Alter: 49; Bahnarbeiter, benutzte die Bahntrasse um zu seinem Arbeitsplatz zu gelangen. Wurde von einer Lok von hinten erfasst und zu Boden gestoßen. Starb einen Tag später an den Verletzungen im Spital von Wörgl.
Alter: 64; Schneidermeister aus München. Mietete sich ein Zimmer im Ort und gab kund, am Morgen auf die Salve wandern zu wollen. Tauchte am Morgen aber nicht auf. Beim Nachschauen fand man ihn erschossen auf.
Alter: 51; Nervenleidend, stürzte sich in die Brixentaler Ache. Seine Leiche wurde bei Wörgl geborgen.
Alter: 69; Wurde von einem Stein getroffen und tödlich verletzt. D<aten aus
Alter: 23; War im Steinergraben mit Holzarbeiten beschäftigt. Wurde von einem fallenden Baumstamm getroffen.
Alter: 68; Wurde erhängt aufgefunden.
Alter: 10; Wurde von einem Zug erfasst und auf der Stelle getötet.
Alter: 50; Wurde bei der Holztrift von einem Baum erschlagen.
Alter: 1; Kind geriet auf eine heiße Herdplatte und starb noch am gleichen Tag an den Verbrennungen.
Alter: 1
Alter: 47; Maurer, kam in einer Sägerei einer Turbine zu nahe und wurde tödlich verletzt. Stammte aus Virgen.
Alter: 3; Tochter eines Werksführers, stürzte in den Bach vor dem Haus und konnte nicht mehr rechtzeitig gerettet werden.
Alter: 28; Holzarbeiter, wurde erhängt aufgefunden.
Alter: 43; Gruppe von Münchner Tourengehern wurde von einer Lawine verschüttet. Ihre Leichen wurden im Juli 1923 gefunden. Bedacht war Prokurist einer Bank, Lantzsch war Dr. phil und Breast Chemiker.
Alter: 33; Gruppe von Münchner Tourengehern wurde von einer Lawine verschüttet. Ihre Leichen wurden im Juli 1923 gefunden. Bedacht war Prokurist einer Bank, Lantzsch war Dr. phil und Breast Chemiker.
Alter: 25; Gruppe von Münchner Tourengehern wurde von einer Lawine verschüttet. Ihre Leichen wurden im Juli 1923 gefunden. Bedacht war Prokurist einer Bank, Lantzsch war Dr. phil und Breast Chemiker.
Alter: [unklar]; Bauernsohn aus Kitzbühel. Bei der Holzarbeit geriet er unter einen fallenden Baumstamm. Starb an den schweren Verletzungen im Krankenhaus Wörgl.
Alter: 2; Wurde in der Schlafkammer erstickt aufgefunden. Holz in der Nähe des Ofens begann zu schwelen und setzte tödlichen Rauch in die Luft.
Alter: 27; Erlitt eine CO-Vergiftung.
Alter: 46; Bauer am Penningberg. Trübsinnig, Erschoss sich mit seinem Gewehr.
Alter: 32; Knecht beim Mitterhausbauern. Geriet beim Streuziehen unter den Schlitten und wurde erdrückt.
Alter: 43; Am folgenden Tag wollte Opfer das Unglück seines Kollegen erklären. Wurde auf die gleiche Weise getötet!
Alter: 17; Arbeiter im Sägewerk. Kam einem laufenden Riemen zu nahe, wurde erfasst und mitgerissen. Starb am Weg zum Innsbrucker Krankenhaus.
Alter: 47; Kleidungsstücke und Gegenstände, die dem Opfer gehörten, wurde bei Huben in der Nähe der Ötztaler Ache gefunden. Dabei auch Blutlache. Opfer könnte in den Bach geworfen worden sein.
Alter: 47; Soldat aus OÖ, dürfte von einem Zug gestürzte sein und wurde anschließend überfahren. Wurde im Windauer Tunnel gefunden und am 8.11.1918 im Ortsfriedhof begraben.
