Alter: 83; Plattnerbauer aus Hollenzen. Stürzte am 17.10. aus dem Fenster seines Schlafzimmers ein Stockwerk tief ab. Starb 10 Tage später an seinen Verletzungen.
Alter: 36; Dienstmagd aus Going. Erlitt beim Brand in einer Brechelstube schwere Verletzungen, an denen sie 5 Tage später verstarb.
Alter: 43; Pferdeknecht, schwermütig, schoss sich eine Kugel in den Kopf.
Alter: 20; Tochter eindes Schmiedemeisters. Wurde in einem Neubau von einem herabfallenden Holzbalken am Kopf getroffen und tödlich verletzt.
Alter: 27; Hausgehilfin, vergiftete sich in Amras mit Leuchtgas.
Alter: 54; Schuhmachermeister, Kriegsinvalide mit gesundheitlichen Problemen. Stürzte sich in den Inn. Seine Leiche wurde 2 Tage später bei Oberndorf aus dem Inn gezogen.
Alter: 34; Mechaniker, sollte bei einem Auto eine Reparatur vornehmen. Musste dabei den Wagen anheben und darunter hineinkriechen. Dabei rutschte die Unterlage weg und das Auto fiel auf das Opfer, das erdrückt wurde.
Alter: 49; Bauer am Gruberberg, wirtschaftliche Probleme. Tod durch Erschießen.
Leihvertrag über 7 Klafter Brennholz für die Waisenkinder des Philipp Ladner in Flirsch, Unterschriften von Josef Ladner und des Vormundes Blasius Geiger, für die Gemeinde unterzeichnet von Franz Draxl.
Sem títuloKaufverträge mit Serfaus u. Quittungen
Wie Nr. 111.
Die Hauptlade der Kürschner in Innsbruck habe sich bereit erklärt, eine Viertellade um den Preis von 38 Gulden nach Schwaz zu vergeben.
Die hochfürstliche Kammer genehmigt das Zapfenrecht an Eva Stainperger für ihr Haslauersches Handelshaus außerhalb des Marktes Hopfgarten, da die Bürgerschaft keinen Einspruch erhebt.
Schriftverkehr des Wirtes und Handelsmannes Anton Oppacher mit der Gefällenverwaltung wegen Verleihung der Tabak- und Stempelkonzession. Gemeindevorsteher Rupert Stanger und Gemeindekassier Johann Schwenter befürworten dieses Gesuch. Gleichzeitig wird bezeugt, dass der Trafikant Matthias Bechenberger in Jochberg Stempel und Tabak zu erhöhten Preisen verkauft. Trotz Abweisung der Trafikantenkonzession sucht Anton Oppacher am 28. Mai 1831 neuerlich an und beruft sich u. a. auf seine Verdienste bei den feindlichen Einfällen von 1800 - 1809. Obwohl schon eine Trafik bestehe, sei der Umsatz wegen der großen Bevölkerung garantiert. Die Gemeinde steht den bisherigen Trafikanten Hechenberger als eigennützigen Mann hin. Auch das Landgericht befürwortet am 2. Juli 1832 in Jochberg eine zweite Trafik. Am 9. Jän. 1833 wird ein Majestätsgesuch Oppachers über die Gefällenverwaltung abgewiesen.
