Alter: 19; Bauernsohn zu Unterkofel. Starb an schweren Unterleibsverletzungen im Schwazer Spital.
Alter: 25; Tourist aus Deutschland, verließ Zell/Ziller Richtung Tuxertal und wurde seither vermisst. Sein Skelett fand man am 1.8.1930 im Dorfseegebiet (Tux) in einer Felsrinne.
Alter: 2.5; Bauernkind aus Brandegg.
Alter: 5; Spielte mit anderen Kindern am Ausgang der Junserklamm. Dort war eine Gleitbahn für Holzstämme aufgebaut. Auf dieser rutschte ein Stamm daher und traf das Opfer am Kopf. War sofort tot. Stamm geriet anscheinend irrtümlich auf die Bahn.
Alter: 24; Arbeiter im Magnesitwerk auf der Wanglalpe beschäftigten sich mit Bolzschießen. Ferdinand Bieder hatte aber eine Pistole mitgebracht und wollte damit auf die Scheibe schießen. Drückte zu früh ab und traf das Opfer in die Brust. Dieses starb noch vor dem Eintreffen eines Arztes. Stammte aus der Steiermark und wurde in Lanersbach begraben.
Alter: 23; Hilfsarbeiter im Magnesitwerk. Stürzte in der Nacht am Weg zum Penkenhaus über eine 25m hohe Felswand ab. Wurde in Lanersbach begraben. Stammte aus Kärnten.
Alter: 6; Sohn des Tuxerjochwirtes. Spielte mit seinem Bruder in der Waschküche der Hütte. Fiel dabei in einen Kessel mit heißer Lauge und verstarb an den schweren Verbrühungen.
Alter: 28; War im Magnesitwerk mit Bohrarbeiten beschäftigt. Dabei löste sich eine Gesteinsmasse und begrub das Opfer. Starb an den Verletzungen. Stammte aus OÖ. Wurde im Ortsfriedhof beerdigt.
Alter: 52; Arbeiter im Magnesitwerk aus Kärnten. Durch Rutschungen geriet ein größerer Stein in Bewegung und stieß das Opfer über eine Böschung hinab. Erlitt tödliche Brustverletzungen.
Alter: 28; Heizer im Magnesitwerk. Wurde bei der Arbeit ohnmächtig und stürzte zu Boden. Dabei öffnete er ein Heizloch, woraus tödliche CO Dämpfe entwichen. Wiederbelebungsversuche blieben erfolglos.
Alter: 30; Zimmermann. War auf Inspektionsfahrt mit einem Kollegen bei der Materialbahn des Magnesitwerkes. Als das Tragseil riss, stürzte das Opfer in die Tiefe und verletzte sich schwer. Starb am Transport in die Klinik.
Alter: 21; Mineur im Magnesitwerk in Lanersbach. Spielte mit einem Kollegen, Adolf Thaler (34 Jahre) aus Brixlegg, auf der Schrofenalm Karten. Täter warf dem Opfer vor, betrogen zu haben, wobei es zu Handgreiflichkeiten kam. Thaler griff sich ein Messer und stach auf Koidl ein. Der erlag bald darauf den schweren Unterleibsverletzungen im Krankenhaus von Mayrhofen. Der Täter konnte zwischendurch flüchten, wurde aber gefasst und zum Standgericht Innsbruck überstellt. Stammte aus Wiesing und wurde dort auch begraben. Gerichtsverhandlung am 9.10.34: 2,5 Jahre schwerer Kerker für Thaler.
Alter: 16; Laborant im Magnesitwerk aus Innsbruck.
Alter: 31; Arbeiter beim Magnesitwerk aus Finkenberg. Wurde nach einer Sprengung von Gesteinsmassen verschüttet und tödlich verletzt.
Alter: 40; Momentan große Lawinenstürze in Tirol. Eine Lawine ging gegen das Magnesitwerk in Tux ab und verschüttete einen Zimmerpolier des Werkes aus Vorarlberg. Konnte am Folgetag nur mehr tot geborgen werden.