Alter: 49; Geriet bei der Holzarbeit unter einen Baumstamm und wurde schwer verletzt. Starb im Ortskrankenhaus. Stammte aus Erl, wohnhaft in Oberaudorf.
Alter: 14; Starb nach dem Genuss von giftigen Beeren.
Alter: 74; Hühnerbichlbauer stürzte beim Kirschenpflücken vom Baum.
Alter: 12; Wollte mit seinem Bruder in Niederthai Holzsammeln. Wurden beide von einer Lawine verschüttet, Bruder konnte mit kleinen Schürfwunden geborgen werden.
Alter: 76; Starb nach einem Absturz von einem Baum.
Alter: 33; Dienstknecht, lieferte Bretter zum Bahnhof. Radbruch, Ladung stürzte aufs Opfer.
Alter: 22; Wurde von einem Pferd in den Unterleib getreten. Stammte aus Böhmen.
Alter: 35; 2 Bahnwächter zielten zum Scherz aufeinander. Ein Gewehr war irrtümlich entsichert und Kugel traf den Soldaten (Tischlergeselle) tödlich.
Alter: 41; Landsturmmann aus Trient. War als Wachposten an der Bahn zugeteilt. Übersah einen Zug.
Alter: 9; Stürzte in der Fraktion Forst etwa 20m über einen Felsen hinunter. Starb an den schweren Kopfverletzungen.
Alter: [unklar]; Italiener, war beim Bahnbau beschäftigt. Geriet vermutlich im alkoholisierten Zustand in die Brixentaler Ache.
Alter: 1; Kind fiel in den vorbeifließenden Bach und konnte nicht mehr gerettet werden.
Alter: 64; Senner, schnitt sich selber vor 14 Tagen in den Hals, säter im Spital in Innsbruck gestorben.
Alter: 1.5; Mädchen war in einer Pflegefamilie. Ertrank in einem Werkkanal. Wie üblich unter der Rubrik „Hütet die Kleinen!“
Alter: 5; Kind wurde von einem Fuhrwerk überfahren und starb an den schweren Kopfverletzungen.
Alter: 15; Arbeiter in der Ziegelfabrik. Ging mit einem Kollegen vor einem fahrenden Wagen bergauf. Wagen kam näher, ein Bursche konnte über die Böschung springen, Opfer wechselte aber nur das Geleise, wo ein entgegenkommender Wagen ihn erfasste und überfuhr. Starb bald darauf an den schweren Verletzungen.
Alter: 38; Wollte mit seinem Rad am Abend Heimfahrt antreten. Auf der Brücke über die Windauer Ache stürzte er ins Bachbett auf den Schotter. Glaubte nur leicht verletzt zu sein, starb aber am nächsten Tag. Wurde in Westendorf beerdigt.
Alter: 5; Neuer Steg wurde über die Ache gebaut. Mädchen begann darauf zu schaukeln und fiel dabei in den Bach. Leiche wurde in Leukental aus dem Wasser gezogen und in ihrer Heimatgemeinde Kirchbichl begraben.
Alter: 44; Tagelöhner aus Belluno. Wurde in einer Hütte tot aufgefunden. Dürfte unter Alkoholeinfluss in der Nacht eingeschlafen und dadurch erfroren sein.
Alter: 4; Pflegekind der Fam. Nöckl. Stürzte aus dem Fenster im 1. Stock auf die Straße und erlitt tödliche Kopfverletzungen.
Alter: 41; Pferdeknecht, geriet beim Abladen unter einen Mühlstein und wurde erdrückt.
Alter: 23; Bursche aus Niederthai wurde bei der Holzarbeit von einem fallenden Baum tödlich verletzt.
Alter: 5; Kind eines Sägearbeiters.
Alter: 2.5; Stürzte in einen Kessel mit heißem Wasser.
Alter: 46; Schmiedemeister, Tod durch Erhängen.