Alter: 78; Seine Leiche wurde am Inn gefunden. Dürfte in der Nacht über eine Böschung gekollert sein und landete mit dem Gesicht am Ufer des Flusses. War wohnhaft in Götzens.
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Alter: 78; Seine Leiche wurde am Inn gefunden. Dürfte in der Nacht über eine Böschung gekollert sein und landete mit dem Gesicht am Ufer des Flusses. War wohnhaft in Götzens.
Alter: 48; Weinhändler, finanzielle Probleme, Tod durch Erhängen.
Alter: 31; Bahnbediensteter aus Völs. Schoss sich an seinem Arbeitsplatz im Westbahnhof eine Kugel in die Brust. Starb an den Verletzungen im Krankenhaus.
Alter: 22; Vorerst unbekannte Frau stürzte sich von der Innbrücke in den Fluss und wurde fortgetrieben. Am Folgetag identifiziert. War Hausgehilfin in Hötting aus NÖ. Ihre Leiche wurde am 20.3. in Hall angeschwemmt.
Alter: 26; Monteur, kam im Westbahnhof einer Starkstromleitung zu nahe. Erlitt schwere Brandwunden an denen er im Spital starb.
Alter: 50; Näherin in Hötting, gebürtig in Paris. Wurde tot aufgefunden. Erlitt nach einem Sturz eine Schädelbasisfraktur.
Alter: 29; Schmiedegehilfe aus Bad Aussee. Leitete mit einem Schlauch Gas in sein Schlafzimmer. Gründe: Schwermut und Arbeitslosigkeit.
Alter: 58; Maurer, familiäre Probleme, erhängte sich am Dachboden seiner Wohnung.
Alter: 30; Eifersuchtsdrama in Pradl. Stellenloser Bauführer erschoss zuerst seine Frau, dann sich selber. Frau konnte noch zu ihrer Nachbarin flüchten, Verletzungen waren aber zu schwer. Starben beide im Krankenhaus. Viele Streitereien waren vorausgegangen. Frau hatte kurz vorher die Scheidung eingereicht.
Alter: 30; Eifersuchtsdrama in Pradl. Stellenloser Bauführer erschoss zuerst seine Frau, dann sich selber. Frau konnte noch zu ihrer Nachbarin flüchten, Verletzungen waren aber zu schwer. Starben beide im Krankenhaus. Viele Streitereien waren vorausgegangen. Frau hatte kurz vorher die Scheidung eingereicht.
Alter: 52; Kaufmann in der Bruneckerstraße. Erschoss sich in seiner Kanzlei mit einem Revolver.
Alter: 39; Bahnarbeiter, stammte aus Böhmen. Hatte familiäre Probleme und schoss sich eine Schrotladung in den Bauch. Starb bald danach im Krankenhaus Innsbruck.
Alter: 20; Soldat bei der Kraftwagenabteilung. Erschoss sich mit seinem Dienstgewehr. Stammte aus Reutte.
Alter: 39; Rechtsanwaltsanwärter. Tod durch Erhängen.
Alter: 29; Hilfsarbeiter, aus Kärnten stammend, schwermütig. Legte sich in eine Baugrube und leitete Leuchtgas durch eine Leitung hinein.
Alter: 35; Leiche wurde erhängt am Paschberg gefunden und später identifiziert anhand seiner Papiere. Stammte aus Bozen.
Alter: 24; Wehrmann aus Igls. Erschoss sich aus Furcht vor einer Strafe.
Alter: 37; Hilfsarbeiter, schwermütig. Schnitt sich mit einem Messer die Kehle durch.
Alter: 32; Briefträger aus Aldrans. Gesundheitliche Probleme. Erschoss sich am Ende seines Dienstganges.
Alter: 7; Knabe versuchte kochende Milch vom Gasherd zu holen. Stieß an den Topf und Milch ergoss sich über ihn. Starb an den Verbrühungen.
Alter: 4
Alter: 24; Soldat. Erschoss sich mit seinem Dienstgewehr in der Saggenkaserne. Stammte aus Wien und hatte finanzielle Probleme.
Alter: 49; Bäcker, stammte aus Schlesien. Finanzielle Probleme. Öffnete sich die Pulsadern.
Alter: 26; Vorerst unbekannte männliche Leiche wurde in der Nähe des Pulverturmes gefunden. Wies Strangulationsspuren auf. Später identifiziert als Schriftsetzer.
Alter: [unklar]; Vorläufig unbekannte Frau sprang in der Nähe des Innsteges in den Fluss und wurde fortgetrieben.
Alter: 35; Städtischer Straßenkehrer. Stürzte beim Ausladen seines Handwagens in den Inn und wurde sofort weggeschwemmt.
Alter: 20; Kunstmaler, wollte Begleiter beeindrucken, indem er einen Handstand auf einem Brückengeländer versuchte. Verlor das Gleichgewicht und stürzte in die Sill. Wurde sofort fortgetrieben. Seine Leiche wurde am 26.7. in Langkampfen aus dem Inn gezogen und Nach Innsbruck überführt.
