Alter: 66; Mechaniker in Innsbruck. Fiel in den Kasbach und ertrank.
Alter: 4.5; Tochter eines Sensenschmiedes. Stürzte in einem unbeaufsichtigten Augenblick in den Werkskanal und ertrank.
Alter: [unklar]; Geriet bei Reparaturarbeiten beim Achenseekraftwerkes in den Starkstrom. Stürzte zudem noch von einem 5m hohen Gerüst in die Tiefe.
Alter: 27; Hilfsarbeiter beim Achenseekraftwerk. Wurde in der Nähe des Bahnhofes als Leiche aufgefunden. Stammte aus OÖ.
Alter: 6; Neffe der Familie Süßbacher war auf Besuch. Stürzte beim Sägewerk der Sensen-Union in den Werkskanal und ertrank.
Alter: 26; Kam mit ihrem Mann vom Gericht in Schwaz, wo über eine Scheidung verhandelt wurde. Beim Hotel Toleranz zog der Mann plötzlich einen Revolver und schoss auf seine Frau. 3 Schüsse töteten die Frau. Anschließend gab er auf sich selber Schüsse ab. Wurde zwar entwaffnet, starb aber dennoch an den Verletzungen.
Alter: 30; Kam mit ihrem Mann vom Gericht in Schwaz, wo über eine Scheidung verhandelt wurde. Beim Hotel Toleranz zog der Mann plötzlich einen Revolver und schoss auf seine Frau. 3 Schüsse töteten die Frau. Anschließend gab er auf sich selber Schüsse ab. Wurde zwar entwaffnet, starb aber dennoch an den Verletzungen.
Alter: 25; Arbeiter in den Sensenwerken. Gesundheitliche Probleme. Schoss sich eine Kugel in die Brust.
Alter: 29; Eisenbahnschaffner, wurde im Bahnhof von einem Personenzug überfahren und auf der Stelle getötet.
Alter: 61; Straßenarbeiter, gesundheitliche Probleme. Tod durch Erschießen.
Alter: 70; Schuhmachermeister. Schwermütig, erhängte sich in seiner Werkstätte.
Alter: 25; Brauereischlosser aus Kundl. War bei der Demontage einer Anlage in Jenbach beschäftigt. Stürzte von einem Gerüst und erlitt schwere Kopfverletzungen. Starb im Schwazer Spital.
Alter: 65; Leiche des lange Zeit Vermissten wurde am 12.3. 1930 auf der Ebnet gefunden.
Alter: 2; Mutter war mit Wäschereiarbeiten beschäftigt. Bemerkte ihr Kind nicht, das in die Waschküche kam. Dieses stürzte rücklings in ein Schaff mit heißer Lauge. Starb an den Verbrühungen einen Tag später.
Alter: 43; Chauffeur bei der Sensenunion. Stürzte beim Sammeln von Hollunderbeeren durch einen Astbruch vom Baum starb an den schweren inneren Verletzungen.
Alter: 40; Magazinarbeiter bei der Bahn. Wurde am Heimweg nach St. Margarethen von einem Zug erfasst und getötet. Überschritt die Geleise trotz geschlossener Bahnschranken.
Alter: 57; Bediensteter der Zillertalbahn. Schwermütig, stürzte sich im Bahnhof vor einem Zug und wurde auf der Stelle getötet.
Alter: [unklar]; Stürzte am Dienstgang als Briefträger über einen steilen Hang ab. Blieb über Nacht an der Unfallstelle liegen bevor er entdeckt wurde. Starb einen Tag später an den Verletzungen.
Alter: [unklar]; Zu dieser Zeit liefen Uferbauten am Inn. Mit einer Zille wurden die Arbeiter von Jenbach über den Fluss geführt. Bei einer dieser Fahrten kenterte das Boot und 15 Arbeiter stürzten in den Fluss. Das Opfer konnte nicht mehr gerettet werden und ertrank. Stammte aus Kärnten.
Alter: 16; Ertrank beim Baden im Gießenbach. Konnte nicht Schwimmen und bemerkte eine tiefe Stelle nicht.
Alter: 61; Bäuerin aus Buch. Wurde von einem Zug überfahren.
Alter: 22; Wanderbursche aus Lüdenscheid. Traf einen Kollegen bei Telfs und sie beschlossen spontan den Weg mit einer aufgefundenen Zille am Inn fortzusetzen. Das Boot kippte bei Jenbach um und beide fielen ins Wasser. Opfer konnte sich nicht retten und wurde fortgetrieben, sein Kollege wurde lebend geborgen. Die Leiche von Grüber wurde am 28.9. bei Kundl angeschwemmt.
Alter: 37; In Jenbach wurde eine Leiche aus dem Inn gezogen und identifiziert. Wie das Opfer in den Fluss geraten war, gab Rätsel auf. Wurde in seinen Heimatort Kundl gebracht und dort begraben.
Alter: 26; Schuhmachermeister. Gesundheitliche Probleme, erschoss ich in seiner Wohnung.
Alter: 24; Mechaniker aus Innsbruck. Tod durch Erhängen.
Alter: 19; War auf einer Alm bei Lanersbach beschäftigt. Starb durch eine CO-Vergiftung.
