Alter: 17; Ein Universitätsprofessor und seine Tochter in Wilten wurden mit schweren Leuchtgasvergiftungen entdeckt. Dazu noch Morphium und Zyankali im Blut. Keine Erwähnung von Selbstmord! So genannt im
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Alter: 17; Ein Universitätsprofessor und seine Tochter in Wilten wurden mit schweren Leuchtgasvergiftungen entdeckt. Dazu noch Morphium und Zyankali im Blut. Keine Erwähnung von Selbstmord! So genannt im
Alter: 18; Wollte eine Übungsfahrt auf seinem Motorrad in Saggen machen. Stieß dabei gegen die Bahnviadukte und verletzte sich tödlich.
Alter: 46; Kellereiarbeiter aus Hötting. Bereitete sich einen Tee und gab Rum dazu. Verwechselte allerdings die Flasche und nahm Essigessenz. Erlitt schwere Verätzungen, an den er in der Klinik starb.
Alter: 53; Ehepaar, er Bahnbediensteter und nervenleidend. Tod durch Leuchtgasvergiftung.
Alter: 23; Heeresangehöriger aus Rosenheim. Starb an Verblutungen nach einem Schuss in den Oberschenkel.
Alter: 46; Bundesbahnpensionist (!). Nervenleidenend, vergiftete sich in seiner Wohnung mit Leuchtgas.
Alter: 33; Mechaniker, Tod durch Einatmen von Leuchtgas.
Alter: 57; Bundesbahnpensionist. Tod durch Erhängen.
Alter: 35; Stadtarbeiter mit familiären Problemen. Erhängte sich in Pradl.
Alter: 58; Kaufmann in Wilten. Bei einem familiären Streit schüttete er seiner Lebensgefährtin Säure ins Gesicht, worauf sie zur Polizei flüchtete. In der Zwischenzeit erschoss er sich in seiner Wohnung.
Alter: 54; Bahnpensionist, vergiftete sich in seiner Wohnung in Wilten mit Leuchtgas.
Alter: 34; Städtischer Beamter, sperrte sich in seiner Küche ein und vergiftete sich mit Leuchtgas.
Alter: 24; Hausgehilfin, wurde tot in der Wohnung ihrer Mutter in Wilten gefunden. Hatte sich mit Leuchtgas vergiftet.
Alter: 23; Wurde wegen des Mordes an Katharina Neuner am 22.9.1937 vom Schwurgericht am 4.1.38 zum Tode verurteilt. Wurde nicht begnadigt. Dieses Gesuch müsste vom Bundespräsidenten vom Schwurgericht, Obersten Gerichtshofes und vom Justizministerium befürwortet werden, was hier nicht der Fall war. Scharfrichter Karl Lang war aus Wien angereist. Tod durch Erhängen. Erstes Todesurteil nach 1879 im ordentlichen Verfahren (Wurnig 1934 im Standgericht).
Alter: 40; Pensionierter Amtsdirektor erschoss in der Nähe des Schlosses Mentlberg zuerst seine Tochter, dann sich selber. In einem Abschiedsbrief des Täters wurde die Tochter als geisteskrank bezeichnet, er litt an einem unheilbaren Kehlkopfleiden. Er wollte beide vom Leiden erlösen.
Alter: 67; Pensionierter Amtsdirektor erschoss in der Nähe des Schlosses Mentlberg zuerst seine Tochter, dann sich selber. In einem Abschiedsbrief des Täters wurde die Tochter als geisteskrank bezeichnet, er litt an einem unheilbaren Kehlkopfleiden. Er wollte beide vom Leiden erlösen.
Alter: 33; Schaffner bei der Bundesbahn, nervenleidend. Erschoss sich mit einem Jagdgewehr.
Alter: 54; Rechtsanwalt in Steinach. Seine Leiche wurde am 22.10. bei Arzl/Innsbruck aus dem Inn gezogen und in Hall begraben. Zeitungsbericht und Todesanzeige wies nicht auf Selbstmord hin, aber
Alter: 76; Monteur, starb bei einem Autounfall.
Alter: 42; Stürzte aus einem Fenster und starb an den Verletzungen in der Klinik.
Alter: 36; Reisender aus Dölsach. Verletzte sich tödlich am Hals mit einer Rasierklinge in einem Gasthof in Mariahilf.
Alter: 51; Witwe, nervenleidend, kündigt ihren Selbstmord an. Wurde dann lange vermisst. Ihre Leiche wurde am 14.12. bei Radfeld aus dem Inn geborgen und im Ortsfriedhof begraben.