Hans Schöner, Pfleger auf der Mazn, vermacht den armen Leuten im Spital zu Rattenberg anlässlich des Neubaus Mir lieh zwei lb Berner ewige Gült vom Haus des Erhard Spanier, Bürger zu Rattenberg. Es liegt zwischen Michel Perkners und Laurenz Goltsunds Häusern. Siegler: Der Aussteller
1721: Kleinzehent, Bestandzins der Stamser Güter, Grundzins für Schloß Landeck; Bestandszins für 1722 (Stamser Güter) 1760 f: Abgaben Verzeichnis, Namensliste für Wachtgeld; Maßnahmen gegen Viehseuche; weitere Wachtgeldlisten für Perfuchs; Zinspflichtige für die StampflsMahd; Gesuch um Gruridslücksverle.ihimg; 1770 Verzeichnis der Tagschichten f. Wegreparatur 1793: juridischer Text; Fronschichten; Holzbezirke betref fend; 1837 f: Straßenschäden durch Wasser; Auslosung der Wehr pflichtigen; Totenbeschauzettel; Korrespondenz Zams betr.; Schafweide in Per fuchs; Maßnahmen zur Viehseuche; 1841 Kirchspielrechnung 1844 f: GemeinrJerecbnung Perfuchs; weitere Abrech nungen für Perfuchs; Kaufbrief; 1850 Steuerregister lur Perfuchs 1851 f: Gemeindrechnungen Perfuchs; Zehentumlage; Inn verbauung; Gemeindewahl in Zams; Brandversicherungsbeiträge Perfuchs; weitere Gemeinderechnungen für Perfuchs, Kirchspielrechnung Landecks; Zehentrechnung, Steuerumlagen und Einzu^slisten 1858: jüngere Akten meist Perfuchs betr. - Undatierte Ak ten meist 18. Jhdt. mit starken Wasserschäden
Alter: 19; Bauernsohn, wurde von einem kollernden Stein erschlagen.
Die Bürgerschaft bittet das Kreisamt um Verschonung vor der Rekrutenstellung mit der Begründung, daß erst im letzten Jahr ein Mann gestellt wurde, und daß in anderen Gerichten durch Verzögerungstaktik einiges verhindert wurde. Alle tauglichen Männer gehören zum Nährstand und sind unentbehrlich. Durch Rekrutentransporte habe man schon genug zu leiden. Viele Leute glauben, daß diese Rekrutierung ein lebenslängliches Joch bedeute.
Johann Wal eher, Bauer beim Oberländer zu Mohrpach und Vertreter des Viertls Langkampfen, bestätigt als Kurator für die Behinderte Anna Schänder aus Liesfeld, daß ihr Schwager Kaspar Hakl sie eingepfründet habe, weshalb ihm die bei Maria Meixner am Schusterhäusl anliegenden 400 fl ausgefolgt werden dürfen. Siegler: Josef Benediktili (?) Stadt- und Landrichter
Gilig Lenngholtzer, Bürger zu Lienz, tauscht mit Lienhart Rechlinger, Spitalsmeister zu Lienz, sein Gereut jenseits der Drau. Dieses grenzt an das Gereut des Lienhart Vekhlnn, an das Gereut des Wolfgang Saliigen, Pekenn, an den gemeinen Weg, ist drei Mähder groß, zinst der Heiliggeistkapelle drei Pfund öl und ist freies Burglehen. Dafür bekommt Gilig das Gereut des Spitals, auch jenseits der Drau gelegen. Dieses grenzt an das Gereut des Hanns Müllner, an das des Schuesters, an das des Pryors zu Lienz, ist auch drei Mähder groß, zinst auf Schloß Brugg der Heiliggeistkapelle drei Pfund öl und ist rechtes Burglehen. Dem Spital wurden für den Tausch 8 Gulden Rh. gezahlt. Siegler: Cristoff, Amtmann, dzt. Stadtrichter zu Lienz Zeugen: Linder Vasolt, Ulrich Wachinger, Wolfgang Incher, alle drei Bürger zu Lienz
Folgende Personen in der Gemeinde Nesslwengl, welche sich bei der Bezahlung des Einkaufgeldes von 16 bis 32 Gulden renitent zeigten, werden angezeigt: Dagobert Kerle beim Haller, Anton Schraz, Lukas Aman, Konrad Abeltshauser, Ferdinand Pohler, Martin Höß, Anna Schädle, Andreas Ruef, Brigitte Schraz und Franz Abeltshauser. Zahlungswillig sind nur Jörg Ruef und Michael Schmidt zu Gethin. Insgesamt sind 200 Gulden ausständig. Durch Rückvermerk ordnet Pfleger Ignaz von Rosst an, daß der Gerichtsamtmann von Tannheimb mit der klagenden Gemeinde Kleinnösßlwengl die Einkaufgelder gütlich eintreibe, oder im widrigen Falle die Säumigen auf den 26. Jän. nachmittags in die Pflegamtsbehausung vorlade.