Alter: [unklar]; Wagenführer bei der Reichspost. Wollte einen Urlaub nutzen, um Bauholz zu fällen. Wurde von einem triftenden Baumstamm tödlich getroffen. Seine Leiche wurde nach Lanersbach gebracht.
Alter: 52; Reichsdeutscher Tourist stürzte beim Edelweißsuchen bei der Junsbergalpe tödlich ab.
Alter: 22; Bankbeamtin aus Wien. Stürzte beim Edelweißsuchen von der Frauenwand tödlich ab.
Alter: [unklar]; Erschoss sich mit einem Vorderladergewehr.
Alter: 45; 3 Touristinnen aus Berlin wollten von der Geierspitze gegen das Tuxer Joch absteigen. Bei schlechtem Wetter stürzten alle drei ab, eine Frau konnte nur mehr tot geborgen werden.
Alter: 26; Bergsteiger fanden beim Abstieg vom Olperer 100m unterhalb des Gipfels, 5 Leichen. Untersuchungen ergaben, dass sie vermutlich erfroren sind. Nach der Bergung wurden sie nach Mayrhofen transportiert. Hajek, Soboda und Möllerling bildeten eine Dreierpartie und hingen tot im Seil. Möllerling stammte aus Berlin, Lorenz aus NÖ, die übrigen aus Wien. Grund des Unglücks war ein Wettersturz mit Schneefall. Später wurde erkannt, dass noch ein Bergsteiger aus Wien abgängig sei. Am 10.8. wurde Kellner 45min unterhalb der Unfallstelle der übrigen Toten gefunden.
Alter: 22; Bergsteiger fanden beim Abstieg vom Olperer 100m unterhalb des Gipfels, 5 Leichen. Untersuchungen ergaben, dass sie vermutlich erfroren sind. Nach der Bergung wurden sie nach Mayrhofen transportiert. Hajek, Soboda und Möllerling bildeten eine Dreierpartie und hingen tot im Seil. Möllerling stammte aus Berlin, Lorenz aus NÖ, die übrigen aus Wien. Grund des Unglücks war ein Wettersturz mit Schneefall. Später wurde erkannt, dass noch ein Bergsteiger aus Wien abgängig sei. Am 10.8. wurde Kellner 45min unterhalb der Unfallstelle der übrigen Toten gefunden.
Alter: 41; Bergsteiger fanden beim Abstieg vom Olperer 100m unterhalb des Gipfels, 5 Leichen. Untersuchungen ergaben, dass sie vermutlich erfroren sind. Nach der Bergung wurden sie nach Mayrhofen transportiert. Hajek, Soboda und Möllerling bildeten eine Dreierpartie und hingen tot im Seil. Möllerling stammte aus Berlin, Lorenz aus NÖ, die übrigen aus Wien. Grund des Unglücks war ein Wettersturz mit Schneefall. Später wurde erkannt, dass noch ein Bergsteiger aus Wien abgängig sei. Am 10.8. wurde Kellner 45min unterhalb der Unfallstelle der übrigen Toten gefunden.
Alter: 37; Bergsteiger fanden beim Abstieg vom Olperer 100m unterhalb des Gipfels, 5 Leichen. Untersuchungen ergaben, dass sie vermutlich erfroren sind. Nach der Bergung wurden sie nach Mayrhofen transportiert. Hajek, Soboda und Möllerling bildeten eine Dreierpartie und hingen tot im Seil. Möllerling stammte aus Berlin, Lorenz aus NÖ, die übrigen aus Wien. Grund des Unglücks war ein Wettersturz mit Schneefall. Später wurde erkannt, dass noch ein Bergsteiger aus Wien abgängig sei. Am 10.8. wurde Kellner 45min unterhalb der Unfallstelle der übrigen Toten gefunden.
