Alter: 56; Buchbindermeister, allerdings arbeitslos. Ertrank in einem kleinen Bach in Amras. Dürfte in der Nacht im alkoholisierten Zustand ins Bachbett gestürzt sein. Stammte aus der Steiermark.
This website uses cookies to enhance your ability to browse and load content. More Info.
Alter: 56; Buchbindermeister, allerdings arbeitslos. Ertrank in einem kleinen Bach in Amras. Dürfte in der Nacht im alkoholisierten Zustand ins Bachbett gestürzt sein. Stammte aus der Steiermark.
Alter: 32; Forstwart, fuhr mit seiner Frau per Motorrad durch die Kranebitter Allee Richtung Zirl. Wolle einen Fahrradfahrer überholen, der jedoch unvermutet nach links abzweigte. Beim Ausweichmanöver fuhr er gegen einen Baum. Starb an den erlittenen Kopfverletzungen im Krankenhaus. Wurde in Zirl begraben.
Alter: 53; Kaufmann, wurde von der Lok der Haller Lokalbahn zur Seite geschleudert. Starb noch im Laufe des Tages. Obduktion ergab schwere innere Verletzungen, allerdings könnte ein Schlaganfall vorausgegangen sein.
Alter: 34; Zwischen 2 Pfleglingen im Fürsorgeheim brach ein Streit aus. Josef Spielmann (77 Jahre) versetzte einem Körperbehinderten einen Stoß, der ihn so schwer verletzte, dass er daran starb.
Alter: 26; Leiche eines Mannes wurde unterhalb der Felsen des Hechenberges aufgefunden. Identifiziert als Beamter aus Innsbruck. Stürzte beim Plateniglsuchen ab.
Alter: 38; Auto eines Universitäts-Professors stieß mit einem Linienbus zusammen. Mitfahrerin war Gattin eines anderen Universitätsprofessors. Sie wurde an die Windschutzscheibe geschleudert und starb einen Tag später an den Verletzungen. Gerichtsverhandlung in Allgemeiner Tiroler Anzeiger 14.2.31, 20 gegen beide Chauffeure. Wurden aber beide freigesprochen.
Alter: 45; Pensionierter Bahnschaffner, gesundheitliche Probleme. Tod durch Erschießen.
Alter: 34; Starb nach einem Überkonsum von Schlafmitteln. Anscheinend aber kein Selbstmord.
Alter: 20; Erschoss sich auf der Terrasse der Seegrube. Hatte anscheinend Beziehungsprobleme.
Alter: 61; Pensionierter Justizkanzleidirektor. Stürzte in der Nähe des „Ploner Hofes“ ab und verletzte sich dabei tödlich. Hatte eine Absperrung nicht beachtet.
Alter: 34; Tod durch Erhängen, hatte anscheinend den Tod ihres 7-jähringen Sohnes nicht überwunden.
Alter: 21; Sohn eines Gastwirtes, dürfte in seiner Wohnung aus Versehen den Gashahn geöffnet haben und schlief anschließend ein.
Alter: 32; Arbeiter, war in Mühlau mit Erdarbeiten beschäftigt. Dabei stürzte eine Betonmauer ein, die das Opfer verschüttete. Wurde von den Erdmassen erdrückt. Wurde in Hall begraben.
Alter: 22; Student der Pharmazie, vergiftete sich mit Zyankali.
Alter: 80; Pensionierter Oberst. Wurde in der Stadt am 31.12. von einem Polizeiauto angefahren und schwer verletzt. Grund war unachtsames Überqueren der Straße. Starb einen Tag später in der Klinik.
Alter: 60; Vorerst unbekannte Leiche wurde auf einem Bahndamm in Mühlau gefunden. Später identifiziert als Bindermeister aus Innsbruck.
Alter: 34; Fuhr mit einer Rodel die Villerstraße hinunter. Diese geriet dem Opfer außer Kontrolle und er wurde gegen einen Postautobus geschleudert. Starb an den Verletzungen im Spital.
Alter: 62; Pensionierter Finanzwachbeamter, lange vermisst, wurde am 18.1. in der Nähe des Pulverturmes als Leiche angeschwemmt.
Alter: 1.5; Kind eines Wagnermeisters, war mit seinem Bruder (4 Jahre) alleine zu Haus. Dieser gelangte an Zündhölzer und entflammte eines davon. Kleid des Opfers begann zu brennen. Starb einen Tag später in der Klinik. Mutter gebar am gleichen Tag ein Kind es bekam den Namen Dora.
Alter: 21; Dienstmädchen, stürzte sich vom Dach eines Hauses in Pradl in die Tiefe. Grund waren vermutlich Beziehungsprobleme. Kündigte ihren Selbstmord in einem Brief an. Stammte aus OÖ.
Alter: 40; Reisender aus Kärnten. Erhängte sich in einem Heustadel bei den Allerheiligenhöfe.
Alter: 27; Hilfsarbeiter, erschoss sich im Höttingerwald.
Alter: 51; Installateur, gesundheitliche Probleme, erschoss sich in Pradl mit einer Pistole.
Alter: 15; Tischlerlehrling. War in Gesellschaft mit mehreren Freunden und seiner Mutter mit der Seilbahn auf die Nordkette gefahren. Danach wanderten sie auf die Seegrubenspitze. Rutschte im Schnee aus und stürzte 100m tief ab. Starb bei der Einlieferung ins Innsbrucker Krankenhaus an den schweren Kopfverletzungen.
Alter: 24; Postbeamtin, vergiftete sich mit Lysol.
Alter: 20; Malergehilfe, arbeitslos, schoss sich eine Kugel in den Kopf. Stammte aus der Steiermark.
