Alter: 4.5; Sohn eines Bauern. Starb nach einem Sturz in eine heiße Lauge.
Alter: 37; Arbeitergruppe war am linken Innufer beschäftigt, Steine aus dem Felsen zu sprengen. Längere Zeit danach löste sich ein Stein und traf das Opfer am Kopf. Starb noch am gleichen Tag in der Innsbrucker Klinik.
Alter: 3; Kind starb an den schweren Verbrühungen nach einem Sturz in einen Waschkessel.
Alter: 50; Ging mit 2 Kollegen oberhalb des Weilers Bruggen auf die Jagd. Trat dabei eine Lawine los, die ihn in eine Felsrinne schleuderte. War Bergführer und Hüttenwirt.
Alter: 49; Bahnarbeiter, benutzte die Bahntrasse um zu seinem Arbeitsplatz zu gelangen. Wurde von einer Lok von hinten erfasst und zu Boden gestoßen. Starb einen Tag später an den Verletzungen im Spital von Wörgl.
Alter: 38; Beim Heimweg nach Gries (Sulztal) rutschte der Kleinbauer am vereisten Weg aus und stürzte 35m in eine Klamm ab.
Alter: 21; Mechaniker aus Dessau. Seine Leiche wurde am 5.8.1926 in der Nähe des Timmelsjoch gefunden. Wollte möglicherweise nach Italien gelangen, verirrte sich aber. Tod durch Erfrieren.
Alter: 47; Stürzte am Heimweg vom Markt in Silz über eine 2m hohe Straßenmauer und zog sich tödliche Wirbelsäulenverletzungen zu.
Alter: 19; Bauernsohn von Aschland. Wurde durch einen Stich von einem Bajonett eines Gendarmen tödlich verletzt.
Alter: 64; Schneidermeister aus München. Mietete sich ein Zimmer im Ort und gab kund, am Morgen auf die Salve wandern zu wollen. Tauchte am Morgen aber nicht auf. Beim Nachschauen fand man ihn erschossen auf.
Alter: 55; Starb nach einem Absturz an inneren Verletzungen.
Alter: 43; Nach einem Sturz über einen Berghang erlag das Opfer den schweren Rückenverletzungen.
Alter: 65; Bauer aus Umhausen. Wollte Vieh heimwärts treiben. Stieg über einen Zaun, der brach. Er stürzte dabei über einen Steilhang ab. Erlitt tödliche Kopfverletzungen.
Alter: 14; Absturz beim Edelweißsuchen. Stürzte von der Edelweißwand über 200m tief ab.
Alter: 64; Pfründner im Armenhaus.
Alter: 21; Student der Forstwirtschaft aus Essen. Kehrte von einer Tour auf den Ramolkogel nicht mehr zurück. Wurde jahrelang vermisst. Am 11.8.1932 als Skelett aufgefunden und identifiziert. Wurde im Obergurgler Friedhof beerdigt.
Alter: 28; Kellnerin im Fernpasshotel. Schwermütig, stürzte sich in den Blindsee.
Alter: 24; Bäckermeister und seine Frau erstickten durch ausströmende Gase aus dem Backofen.
Alter: 24; Bäckermeister und seine Frau erstickten durch ausströmende Gase aus dem Backofen.
Alter: 55; Streit unter Karrnern. Opfer (Hadernsammler) wurde von Chrysanth Grünauer (Korbflechter) mit einem Messer am Oberarm verletzt. Traf die Schlagader und Opfer verblutete daran nach kurzer Zeit.
Alter: 46; Batschari-Fahrt durch Tirol. Von Innsbruck-Zirlerberg-Garmisch-Fernpass und weiter über den Arlberg. Ein Auto der Tiroler Landesregierung fuhr in die Gegenrichtung. Chauffeur war Schärmer, Mitfahrer Ing. Dr. Gollitschek (Hochbaureferat des Handelsministeriums). Am Fernpass kam ihnen ein Presseauto der Fernfahrt entgegen, allerdings auf der falschen Fahrspur. Nur in Österreich wird noch links gefahren! Gollitschek befand sich auf einer Dienstfahrt zum neuen Zollamtsgebäude in Ehrwald. Gerichtsverhandlung in Allgemeiner Tiroler Anzeiger 4.3.26, 9: Angeklagt war Ernst Geyl, der den Pressewagen gelenkt hatte. Zu hohe Geschwindigkeit zusätzlich. Schwerer Maybachwagen gegen einen leichten Steyrer. Urteil vertagt. Am 24.3.26 zu 7 Wochen schweren Arrest verurteilt, allerdings bedingt. Berufungsinstanz änderte das Urteil auf 4 Monate schweren Kerker (Allgemeiner Tiroler Anzeiger 4.6.1926, 11)
Alter: 36; Batschari-Fahrt durch Tirol. Von Innsbruck-Zirlerberg-Garmisch-Fernpass und weiter über den Arlberg. Ein Auto der Tiroler Landesregierung fuhr in die Gegenrichtung. Chauffeur war Schärmer, Mitfahrer Ing. Dr. Gollitschek (Hochbaureferat des Handelsministeriums). Am Fernpass kam ihnen ein Presseauto der Fernfahrt entgegen, allerdings auf der falschen Fahrspur. Nur in Österreich wird noch links gefahren! Gollitschek befand sich auf einer Dienstfahrt zum neuen Zollamtsgebäude in Ehrwald. Gerichtsverhandlung in Allgemeiner Tiroler Anzeiger 4.3.26, 9: Angeklagt war Ernst Geyl, der den Pressewagen gelenkt hatte. Zu hohe Geschwindigkeit zusätzlich. Schwerer Maybachwagen gegen einen leichten Steyrer. Urteil vertagt. Am 24.3.26 zu 7 Wochen schweren Arrest verurteilt, allerdings bedingt. Berufungsinstanz änderte das Urteil auf 4 Monate schweren Kerker (Allgemeiner Tiroler Anzeiger 4.6.1926, 11)
Alter: 28; Stürzte bei der Bergmahd tödlich ab.