Unter Kaspar Ignaz, Bischof zu Brixen ratifiziert Josef Gabriel Graf Sarnthein, Bischof zu Hypsopol, als Konsistorialpräsident die zwischen Pfarrer Christian Witting und der Gemeinde Zams ausgehandelte Stolordnung. Der Pfarrer muß alle Sonnund Feiertage um acht Uhr (Winter um 9) Messe lesen; jeden Samstag von St. Johann bis St. Bartlmä die Feldprozession zu den ersten vier Kapellen halten; mit der Marien-Bruderschaft die Monatsmeß und Prozession halten; im Advent die täglichen Rorateämter feiern; von den Stiftgütern die Waal- und Archenkosten mittragen; alle Stiftmessen laut Urbar halten; die Widumgüter in baulichem Zustand halten; das Feuer wegen der Nähe zur Kirche sorgsam hüten; den Durchgang vom Widum zu Chor und Sakristei stets verschließen. - Dafür verzichtet die Gemeinde auf die Haltung des Zehentstiers, des Schweines und genannte Verköstigimgsverpflichtun; en durch den Pfarrer. An Stolgebühren für Todesfälle, Hochzeiten, Taufen, Osterbeichte, Seelämter, Versehgänge, Kreuzgänge werden je nach Vermögen genannte Beträge fixiert. Die Einhaltung geloben Matthias Greil, Jakob Salzgeber, Severin Streng, Roman Nagl und Peter Werz vor dem Anwalt Josef Holer, welche durch Pfleger Johann Stöckhl am 18. Dez. 1744 bekräftigt wird. Siegler: großes Konsistorialsiegel
Regimentsadvokat Dr. Georg Falger, Landrichter der Herrschaft Kizpichl, bekundet, dass nach der 1705 vorgenommenen Beschreibung beim kurbayrischen feindlichen Einfall im Jahr 1703/4 durch Plünderung ein Gesamtschaden von 35.990 Gulden 49 kr protokolliert wurde. Siegler: Der Aussteller
Herzog Leopold IV.und Friedrich IV. bestätigen, daß die Bevölkerung Tirols ihnen im Kampf gegen die Feinde jenseits des Arlberg beigestanden ist und die Treue gehalten hat. Dafür erhält sie folgende Privilegien: 1) Alle bisherigen Privilegien bleiben weiter in Gültigkeit. 2) Die Hauptmannschaft an der Etsch und das Burggrafenamt auf Tirol sollen nur mit Landleuten 'an der Etsch' besetzt werden. 3) Sollte der Landesfürst außer Landes weilen, so ist kein Lehenträger bei Mannfall verpflichtet, sein Tiroler Lehen außerhalb des Landes zu empfangen. Für die Lehenverleihung wird entweder eine Lehenkommission oder der Hauptmann an der Etsch eingesetzt. 4) Rechtsgeschäfte sollen nur vor den Hauptleuten oder Gerichten abgehandelt werden. 5) Durch die Gerichte gefällte Urteile soll der Landesfürst nicht abändern. 6) Niemand soll zu einer Ehe, die er nicht wünscht, gezwungen werden. 7) Wer gegen den Landesrursten oder seine Leute klagt, darf deswegen nicht ohne Verhör und Gerichtsverhandlung gestraft werden. 8) Die Herren, Ritter und Knechte haben von ihren Zlns- und Eigenleuten dem Landesfürst eine Hilfssteuer für den gegenwärtigen Krieg gewährt. Künftige Steuern sollen nur mit ihrer Zustimmung eingefordert werden. 9) Nach altem Brauch sollen im Bedarfsfall die Landesherren, Ritter und Knechte verpflichtet sein, ein Monat lang auf Kosten und Verpflegung des Landesfürsten aber ohne Sold zu dienen. Bei längere:r. Dauer soll eine angemessene Entlohnung gezahlt werden. Herzog Ernst von Osterreich bestätigt am 10. VII. 1415 die genannten Privilegien Herzog Leopolds und Friedrichs. Wilhelm von Matsch, Graf zu Kirchberg und Hauptmann an der Etsch und des Bistmns Trient, bestätigt am 29. V. 1423 die Existenz der Urkunden von 1406 II 24 und 1415 VII 10.
