Alter: 41; Großbrand beim Kralingerhof. Dieser brach im Wirtschaftsgebäude aus und griff auf das Wohngebäude über. Die Schwester des Bauern konnte sich nicht mehr aus ihrer Kammer retten.
Alter: [unklar]; Witwe aus Innsbruck, war auf Besuch bei ihrer Tochter in Trient. Wollte eine Petroleumflasche vom Regal holen, die zerbrach. War in der Nähe des brennenden Gasherdes, sodass ihre Kleider sofort Feuer fingen. Erlitt tödliche Brandwunden. Wurde in Trient bestattet.
Alter: 78; Goss Brennspiritus über Holzscheite, um schneller zu Feuer zu kommen. Restglut dürfte aber noch vorhanden gewesen sein, sodass eine Stichflamme die Kleider des Opfers erfasste. Trotz schneller Hilfe starb die Frau einige Stunden später im Spital.
Alter: 38; Brand vernichtete alle 19 Gebäude des Weilers in der Nähe von Arzl/Pitztal. Opfer war selbst Auslöser des Brandes. War alkoholisiert, schlief am Abort ein und hatte ein offenes Licht mit. Dieses entfachte ein Feuer im Stadel, der mit Stroh gefüllt war.
Alter: [unklar]; Geistig verwirrte Frau wollte in einem Heustadel in der Gegen von Landeck übernachten. Dieser geriet in Brand und tötete die Frau.
Alter: 30; Großbrand im Weiler Urgen bei Fließ. Wurde erst spät bemerkt, da Bewohner am Feld bei der Arbeit waren. 4 Bauernhäuser wurden vernichtet. Brandlegung vermutet. Das Opfer war taubstumm und bettlägrig.
Alter: 45; Vorerst unbekannter Mann kam bei einem Brand der Tauracher Hütte auf der Vilser Alpe ums Leben. Hatte keine Papiere bei sich und konnte daher nur sehr spät identifiziert werden (Allgemeiner Tiroler Anzeiger 17.8.). War Lehrer und stammte aus Sindelfingen.
Alter: 27; Große Brandkatastrophe im Lechtal. Betroffen war das Gasthaus „Zum Goldenen Hirschen“ in Holzgau. War vollständig aus Holz gebaut, wobei 40 Gäste im Haus waren. Kellnerin und Dienstmagd konnten sich nicht mehr retten. Der 3. Tote war ein Kaufmann aus Thüringen. Einige Bewohner konnten sich nur durch Sprünge vom Balkon in die Tiefe retten. Zogen sich dabei allerdings schwere Verletzungen zu. Die Dienstmagd Wasle starb 8 Tage später im Krankenhaus Krekelmoos. Stammte aus Häselgehr. Viele Feuerwehrmänner waren auf den Hochweiden bei der Mahd. Der Verdacht auf Brandlegung verstärkte sich bei den Untersuchungen. Täter schien der Besitzer Leo Hammerle (49 Jahre) zu sein. Hatte große Alkoholprobleme. Nach mehrwöchiger Untersuchungshaft stellte sich allerdings seine absolute Schuldlosigkeit heraus.
Alter: 23; Große Brandkatastrophe im Lechtal. Betroffen war das Gasthaus „Zum Goldenen Hirschen“ in Holzgau. War vollständig aus Holz gebaut, wobei 40 Gäste im Haus waren. Kellnerin und Dienstmagd konnten sich nicht mehr retten. Der 3. Tote war ein Kaufmann aus Thüringen. Einige Bewohner konnten sich nur durch Sprünge vom Balkon in die Tiefe retten. Zogen sich dabei allerdings schwere Verletzungen zu. Die Dienstmagd Wasle starb 8 Tage später im Krankenhaus Krekelmoos. Stammte aus Häselgehr. Viele Feuerwehrmänner waren auf den Hochweiden bei der Mahd. Der Verdacht auf Brandlegung verstärkte sich bei den Untersuchungen. Täter schien der Besitzer Leo Hammerle (49 Jahre) zu sein. Hatte große Alkoholprobleme. Nach mehrwöchiger Untersuchungshaft stellte sich allerdings seine absolute Schuldlosigkeit heraus.
