Alter: 65; Hilfsarbeiter. Dürfte den Gashahn in seiner Wohnung unbemerkt geöffnet haben. Wurde zwar entdeckt, konnte aber nicht mehr wiederbelebt werden.
Alter: 40; Magazinarbeiter bei der Bahn. Wurde am Heimweg nach St. Margarethen von einem Zug erfasst und getötet. Überschritt die Geleise trotz geschlossener Bahnschranken.
Alter: 76; Bauer aus Aschau, gesundheitliche Probleme, schwermütig. Tod durch Erhängen.
Alter: 43; Wurde in ihrer Wohnung sterbend aufgefunden. Hatte alle Gashähne geöffnet. Starb bald darauf in der Klinik.
Alter: 50; Wirtschafterin beim Hilfsarbeiter Johann Bachmann (47 Jahre). Wurde von ihm erstochen. Motiv dürfte Eifersucht gewesen sein. Schwurgerichtsverhandlung am 9.6.1931: 8 Jahre schwerer Kerker für den Täter.
Alter: 20; Wurde wegen eines Lungenleidens ins Krankenhaus eingeliefert. Dort schnitt er sich unbemerkt den Hals auf. Stammte aus Brixen/Thale.
Alter: 26; Knecht aus Lustenau., Alkoholprobleme, Tod durch Erschießen.
Alter: 19; Versuchte mit Schulkollegen eine Tour ins Gleirschertal. Lösten ein Schneebrett aus, das 2 Kollegen verschüttete. Er konnte nur mehr tot geborgen werden.
Alter: 27; Student aus Köln. Wollte mit Studienkollegen eine Tour zu den Finstertaler Seen machen. Wurden kurz vor dem Ziel von einem Schneebrett verschüttet. Bis auf das Opfer konnten sich alle Beteiligten befreien.
Alter: 3; Erlitt tödliche Verbrennungen durch heißes Wasser.
Alter: 62; Zieler bei einem Schützenfest. Verließ unvermutet seine Deckung und wurde von einer Kugel im Unterleib getroffen. Starb kurze Zeit später.
eit Schmider von Tulfes stellt der Waldaufstiftung einen Revers über insgesamt 5 Anteile am großen Neurauth in Tulfes aus, die er gekauft hat.
Siegler: Franz Naupp, Stadtrichter von Hall Siegelbitte: Dr. Paul Papprian, oö. Regimentsadvokat und Stadtsyndikus von Hall
Zeugen: Christof Mayr, Stadtgerichtsprokurator und Bürger von Hall; Jenewein Angerer von Tulfes
Alter: 31; Verletzte sich schwer bei der Explosion eines Petroleumherdes. Starb einen Tag später an den Brandwunden im Spital.
Alter: 5; Tochter eines Bauern. Wollte in den Schweinestall laufen und stürzte über ein Schaff mit heißem Futter. Stürzte hinein und erlitt tödliche Verletzungen.
Alter: 56; Bauer in der Saulueg. Erlitt tödliche Verletzungen bei der Holzarbeit.
Alter: 57; Bediensteter der Zillertalbahn. Schwermütig, stürzte sich im Bahnhof vor einem Zug und wurde auf der Stelle getötet.
Alter: 34; Abteilungsleiterin in einer Chemiefabrik in Chemnitz. Wollte alleine eine Skitour auf die Graue Spitze unternehmen, kehrte aber am Abend nicht zurück. Suchexpedition fand sie, abgestürzt aber ohne größere Verletzungen. Muss also erfroren sein. Ihre Leiche wurde zur Einäscherung nach München überführt.
Alter: 59; Starb an einer Wirbelsäulenfraktur.
Alter: 68; Kaufmann aus Innsbruck. Wurde stark unterkühlt beim Höttingerbild gefunden und starb einen Tag später im Spital.
Alter: 19; Lehrling in der Firma Tachetzky. Legte sich in einem Tunnel der Mittenwaldbahn auf die Schienen und wurde von einem Personenzug überfahren.
Alter: 50; Pächter der Gmünder Hütte im Märzengrund. Am Weg dorthin stürzte er in der Nacht über die Böschung und verletzte sich tödlich.
Alter: 83; Dürfte nach einem Schwächeanfall erfroren sein.
Jenewein Angerer von Tulfes stellt der Waidaufstiftung einen Revers über zwei Anteile am großen Neurauth in Tulfes aus, die er von seiner Mutter Helena Reinisch, verheiratet mit Peter Angerer, geerbt hat.
Siegler: Franz Naupp, Stadtrichter von Hall Siegelbitte: Dr. Paul Papprian, oö. Regimentsadvokat und Stadtsyndikus von Hall
Zeugen: Christof Mayr, Stadtgerichtsprokurator und Bürger von Hall; Veit Schmider von Tulfes
Alter: 47; Starb durch einen Sturz über eine Stiege.
