Mittelalter, Geschichte
UntitledAlter: 27; Hilfsarbeiter beim Bau des Achenseekraftwerkes. Oberhalb der Jenbacher Baustelle löste sich ein Stein und traf das Opfer am Kopf. Starb noch an der Unfallstelle.
Alter: 44; Monteur aus Brixlegg, geriet in Ramsau in Hochspannungsleitungen. Konnte längere Zeit nicht befreit werden. Starb wenige Stunden später im Spital von Fügen.
Alter: 42; Kaminkehrergehilfe aus Kärnten. Stürzte sich von der Brücke in den Inn.
Alter: 45; Tagelöhner, war bei der Materialseilbahn der Magnesitwerke beschäftigt. Wurde von einem Wagen durch einen Haken erfasst und mitgerissen. Konnte sich ein paar Minuten halten, stürzte dann aber 11m tief auf den Boden ab und anschließend in ein Bachbett. Starb an inneren Verletzungen.
Alter: 37; Fuhrmann, wurde von einem Pferd mit beiden Hufen in die Magengegend getreten. Starb einen Tag später im Schwazer Spital.
Alter: 32; Ertrank in der Zillertaler Ache.
Alter: 54
Alter: 38; Fabriksarbeiter, wurde vom Mechanikerlehrling Karl Kleißner angeschossen, als er mit einer Pistole hantierte. Starb einen Tag später im Spital.
Alter: 26; Mineur, wurde beim Bau des Druckleitungsstollens des Achenseekraftwerkes tödlich verletzt. Bei einer Bohrung explodierte eine übersehene Patrone und verletzte 3 Arbeiter schwer. Einer davon starb am Weg zum Krankenhaus Schwaz. Stammte aus St. Johann/Tirol.
Alter: 1; Erlitt durch Überschütten mit heißer Milch tödliche Verbrühungen.
Alter: 34; Lud seinen Stutzen mit Exerzierpatronen und richtete es gegen seinen Kopf. Hatte gesundheitliche Probleme.
Alter: 46; Bauer, ertrank bei Mayrhofen.
Alter: 43; Holzarbeiter, aus Kaltenbach stammend. Verwechselte eine Flasche Rum mit Essigessenz und starb trotz schneller ärztlicher Hilfe.
Alter: 45; Stadtbekannte Persönlichkeit. Körperlich behindert. Stürzte von einem Heustock und verletzte sich tödlich an der Wirbelsäule.
Alter: 38; Stadtarbeiter, geistig verwirrt. Stürzte sich in den Inn und wurde fortgetrieben. Seine Leiche wurde am 4.5.1926 in Langkampfen aus dem Inn gezogen und in Zell begraben.
Alter: 5; Sohn eines Müllermeisters.
Alter: [unklar]; Zimmermann beim Bau des Achenseekraftwerkes. Finanzielle Probleme, stürzte sich von der Margarethener Brücke in den Inn.
Alter: 77; Kunsttischler, schwermütig, stürzte sich in den Inn. Seine Leiche wurde am 6.10. bei St. Margarethen aus dem Fluss gezogen.
Alter: 75; Bauernknecht, starb an Sturzverletzungen im Spital.
Alter: 40; Schindelmacher auf der Angereralm. Stürzte beim Edelweißpflücken am Mohnkopf ab. Schwierige Bergung.
Alter: 5; Bauernkind aus Schwendberg.
Alter: 16; Sohn eines Bauern am Pillberg. Tod durch Bruch der Brustwirbelsäule.
Alter: 43; Kaufmann aus Mönchengladbach. Gesundheitliche Probleme. Brachte sich tödliche Stichverletzungen bei.
Alter: 35; Lehrerin aus Wien. Unternahm mit ihrer Freundin eine Tour auf den Tristener und stürzte dabei tödlich ab. Wollte Edelweiß pflücken.
Alter: 46; Regierungsbaurat aus Potsdam. War mit seiner Frau auf einer Tour von der Berliner Hütte zur Furtschagler Hütte (Zemmgrund). Rutschte auf einer Felsplatte aus und stürzte an die 100m tief ab. Schwierige Bergung.
Alter: 20; Fabriksarbeiter, ertrank beim Baden im Inn.