Alter: 76; In einem Gebüsch in der Nähe der Brennerstraße wurde eine Leiche entdeckt. Konnte erst im Jänner 1938 identifiziert werden. Hatte sich aus dem Greisenasyl entfernt, war schwermütig.
Alter: 43; Kellner, arbeitslos, Tod durch Erhängen.
Alter: 20; Hilfsarbeiter aus Hötting, hatte Beziehungsprobleme. Legte sich im Frachtenbahnhof auf die Schienen und ließ sich überfahren.
Alter: 73; Rentner aus Reith/Alpbach. Stürzte sich in den Inn und wurde fortgetrieben.
Alter: 31; Schneidergehilfe mit finanziellen Problemen. Tod durch Einatmen von Leuchtgas. Stammte aus Pfons.
Alter: 19; Mechanikerlehrling, gesundheitliche Probleme. Erschoss sich mit einem Flobertgewehr.
Alter: 85; Mann wurde ertrunken in einer Sickergrube aufgefunden, in die er seinen Kopf gesteckt hatte. Zuvor hatte er versucht, sich die Pulsadern zu öffnen.
Alter: 33; Hatte gesundheitliche Probleme und erschoss sich in ihrer Wohnung in Pradl.
Alter: 31; Wurde in seinem Zimmer in Dreiheiligen tot aufgefunden. Hatte sich erhängt. War landwirtschaftlicher Facharbeiter in Deutschland, aus Kärnten stammend.
Alter: 68; Bahnpensionist in Hötting. Besaß einen Schrebergarten in Wilten und dürfte dort in den Sillkanal geraten sein. Seine Leiche wurde am Rechen am Brauhaus geborgen.
Alter: 32; Hausmeister, Tod durch Erschießen.
Alter: 29; Chauffeur, arbeitslos und familiäre Probleme. Tod durch Erschießen.
Alter: 86; pensionierter Maurer aus Böhmen. Tod durch Ertrinken.
Alter: 31; Bankangestellter, erhängte sich in einer Polizeiarrestzelle.
Alter: 82; Pensionist, lief in Arzl/Innsbruck in ein Motorrad hinein. Erlitt schwere Kopfverletzungen an denen er noch am gleichen Tag im Innsbrucker Krankenhaus starb.
Alter: 22; Landesschütze aus Mayrhofen. Erschoss sich in der Kaserne in der Kapuzinergasse. Wurde in seiner Heimatgemeinde begraben.
Alter: 62; War Kriegsinvalider und blind, dazu gesundheitliche Probleme. Erhängte sich in seiner Wohnung. War bekannt durch seine Zeitungsverkäufe in der Maria-Theresia-Straße. Seine Blindheit rührte von einem Raubmordversuch an ihm im Jahre 1919 her. Täter Ennemoser konnte nie gefasst werden.
Alter: 18; Starb an schweren Kopfverletzungen.
Alter: 34; Bauernknecht aus Inzing, nervenleidend, erschoss sich in den Englischen Gärten.
Alter: 24; Bäckergehilfe aus Mühlau mit Beziehungsproblemen. Erschoss sich auf einer Bank.
Alter: 58; Kutscher, alkoholisiert, wurde von einem Radfahrer niedergestoßen. Starb 3 Tage später in der Innsbrucker Klinik.
Alter: 28; Hausgehilfin aus Oetz. Hatte Beziehungsprobleme und wurde bereits seit einem Monat vermisst. Ihre Leiche konnte am 14.4. in Innsbruck aus dem Inn geborgen werden.
Alter: 14; Kochlehrling. Tod durch Vergiften.
Alter: 58; Gemeindearmer. Wurde von der Tram beim Hauptschießstand erfasst und gegen einen eisernen Mast geschleudert. Starb wenige Stunden nach dem Unfall.
Alter: 79; Witwe. Nach der Zubereitung des Nachtmahles in ihrer Wohnung bemerkte sie nicht, dass sich der Gasschlauch gelöst hatte. Wurde am nächsten Tag tot aufgefunden.
Alter: 42; Bundesbahnschaffner aus Falterschein (Bez. Landeck) mit familiären Problemen. Tod durch Erhängen.
Alter: 32; Schoss sich am 22.12. eine Kugel in die Brust und starb daran 2 Tage später in der Innsbrucker Klinik. Hatte gesundheitliche Probleme. Durch Heirat mit einem Professor wurde sie französische Staatsbürgerin.
Alter: 77; Erlitt schwere Verbrennungen und starb daran in der Innsbrucker Klinik.