Alter: 20; Wirtschafterin aus Nassereith, lange vermisst, ihre Leiche wurde am 1.9. bei Münster aus dem Inn gezogen und später identifiziert.
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Alter: 20; Wirtschafterin aus Nassereith, lange vermisst, ihre Leiche wurde am 1.9. bei Münster aus dem Inn gezogen und später identifiziert.
Alter: 23; Teilnehmer am Bundesturnfest in Innsbruck. Wurde am Solstein Opfer des Wetterumschwungs. Stammte aus Reichenberg.
Alter: 61; Witwe, in Wilten wohnhaft. Tod durch Erhängen.
Alter: 29; Fuhren mit hohem Tempo vom Rennweg Richtung Mühlau. Bei der Kettenbrücke verlor der Fahrer die Kontrolle über sein Motorrad und sie stürzten gegen einen Stahlpfeiler. Waren Metzgergehilfe bzw. Bahnangestellter und in Hall wohnhaft. Dürften unter Alkoholeinfluss gestanden haben.
Alter: 72; Hofratswitwe, gesundheitliche Probleme. Tod durch Erhängen.
Alter: 60; Fuhr als Blinder Passagier auf der Anhängerdeichsel eines LKWs mit, unbemerkt von der Stephansbrücke bis Innsbruck. Dort sprang er ab, geriet aber unter den Rädern des Anhängers. Wurde tödlich verletzt, war in Schönwies wohnhaft.
Alter: 16; Schlosserlehrling, wurde in einem Fabrikbetrieb in Pradl von einer abspringenden, rotierenden Schleifscheibe am Kopf getroffen und dabei tödlich verletzt.
Alter: 28; Fuhren mit hohem Tempo vom Rennweg Richtung Mühlau. Bei der Kettenbrücke verlor der Fahrer die Kontrolle über sein Motorrad und sie stürzten gegen einen Stahlpfeiler. Waren Metzgergehilfe bzw. Bahnangestellter und in Hall wohnhaft. Dürften unter Alkoholeinfluss gestanden haben.
Alter: 47; Baumeister, gesundheitliche Probleme. Schnitt sich die Pulsadern auf und stürzte sich zusätzlich aus dem 3. Stockwerk in die Tiefe.
Alter: 21; Motorradfahrer stieß in der Falkstraße mit einem Linienbus zusammen. War sofort tot, sein Mitfahrer wurde schwer verletzt, starb aber am folgenden Tag. Der Bruder von Motz hatte am 31.7. einen Motorradunfall bei Zirl, bei dem ein Mädchen getötet wurde.
Alter: 40; Hilfsarbeiter, wohnte im Pradler Barackenlager. Kam mit dem Malergehilfen Josef Pinter am 8.8. in Streit, der ihn mit einem Messer schwer verletzte. Opfer starb 2 Tage später.
Alter: 25; Knecht, erhängte sich in einem Haus in der Reichenau. Hatte gesundheitliche Probleme. Wurde in seiner Heimatgemeinde Häring begraben
Alter: 26; Eine Leiche wurde im Seegrubenkar aufgefunden. Keine weitere alpine Ausrüstung lag dabei. Der Mann dürfte sich im Nebel verirrt und abgestürzt sein. Agnostiziert als Fleischergehilfe aus Stuttgart.
Alter: 21; War in der Tuxerklamm mit Holzarbeiten beschäftigt. Dürfte von einem rollenden Baum in die Tiefe gerissen worden sein.