Alter: 65; Bergsteiger fanden beim Abstieg vom Olperer 100m unterhalb des Gipfels, 5 Leichen. Untersuchungen ergaben, dass sie vermutlich erfroren sind. Nach der Bergung wurden sie nach Mayrhofen transportiert. Hajek, Soboda und Möllerling bildeten eine Dreierpartie und hingen tot im Seil. Möllerling stammte aus Berlin, Lorenz aus NÖ, die übrigen aus Wien. Grund des Unglücks war ein Wettersturz mit Schneefall. Später wurde erkannt, dass noch ein Bergsteiger aus Wien abgängig sei. Am 10.8. wurde Kellner 45min unterhalb der Unfallstelle der übrigen Toten gefunden.
Alter: 31; Bergsteiger fanden beim Abstieg vom Olperer 100m unterhalb des Gipfels, 5 Leichen. Untersuchungen ergaben, dass sie vermutlich erfroren sind. Nach der Bergung wurden sie nach Mayrhofen transportiert. Hajek, Soboda und Möllerling bildeten eine Dreierpartie und hingen tot im Seil. Möllerling stammte aus Berlin, Lorenz aus NÖ, die übrigen aus Wien. Grund des Unglücks war ein Wettersturz mit Schneefall. Später wurde erkannt, dass noch ein Bergsteiger aus Wien abgängig sei. Am 10.8. wurde Kellner 45min unterhalb der Unfallstelle der übrigen Toten gefunden.
Alter: 42; Wieder Tod eines Touristen am Olperer. Erlitt tödliche Verletzungen durch einen Steinschlag und wurde zur Geraer Hütte gebracht. Wurde später identifiziert als Gärtnereibesitzer aus Rosenheim.
Alter: [unklar]; Bergmann. Verletzte sich an seinem Arbeitsplatz tödlich.
Alter: 21; Medizinstudent aus Innsbruck. Stürzte beim Edelweißpflücken am Tuxerjoch tödlich ab.
Alter: [unklar]; Schneidermeister, wurde am Heimweg von Juns von einer Lawine verschüttet. Bergungstrupp konnte nur mehr seine Leiche ausgraben.
Alter: 19; Gruppe machte eine Skitour. Unterhalb des Tuxerjochhauses wurde sie von einer Lawine verschüttet. Suchmannschaft konnte ihre Leichen noch nicht finden. Die Peters waren Lehrersöhne aus Hippach, Perktold war Kooperator. Eine Gedenktafel für die Opfer wurde am 31.7.1949 am Tuxer Joch angebracht (Tiroler Tageszeitung 2.8.1949, 3).
Alter: 15; Gruppe machte eine Skitour. Unterhalb des Tuxerjochhauses wurde sie von einer Lawine verschüttet. Suchmannschaft konnte ihre Leichen noch nicht finden. Die Peters waren Lehrersöhne aus Hippach, Perktold war Kooperator. Eine Gedenktafel für die Opfer wurde am 31.7.1949 am Tuxer Joch angebracht (Tiroler Tageszeitung 2.8.1949, 3).
Alter: 34; Gruppe machte eine Skitour. Unterhalb des Tuxerjochhauses wurde sie von einer Lawine verschüttet. Suchmannschaft konnte ihre Leichen noch nicht finden. Die Peters waren Lehrersöhne aus Hippach, Perktold war Kooperator. Eine Gedenktafel für die Opfer wurde am 31.7.1949 am Tuxer Joch angebracht (Tiroler Tageszeitung 2.8.1949, 3).
Alter: 53
Alter: 1; Kind fiel in einem Brunnentrog und ertrank.
Alter: 18; Kesselschmiedlehrling aus NÖ weilte auf Sommerurlaub bei seinem Onkel. War auf der Suche nach Edelweiß 50m tief über einen Felsen abgestürzt.
Alter: [unklar]; Gastwirt. Wurde in Voderlanersbach von einer Lawine verschüttet und kurze Zeit später als Leiche geborgen.
