Alter: 60; Nachtwächter, stürzte in der Nacht in den kleinen Mühlgraben und ertrank in dem nur 20cm tiefen Wasser.
Alter: 32; Am 27.7.1930 wurde auf einem Berghang bei Mitteregg ein Skelett gefunden. An Hand der Dokumente konnte die Identität geklärt werden. Stammte aus Leipzig und war unsteten Aufenthalts.
Alter: 21; Arbeiter beim Bau der Zugspitzbahn. Stiegen zu ihrer Arbeitsstelle auf. Auf halbem Wege wurden sie von einem Schneebrett erfasst und verschüttet. Wiesen kaum Verletzungen auf, daher Tod durch Ersticken.
Alter: 21; Arbeiter beim Bau der Zugspitzbahn. Stiegen zu ihrer Arbeitsstelle auf. Auf halbem Wege wurden sie von einem Schneebrett erfasst und verschüttet. Wiesen kaum Verletzungen auf, daher Tod durch Ersticken.
Alter: [unklar]; Gruppe von 40 Arbeitern begab sich im Tegetal bei Lähn auf die Bergwiesen, um Sommerheu ins Tal zu bringen. Viel Neuschnee war in den letzten Tagen gefallen. Die Männer lösten 2 Lawinen aus, wobei 5 Arbeiter verschüttet wurden. 2 konnten nur mehr tot geborgen werden.
Alter: [unklar]; Gruppe von 40 Arbeitern begab sich im Tegetal bei Lähn auf die Bergwiesen, um Sommerheu ins Tal zu bringen. Viel Neuschnee war in den letzten Tagen gefallen. Die Männer lösten 2 Lawinen aus, wobei 5 Arbeiter verschüttet wurden. 2 konnten nur mehr tot geborgen werden.
Alter: 32; Arbeiter bei der Zugspitzbahn. Geriet mit Kollegen beim Abstieg im Schneekar unter eine Lawine. 3 konnten sich selbst befreien, das Opfer wurde zu spät ausgegraben. Wurde ins Tal gebracht und in Lermoos begraben.
Alter: 24; Student aus Bayern. Starb an schweren Kopfverletzungen. Die Leiche wurde in die Heimat überführt.
Alter: 71; Auto streifte im Ortsgebiet einen Einspänner, dessen 3 Insassen wurden auf die Straße geschleudert. Opfer, ein Schneidermeister, stürzte mit dem Kopf auf einen Randstein und starb an den Verletzungen ein paar Tage später.
Alter: 47; Ingenieur aus Leipzig. Erhängte sich in einem Hotelzimmer.
Alter: 36; Arbeiter bei einem Bauern in Lechleiten. Tod durch Erhängen. Stammte aus Bayern.
Alter: 33; Kaufmann aus Stuttgart. Stürzte am Weg ins Schochenalptal ab.
Alter: 21; 2 Töchter eines Professors aus Schwäbisch-Hall unternahmen eine Tour auf die Salbwiesen. Wollten Edelweiß pflücken. Ältere war durch das Schlechtwetter bald erschöpft. Jüngere versuchte mit Kollegen Hilfe zu holen, die aber zu spät kam. Starb an Erschöpfung.
Alter: 28; 2 Brüder waren mit der Aufarbeitung von Windwürfen im Sulztal beschäftigt. Stamm geriet ins Rollen und traf das Opfer.
Alter: 55; Sägewerksbesitzer aus Nesselwängle. Lenkte ein Pferdefuhrwerk mit Brettern. Rutschte auf einer Steinplatte aus und geriet unter die Räder.
Alter: 16; Verunfallte beim Schießen auf Spatzen. Starb an den Verletzungen einige Tage später.
Alter: 22; Leiche eines Skitourengehers aus Pfronten wurde nach langer Suche gefunden. War von der Zugspitze abgestiegen und löste eine Lawine aus. Wurde nach Ehrwald gebracht und nach Pfronten überführt.
Alter: 51; Schwerer Konflikt zwischen Ehrwalder Burschen und Karrnern in einem Gasthof. Ein Messerstich sollte eigentlich dem Wirt Erich Paulweber gelten, aber in der Massenschlägerei wurde wahllos gekämpft. Josef Winkler, Karrner aus Imst (29 Jahre) versetzte dem Jäger Hohenegg einen tödlichen Stich. Schwurgerichtsverhandlung in Allgemeiner Tiroler Anzeiger 16.6.25, 6 gegen Josef Winkler. Urteil: 4 Jahre schwerer Kerker.