Alter: 58; Wurde am 29.9. bei der Amraser Schlossbergstraße überfallen und mit einem Stock von hinten niedergeschlagen. Wurde nach einigen Stunden gefunden und ins Krankenhaus gebracht. Starb 3 Tage später, ohne das Bewusstsein erlangt zu haben. War Journalist und Redakteur. Fusionierte die Tiroler Stimmen mit dem Tiroler Anzeiger und war der Chefredakteur vom 1.12.1919 bis 1.9.1921. Dann übernahm er die Bozner Nachrichten bis zu ihrem Verbot 1926. War später in der Redaktion der Dolomiten. Ab Anfang 1929 Leiter der Tiroler Bauernzeitung. Schien ein Raubmord gewesen zu sein. Verdächtigter erst am 5.12.1931 verhaftet: Karl Saurwein (17 Jahre). Gab zuerst einem Komplizen die Schuld, verstrickte sich aber bald in Widersprüche. War kurz vor der Tat aus Polizeihaft entlassen worden. Schlug das Opfer mit einem Holzscheit nieder und raubte ihn aus. Alle Gegenstände außer das Geld in den Inn geworfen. Gerichtsverhandlung (Jugendgericht) am 9.6.32: Nach 3 Tagen Verhandlung wurde Sauerwein freigesprochen! Mangelnde Beweise als Gründe. Später vom Staatsanwalt beeinsprucht (9.7.1932)
Alter: 17; Überfiel mit einem Kollegen einen Pensionisten bei Mühlau. Wollten ihn berauben, wurden aber von einem Passanten in die Flucht geschlagen. Polizei konnte einen Täter ausforschen, der andere flüchtete in die Mühlauer Klamm und stürzte sich über 130m in die Tiefe. Beide Täter stammten aus Arzl.
Alter: 19; Arbeiter beim Neubau der Universitätsbrücke. Stürzte aus unbekannten Gründen in den Inn und wurde fortgetrieben.
Alter: 47; Obsthändler. Fiel aus einem fahrenden Straßenbahnwagen und erlitt schwere Kopfverletzungen. Starb einen Tag später daran im Spital.
Alter: 18; Spenglergehilfe. Stürzte bei Instandhaltungsarbeiten vom Dach und erlitt schwere Kopfverletzungen. Starb daran einen Tag später im Krankenhaus.
Alter: 60; Tischlergehilfe, sprang vom Innsteg in den Fluss. Konnte in der Nähe der Rauchmühle geborgen werden, war aber bereits ertrunken.
Alter: 29; Wurde von einem Schnellzug in Mühlau überfahren. Nachforschungen ergaben seinen Selbstmord. War Bahnangestellter und stammte aus Hötting. Sein Bruder stürzte am 24.8.30 in den Kalkkögel tödlich ab.
Alter: 83; Erstickte an Leuchtgas, das unbemerkt austrat.
Alter: 27; Gärtner, erschien nicht zur gewohnten Arbeit. Bei der Nachschau wurde er in seinem Bett erschossen aufgefunden. Ursache möglicherweise Beziehungsprobleme. Stammte aus NÖ.
Alter: 7; Kind hatte sich selber stranguliert.
Alter: 19; Ohne Stellung, daher finanzielle und familiäre Probleme. Stürzte sich beim Peterbrünnl vor einen Zug und wurde auf der Stelle getötet. Stammte aus Silz.
Alter: 43; Wurde in ihrer Wohnung sterbend aufgefunden. Hatte alle Gashähne geöffnet. Starb bald darauf in der Klinik.
Alter: 59; Schmiedemeister, wurde in Mühlau von einem Linienbus überfahren. Durch seine Schwerhörigkeit überhörte er das Fahrzeug. Starb an den schweren Kopfverletzungen im Spital.
Alter: 65; Hilfsarbeiter. Dürfte den Gashahn in seiner Wohnung unbemerkt geöffnet haben. Wurde zwar entdeckt, konnte aber nicht mehr wiederbelebt werden.
Alter: 31; Verletzte sich schwer bei der Explosion eines Petroleumherdes. Starb einen Tag später an den Brandwunden im Spital.
Alter: 68; Kaufmann aus Innsbruck. Wurde stark unterkühlt beim Höttingerbild gefunden und starb einen Tag später im Spital.
Alter: 65; Zahnarzt, gesundheitliche Probleme, vergiftete sich mit Zyankali.
Alter: 19; Lehrling in der Firma Tachetzky. Legte sich in einem Tunnel der Mittenwaldbahn auf die Schienen und wurde von einem Personenzug überfahren.
Alter: 18; Gruppe von 5 Personen fuhr vom Meißnerhaus am Patscherkofel Richtung Vikartal ab. Lösten eine Lawine aus, die alle verschüttete. Einer konnte sich sofort befreien und holte Hilfe. Die Suchexpedition wurde ebenfalls verschüttet, die sich aber unversehrt aus dem Schnee befreien konnte. Müller war ein staatlicher Skilehrer aus Wien, Rainer stammte aus Villach, Wiedner (Verkäuferin) aus Innsbruck. Die Leiche von Müller wurde erst am 17.5. gefunden.