Alter: 41; Durch den starken, nassen Schneefall wurde im Bergbaugebiet schon 4 Tage vorher der Betrieb eingestellt. Später räumte man sogar noch die Wohnungen. Zur Lebensmittelversorgung wurde allerdings der Lift eingeschaltet, wobei sich mehrere Arbeiter bei der Gebirgsstation aufhielten. Sie wurden von 2 Lawinen erfasst. Ing. Ulm aus Donawitz und Dr. Oberhauser, Geologe aus Innsbruck, wollten aus dem Laboratorium noch etwas holen, als sie verschüttet wurden. Die Leichen konnten tw. Erst viel später geborgen werden. So die von Greinwalder am 20.3. Stammte aus Prettau/Ahrntal. Bernthaler als letztes Opfer erst am 6.5.
Alter: 25; Durch den starken, nassen Schneefall wurde im Bergbaugebiet schon 4 Tage vorher der Betrieb eingestellt. Später räumte man sogar noch die Wohnungen. Zur Lebensmittelversorgung wurde allerdings der Lift eingeschaltet, wobei sich mehrere Arbeiter bei der Gebirgsstation aufhielten. Sie wurden von 2 Lawinen erfasst. Ing. Ulm aus Donawitz und Dr. Oberhauser, Geologe aus Innsbruck, wollten aus dem Laboratorium noch etwas holen, als sie verschüttet wurden. Die Leichen konnten tw. Erst viel später geborgen werden. So die von Greinwalder am 20.3. Stammte aus Prettau/Ahrntal. Bernthaler als letztes Opfer erst am 6.5.
Alter: 50; Durch den starken, nassen Schneefall wurde im Bergbaugebiet schon 4 Tage vorher der Betrieb eingestellt. Später räumte man sogar noch die Wohnungen. Zur Lebensmittelversorgung wurde allerdings der Lift eingeschaltet, wobei sich mehrere Arbeiter bei der Gebirgsstation aufhielten. Sie wurden von 2 Lawinen erfasst. Ing. Ulm aus Donawitz und Dr. Oberhauser, Geologe aus Innsbruck, wollten aus dem Laboratorium noch etwas holen, als sie verschüttet wurden. Die Leichen konnten tw. Erst viel später geborgen werden. So die von Greinwalder am 20.3. Stammte aus Prettau/Ahrntal. Bernthaler als letztes Opfer erst am 6.5.
Alter: 18; Durch den starken, nassen Schneefall wurde im Bergbaugebiet schon 4 Tage vorher der Betrieb eingestellt. Später räumte man sogar noch die Wohnungen. Zur Lebensmittelversorgung wurde allerdings der Lift eingeschaltet, wobei sich mehrere Arbeiter bei der Gebirgsstation aufhielten. Sie wurden von 2 Lawinen erfasst. Ing. Ulm aus Donawitz und Dr. Oberhauser, Geologe aus Innsbruck, wollten aus dem Laboratorium noch etwas holen, als sie verschüttet wurden. Die Leichen konnten tw. Erst viel später geborgen werden. So die von Greinwalder am 20.3. Stammte aus Prettau/Ahrntal. Bernthaler als letztes Opfer erst am 6.5.
Alter: 40; Durch den starken, nassen Schneefall wurde im Bergbaugebiet schon 4 Tage vorher der Betrieb eingestellt. Später räumte man sogar noch die Wohnungen. Zur Lebensmittelversorgung wurde allerdings der Lift eingeschaltet, wobei sich mehrere Arbeiter bei der Gebirgsstation aufhielten. Sie wurden von 2 Lawinen erfasst. Ing. Ulm aus Donawitz und Dr. Oberhauser, Geologe aus Innsbruck, wollten aus dem Laboratorium noch etwas holen, als sie verschüttet wurden. Die Leichen konnten tw. Erst viel später geborgen werden. So die von Greinwalder am 20.3. Stammte aus Prettau/Ahrntal. Bernthaler als letztes Opfer erst am 6.5.
Alter: 24; Durch den starken, nassen Schneefall wurde im Bergbaugebiet schon 4 Tage vorher der Betrieb eingestellt. Später räumte man sogar noch die Wohnungen. Zur Lebensmittelversorgung wurde allerdings der Lift eingeschaltet, wobei sich mehrere Arbeiter bei der Gebirgsstation aufhielten. Sie wurden von 2 Lawinen erfasst. Ing. Ulm aus Donawitz und Dr. Oberhauser, Geologe aus Innsbruck, wollten aus dem Laboratorium noch etwas holen, als sie verschüttet wurden. Die Leichen konnten tw. Erst viel später geborgen werden. So die von Greinwalder am 20.3. Stammte aus Prettau/Ahrntal. Bernthaler als letztes Opfer erst am 6.5.
