Alter: 45; Tagelöhner, war bei der Materialseilbahn der Magnesitwerke beschäftigt. Wurde von einem Wagen durch einen Haken erfasst und mitgerissen. Konnte sich ein paar Minuten halten, stürzte dann aber 11m tief auf den Boden ab und anschließend in ein Bachbett. Starb an inneren Verletzungen.
Alter: 21; Wurde am Aufstieg zum Tuxer Joch erfroren aufgefunden. Hilfsarbeiter in einer Fabrik aus NÖ. Im Allgemeiner Tiroler Anzeiger: Abfall vom katholischen Glauben, Sozialist!
Alter: 7; Sohn eines Bauern, ertrank im Talbach.
Alter: [unklar]; Drei Touristen stürzten am Weg zum Olperer ab. Einer davon tödlich verletzt (?) Wahrscheinlich Falschmeldung (siehe Innsbrucker Nachrichten 13.9., 3)
Alter: 43; Geschwisterpaar wurde von einem Geistesgestörten ermordet. Stellte sich nach der Tat. Täter war Georg Wechselberger aus Hintertux. Traf im Wald auf Gottlieb Anfang und bewarf ihn solange mit Steinen bis er tot war. Danach ging der Täter in die Unterkunft und erschlug auch die Schwester mit Steinen. Vertraute sich am nächsten Tag dem Kooperator an.
Alter: 37; Geschwisterpaar wurde von einem Geistesgestörten ermordet. Stellte sich nach der Tat. Täter war Georg Wechselberger aus Hintertux. Traf im Wald auf Gottlieb Anfang und bewarf ihn solange mit Steinen bis er tot war. Danach ging der Täter in die Unterkunft und erschlug auch die Schwester mit Steinen. Vertraute sich am nächsten Tag dem Kooperator an.
Alter: 21; Student aus Tübingen. Wollte mit einem Kollegen den Gletscher an der Gefrorenen Wand erreichen. Glitt dort aus und stürzte in die Tiefe. Erlitt tödliche Kopfverletzungen. Wurde in Lanersbach neben dem Engländer begraben.
Alter: 23; Student aus Cambrigde (England). Stürzte beim Edelweißpflücken über 100m im Weitental ab.
Alter: 31; Tipotsch wurde in Hintertux ermordet aufgefunden. Bei der Suche nach dem Täter wurden ein Bursch und ein Mädchen in Finkenberg aufgegriffen. Bei der Verhaftung wurden die Gendarmen vom Zimmer durch die Türe angeschossen. Artete in eine Belagerung aus. Nach dem Aufbrechen der Tür wurde erkannt, dass beide erschossen wurden. Binder wurde nach Innsbruck in die Chirurgie gebracht. War Kellner, zuletzt in Wien. Diente in Salzburg bei der Volkswehr, wurde aber gerichtlich verfolgt. War mit seiner Geliebten im Gasthaus „Zum Krapfen“ in Finkenberg abgestiegen. Frener war noch getrennt lebend aus Kitzbühel. Zimmermädchen in Innsbruck.
Alter: 25; Tipotsch wurde in Hintertux ermordet aufgefunden. Bei der Suche nach dem Täter wurden ein Bursch und ein Mädchen in Finkenberg aufgegriffen. Bei der Verhaftung wurden die Gendarmen vom Zimmer durch die Türe angeschossen. Artete in eine Belagerung aus. Nach dem Aufbrechen der Tür wurde erkannt, dass beide erschossen wurden. Binder wurde nach Innsbruck in die Chirurgie gebracht. War Kellner, zuletzt in Wien. Diente in Salzburg bei der Volkswehr, wurde aber gerichtlich verfolgt. War mit seiner Geliebten im Gasthaus „Zum Krapfen“ in Finkenberg abgestiegen. Frener war noch getrennt lebend aus Kitzbühel. Zimmermädchen in Innsbruck.
Alter: 77; Tipotsch wurde in Hintertux ermordet aufgefunden. Bei der Suche nach dem Täter wurden ein Bursch und ein Mädchen in Finkenberg aufgegriffen. Bei der Verhaftung wurden die Gendarmen vom Zimmer durch die Türe angeschossen. Artete in eine Belagerung aus. Nach dem Aufbrechen der Tür wurde erkannt, dass beide erschossen wurden. Binder wurde nach Innsbruck in die Chirurgie gebracht. War Kellner, zuletzt in Wien. Diente in Salzburg bei der Volkswehr, wurde aber gerichtlich verfolgt. War mit seiner Geliebten im Gasthaus „Zum Krapfen“ in Finkenberg abgestiegen. Frener war noch getrennt lebend aus Kitzbühel. Zimmermädchen in Innsbruck.