Alter: 47; Vorerst unbekannter Wanderer flüchtete sich vor einem Gewitter bei Holzleiten in eine Kapelle. Dort schlug ein Blitz ein und tötete den Mann. Hilfsarbeiter aus OÖ.
Alter: 62; Sternwirt aus Imst. Pferde seines Fuhrwerkes scheuten und Opfer geriet unter die Räder.
Alter: 18; Sohn eines Tischlermeisters. Besuchte das Standschützenfest in Umhausen. Wollte am Abend mit seinem Rad nach Hause fahren. Kam aber nie an. Rad wurde im Bach aufgefunden.
Alter: 2.5; Tochter eines Bauern, fiel in den Dorfbach und konnte nicht mehr rechtzeitig geborgen werden.
Alter: 51; Nervenleidend, stürzte sich in die Brixentaler Ache. Seine Leiche wurde bei Wörgl geborgen.
Alter: 29; Tagelöhner.
Alter: 24; Schlosserlehrling. Hatte sich eine eigene Werkstätte errichtet, wo er kleine Werkstücke erzeugte. Dürfte durch CO-Gase erstickt sein.
Alter: 38; Arbeiter im Bergwerk Dirstentritt. Explosion fand unvermutet statt und tötete das Opfer.
Alter: 69; Wurde von einem Stein getroffen und tödlich verletzt. D<aten aus
Alter: 23; War im Steinergraben mit Holzarbeiten beschäftigt. Wurde von einem fallenden Baumstamm getroffen.
Alter: 58; Ehemaliger Oberstleutnant. Schwer nervenleidend. Erschoss sich mit seinem Armeerevolver.
Alter: [unklar]; Gast im „Linserhof“. Wollte in einem Weiher in der Nähe baden, versank aber bei einer tieferen Stelle und ertrank.
Alter: 68; Wurde erhängt aufgefunden.
Alter: 31; Starb nach einem Sturz von der Straßenmauer in Brunnau.
Alter: 10; Wurde von einem Zug erfasst und auf der Stelle getötet.
Alter: 24; War mit einem Kollegen auf einem Faltboot am Inn unterwegs. Unterhalb von Roppen kenterte das Boot und beide Insassen fielen ins Wasser. Opfer konnte nicht mehr gerettet werden.
Alter: 76; War in Tannrain als Kuhhirt beschäftigt. Schwerhörig, überquerte die Geleise trotz geschlossener Schranken.
Alter: 62; Defizientenpriester aus Innsbruck (Priester, der seinen Beruf nicht ausüben darf). Stürzte aus einen Stellwagen und verletzte sich tödlich.
Alter: 50; Wurde bei der Holztrift von einem Baum erschlagen.
Alter: 3; Sohn eines Händlers
Alter: 23; Touristen aus München. Wollten vom Brandenburgerhaus nach Vent wandern. Gerieten vom Weg ab und erfroren. Ihre Leichen wurden geborgen und am 26.4.1924 in Ortsfriedhof begraben.
Alter: 29; Touristen aus München. Wollten vom Brandenburgerhaus nach Vent wandern. Gerieten vom Weg ab und erfroren. Ihre Leichen wurden geborgen und am 26.4.1924 in Ortsfriedhof begraben.
Alter: 28; Stationsgehilfe in Kufstein. Wurde seit Ende Februar vermisst, seine Leiche am 8.7. am Königsgrat gefunden. Dürfte von der Dunkelheit überrascht worden sein. Schlief ein und erfror (Allgemeiner Tiroler Anzeiger 12.7., 7).
Alter: 24; Skitourengeher aus Deutschland wanderten von Kühtai nach Gries/Sellrain. Am Rückweg gerieten sie unterhalb des Gaiskogels bei Haggen unter eine große Staublawine. Bürgermeister von St. Sigmund wurde alarmiert, der sich mit ein paar Bauern auf die Suche machte. Zuerst wurde Frau gefunden, später die restlichen Opfer. Boyrott erst Ende April. Stammten alle aus Berlin. Bruder der Frau Wegener wollte Leichen nach Berlin bringen. Bei Ludwigstadt ereignete sich ein großes Zugsunglück, wo der Bruder starb!