Siegler der Vidimierung: Wilhelm von Matsch
Zeugen der Vidimierung: J ohannes, Bischof von Trient, Ulrich d.Ä und Ulrich dJ. von Matsch, Grafen zu Kirchberg, Peter Liebenberger;
Franz Mayr, Planitzer erstattet dem Ge richt als Anweiser der Katharina Grafenieder die jährliche Vormundschaftsrechnung. Die aus einem Verkauf an Jakob Rauchegger am 27. März 1788 erzielte Summe beträgt samt Zinsen 322 Gulden 12 kr. Die größten Ausgabenposten sind 50 Gulden an die St. Anton-Bruderschaft, Erbgelder an die Erben nach Gertraud Senfter 74 Gulden dem Sohn Michael Niederscheider 57 Gulden sowie Gebühren und Spesen, z. B. 8 Gulden für die Gerhab Schaftsrechnung. Die Gesamtavis gaben betragen 276 Gulden 53 kr, was einen Rest von 45 Gulden 19 kr ergibt. Der Rechnungsleger wird vom Gericht entlastet und die Übergabe an den neuen Rechnungsleger Josef Re Itter quittiert. Zeugen: Bartlmä Lechner als Beisitzer und Anton Hefter Siegler: Baptist Hofstätter, Pfleger zu Anras
Nach Maria Tratner, Ehefrau des Lorenz Waldner am Wolsegg kommt es zur Vermögensaufteilung der Erblasserin. Laut Vergwißbrief vom 4. März 1701 hat sie 54 Gulden zugebracht. Von ihren Eltern, Veit Tratner und Maria geborene Hauzer hat sie an Fahrnissen 35 Gulden und weitere 30 Gulden geerbt. Nach Abzug der Zehrungskosten, Schreib- und Taggelder verbleibt ein Rein vermögen von 115 Gulden 49 kr. Ihre 5 Kinder Sebastian, Hans, Urban, Maria und Ursula erben somit je 23 Gulden 9 kr. Dieses Geld ist bei Valentin Ladstetter, Abkäufer des Lorenz Wälder, veranlagt. Siegler: Wolfgang Lasser, Edler von Zollheim, Pfleger der Herrschaft Windischmatrei, mit Unterschrift
Unter Franz Karl von Rosst, Hauptmann und Pfleger der Festung und Herrschaft Emnberg, wird die Grenze des Emnberger Schloß- und Klausenwaldes durch den Forstüberreiter und Waldmeister Hans Zwerger, weiters durch Hans Konrad Pfaundler, Zöllner, Hans Jakob Azger, Kapitänleutnant, als Deputierte in Gegenwart des Jakob Köpfte, Bürgermeister, und des Uriel Albl neu beschrieben. Weiters sind zur Grenzbegehung und Markemeuemng vom Pfleger zitiert worden: Leonhard Herr von Praitewanng, Georg Lagger, Peter Zwerger, Forstknecht, Anton Seuz, Postmeister von Haiterwanng, Hans Peter, Forstknecht von Piechelpach, und Christian Wagner von Lermoß. Bei der Grenzbesichtigung am 2. Juli werden 169 Grenzmarken protokolliert. Siegler: Franz Karl von Rosst
Erzherzog Ferdinand bestätigt den Bürgern und Inwohnern zu Imst (Umbst) die von den Vorfahren erlangten Privilegien und Freiheiten. Siegler: Erzherzog Ferdinand
Sammelposition: Auftrag für einen Boten, Rücknahme der Verpflegungsanordnung, Nachforschung über die Fluchtabsicht des Vitus Pfleger am Mühlgraben.
