Alter: 22; Bäckergehilfe. Erhängte sich in seiner Wohnung in der Altstadt.
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Alter: 22; Bäckergehilfe. Erhängte sich in seiner Wohnung in der Altstadt.
Alter: 48; Bahnangestellte in Wilten. Tod durch Erhängen.
Alter: 20; Kaufmannslehrling mit Beziehungsproblemen. Schoss sich am Rennweg eine Kugel in den Kopf.
Alter: [unklar]; Schmied. Ertrank beim Baden beim Peterbründl. Seine Leiche konnte geborgen werden.
Alter: 49; Bahnpensionist (!). Tod durch Erschießen.
Alter: 28; Sägereiarbeiter aus Südtirol. Seine Leiche wurde aus dem Inn geborgen.
Alter: 57; Pensionist der Bundesbahn, wurde seit ein paar Tagen vermisst. Erhängte sich im Wald in der Nähe des Westbahnhofes. Hatte gesundheitliche Probleme.
Alter: 18; Am 2.10. wurde oberhalb der Hungerburg eine stark verweste Leiche gefunden. Anhand der Papiere konnte sie identifiziert werden. Bursche hatte sich mit Veronal vergiftet. War ein Uhrmacher.
Alter: 69; Auf der Höttinger Höhenstraße wurde das Opfer von einem Motorradfahrer niedergestoßen und schwer verletzt. Starb in der Innsbrucker Klinik. War in Hall beschäftigt.
Alter: 39; Chauffeur aus Innsbruck. Erhängte sich im Gemeindearrest. War wegen Trunkenheit dort eingeliefert worden.
Alter: 12; Schüler wollte beim Gasthaus Peterbründl im Inn baden, geriet aber in die Strömung. Wurde fortgetrieben und konnte nicht gerettet werden. Seine Leiche konnte nicht gefunden werden.
Alter: 45; Wurde als Leiche aus dem Inn geborgen. Bundesbahnbeamtin, nervenleidend.
Alter: 27; Hilfsmonteur aus Mühlau. Wurde auf der Kettenbrücke erstochen aufgefunden. Erhebungen ergaben, dass er den Fleischhauerlehrling Josef Saurwein (32 Jahre) um Feuer oder Zigaretten angesprochen hatte. Da er dies nicht bekam, kam es zuerst zu verbalen, später zu tätlichen Auseinandersetzungen. Der Täter zog darauf ein Stilett und brachte dem Opfer tödliche Stichwunden bei. War der Bruder des Karl Sauerwein, der verdächtigt wurde, den Redakteur Gufler ermordet zu haben! Schwurgerichtsverhandlung am 26.10.32: Josef Saurwein wurde zu 3,5 Jahren schweren Kerkers verurteilt.
Alter: 61; Pensionierter Rittmeister, gesundheitliche Probleme. Tod durch Erschießen.
Alter: 17; Ertrank beim Baden im Inn in der Nähe des Pulverturmes. Möglicherweise ging ein Krampf voraus, da sie eine gute Schwimmerin war.
Alter: 66; Rentner, wirtschaftliche und gesundheitliche Probleme. Stürzte sich von der Karwendelbrücke in den Inn.
Alter: 58; Holzarbeiter, entfernte sich aus seiner Wohnung in Hötting. Wurde beobachtet, wie er sich von der Innbrücke in die Fluten stürzte. Hatte gesundheitliche Probleme. Seine Leiche wurde am 26.7. bei Fraham (Bayern) angeschwemmt.
Alter: 33; Elektriker aus Fügen, wollte im Transformatorenraum der Firma Baur&Söhne Geräte reinigen. Strom war zum Großteil ausgeschaltet, nur in einem kleinen Teilbereich nicht. Dort wurde das Opfer vom Starkstrom erfasst und auf der Stelle getötet.
Alter: 2.5; Mädchen fiel vom 1. Stockwerk in den Hof. Erlitt schwere Kopfverletzungen, an denen es im Spital starb.
Alter: 60; Nationalsozialisten riefen zu einer Versammlung im Gasthof „Bären“ auf. Scharfer Protest dagegen von den Sozialdemokraten. Am Abend rückte eine Abteilung des Schutzbundes aus. Im Saal waren auch Kommunisten. Nationalsozialisten wollten in den Saal einmarschieren, wurden aber daran gehindert. Gewaltige Saalschlacht brach los, die sich auf der Straße fortsetzte. Obwohl die Polizei die Parteien trennen konnte, gab es 38 tw. Schwerverletzte und einen Toten. Sogar ein Rettungswagen wurde angehalten und demoliert. Das Opfer sollte ein eher unbeteiligter Zuhörer gewesen sein, später wurde er allerdings als Nationalsozialist beschrieben. Wurde zu Boden geworfen und mit Füßen getreten, dazu erlitt er eine Stichwunde. Schwurgerichtsverhandlung am 20.10.32: Angeklagt wurde Ludwig Zonta, Arbeiter und Schutzbundangehöriger. War schon mehrfach wegen Körperverletzung vorbestraft. Der Prozess wurde zwischendurch vertagt. Das Urteil wurde am 17.11.32 gefällt: 8 Jahre schwerer Kerker.
Alter: [unklar]; Architekt. Sein Kleinauto wurde vom LKW eines Hilfsarbeiters aus Reith/Alpbach in der Falkstraße gerammt und gegen einen Baum geschleudert. Erlitt schwere innere Verletzungen, an denen er noch am gleichen Tag starb. Gerichtsverhandlung am 16.9. gegen den Hilfsarbeiter Ludwig G. aus Brixlegg. Hatte den Klein-LKW widerrechtlich in Betrieb genommen. Urteil: 2 Monate schweren Arrest.