Alter: 55; Bauer, wurde auf einer Alm im Märzengrund von einem Kalb so lange attackiert bis er schwer verletzt war. Wurde erst am folgenden Tag gefunden, starb aber am Transport ins Tal.
Alter: 27; Zollamtspraktikant aus Innsbruck, stürzte in den Zillertaler Alpen (Stilluptal, Lappenscharte) beim Edelweißsuchen tödlich ab.
Alter: 57; Erhängte sich in der Böllerhütte oberhalb der Kirche. Hatte sich zuvor noch tiefe Schnittwunden beigebracht. Nachträglicher Eklat, da Pfarrer Meinhard ihn nicht begraben wollte. Angehörige des Opfers randalierten. Erst durch Kooperator Othmar ohne kirchliche Weihen beerdigt.
Alter: 31; Tourist aus Viersen im Rheinland. Stürzte im Stilluptal beim Edelweißsuchen tödlich ab. War lange vermisst. Erst am 11.8.1927 am Tristener gefunden und anhand seiner Ausrüstungsgegenständen identifiziert.
Alter: 2; Ertrank in einem Brunnentrog.
Alter: 22; Vorerst unbekannte Leiche wurde aus dem Achensee geborgen. Hatte sich einen Rucksack mit Steinen angelegt. Durch später gefundene Schriftstücke identifiziert. Stammte aus Düsseldorf.
Alter: 2; Erlitt tödliche Verbrennungen auf einer Alm. Wurde in Fügen begraben.
Alter: 4.5
Alter: 26; Leiche eines jüngeren Mannes wurde im Achensee gefunden. Hände waren mit Draht gefesselt. Nach den Utensilien stammte er aus Osteuropa. Bulgarischer Student war schon seit längerer Zeit in Innsbruck abgängig. Zusammenhang mit Selbstmord von Hruschka Bettina (17.6.) möglich.
Alter: 25; Versuchte mit einem Kollegen eine vom Wind gestürzte Tanne zu zerlegen. Nach halber Sägearbeit schnellte der hintere Teil nach oben und schleuderte das Opfer in einen Abgrund.
Alter: 58; Ertrank in der Zillertaler Ache.
Alter: 33; Stürzte bei Reparaturarbeiten vom Dach. Erlag nach 6 Tagen den Verletzungen.
Alter: 40; War im Schloss als Gärtner angestellt, stammte aus Böhmen. Erhängte sich in seiner Kammer.
Alter: 40; Gattin eines Forstrates. Trübsinnig, stürzte sich in den Inn. Leiche wurde bei Jenbach geborgen.
Alter: 21; Wurde am Aufstieg zum Tuxer Joch erfroren aufgefunden. Hilfsarbeiter in einer Fabrik aus NÖ. Im Allgemeiner Tiroler Anzeiger: Abfall vom katholischen Glauben, Sozialist!
Alter: 32; Harmbäuerin am Arzberg. Schwermütig, Tod durch Erhängen.
Alter: 1.5; Kind einer Bauernfamilie erstickte an einem Nusskern, der in die Luftröhre gelang.
Alter: 36; Arbeiter im Achenseewerk. Tötete sich durch eine herbeigeführte Explosion einer Dynamitpatrone.
Alter: 12; Versuchte Herdfeuer mit Petroleum stärker anzufachen. Dies geriet außer Kontrolle, Kleider fingen Feuer. Starb einige Tage später im Spital von Schwaz.
Alter: 21; Vorläufig nicht identifizierte Leiche wurde im Stilluptal gefunden. Wies eine Schussverletzung am Kopf auf, den Revolver hielt sie noch in der Hand. Identität wollte der Selbstmörder verheimlichen. Schien aus Deutschland zu stammen. Wurde im Ortsfriedhof begraben. Lt. Matriken später weitere Details erhoben. War Student aus Magdeburg. Hatte gesundheitliche Probleme.
Alter: 25; Sohn des Bürgermeisters in Eben. Stürzte bei der Heimfahrt mit seinem Motorrad und erlitt tödliche Brustkorbverletzungen. Grund dürfte der vereiste Weg gewesen sein. Im Matrikenbuch als Todesursache "Ertrinken im See" verzeichnet.
Alter: 27; War mit einer Gruppe von Burschen beim Wildern. Beim Kriechen durchs Gestrüpp löste sich ein Schrotschuss und traf den Vordermann tödlich.
Alter: 83