Quittung und Mahnschreiben an die Gemeinde Fendis von Franziska Haidegger, Ehefrau des Alois Hueber, wegen zweier Teilschulden.
Alter: 19; Bahnarbeiter aus dem Nonsberg.
Georg Pröcher zu Untergrinzens stellt der Waldaufstiftung einen Revers über eine Wiese, 'Obermessleben' genannt, aus, die er von seinem Vater Melchior Pröcher übernommen hat.
Siegler: Hans Vischpacher, Stadtrichter von Hall Siegelbitte: Dr. Paul Papprian, oö. Regimentsadvokat und Stadtsyndikus von Hall
Zeugen: Michael Silberperger, Stadtschreibereibedienter; Thomas Mößl, Inwohner von Hall
Alter: 30; Nach Familienstreitigkeiten verschwand Pöschl spurlos. Wurde in Vorarlberg neben Geleisen aufgefunden. Hatte sich vor einen Zug geworfen.
Alter: 49; Bauer und Viehhändler, wurde in seinem Stall ermordet aufgefunden, wobei er. Erhielt tödliche Kopfverletzungen aufwies. Da aAlle Wertsachen fehlten gab es einen, daher Verdacht auf Raubmord. Der Täter sollte ein Verwandter gewesen sein. Schwurgerichtsverhandlung am 7.3.1932: Angeklagt war Karl Mair (26 Jahre), Hilfsarbeiter aus Mutters und Stiefbruder des Opfers. Gestand die Tat schon im Dezember. Opfer war sehr geizig und nicht sehr beliebt im Ort. Urteil: 10 Jahre schwerer Kerker.
Alter: 62; Tischlermeister aus Kufstein. Finanzielle Probleme. Erschoss sich am Salzachkai. Seine Leiche wurde in Kufstein begraben.
Alter: 25; Privatbeamter aus Lilienfeld. Erschoss sich in einem Hotel aus unbekannten Gründen.
Alter: 29; Metzgermeister aus Schwaz. Ließ an einem Bahnübergang einen Zug passieren und versuchte danach mit seinem Rad die Geleise zu überqueren. Bemerkte nicht den Gegenzug und wurde tödlich überfahren.
Alter: 33; Ihre Leiche wurde oberhalb von Landeck aufgefunden. Ihr Gesicht lag am Boden und ließ vermuten, dass sie nach einem epileptischen Anfall erstickt warist. Wurde seit 2 Tagen vermisst.
Alter: 24; Notschullehrerin, vergiftete sich mit Zyankali. Die Gründe der Tat waren unbekannt.
Alter: 49; Hilfsarbeiter, arbeitslos und deswegen schwermütig. Tod durch Erhängen.
Alter: 70; Almbediensteter im Gleirschtal. Wurde von einem Stier niedergestoßen und tödlich verletzt. Stammte aus Gries/Sellrain.
Alter: 79; Wurde tot am Weg aufgefunden. Ärztliches Attest erkennt tödliche Verletzungen nach einem Sturz.
Elisabeth Vischer, verheiratet mit Marx Wach am Kolsasser Mühlbach, vertreten durch Mattheus Haßlmayr, Wirt und Gastgeborener in Volders, stellt der WaldaufsLiftung einen Revers über einen Garten in der Größe eines halben Tagbaues aus, den sie von ihrem Vater Gregor Vischer geerbt hat.
Siegler: Michael Haller, Stadtrichter von Hall Siegelbitte: Dr. Paul Papprian, oö. Regimentsadvokat und Stadtsyndikus von Hall
Zeugen: Hans Frueth, Schub machermeister und Bürger von Hall; Michael Silbergasser, Stadtschreibereibedienter; Michael Hellenstainer, Stadtschreibereibedienter