Alter: [unklar]; Versuchten von Oberstdorf kommend über die Lechleitner Alm zum Holzgauer Haus abzufahren. Kurz vor dem Ziel gerieten sie in eine Lawine. Obwohl nur oberflächlich verschüttet, erstickten beide. Kommentar in den Allgemeiner Tiroler Anzeiger: „Ärgerlich ist es für jeden Seelsorger bei so plötzlichen Unglücksfällen Fremder, wenn man nicht weiß, ob man Katholiken oder Protestanten oder Heiden vor sich hat“
Alter: [unklar]; Versuchten von Oberstdorf kommend über die Lechleitner Alm zum Holzgauer Haus abzufahren. Kurz vor dem Ziel gerieten sie in eine Lawine. Obwohl nur oberflächlich verschüttet, erstickten beide. Kommentar in den Allgemeiner Tiroler Anzeiger: „Ärgerlich ist es für jeden Seelsorger bei so plötzlichen Unglücksfällen Fremder, wenn man nicht weiß, ob man Katholiken oder Protestanten oder Heiden vor sich hat“
Alter: 23; Touristengruppe mit Skiern bestieg den Pontenberg. Bei der Abfahrt löste sie eine Lawine aus, aus der das Opfer nur mehr tot geborgen werden konnte. War ein Kaufmannssohn aus Aschaffenburg.
Alter: 69; Versuchte eine Holzfuhre ins Tal zu bringen. Bremse funktionierte nicht mehr und Opfer wurde in einen Graben geschleudert. Fuhre stürzte um und erdrückte ihn.
Alter: 17; Bauernbursche, war mit Heuziehen beschäftigt. An einer gefährlichen Stelle geriet er mit dem Fuhrwerk über den Straßenrand und stürzte in den Krabach ab. Wurde zwar schnell geborgen, war aber dennoch zu spät.
Alter: 64; Maurermeister. Seine Leiche wurde am Rechen des Fabrikskanals gefunden. Dürfte in der Nacht vom Steg ins Wasser gefallen sein.
Alter: 20; Postkutscher aus Rieden/Reutte. Wurde von einem Pferd in den Bauch getreten. Schwere innere Verletzungen. Starb im Krankenhaus von Füssen.
Alter: 9; Wollte aus dem hochwasserführenden Lech Holz fischen. Glitt aus und geriet ins Wasser. Konnte nur mehr tot geborgen werden.
Alter: 57; Bauer, Tod durch Erhängen aus unbekannten Gründen.
Alter: 20; Ertrank bei der Holztrift.
Alter: 40; Bahnbediensteter aus Lähn, erhängte sich in einem Viaduktbogen.
Alter: 64; Mädchen war Wirtschafterin bei einem 64-jährigen Mann in Stanzach. Ihre Leiche wurde am Morgen gefunden, ihr Arbeitgeber Leopold Winkler war verschwunden. Mehrfach Streit war vorausgegangen. Sexualdelikt scheint wahrscheinlich. Der Täter erhängte sich 2 Stunden später. Seine Leiche wurde erst am 10.6.1924 entdeckt und erhielt kein kirchliches Begräbnis.
Alter: 19; Mädchen war Wirtschafterin bei einem 64-jährigen Mann in Stanzach. Ihre Leiche wurde am Morgen gefunden, ihr Arbeitgeber Leopold Winkler war verschwunden. Mehrfach Streit war vorausgegangen. Sexualdelikt scheint wahrscheinlich. Der Täter erhängte sich 2 Stunden später. Seine Leiche wurde erst am 10.6.1924 entdeckt und erhielt kein kirchliches Begräbnis.
Alter: 31; Erlitt bei einem Absturz tödliche Kopfverletzungen.
Alter: 61; Wurde bei der Holzarbeit von einem triftenden Baumstamm (Musel) tödlich am Kopf verletzt.
Alter: 20; Student aus München. Wollte mit einem Kollegen von der Willersalpe mit Skiern abfahren. Verloren sich im Schneesturm, Opfer kam im Tal nicht an. Suchtrupp fand ihn abgestürzt am Fuße eines Felsen. Wurden im Vorjahr unter schwierigsten Bedingungen von der Frau Hitt geholt.
Alter: 59
Alter: 18; War geistig verwirrt. Stürzte in den Werkkanal und ertrank.