Alter: 38; Große Brandkatastrophe im Lechtal. Betroffen war das Gasthaus „Zum Goldenen Hirschen“ in Holzgau. War vollständig aus Holz gebaut, wobei 40 Gäste im Haus waren. Kellnerin und Dienstmagd konnten sich nicht mehr retten. Der 3. Tote war ein Kaufmann aus Thüringen. Einige Bewohner konnten sich nur durch Sprünge vom Balkon in die Tiefe retten. Zogen sich dabei allerdings schwere Verletzungen zu. Die Dienstmagd Wasle starb 8 Tage später im Krankenhaus Krekelmoos. Stammte aus Häselgehr. Viele Feuerwehrmänner waren auf den Hochweiden bei der Mahd. Der Verdacht auf Brandlegung verstärkte sich bei den Untersuchungen. Täter schien der Besitzer Leo Hammerle (49 Jahre) zu sein. Hatte große Alkoholprobleme. Nach mehrwöchiger Untersuchungshaft stellte sich allerdings seine absolute Schuldlosigkeit heraus.
Alter: 25; Große Brandkatastrophe im Lechtal. Betroffen war das Gasthaus „Zum Goldenen Hirschen“ in Holzgau. War vollständig aus Holz gebaut, wobei 40 Gäste im Haus waren. Kellnerin und Dienstmagd konnten sich nicht mehr retten. Der 3. Tote war ein Kaufmann aus Thüringen. Einige Bewohner konnten sich nur durch Sprünge vom Balkon in die Tiefe retten. Zogen sich dabei allerdings schwere Verletzungen zu. Die Dienstmagd Wasle starb 8 Tage später im Krankenhaus Krekelmoos. Stammte aus Häselgehr. Viele Feuerwehrmänner waren auf den Hochweiden bei der Mahd. Der Verdacht auf Brandlegung verstärkte sich bei den Untersuchungen. Täter schien der Besitzer Leo Hammerle (49 Jahre) zu sein. Hatte große Alkoholprobleme. Nach mehrwöchiger Untersuchungshaft stellte sich allerdings seine absolute Schuldlosigkeit heraus.
Alter: 4
Alter: 3.5; Beim Brand eines Hauses konnte Kind nicht gerettet werden.
Alter: 1.5; Kind eines Hilfsarbeiters.
Alter: 48; Bauer im Weißbachgraben. Versuchte beim Brand seines Anwesens am 21.4. Tiere aus dem Stall zu retten, wobei er sich schwere Verbrennungen zuzog. Starb später an den Verletzungen.
Alter: 32; Knecht aus Mils. Wurde bei einem Brand von 2 Wohnhäusern im Höttinger Ried getötet, als er Habseligkeiten retten wollte.
Alter: [unklar]; In einem neuen Blockhaus wohnten eine Frau und 7 Kinder, im Dachgeschoss der Besitzer mit seinem Sohn. Waren eine Familie. Feuer brach im Erdgeschoss aus und griff rasch um sich. Für die beiden Opfer im Obergeschoss kam jede Rettung zu spät.
Alter: 12; In einem neuen Blockhaus wohnten eine Frau und 7 Kinder, im Dachgeschoss der Besitzer mit seinem Sohn. Waren eine Familie. Feuer brach im Erdgeschoss aus und griff rasch um sich. Für die beiden Opfer im Obergeschoss kam jede Rettung zu spät.
Alter: 2.5; Kind eines Arbeiters der Tabakfabrik.
Alter: 1.5; Kind eines Wagnermeisters, war mit seinem Bruder (4 Jahre) alleine zu Haus. Dieser gelangte an Zündhölzer und entflammte eines davon. Kleid des Opfers begann zu brennen. Starb einen Tag später in der Klinik. Mutter gebar am gleichen Tag ein Kind es bekam den Namen Dora.
Alter: 38; Schwester eines Ziegenhirten, wohnte in einer Holzbaracke. Dort fiel ihr am 18.12. eine Petroleumlampe auf den Boden, wobei ihre Kleider Feuer fingen. Stürzte sich ins Freie und konnte mit Mühe die Flammen ersticken. Mittlerweile brannte die Hütte, wo noch ihr 2 Monate altes Kind war. Lief nochmals zurück und warf es aus dem Fenster. Sie erlitt weitere Brandwunden, an denen sie am 6.1. im Innsbrucker Krankenhaus starb.