Alter: 57; Durch den starken, nassen Schneefall wurde im Bergbaugebiet schon 4 Tage vorher der Betrieb eingestellt. Später räumte man sogar noch die Wohnungen. Zur Lebensmittelversorgung wurde allerdings der Lift eingeschaltet, wobei sich mehrere Arbeiter bei der Gebirgsstation aufhielten. Sie wurden von 2 Lawinen erfasst. Ing. Ulm aus Donawitz und Dr. Oberhauser, Geologe aus Innsbruck, wollten aus dem Laboratorium noch etwas holen, als sie verschüttet wurden. Die Leichen konnten tw. Erst viel später geborgen werden. So die von Greinwalder am 20.3. Stammte aus Prettau/Ahrntal. Bernthaler als letztes Opfer erst am 6.5.
Alter: 15; Durch den starken, nassen Schneefall wurde im Bergbaugebiet schon 4 Tage vorher der Betrieb eingestellt. Später räumte man sogar noch die Wohnungen. Zur Lebensmittelversorgung wurde allerdings der Lift eingeschaltet, wobei sich mehrere Arbeiter bei der Gebirgsstation aufhielten. Sie wurden von 2 Lawinen erfasst. Ing. Ulm aus Donawitz und Dr. Oberhauser, Geologe aus Innsbruck, wollten aus dem Laboratorium noch etwas holen, als sie verschüttet wurden. Die Leichen konnten tw. Erst viel später geborgen werden. So die von Greinwalder am 20.3. Stammte aus Prettau/Ahrntal. Bernthaler als letztes Opfer erst am 6.5.
Alter: 40; Durch den starken, nassen Schneefall wurde im Bergbaugebiet schon 4 Tage vorher der Betrieb eingestellt. Später räumte man sogar noch die Wohnungen. Zur Lebensmittelversorgung wurde allerdings der Lift eingeschaltet, wobei sich mehrere Arbeiter bei der Gebirgsstation aufhielten. Sie wurden von 2 Lawinen erfasst. Ing. Ulm aus Donawitz und Dr. Oberhauser, Geologe aus Innsbruck, wollten aus dem Laboratorium noch etwas holen, als sie verschüttet wurden. Die Leichen konnten tw. Erst viel später geborgen werden. So die von Greinwalder am 20.3. Stammte aus Prettau/Ahrntal. Bernthaler als letztes Opfer erst am 6.5.
Alter: 38; Bötin, wurde ermordet in ihrer Wohnung aufgefunden. Starb an einen Schuss in den Kopf aus nächster Nähe. Schwurgerichtsverhandlung gegen Ferdinand Mariacher (64 Jahre) am 23.9.1881. Nach dem Mord wurden zahlreiche Verdächtige verhaftet, die sich aber als haltlos erwiesen. Erst am 15.2.1880 wurde ihr Onkel Ferdinand verhaftet, aber auch ihm konnte zuerst nichts nachgewiesen werden. Mehrere Zeugen gaben widersprüchliche Aussagen ab, sie wurden dazu anscheinend von Verwandten gedrängt. Am 26.4.1881 erfolgte eine neuerliche Verhaftung. Täter leugnete bis zum Schluss. Urteil: Tod durch den Strang. Später vom Kaiser begnadigt zu 20 Jahren schweren Kerkers (Innsbrucker Nachrichten 22.11.81, 4)
Alter: [unklar]; Bettler aus Finkenberg, starb nach einem Sturz aus einem Heustadel.
Alter: 32; Bauernsohn, verunglückte bei der Holzarbeit tödlich.
Alter: 43; Wurde am Übergang beim Geislerjoch (Geiseljoch) erfroren aufgefunden.