Alter: 50; Bahnwächter, wurde tot neben den Geleisen aufgefunden. Wurde von einem fahrenden Zug tödlich am Kopf verletzt.
Alter: 38; Bauernknecht, wurde bei der Holzarbeit tödlich verletzt.
Alter: 47; Schuhmachermeister. Tod durch Erhängen.
Alter: 20; Bauernbursch aus Maurach/Achensee. Wollte mit einer Holzfuhre über die Kasbachstraße nach Jenbach fahren. Als die Bremsen versagten, begann der Wagen zu rollen und stürzte um. Opfer wurde an der Straßenböschung eingeklemmt. Starb kurz nach der Einlieferung ins Schwazer Krankenhaus.
Alter: 60; Ehemaliger Präsident des Tiroler Industriellenverbandes und Leiter der Jenbacher Werke. Erschoss sich mit seiner Tochter. Waren jüdischer Abstammung. Begraben in Wien.
Alter: 31; Ehemaliger Präsident des Tiroler Industriellenverbandes und Leiter der Jenbacher Werke. Erschoss sich mit seiner Tochter. Waren jüdischer Abstammung. Begraben in Wien.
Alter: [unklar]; Hilfsarbeiter, versuchte ein Floß mit Schotter über den Inn zu fahren. Stieß an einen Brückenpfeiler und wurde in den Fluss geschleudert, wo er ertrank.
Alter: [unklar]; Arbeiter aus Tramin. Verunglückte im Inn. Seine Leiche wurde 4 Tage später bei Kirchbichl aus dem Inn geborgen.
Alter: 28; Steinbrucharbeiter, ertrank beim Baden im Inn. Herzschlag vorausgegangen?
Alter: 2.5; Sohn eines Kaufmannes. Stürzte vom Balkon des 2. Stockes auf die Straße und erlitt tödliche Kopfverletzungen.
Alter: [unklar]; Schlossermeister aus Wattens und Maler aus Schwaz verunglückten bei einem Arbeitseinsatz im Heinkelwerk tödlich. Margreiter im Bericht nicht erwähnt! Aus dem Anzeigenteil.
Alter: [unklar]; Schlossermeister aus Wattens und Maler aus Schwaz verunglückten bei einem Arbeitseinsatz im Heinkelwerk tödlich. Margreiter im Bericht nicht erwähnt! Aus dem Anzeigenteil.
Alter: 23; Hüttenarbeiter, ertrank beim Baden im Strandbad. Herzschlag vorausgegangen (?).
Alter: 41; Arbeiterin im Hüttenwerk, wurde im Bahnhof beim Überschreiten der Geleise von einem Zug erfasst und getötet.
Alter: 21; Sondergerichtsverhandlung am 16.8.43 gegen den kroatischen Hilfsarbeiter Nikola Ljiliak, der seinen Landsmann und Arbeitskollegen durch Messerstiche und Schläge auf den Kopf tötete. Waren mit Holzarbeiten im Tiefental, einem Nebental des Kasbachtales beschäftigt. Hatte es auf die Ersparnisse des Opfers abgesehen. Urteil: Todesstrafe. Wurde am 16.9.1943 in München-Stadelheim exekutiert.
Alter: 42; Tochter eines Hotelbesitzers, wurde schon längere Zeit vermisst. Ihre Leiche wurde aus dem Werkkanal in Kirchbichl gezogen.
Alter: 16; Lehrling aus Wien in einem heimischen Betrieb. Stürzte im Rofan von der Weißen Wand tödlich ab.
Alter: [unklar]; In einem Fabrikbetrieb geriet ein LKW in Brand wobei ein Arbeiter umkam.
Alter: 67; Sensenschmied. Starb nach dem Verzehr von giftigen Pilzen.
Alter: 39; Sensenschmied. War mit seinem Rad am Weg, als er mit einem Auto zusammenstieß. Starb im Schwazer Krankenhaus.
Alter: [unklar]; Angriffsziel war der Bahnhof, der allerdings kaum getroffen wurde. Dafür das Wohngebiet im Norden. Carle Elena, 37 a, Turin. — Fedrizzi Rudolf, Innsbruck. — Höflinger Rudolf. Kaspurz Thomas. Kaspurz Anton, 10 a, Jenbach. — Leuprecht Hanna, 42 a, Wien. — Obrist Anton, 43 a, Stans. — Praxmarer Anna, 79 a, Brixlegg.
Alter: 14; Schüler aus Duisburg spielte mit Altersgenossen am Kienberg. Dort stürzte er durch einen Fehltritt in die Tiefe und verletzte sich tödlich.
Alter: 33; SS-Oberstführer aus Württemberg wurde bei einem Fluchtversuch aus einem Internierungslager von einem Wachposten erschossen. Begraben im Ortsfriedhof.
Alter: 36; Durch eine beschädigte Rohrleitung strömte im Jenbacher Werk Gas für Schweißarbeiten aus, das sich entzündete. Die erfolgte Explosion zerstörte einen großen Teil der Werkhalle, wo sich 70 Arbeiter aufhielten. Ein Monteur und sein Gehilfe wurden dabei getötet und 5 weitere schwer verletzt. Die Opfer wurden in Rattenberg bzw. Wörgl beerdigt.