Alter: 32; Assistent im k.k. Ministerium aus Wien. Wollte den Hohen Riffler besteigen. Kurz vor dem Gipfel glitt er aus und stürzte über eine 230m hohe Felswand ab. Wurde in Lanersbach begraben.
Alter: 13; Hüteknabe, wurde tot auf einem steilen Feld in Hintertux aufgefunden.
Alter: 63; Direktor aus Wiesbaden stürzte in eine Gletscherspalte am Riffler. Sein Sohn Dr. Hans Fischer, Univ.Prof. in Innsbruck und sein Enkel versuchten ihn herauszuziehen. Gelang mehrmals beinahe. Keine Hilfe aus Hintertux möglich, da alle Retter eingerückt waren. War Senator der Kaiser Wilhelm Gesellschaft und Ehrendoktor der Technikuni in Wiesbaden.
Alter: 9
Alter: 71; Trübsinnig, stürzte sich in den Tuxerbach.
Alter: 26; Lehramtskandidat im Stift Melk. Wollte mit einem Kollegen von der Geraer Hütte aus den Olperer besteigen. Schlechtes Wetter beim Abstieg. Stürzte über eine hohe Felswand ab.
Alter: 71; Arbeiter aus St. Mauritzien im Tauferertal. Stürzte am Weg von Taufers nach Tux ab und verletzte sich tödlich.
Alter: 55
Alter: 4.5; Bauernkind, starb an schweren Brandwunden.
Alter: 2; Dürfte in den Tuxerbach gefallen sein. Seine Leiche konnte nicht gefunden werden.
Alter: 35; Verletzte sich tödlich beim Holzziehen.
Alter: 18; Gymnasiasten, Söhne eines Maschinenführers der Südbahn. Wanderten mit 2 weiteren Kollegen durchs Schmirntal zum Tuxer Joch. Dort stürzten sie beim Edelweißsuchen ab. Wurden in Lanersbach begraben.
Alter: 16; Gymnasiasten, Söhne eines Maschinenführers der Südbahn. Wanderten mit 2 weiteren Kollegen durchs Schmirntal zum Tuxer Joch. Dort stürzten sie beim Edelweißsuchen ab. Wurden in Lanersbach begraben.
Alter: 67; Psychische Probleme. Stürzte sich in den Tuxerbach.
Alter: 43; Wurde am Übergang beim Geislerjoch (Geiseljoch) erfroren aufgefunden.
Alter: 32; Bauernsohn, verunglückte bei der Holzarbeit tödlich.
Alter: [unklar]; Bettler aus Finkenberg, starb nach einem Sturz aus einem Heustadel.
Alter: 38; Bötin, wurde ermordet in ihrer Wohnung aufgefunden. Starb an einen Schuss in den Kopf aus nächster Nähe. Schwurgerichtsverhandlung gegen Ferdinand Mariacher (64 Jahre) am 23.9.1881. Nach dem Mord wurden zahlreiche Verdächtige verhaftet, die sich aber als haltlos erwiesen. Erst am 15.2.1880 wurde ihr Onkel Ferdinand verhaftet, aber auch ihm konnte zuerst nichts nachgewiesen werden. Mehrere Zeugen gaben widersprüchliche Aussagen ab, sie wurden dazu anscheinend von Verwandten gedrängt. Am 26.4.1881 erfolgte eine neuerliche Verhaftung. Täter leugnete bis zum Schluss. Urteil: Tod durch den Strang. Später vom Kaiser begnadigt zu 20 Jahren schweren Kerkers (Innsbrucker Nachrichten 22.11.81, 4)
Alter: 40; Durch den starken, nassen Schneefall wurde im Bergbaugebiet schon 4 Tage vorher der Betrieb eingestellt. Später räumte man sogar noch die Wohnungen. Zur Lebensmittelversorgung wurde allerdings der Lift eingeschaltet, wobei sich mehrere Arbeiter bei der Gebirgsstation aufhielten. Sie wurden von 2 Lawinen erfasst. Ing. Ulm aus Donawitz und Dr. Oberhauser, Geologe aus Innsbruck, wollten aus dem Laboratorium noch etwas holen, als sie verschüttet wurden. Die Leichen konnten tw. Erst viel später geborgen werden. So die von Greinwalder am 20.3. Stammte aus Prettau/Ahrntal. Bernthaler als letztes Opfer erst am 6.5.