Alter: 28; Kaufmann aus Prag. Erhängte sich aus unbekannten Gründen in einem WC eines Hotels.
Alter: 4 Monate; Kind eines Hauptmanns des Feldjägerbataillons in Hall. Wurde in einem Kinderwagen spazieren geführt, als eine Dachlawine niederstürzte. Das Mädchen wurde dabei tödlich getroffen. Mutter verstarb 4 Monate vorher bei der Geburt.
Alter: 21; Student aus Deutschland. Schoss sich vor einigen Tagen eine Kugel in den Kopf. Starb nun im Spital an den Verletzungen.
Alter: 19; Gruppe von 5 Personen fuhr vom Meißnerhaus am Patscherkofel Richtung Vikartal ab. Lösten eine Lawine aus, die alle verschüttete. Einer konnte sich sofort befreien und holte Hilfe. Die Suchexpedition wurde ebenfalls verschüttet, die sich aber unversehrt aus dem Schnee befreien konnte. Müller war ein staatlicher Skilehrer aus Wien, Rainer stammte aus Villach, Wiedner (Verkäuferin) aus Innsbruck. Die Leiche von Müller wurde erst am 17.5. gefunden.
Alter: 38; Knecht, fiel beim Rechenhof in eine Pfütze und ertrank. Vorausgegangen dürfte ein epileptischer Anfall sein.
Alter: 32; Gattin des Bezirkshauptmannes Paul anderLan war herzleidend. Muss in der Küche durch einen Schwindelanfall einen Topf mit Wasser ausgeleert haben, wobei die Gasflamme gelöscht wurde. Ausströmendes Gas erstickte das Opfer. Laut Matrikenbuch "Selbstmord".
Alter: 20; Friseurgehilfe, stammte aus Salzburg. Erschoss sich in einem Gasthof in Wilten. Grund: Beziehungsprobleme.
Alter: 28; Gruppe von 5 Personen fuhr vom Meißnerhaus am Patscherkofel Richtung Vikartal ab. Lösten eine Lawine aus, die alle verschüttete. Einer konnte sich sofort befreien und holte Hilfe. Die Suchexpedition wurde ebenfalls verschüttet, die sich aber unversehrt aus dem Schnee befreien konnte. Müller war ein staatlicher Skilehrer aus Wien, Rainer stammte aus Villach, Wiedner (Verkäuferin) aus Innsbruck. Die Leiche von Müller wurde erst am 17.5. gefunden.
Alter: 37; Erschoss ich im WC des Hauptbahnhofes. Stammte aus NÖ, wohnte zuletzt in Schwaz. War Privatbeamter.
Alter: 35; Bäckergehilfe in Landeck, aus Schlesien stammend. Kündigte seinen Selbstmord an und sprang in den Inn. Seine Leiche wurde in Mühlau geborgen.
Alter: 50; Wirtschaftliche Probleme, Pachtvertrag des Jesuitenhofes (Natterer Boden) lief aus. Tod durch Erschießen.
Alter: 30; Schlosser, stürzte bei Arbeiten am Westbahnhof in einen 5m tiefen Schacht. Erlitt dabei schwere Verletzungen, an denen er in der Klinik verstarb.
Alter: 28; Ihre Leiche wurde am 7.10. in Terfens aus dem Inn geborgen und identifiziert. War eine Frau, die seit langer Zeit in Innsbruck abgängig war. Selbstmord nicht ausgeschlossen. Wurde in Terfens beerdigt, später exhumiert und nach Innsbruck überführt.
Alter: 50; Hilfsarbeiter, psychische Probleme, Tod durch Erschießen.
Alter: 51; Kaufmann. Erschoss sich in seinem Bett.
Alter: 20; Hilfsarbeiter aus Innsbruck. Stürzte beim Plateniglpflücken in der Kranebitterklamm 500m tief ab und war auf der Stelle tot.
Alter: 41; Bäckergehilfe, glaubte entlassen zu werden. Stürzte sich bei Mühlau vor einem fahrenden Güterzug.