Alter: 0; In einem anonymen Schreiben wurde die Sprach- und Klavierlehrerin Maria Bauer (30 Jahre) des Kindsmordes beschuldigt. Gab eine Frühgeburt vor. Verdächtigungen bewahrheiteten sich aber, man fand die Kindesleiche am Dachboden. Frau wurde verhaftet, dazu ihre Mutter wegen vermutlicher Beihilfe. Obduktion bestätigte die Lebensfähigkeit des Neugeborenen Schwurgerichtsverhandlung in Allgemeiner Tiroler Anzeiger 14.12.29, 14: Täterin soll zumindest noch einmal früher ein Neugeborenes getötet haben. Schon 1922 wurde sie vors Gericht zitiert. War auch damals wegen Kindsmord angeklagt. Trotz eindeutiger Spuren damals nur zu 3 Monaten bedingten Arrest verurteilt (Bericht nicht gefunden). 2. Kindsmord aus dem Jahre 1924/25 nun erst entdeckt. Urteil: 5 Jahre schwerer Kerker.
Alter: 24; Vergiftete sich mit Veronal in einer Pension in Wilten. Vernichtete zuvor alle Dokumente. Hatte sich im Gästebuch mit dem Namen Marion Lorée eingetragen. Umfangreiche Erhebungen, auch in Deutschland ergaben, dass sie Krankenpflegerin in München war und aus Hamburg stammte.
Alter: 31; Werkmeister eines Autohändlers. Bei einer Probefahrt mit einem Interessenten fuhr er mit über 100km/h durch die Kranebitter Allee. Dabei geriet der Wagen außer Kontrolle und fuhr auf einen Baum. Starb beim Transport ins Krankenhaus.
Alter: 19; Kanonier der Artillerieabteilung erschoss sich nach einem anscheinend unberechtigten Vorwurf der Obrigkeit.
Alter: 24; Damenschneiderin in Innsbruck, schwermütig. Wurde seit mehreren Tagen vermisst. Ihre Leiche wurde am 2.10. bei Tratzberg aus dem Inn geborgen.
Alter: 55; Vorerst unbekannte Leiche wurde am 22.9. in Volders vom Inn angeschwemmt. Später identifiziert als Hilfsarbeiter aus Innsbruck.
Alter: 29; Kellner, erschoss sich in der Nähe des Tivoli mit einem Revolver.
Alter: 35; Architekt aus Lienz. Seine Leiche wurde in der Nähe der Mandlspitze (Nordkette) aufgefunden und identifiziert. War schon längere Zeit abgängig. Tod durch Erschießen.
Alter: 58; Hatte Beziehungsprobleme, stürzte sich in die Sill und wurde fortgetrieben. Einen Tag später wurde ihre Leiche in der Reichenau geborgen.
Alter: 42; Tod durch Einatmen von Leuchtgas.
Alter: 42; Schuhmachermeister, gesundheitliche Probleme, stürzte sich in der Nähe des Tivolisportplatzes in die Sill. Seine Leiche wurde 4 Tage später bei Schwaz aus dem Inn gezogen.
Alter: 57; Pensionierter k.k. Betriebsrat aus OÖ. Tod durch Erschießen.
Alter: 60; Trieb in der Sill und schrie um Hilfe. Rettungsversuche waren allerdings erfolglos, sie konnte nur mehr als Leiche geborgen werden.
Alter: 41; Maschinist im Bürgerlichen Brauhaus. Geriet in den Sillkanal und konnte sich nicht mehr retten. Seine Leiche wurde in Hall aus dem Inn geborgen und dort begraben.
Alter: [unklar]; Wurde beim Baden im Inn bei der Kranebitter Allee von der Strömung fortgetrieben. War Nichtschwimmer.
Alter: 29; Rechtspraktikantin aus Wien. Fuhr mit einer Begleiterin mit der Seilbahn auf das Hafelekar. Dort wollte sie zum Hafelekarkreuz wandern. Möglicherweise durch einen Schwindelanfall stürzte sie ab und erlitt schwere Kopfverletzungen, an denen sie im Innsbrucker Spital starb. War die Nichte des Generaloberst Dankl.
Alter: 56; Gattin eines Regierungsrates. Erhängte sich in ihrer Wohnung in Saggen.
Alter: 16; Binderlehrling, fuhr in der Mariahilferstraße mit seinem Fahrrad. Wurde von einem Anhänger eines LKWs erfasst und mitgeschleift. Erlitt schwere Verletzungen an den Füßen, an denen er in der Klinik verstarb.
Alter: 65; Kündigte schon länger ihren Selbstmord an. Konnte zwar aus dem Inn gezogen werden, war aber schon ertrunken.
Alter: 21; Studentin aus USA. Lenkte ein Auto durch die Kranebitter Allee stadtauswärts. Mit dabei waren ihre Mutter und Schwester. Ein Kind lief plötzlich auf die Straße, die Fahrerin verriss das Auto und fuhr gegen einen Baum. Erlitt dabei schwere Kopfverletzungen, an denen sie in der Innsbrucker Klinik starb.
Alter: 10; Spielte in der Nähe der Mariahilfer-Brücke mit einem Ball am Inn. Als dieser in den Fluss fiel, wollte das Kind ihn herausholen, wurde aber von den Fluten fortgeschwemmt.
Alter: 20; Stieß mit hoher Geschwindigkeit gegen einen Baum in der Kranebitter Allee. Starb an den Verletzungen in der Innsbrucker Klinik. Sohn eines Obsthändlers in Innsbruck.
Alter: 21; Theologiestudent aus Ungarn. Durch einen unglücklichen Zufall erdrosselte er sich selber bei gymnastischen Übungen. Hatte sich Riemen um Hals und Beine geschnürt, die er anscheinend zu stark zugezogen hatte.
Alter: 56; Frau eines Bahnbeamten. Tod durch Erhängen.