Mann war Portier im städtischen Schlachthof. Wurde noch ins Krankenhaus eingeliefert, wo er aber am 14.3. ebenfalls verstarb.
Alter: 3; Wurde mit einer schweren Schädelfraktur in die Chirurgische Klinik gebracht, wo er bald darauf starb.
Alter: 50; Wurde in ihrer Wohnung bewusstlos aufgefunden, nachdem Gasgeruch bemerkt wurde. Starb in der Klinik noch am gleichen Tag. Unglücksfall schien ausgeschlossen.
Alter: 50; Lehrerin, aus Kirchbichl stammend, schwermütig. Stürzte sich in den Inn. Ihre Leiche wurde am 15.3. in Kiefersfelden angeschwemmt.