Alter: 57; Bauer, wurde bei der Holzarbeit von einem fallenden Baum erschlagen.
Alter: 32; Tochter eines Schuhmachermeisters, schwermütig. Tod durch Erhängen in ihrem Zimmer.
Alter: 42; Holländische Staatsbürger, Kaufmänner. Wollten von St. Anton nach St. Christoph trotz Warnungen aufsteigen. Kamen dann tatsächlich unter eine abgehende Lawine und konnten erst am 21.1. geborgen werden.
Alter: 43; Holländische Staatsbürger, Kaufmänner. Wollten von St. Anton nach St. Christoph trotz Warnungen aufsteigen. Kamen dann tatsächlich unter eine abgehende Lawine und konnten erst am 21.1. geborgen werden.
Alter: 59; Schmiedemeister, wurde in Mühlau von einem Linienbus überfahren. Durch seine Schwerhörigkeit überhörte er das Fahrzeug. Starb an den schweren Kopfverletzungen im Spital.
Alter: 57; Schmiedemeister mit finanziellen Problemen. Legte sich unter einem mechanischen Schmiedehammer und betätigte den Auslöser. War sofort tot.
Alter: 65; Zahnarzt, gesundheitliche Probleme, vergiftete sich mit Zyankali.
Alter: 28; War im Magnesitwerk mit Bohrarbeiten beschäftigt. Dabei löste sich eine Gesteinsmasse und begrub das Opfer. Starb an den Verletzungen. Stammte aus OÖ. Wurde im Ortsfriedhof beerdigt.
Alter: 15; Kindermädchen, stürzte sich in den Inn. Rief noch um Hilfe, konnte aber nicht mehr gerettet werden. Grund: Beziehungsprobleme. Ihre Leiche wurde bei Zams geborgen.
Alter: 22; Studenten aus Deutschland an der Innsbrucker Universität. Unternahmen eine Skitour in die Wattener Lizum und wurden seitdem vermisst. Umfangreiche Suche. Ihre Leichen wurden erst am 28.6.31 gefunden.
Alter: 2.5; Verletzte sich tödlich, als eine Sandtruhe auf das Kind stürzte.
Mattheus Saurwein, Wirt und Gastgeborener unter der Schupfen, stellt der Waldaufstiftung einen Revers über das Geyrscheißgut oberhalb der kuetz am Schönberg aus. das er von Urban Aichner, erzfürstlicher Leiblakai in Innsbruck, gekauft hat.
Siegler: Anton Lechleitner, Stadtrichter von Hall Siegelbitte: Dr. Paul Papprian, oö. Regimentsadvokat und Stadtsyndikus von Hall
Zeugen: Matthias leitner, Schreiber des Stadtsyndikus; Hans Kerschpacher von Natters
Alter: 19; Studenten aus Deutschland an der Innsbrucker Universität. Unternahmen eine Skitour in die Wattener Lizum und wurden seitdem vermisst. Umfangreiche Suche. Ihre Leichen wurden erst am 28.6.31 gefunden.
Alter: 20; Studenten aus Deutschland an der Innsbrucker Universität. Unternahmen eine Skitour in die Wattener Lizum und wurden seitdem vermisst. Umfangreiche Suche. Ihre Leichen wurden erst am 28.6.31 gefunden.
Alter: 53; Touristen aus Westfalen bzw. Prag. Wollten mit einer Skischulgruppe den Birchkogel ersteigen. Bei der Abfahrt blieben sie zurück und wurden von einer Lawine erfasst und verschüttet. Schwierige Bergung. Kaspars Leiche am 24.6.31 geborgen, die von Anders am 3.8.31.
Alter: 32; Touristen aus Westfalen bzw. Prag. Wollten mit einer Skischulgruppe den Birchkogel ersteigen. Bei der Abfahrt blieben sie zurück und wurden von einer Lawine erfasst und verschüttet. Schwierige Bergung. Kaspars Leiche am 24.6.31 geborgen, die von Anders am 3.8.31.
Alter: 20; Friseurgehilfe, stammte aus Salzburg. Erschoss sich in einem Gasthof in Wilten. Grund: Beziehungsprobleme.
Alter: 3; Tochter einer Dienstmagd.
Alter: 2; Kind eines Eisenbahners.
Alter: 59; Uhrmacher, stürzte von einer Leiter in seinem Holzschuppen. Starb kurz danach an den schweren Kopfverletzungen.
Alter: 48; Bahnwächter, gesundheitliche Probleme. Erhängte sich im Abort seiner Wohnung.