Alter: 54; Vorerst unbekannte Leiche wurde in Schwaz aus dem Inn gezogen. Wies keinerlei Verletzungen auf. Später erkannt als Tapezierer aus Innsbruck. Hatte gesundheitliche Probleme.
Alter: 66; Stadtarbeiter. Sprang vor einigen Wochen in den Inn. Seine Leiche wurde bei Breitenbach aus dem Fluss gezogen.
Alter: 18; Opfer fuhr am Rad eines Kollegen von Schönruh nach Innsbruck. Ein Auto kam ihnen entgegen und der Fahrer verriss sein Rad. Opfer wurde vom Auto gestreift und schwer verletzt. Starb einen Tag später im Innsbrucker Spital.
Alter: 21; Malergehilfe aus Böhmen. Starb an schweren Brandverletzungen im der Klinik.
Alter: 48; Kontorist, Tod durch Erhängen.
Alter: 31; Erschoss sich hinter der Universität am Innufer. War Privatbeamter aus NÖ.
Alter: 49; Buchhändler, gesundheitliche Probleme. Stürzte sich aus einem Fenster vom 3. Stock in den Innenhof.
Alter: 47; Vermessungsbeamter. Unternahm mit seinen beiden Söhnen einen Ausflug von der Seegrube zur Höttinger Alm. Wollte bei einer Quelle Wasser fassen und wurde von einer Schnee- und Steinlawine erfasst. Erlitt schwere Kopfverletzungen. Starb beim Transport zur Höttinger Alm.
Alter: 5; Sohn eines Handelsangestellten. Versuchte einen Ball am Balkon zu fangen, den ein anderes Kind vom Garten aus nach oben warf. Stellte sich dazu auf eine Kiste. Verlor dabei das Gleichgewicht und stürzte 4m tief in den Hof. Starb in der Innsbrucker Klinik an inneren Verletzungen.
Alter: 25; Postbediensteter, fuhr mit seinem Motorrad auf ein Auto auf. Erlitt schwere Verletzungen an denen er 2 Tage später im Spital starb.
Alter: 1.5; Starb nach dem Trinken von Formaldehyd im Innsbrucker Spital.
Alter: 52; Gattin eines Kaufmannes. Tod durch Einatmen von Leuchtgas.
Alter: 23; Kaminkehrergehilfe. Stürzte bei der Arbeit vom Dach eines Hauses in der Andreas-Hofer-Straße. Starb bald danach im Spital an den Verletzungen. Zuerst wurde ein Arbeitsunfall vermutet, der später jedoch auf Selbstmord korrigiert wurde. Schrieb einen Abschiedsbrief, hatte Beziehungsprobleme.
Alter: 26; Hilfsarbeiter, fuhr mit seinem Motorrad von Mühlau stadteinwärts. Wollte einem Zugkarren ausweichen und stieß dabei mit einem LKW zusammen. Erlitt schwere Kopfverletzungen, an denen er im Krankenhaus starb.
Alter: 23; Drogist aus Kärnten. Tod durch Erschießen.
Alter: 59; Korbflechter aus Silz. Familiäre Probleme. Tod durch Erschießen.
Alter: 21; Mädchen wurde sehr geschwächt ins Innsbrucker Spital gebracht, wo es bald darauf starb. Wurde Opfer einer Abtreibung. Stammte aus Ellbögen.
Alter: 3.5; Kind eines Stadtarbeiters. Lief in der Höttingerau vor einen LKW und wurde niedergestoßen. Starb bald an den schweren Kopfverletzungen.
Alter: 42; Redakteur der „Volkszeitung“, wurde tot aus dem Sillkanal geborgen. Dürfte im alkoholisierten Zustand am Abend den Sillsteg überquert haben. Dabei brach das Geländer und das Opfer stürzte ins Wasser. Stammte aus Reutte und engagierte sich im Arbeiter- und Soldatenrat. War Kommandant des Schutzbundes in Innsbruck.
Alter: 5; Kind wurde in der Leopoldstraße von einem Auto überfahren. Überquerte die Straße ohne auf Fahrzeuge zu achten. Erlag bald darauf den Verletzungen im Krankenhaus.
Alter: 71; Knecht in Astegg. Starb an schweren Kopfverletzungen.
Alter: 23; Spenglergehilfe, war seit einigen Tagen abgängig. Wurde am 23.3. auf einem Dachboden erhängt aufgefunden. War schwermütig wegen einer Kündigung.
Alter: 30; Geschäftsführer, allerdings mit großen wirtschaftlichen Problemen. Schoss sich eine Kugel in die Brust. Starb im Innsbrucker Spital.
Alter: 39; Akademischer Maler, schwermütig. Tod durch Erhängen.
Alter: 22; Bäckergehilfe, arbeitslos. Tod durch Einatmen von Leuchtgas.
Alter: 16; Familiäre Probleme, schoss sich in Pradl eine Kugel in die Brust. Starb kurz darauf in der Innsbrucker Klinik.
Alter: 23; Kellnerin aus Kärnten, Beziehungsprobleme. Erhängte sich in ihrem Zimmer in Pradl.
Alter: 26; Gärtner aus Bulgarien. Fand mit einem Kollegen bei der Arbeit am 28.1. eine Stielhandgranate, die sie in ihre Unterkunft in Allerheiligen brachten. Hantierten so lange damit herum, bis sie explodierte. Opfer starb nach 2 Tagen im Innsbrucker Spital.
Alter: 21; Sohn eines Korvettenkapitäns i.R. Stieg mit seinem Vater auf einen Baum bei ihrem Haus, um Äste zu schneiden. Das Opfer fiel plötzlich hinunter und erlitt tödliche Verletzungen.