Alter: 15; Durch den starken, nassen Schneefall wurde im Bergbaugebiet schon 4 Tage vorher der Betrieb eingestellt. Später räumte man sogar noch die Wohnungen. Zur Lebensmittelversorgung wurde allerdings der Lift eingeschaltet, wobei sich mehrere Arbeiter bei der Gebirgsstation aufhielten. Sie wurden von 2 Lawinen erfasst. Ing. Ulm aus Donawitz und Dr. Oberhauser, Geologe aus Innsbruck, wollten aus dem Laboratorium noch etwas holen, als sie verschüttet wurden. Die Leichen konnten tw. Erst viel später geborgen werden. So die von Greinwalder am 20.3. Stammte aus Prettau/Ahrntal. Bernthaler als letztes Opfer erst am 6.5.
Alter: 57; Durch den starken, nassen Schneefall wurde im Bergbaugebiet schon 4 Tage vorher der Betrieb eingestellt. Später räumte man sogar noch die Wohnungen. Zur Lebensmittelversorgung wurde allerdings der Lift eingeschaltet, wobei sich mehrere Arbeiter bei der Gebirgsstation aufhielten. Sie wurden von 2 Lawinen erfasst. Ing. Ulm aus Donawitz und Dr. Oberhauser, Geologe aus Innsbruck, wollten aus dem Laboratorium noch etwas holen, als sie verschüttet wurden. Die Leichen konnten tw. Erst viel später geborgen werden. So die von Greinwalder am 20.3. Stammte aus Prettau/Ahrntal. Bernthaler als letztes Opfer erst am 6.5.
Alter: 24; Durch den starken, nassen Schneefall wurde im Bergbaugebiet schon 4 Tage vorher der Betrieb eingestellt. Später räumte man sogar noch die Wohnungen. Zur Lebensmittelversorgung wurde allerdings der Lift eingeschaltet, wobei sich mehrere Arbeiter bei der Gebirgsstation aufhielten. Sie wurden von 2 Lawinen erfasst. Ing. Ulm aus Donawitz und Dr. Oberhauser, Geologe aus Innsbruck, wollten aus dem Laboratorium noch etwas holen, als sie verschüttet wurden. Die Leichen konnten tw. Erst viel später geborgen werden. So die von Greinwalder am 20.3. Stammte aus Prettau/Ahrntal. Bernthaler als letztes Opfer erst am 6.5.
Alter: 40; Durch den starken, nassen Schneefall wurde im Bergbaugebiet schon 4 Tage vorher der Betrieb eingestellt. Später räumte man sogar noch die Wohnungen. Zur Lebensmittelversorgung wurde allerdings der Lift eingeschaltet, wobei sich mehrere Arbeiter bei der Gebirgsstation aufhielten. Sie wurden von 2 Lawinen erfasst. Ing. Ulm aus Donawitz und Dr. Oberhauser, Geologe aus Innsbruck, wollten aus dem Laboratorium noch etwas holen, als sie verschüttet wurden. Die Leichen konnten tw. Erst viel später geborgen werden. So die von Greinwalder am 20.3. Stammte aus Prettau/Ahrntal. Bernthaler als letztes Opfer erst am 6.5.
Alter: 18; Durch den starken, nassen Schneefall wurde im Bergbaugebiet schon 4 Tage vorher der Betrieb eingestellt. Später räumte man sogar noch die Wohnungen. Zur Lebensmittelversorgung wurde allerdings der Lift eingeschaltet, wobei sich mehrere Arbeiter bei der Gebirgsstation aufhielten. Sie wurden von 2 Lawinen erfasst. Ing. Ulm aus Donawitz und Dr. Oberhauser, Geologe aus Innsbruck, wollten aus dem Laboratorium noch etwas holen, als sie verschüttet wurden. Die Leichen konnten tw. Erst viel später geborgen werden. So die von Greinwalder am 20.3. Stammte aus Prettau/Ahrntal. Bernthaler als letztes Opfer erst am 6.5.
Alter: 50; Durch den starken, nassen Schneefall wurde im Bergbaugebiet schon 4 Tage vorher der Betrieb eingestellt. Später räumte man sogar noch die Wohnungen. Zur Lebensmittelversorgung wurde allerdings der Lift eingeschaltet, wobei sich mehrere Arbeiter bei der Gebirgsstation aufhielten. Sie wurden von 2 Lawinen erfasst. Ing. Ulm aus Donawitz und Dr. Oberhauser, Geologe aus Innsbruck, wollten aus dem Laboratorium noch etwas holen, als sie verschüttet wurden. Die Leichen konnten tw. Erst viel später geborgen werden. So die von Greinwalder am 20.3. Stammte aus Prettau/Ahrntal. Bernthaler als letztes Opfer erst am 6.5.