Alter: 51; Obdachloser aus der Schweiz. Im alkoholisierten Zustand warf er sich gegen das Geländer des Sillkanals. Dieses brach und er stürzte in den Fluss. Wurde zwar bald danach geborgen, es war aber schon zu spät.
Alter: 24; Hilfsarbeiter, kam einen Tag vor der Eröffnung der Nordkettenbahn auf der Seegrube in den elektrischen Stromkreis. Konnte nicht mehr wiederbelebt werden.
Alter: 39; Wirtschafterin aus Kirchbichl. Brachte sich zuerst Stichwunden in der Herzgegend bei und erhängte sich anschließend im Keller.
Alter: 16; Kaminfegerlehrling, wurde beim Baden in der Sill von der Strömung erfasst und fortgeschwemmt. Leiche konnte am folgenden Tag geborgen werden.
Alter: 22; Bediensteter der Stubaitalbahn. Sollte beim Tunnel nach einer Reparatur ober Innsbruck den Strom einschalten und muss dabei in die Hochspannung geraten sein. Leiche wurde von einem Fahrgast am Südportal entdeckt. War in Mutters wohnhaft. Erst viel später (Allgemeiner Tiroler Anzeiger 7.9.28, 4) hatte eine Obduktion erkannt, dass anscheinend „Herzlähmung“, also natürlicher Tod eingetreten sei!? Zweifel auch in der Zeitung.
Alter: 83; Erhängte sich in der Nähe des Greisenaslys in Saggen.
Alter: 51; Zugsführer im Alpenjägerregiment. Erschoss sich in seiner Wohnung.
Alter: 48; Hilfsarbeiter, Tod durch Erschießen.
Alter: 19; Bäckergehilfe, ertrank trotz mehrerer Hilfeversuche im Inn, in der Nähe des Pulverturmes.
Alter: 5; Starb an schweren Kopfverletzungen in der chirurgischen Klinik.
Alter: 48; Wirtschafterin, geriet in Innsbruck in den Inn und wurde fortgetrieben. Am 23.9. in Mils/Hall angeschwemmt und im Ortsfriedhof begraben.
Alter: 41; Hilfsarbeiter aus Hötting. Stand auf der Ladefläche eines fahrenden LKWs. Fiel aus unbekannten Gründen auf die Straße und erlitt tödliche Verletzungen.
Alter: 18; Stürzte bei den Grubeißentürmen an der Nordkette tödlich ab. War Maler und stammte aus Nürnberg. Ursache war ein Seilriss.
Alter: 71; Tod durch Erschießen.
Alter: 14; Sohn eines Gastwirtes, stürzte vom Hafelekar ab und erlitt tödliche Brustverletzungen.
Alter: 39; Chauffeur, bekam als Anerkennung für eine Arbeit von der Witwe Maria Völlenklee eine kleine Flasche Schnaps mit Aufschrift „Enzian“. Diese hatte sie im Zimmer ihres verstorbenen Mannes gefunden. Das Opfer teilte den Inhalt mit 2 weiteren Kollegen. Bald traten Vergiftungserscheinungen auf. Wurden ins Spital eingeliefert, wo Opfer bald starb. Möglicherweise war Strychnin in der Flasche.
Alter: 45; Arbeiter beim Neubau der Nervenklinik am Innrain. Durch Einsturz einer Zimmerdecke geriet er unter den Beton und wurde erschlagen.
Alter: 67; Finanzbeamter. Tod durch Erhängen.
Alter: 22; Medizinstudent aus Wien. Schoss sich in seiner Wohnung eine Kugel in den Kopf. Starb trotz schneller Operation in der Innsbrucker Klinik.
Alter: 32; Heizer, schoss sich in seiner Wohnung eine Kugel in den Kopf. Erlitt schwere Verletzungen und starb bald darauf im Spital.
Alter: 66; Tapeziermeister. Schwermütig durch Arbeitslosigkeit. Erhängte sich im Keller seiner Werkstätte. War Gründungsmitglied der Innsbrucker freiwilligen Rettungsgesellschaft. Nachruf in Allgemeiner Tiroler Anzeiger (29.10., 6) natürlich ohne den Selbstmord zu erwähnen.
Alter: 21; Junges Paar stieg in einem Hotel in Igls ab. Mieteten ein Zimmer, erschienen aber nicht am 2. Tag. Beim Nachschauen fand man sie tot im Zimmer. Hatten sich mit Zyankali vergiftet. Wollten ihre Identität verschleiern, wurden aber dennoch nach 3 Tagen identifiziert. Er war Student der Chemie in Jena. Beide stammten aus Reichenbach im Vogtland. Vater der Tochter verweigerte Heirat bis zum Ende des Studiums des Mannes.
Alter: 0; Hausgehilfin Maria Lackner (20 Jahre), wurde angeklagt, ihr neugeborenes Kind nach der Geburt erdrosselt zu haben (Schwurgerichtsverhandlung in Allgemeiner Tiroler Anzeiger (13.3.29, 10). Wurde wegen Sinnesverwirrung freigesprochen!! Schon der 2. Vorfall bei ihr!