Alter: 1; Kind eines Dienstmädchen. Starb im Spital an den schweren Verletzungen.
Alter: 51; Verbrannte Leiche wurde in der Strohscheune des Korthhofes am Kleinvolderberg gefunden. Erkannt als geisteskranke Frau aus Hötting.
Alter: 4; Kind eines Mechanikers. Starb an schweren Brandwunden.
Alter: 3 Monate; Erlitt tödliche Brandwunden, als das Kind dem Herdfeuer zu nahe gekommen war.
Alter: 61; Wurde am 25.11. in der Waschküchen vom Feuer des Heizkessels erfasst. Kleider begannen zu brennen. Starb 10 Tage später an den Verletzungen im Kufsteiner Krankenhaus.
Alter: 2; Kind eines Eisenbahners.
Alter: 1; Sohn eines Zoll-Oberrevisors in Nauders.
Alter: 38; Am 2.5. brach in Tösens ein Großfeuer aus, das die 4 Häuser der Fraktion Mallen vernichtete. Ehepaar Achenrainer konnte sich nur mehr schwer retten, ihr Habe verbrannte. 2 Wochen später erlag die Frau den erlittenen Verletzungen. Brandlegung wurde vermutet. Verdächtigt wurde der Kleinbauer Siegfried Auer (48 Jahre). Schwurgerichtsverhandlung am 24.9.31: Auer wurde zu 20 Jahren schweren Kerkers verurteilt. Ein Versicherungsvertreter bemerkt, dass momentan eine Häufung von gelegten Bränden auftreten, v.a. im Oberinntal und im Gschnitztal!
Alter: 86; Starb an schweren Verbrennungen in der Innsbrucker Klinik.
Alter: 67; Wollte im Wattental einen Kohlemeiler löschen. Wurde vom Feuer erfasst und verbrannte.
Alter: 17; Starb in einer Pulvermühle an den erlittenen Verbrennungen.
Alter: 4; Starb an schweren Verbrennungen im Zamser Spital.
Alter: 36; Dienstmagd aus Going. Erlitt beim Brand in einer Brechelstube schwere Verletzungen, an denen sie 5 Tage später verstarb.
Alter: 36; Bäuerin, starb an den schweren Verletzungen im Innsbrucker Spital.
Alter: 21; Malergehilfe aus Böhmen. Starb an schweren Brandverletzungen im der Klinik.
Alter: 32; Brand eines Bauernhauses. Besitzer konnte sich knapp retten, nicht aber seine Köchin. Flucht verhinderten vergitterte Fenster.
Alter: 3; Kind eines Bauern.
Alter: 44; Bahnarbeiter aus dem Trentino. Starb im Bahnspital.
Alter: 2; Bauernkind.
Alter: 2; Kind eines Arbeiters.
Alter: 23; In einem Bauernhof oberhalb von Finkenberg brach ein Brand aus. Sohn schlief im 1. Stock und konnte sich nicht mehr rechtzeitig retten. Ein Funkenflug in der Küche dürfte den Brand ausgelöst haben.
Alter: 7; Bauernkind. Starb in der Innsbrucker Hautklinik.
Alter: 3; Großbrand in Fließ vernichtete 9 Häuser und die Kirche, dazu viel Kleinvieh. Das Opfer war ein Pflegekind.
Alter: 8; Bauernkind, starb an Verbrennungen des 2. und 3. Grades.
Alter: 5; Sohn eines Universitäts-Amtswartes aus Hötting.
Alter: 4; Kind eines Betriebsleiters. Starb an schweren Brandverletzungen in den Innsbrucker Hautklinik.
Alter: 33; Hilfsarbeiter, wurde beim Brand des Gasthofes „Einhorn“ schwer verletzt. Starb an den Folgen im Haller Krankenhaus.
Alter: 27; Hausmädchen aus Franzensfeste. Starb in der Innsbrucker Hautklinik an schweren Verbrennungen.
Alter: 2; Kind einer Bauerntochter erlitt schwere Verbrennungen, an denen es im Zamser Spital verstarb.