Alter: 55; Starb nach einem Absturz an inneren Verletzungen.
Alter: 24; Skitourengeher aus Deutschland wanderten von Kühtai nach Gries/Sellrain. Am Rückweg gerieten sie unterhalb des Gaiskogels bei Haggen unter eine große Staublawine. Bürgermeister von St. Sigmund wurde alarmiert, der sich mit ein paar Bauern auf die Suche machte. Zuerst wurde Frau gefunden, später die restlichen Opfer. Boyrott erst Ende April. Stammten alle aus Berlin. Bruder der Frau Wegener wollte Leichen nach Berlin bringen. Bei Ludwigstadt ereignete sich ein großes Zugsunglück, wo der Bruder starb!
Alter: 36; Skitourengeher aus Deutschland wanderten von Kühtai nach Gries/Sellrain. Am Rückweg gerieten sie unterhalb des Gaiskogels bei Haggen unter eine große Staublawine. Bürgermeister von St. Sigmund wurde alarmiert, der sich mit ein paar Bauern auf die Suche machte. Zuerst wurde Frau gefunden, später die restlichen Opfer. Boyrott erst Ende April. Stammten alle aus Berlin. Bruder der Frau Wegener wollte Leichen nach Berlin bringen. Bei Ludwigstadt ereignete sich ein großes Zugsunglück, wo der Bruder starb!
Alter: 37; Skitourengeher aus Deutschland wanderten von Kühtai nach Gries/Sellrain. Am Rückweg gerieten sie unterhalb des Gaiskogels bei Haggen unter eine große Staublawine. Bürgermeister von St. Sigmund wurde alarmiert, der sich mit ein paar Bauern auf die Suche machte. Zuerst wurde Frau gefunden, später die restlichen Opfer. Boyrott erst Ende April. Stammten alle aus Berlin. Bruder der Frau Wegener wollte Leichen nach Berlin bringen. Bei Ludwigstadt ereignete sich ein großes Zugsunglück, wo der Bruder starb!
Alter: 27; Skitourengeher aus Deutschland wanderten von Kühtai nach Gries/Sellrain. Am Rückweg gerieten sie unterhalb des Gaiskogels bei Haggen unter eine große Staublawine. Bürgermeister von St. Sigmund wurde alarmiert, der sich mit ein paar Bauern auf die Suche machte. Zuerst wurde Frau gefunden, später die restlichen Opfer. Boyrott erst Ende April. Stammten alle aus Berlin. Bruder der Frau Wegener wollte Leichen nach Berlin bringen. Bei Ludwigstadt ereignete sich ein großes Zugsunglück, wo der Bruder starb!
Alter: 27; Skitourengeher aus Deutschland wanderten von Kühtai nach Gries/Sellrain. Am Rückweg gerieten sie unterhalb des Gaiskogels bei Haggen unter eine große Staublawine. Bürgermeister von St. Sigmund wurde alarmiert, der sich mit ein paar Bauern auf die Suche machte. Zuerst wurde Frau gefunden, später die restlichen Opfer. Boyrott erst Ende April. Stammten alle aus Berlin. Bruder der Frau Wegener wollte Leichen nach Berlin bringen. Bei Ludwigstadt ereignete sich ein großes Zugsunglück, wo der Bruder starb!
Alter: 28; Starb nach einem Unfall an der schweren Verletzung der Halswirbelsäule.
Alter: 34; Tochter eines Schneidermeisters. Fuhr mit einem Wagen aufs Feld. Als vorgespannte Kühe scheuten, sprang sie ab, kam dabei aber zu Sturz und prallte mit dem Kopf auf einen Stein.
Alter: 18; Schlossergehilfe und Bäckergehilfe. Gruppe von jungen Burschen wollte im Weiher beim Schloss Petersberg baden. Kohler geriet in zu tiefes Wasser und drohte zu ertrinken. Wenzel wollte ihm helfen, wurde aber unter Wasser gezogen, sodass beide ertranken.
Alter: 21; Schlossergehilfe und Bäckergehilfe. Gruppe von jungen Burschen wollte im Weiher beim Schloss Petersberg baden. Kohler geriet in zu tiefes Wasser und drohte zu ertrinken. Wenzel wollte ihm helfen, wurde aber unter Wasser gezogen, sodass beide ertranken.
Alter: [unklar]; Kaufmann aus Bayern. Wollte in Begleitung seiner Frau und einigen Bekannten eine Skitour auf die Kirchbacheralm machen. Lawine ging los und verschüttete ihn. Trotz schneller Hilfe konnte er nur mehr tot geborgen werden.
Alter: 35; Schneider aus Dresden. Wurde von einer Lawine verschüttet. Schon zuvor bat er bei seinem Tod in Ochsengarten begraben zu werden.
Alter: 41; Professor aus Pforzheim. Geriet mit seinem Kollegen bei einer Tour auf den Sulzkogel unter eine Lawine. Nur sein Kollege konnte sich daraus retten. Rettungsmannschaft aus Oetz wurde ebenfalls verschüttet, wobei nur mit viel Glück niemand getötet wurde.
Alter: 19; Stürzte beim Holztreiben über einen Felsen bei Staudach ab.
Alter: 42; Diener bei der gräflichen Gutsverwaltung. Stammte aus Schlesien. Tod durch Erhängen.
Alter: 8; Ertrank beim Baden in einem Tümpel. Große Moralpredigt in der Zeitung: Gefahr der sittlichen Verrohung!
Alter: 16; Starb nach einem Sturz über eine Stiege an den schweren Kopfverletzungen.
Alter: 19; Güterzugskondukteur geriet zwischen die Puffer zweier Waggons und wurde erdrückt. Wurde zuvor vom Militärdienst beurlaubt. Stammte aus Grins.