Alter: 28; Bauer und Zimmermann. Erlitt bei einem Absturz im Gebirge tödliche Kopfverletzungen.
Alter: 65; Starb nach einem Sturz an den schweren Rückenverletzungen.
Alter: 55; Pfründner und Sonderling aus Breitenwang. Ertrank im Urisee. Selbstmord auch nicht ausgeschlossen.
Alter: 27; Kellnerin, nach Untersuchungen geriet sie zufällig in den Fluss und ertrank.
Alter: 86; Ertrank im Lech.
Alter: 22; 2 Burschen wollten Eichkätzchen jagen. Beim Übersteigen eines Zaunes löste sich ein Schuss aus dem Flobertgewehr und Kugel drang über den Unterkiefer bis ins Gehirn. Auf der Stelle getötet.
Alter: 25; Refendar aus Schweinfurt. Verließ seine Gruppe und wollte trotz Wetterumschwunges die Urbeleskarspitze vom Hornbachtal aus besteigen. Kam nicht mehr zurück und wurde daher lange gesucht, bis man seine Leiche fand. Schien nicht abgestürzt zu sein, sondern in einer Höhle erfroren. Gefunden am 9.9. unterhalb des Gipfels in einer Schneerinne, tw. mit Schnee bedeckt.
Alter: 50; Rechtsanwalt aus Innsbruck, in Wien ansässig, stürzte am Weg zum Plansee unvermutet in einen Bach ab.
Alter: 31; War mit Anstreicharbeiten bei der Mittenwaldbahn beschäftigt. Strom wurde unvermutet eingeschaltet, der das Opfer augenblicklich tötete.
Alter: 21; Begleiter des Andreas Stede (Fellhändler aus München) meldete in der Wiener Neustädter Hütte den Absturz seines Kollegen. Hilfsmannschaft fand den Abgestürzten noch leben auf. Mussten zusehen wie 2 weitere Bergsteiger, Ing. Schulze (Berlin) und Dremmel (Elektromonteur aus München) vor ihren Augen in den Tod stürzten. Nun traf Hilfsmannschaft aus Ehrwald ein, allerdings starb Stede noch in der Hütte. Zur selben Zeit stürzte auch Larcher (Handelsangestellter aus München) in der Nähe der Hütte in den Tod. Leichen wurden nach Bayern überführt.
Alter: [unklar]; Begleiter des Andreas Stede (Fellhändler aus München) meldete in der Wiener Neustädter Hütte den Absturz seines Kollegen. Hilfsmannschaft fand den Abgestürzten noch leben auf. Mussten zusehen wie 2 weitere Bergsteiger, Ing. Schulze (Berlin) und Dremmel (Elektromonteur aus München) vor ihren Augen in den Tod stürzten. Nun traf Hilfsmannschaft aus Ehrwald ein, allerdings starb Stede noch in der Hütte. Zur selben Zeit stürzte auch Larcher (Handelsangestellter aus München) in der Nähe der Hütte in den Tod. Leichen wurden nach Bayern überführt.
Alter: 32; Begleiter des Andreas Stede (Fellhändler aus München) meldete in der Wiener Neustädter Hütte den Absturz seines Kollegen. Hilfsmannschaft fand den Abgestürzten noch leben auf. Mussten zusehen wie 2 weitere Bergsteiger, Ing. Schulze (Berlin) und Dremmel (Elektromonteur aus München) vor ihren Augen in den Tod stürzten. Nun traf Hilfsmannschaft aus Ehrwald ein, allerdings starb Stede noch in der Hütte. Zur selben Zeit stürzte auch Larcher (Handelsangestellter aus München) in der Nähe der Hütte in den Tod. Leichen wurden nach Bayern überführt.
Alter: 23; Begleiter des Andreas Stede (Fellhändler aus München) meldete in der Wiener Neustädter Hütte den Absturz seines Kollegen. Hilfsmannschaft fand den Abgestürzten noch leben auf. Mussten zusehen wie 2 weitere Bergsteiger, Ing. Schulze (Berlin) und Dremmel (Elektromonteur aus München) vor ihren Augen in den Tod stürzten. Nun traf Hilfsmannschaft aus Ehrwald ein, allerdings starb Stede noch in der Hütte. Zur selben Zeit stürzte auch Larcher (Handelsangestellter aus München) in der Nähe der Hütte in den Tod. Leichen wurden nach Bayern überführt.