Alter: 25; Durch den starken, nassen Schneefall wurde im Bergbaugebiet schon 4 Tage vorher der Betrieb eingestellt. Später räumte man sogar noch die Wohnungen. Zur Lebensmittelversorgung wurde allerdings der Lift eingeschaltet, wobei sich mehrere Arbeiter bei der Gebirgsstation aufhielten. Sie wurden von 2 Lawinen erfasst. Ing. Ulm aus Donawitz und Dr. Oberhauser, Geologe aus Innsbruck, wollten aus dem Laboratorium noch etwas holen, als sie verschüttet wurden. Die Leichen konnten tw. Erst viel später geborgen werden. So die von Greinwalder am 20.3. Stammte aus Prettau/Ahrntal. Bernthaler als letztes Opfer erst am 6.5.
Alter: 41; Durch den starken, nassen Schneefall wurde im Bergbaugebiet schon 4 Tage vorher der Betrieb eingestellt. Später räumte man sogar noch die Wohnungen. Zur Lebensmittelversorgung wurde allerdings der Lift eingeschaltet, wobei sich mehrere Arbeiter bei der Gebirgsstation aufhielten. Sie wurden von 2 Lawinen erfasst. Ing. Ulm aus Donawitz und Dr. Oberhauser, Geologe aus Innsbruck, wollten aus dem Laboratorium noch etwas holen, als sie verschüttet wurden. Die Leichen konnten tw. Erst viel später geborgen werden. So die von Greinwalder am 20.3. Stammte aus Prettau/Ahrntal. Bernthaler als letztes Opfer erst am 6.5.
Alter: [unklar]; Gastwirt. Wurde in Voderlanersbach von einer Lawine verschüttet und kurze Zeit später als Leiche geborgen.
Alter: 18; Kesselschmiedlehrling aus NÖ weilte auf Sommerurlaub bei seinem Onkel. War auf der Suche nach Edelweiß 50m tief über einen Felsen abgestürzt.
Alter: 1; Kind fiel in einem Brunnentrog und ertrank.
Alter: 53
Alter: 34; Gruppe machte eine Skitour. Unterhalb des Tuxerjochhauses wurde sie von einer Lawine verschüttet. Suchmannschaft konnte ihre Leichen noch nicht finden. Die Peters waren Lehrersöhne aus Hippach, Perktold war Kooperator. Eine Gedenktafel für die Opfer wurde am 31.7.1949 am Tuxer Joch angebracht (Tiroler Tageszeitung 2.8.1949, 3).
Alter: 15; Gruppe machte eine Skitour. Unterhalb des Tuxerjochhauses wurde sie von einer Lawine verschüttet. Suchmannschaft konnte ihre Leichen noch nicht finden. Die Peters waren Lehrersöhne aus Hippach, Perktold war Kooperator. Eine Gedenktafel für die Opfer wurde am 31.7.1949 am Tuxer Joch angebracht (Tiroler Tageszeitung 2.8.1949, 3).
Alter: 19; Gruppe machte eine Skitour. Unterhalb des Tuxerjochhauses wurde sie von einer Lawine verschüttet. Suchmannschaft konnte ihre Leichen noch nicht finden. Die Peters waren Lehrersöhne aus Hippach, Perktold war Kooperator. Eine Gedenktafel für die Opfer wurde am 31.7.1949 am Tuxer Joch angebracht (Tiroler Tageszeitung 2.8.1949, 3).
Alter: [unklar]; Schneidermeister, wurde am Heimweg von Juns von einer Lawine verschüttet. Bergungstrupp konnte nur mehr seine Leiche ausgraben.
Alter: 21; Medizinstudent aus Innsbruck. Stürzte beim Edelweißpflücken am Tuxerjoch tödlich ab.
Alter: [unklar]; Bergmann. Verletzte sich an seinem Arbeitsplatz tödlich.
Alter: 42; Wieder Tod eines Touristen am Olperer. Erlitt tödliche Verletzungen durch einen Steinschlag und wurde zur Geraer Hütte gebracht. Wurde später identifiziert als Gärtnereibesitzer aus Rosenheim.
Alter: 31; Bergsteiger fanden beim Abstieg vom Olperer 100m unterhalb des Gipfels, 5 Leichen. Untersuchungen ergaben, dass sie vermutlich erfroren sind. Nach der Bergung wurden sie nach Mayrhofen transportiert. Hajek, Soboda und Möllerling bildeten eine Dreierpartie und hingen tot im Seil. Möllerling stammte aus Berlin, Lorenz aus NÖ, die übrigen aus Wien. Grund des Unglücks war ein Wettersturz mit Schneefall. Später wurde erkannt, dass noch ein Bergsteiger aus Wien abgängig sei. Am 10.8. wurde Kellner 45min unterhalb der Unfallstelle der übrigen Toten gefunden.