Alter: 3.5; Verschluckte sich an einer Bohne. Starb während der Operation in Innsbruck.
Alter: 65; Verunglückte im Gebirge.
Alter: 60; Bauer,
Alter: 2; Knabe riss eine Petroleumlampe vom Tisch. War kurz nicht beaufsichtigt. Vater konnte ihn nicht mehr retten.
Alter: 22
Alter: 3; Fiel in eine Wanne mit Regenwasser und ertrank
Alter: 79; Bauer. Tod durch Erhängen.
Alter: 50; Stammte aus Böhmen, Bäcker, war bis Jahresanfang in Silz interniert. Möglicherweise verirrt. War nicht abgängig, erst Ende Mai gefunden und am 29.5. im Ortsfriedhof begraben.
Alter: 34; Opfer wollte Skitour mit Münchner Kollegen auf den Zwölferkogel machen. Hell kehrte vorher um und trat eine Lawinen los, die ihn verschüttete. War ein bekannter Gastwirt aus dem Ötztal, der nun in Kühtai einen Betrieb leitete. Wurde am 9.3. gefunden und in Längenfeld beerdigt.
Alter: 2.5; In einem unbeaufsichtigten Augenblick entfernte sich das Kind vom elterlichen Haus und fiel in einen kleinen Teich, wo es ertrank.
Alter: 16; Wollte im Wald Holzreste sammeln. Wurde dabei von einem triftenden Baumstamm getroffen und getötet.
Alter: 49; Gutsbesitzerin, wurde in der Früh von Verwandten tot in ihrem Zimmer aufgefunden mit schweren Kopfverletzungen. Verdächtigt wurde ein fahrender Schneider aus Bayern, der die Frau mit einem Beil erschlagen und beraubt hatte. Wurde nach seiner Flucht in Karlsruhe gefasst. Gerichtsverhandlung fand in München statt. Der Täter Karl Lang (23) wurde am 4.12.1858 dort öffentlich hingerichtet. Darstellung im Bayrischen Kurier 5.4.1858, 2266.
Alter: 19; Sohn eines bekannten Frächters. Wollte mit 3 Kollegen am Stockerberg ein vermisstes Schaf suchen. Stürzte in eine Schlucht ab.
Alter: 57; Bahnwächter. Beim Schließen der Schranken wurde er von einem Schnellzug überfahren.
Alter: 2
Alter: 1; Kind eines Bauern am Silzerberg. Starb nach einem Sturz an schweren Kopfverletzungen.
Alter: 6; Kind eines Bauern. Starb an einer Stichverletzung.
Alter: 37; Bahnwächter. Wurde tot am Bahnkörper aufgefunden. Starb an schweren Kopfverletzungen.
Alter: 25; Soldat des 8. Infanterieregiments/3. Kompanie. War geistig verwirrt. Wurde im Ortsfriedhof beerdigt.
Alter: 46; Arrestant erhängt sich im Gerichtsgefängnis. War Bahnarbeiter. Galt als sehr gefährdet, daher wurde ihm alles Verdächtige genommen. Erhängte sich schließlich mit seiner Unterhose!
Alter: 3; Sohn eines Schuhmachermeisters.
Alter: 53; Tiefer Wintereinbruch in ganz Tirol. Im Kühtai schneite es in kurzer Zeit über 1/2m. Bauer aus Roppen konnte sich nicht mehr rechtzeitig zur Unterkunft schleppen. Alpenvereinsmitglieder versuchten eine Rettung (u.a. Julius Pock), was aber misslang.
Alter: 40; Tötete sich durch Schnitte in den Hals.
Alter: 3; In einem unbewachten Augenblick stieg am Silzerberg das Kind auf den Herd des Hauses, wobei die Kleider Feuer fingen. Starb bald darauf an den schweren Brandwunden.
Alter: 58; Bauer, war mit Bruder und Sohn mit Holztriften beschäftigt. Dabei löste sich eine Felsplatte und drückte das Opfer unter das Wasser. Felsstück konnte nicht gehoben werden, sodass er ertrank.
Alter: 0; Schwurgerichtsverhandlung gegen Aloisia Zoller (29 Jahre) am 11.6.1896. Tochter eines Schuhmachers tötete ihr Kind gleich nach der Geburt und warf es in die Abortgrube. Als diese entleert wurde kam die Kindesleiche zum Vorschein. Sachverständige erklärten es für lebensfähig, allerdings nur für kurze Zeit. Wurde lediglich für Geburtsverheimlichung verurteilt. Urteil: 4 Monate Kerker.
Alter: 2.5
Alter: 39; Schnitt sich im Alkoholeinfluss die Kehle durch.
Alter: 86; Gerichtsverhandlung gegen Michael Kofler (30 Jahre), Knecht aus Pfaffenhofen am 29.9.1891. Fuhr am 1.5.1891 mit einer Holzfuhre durch Silz. Streifte dabei das schwerhörige Opfer, wobei ein vorstehendes Brett ihn am Kopf traf. Starb einen Tag später an den Verletzungen. Urteil: 6 Wochen schwerer Arrest.
Alter: 27; Wurde von zwei Offizieren gebucht, um eine Jagd zu führen. Ein anderer Jäger, Johann Schmid (60 Jahre), Waldaufseher der Gemeinde Silz fühlte sich übergangen. Am Silzerberg, vor Sonnenaufgang des nächsten Tages, bezog Zoller einen Pirschplatz, bei dem ihn der Täter erschoss. Schwurgerichtsverhandlung am 13.1.1851 in Innsbruck. Sachverständige bezeichneten die Wunden des Opfers als nicht tödlich. Daher nur 5 Jahre schwerer Kerker ( Schützenzeitung 14.1.1851, 14)