Alter: 43; Starb nach einem Sturz von einem Baum.
Gertraud Clarer, Gattin des Georg Mayr von Kreith bei Mutters, vertreten durch Thomas Garer von Vill, stellt der Waldaufstiftung einen Revers über ein Dritte! des Rauchlehens, das früher Gayfergut hieß, aus, das sie von ihrem ersten Gatten Simon Pfurtscheller geerbt hat.
Siegler: Hans Strobl, Stadtrichter von Hall Siegelbitte: Dr. Paul Papprian, oö. Regimentsadvokat und Stadtsyndikus
Zeugen: Matthias Simerle, Schreiber; Thomas Khräller, Siedlmetzger und Bürger von Hall
Alter: 21; Bauernsohn aus Kundl, schwermütig, Tod durch Erschießen.
Alter: 6; Sohn des Tuxerjochwirtes. Spielte mit seinem Bruder in der Waschküche der Hütte. Fiel dabei in einen Kessel mit heißer Lauge und verstarb an den schweren Verbrühungen.
Alter: [unklar]; Sängergruppe aus Tirol fuhr mit einem Auto Richtung Berlin. Stießen dabei frontal gegen einen LKW, wobei mehrere Mitfahrer schwer verletzt wurden. Das Opfer und alle Verletzte stammten aus Innsbruck.
Alter: 58; Wurde am 29.9. bei der Amraser Schlossbergstraße überfallen und mit einem Stock von hinten niedergeschlagen. Wurde nach einigen Stunden gefunden und ins Krankenhaus gebracht. Starb 3 Tage später, ohne das Bewusstsein erlangt zu haben. War Journalist und Redakteur. Fusionierte die Tiroler Stimmen mit dem Tiroler Anzeiger und war der Chefredakteur vom 1.12.1919 bis 1.9.1921. Dann übernahm er die Bozner Nachrichten bis zu ihrem Verbot 1926. War später in der Redaktion der Dolomiten. Ab Anfang 1929 Leiter der Tiroler Bauernzeitung. Schien ein Raubmord gewesen zu sein. Verdächtigter erst am 5.12.1931 verhaftet: Karl Saurwein (17 Jahre). Gab zuerst einem Komplizen die Schuld, verstrickte sich aber bald in Widersprüche. War kurz vor der Tat aus Polizeihaft entlassen worden. Schlug das Opfer mit einem Holzscheit nieder und raubte ihn aus. Alle Gegenstände außer das Geld in den Inn geworfen. Gerichtsverhandlung (Jugendgericht) am 9.6.32: Nach 3 Tagen Verhandlung wurde Sauerwein freigesprochen! Mangelnde Beweise als Gründe. Später vom Staatsanwalt beeinsprucht (9.7.1932)
Alter: 64; Half seinem Schwiegersohn mit Heuarbeiten aus. Stürzte vom Heuwagen, als der Wiesbaum emporschnellte. Starb sofort an den Kopfverletzungen. Stammte aus Tösens.
Alter: 85; Witwe, stürzte über die Stiege in ihrem Haus und erlitt tödliche Verletzungen.
Alter: 72; Pfründner im Gemeindearmenhaus, schwermütig, erschoss sich mit einer Pistole.
Alter: 22; Medizinstudent aus München. Stürzte in der Regalpwand im Wilden Kaiser tödlich über 250m tief ab.
Alter: 1.5; Kind einer Pächterfamilie beim Kienberger. Geriet beim Spielen mit dem Kopf in eine Seilschlinge. Konnte sich nicht mehr daraus befreien.
Alter: 25; Knecht, erhängte sich in einem Haus in der Reichenau. Hatte gesundheitliche Probleme. Wurde in seiner Heimatgemeinde Häring begraben
Beschreibung der Gerichtsverpflichteten der Pfarre Tannheim unter dem Gerichtsamtmann Thomas Tauscher, Salzfaktor und Gastgeborenezu Neßlwengl, gereiht nach ihrem Alter: Christian Zobl zum Haldensee, Nikolaus Woher in Unter'SHTannheim höfen, Thomas Schedle auf der Staig, Hans Zobl auf der Wiß, Martin Paur, Müller in Oberhöfen, Hans Fiegenschuech, Sattler zu Kienzen, Johannes Koch in Oberhöfen, Franz Ruef, Müller in Pechen, Hans Lang im Gschwend, Sebastian Lienhardt zu Zöblen, Michael Ammann am Berg, Hans Hallschmidt zu Frickhen, Christian Zobl in Unterhöfen, Johannes Wözer im Schattwaldt, Martin Dornacher, Müller zu Katzengsteig, Andrä Hafenegger zum Haldensee, Michael Paur zu Schmiden, Jakob Fiegenschuech zu Kienzen, Michael Zobl, Müller, Johannes Guethainz zu Nesselwengl, Hans Zobl, Satler auf der Bog, Christoph Peintner, gewester Amtmann, Hans Wözer auf der Capl und Jakob Ammann am Berg.
Rechnungen und Protokolle zu den Archenbauten in der Erlau bei Hopfgarthen 1848; Klage des Hans Hiennerspichler gegen Hans Mayr, Christian Perger und Genannte wegen der weggespülten Straße 1681; Kostenaufstellung von 1698 bis 1726 über die Archenverbauung; Schichtenzettel zur Archenreparierung 1708, Revers des Jakob Grueber wegen der verkauften CarlBehausung 1712, Namensverzeichnis zur Archenkonkurrenz 1742, weitere Kosten- und Schichten Verzeichnisse zum Archenbau von 1720, 1737/38, 1739 - 1742, 1745, 1746 1748, 1749, 1797 und 19.Jahrhundert
Anna die Hawserin, Ehefrau des Gilg Hauser, Bürger zu Kyczpühl, und Witwe des Jörg Newlichedl zu Rattenberg, verkauft dem Bürgermeister und Rat der Stadt Rattenberg ihr vom ersten Ehegatten geerbtes Haus an der Pruckgasse. Es grenzt an die Häuser des Paul Velber, des Christian Lueffher und des Klosters Steingaden. Darauf liegen Gülten von insgesamt 25 lb, davon 10 lb Berner für die Virgiliuskirche in Rattenberg, weitere 4 lb für die Virgiliuskirche, welche von Ulrich Kirsebner stammen, 1 lb für die alte Bruderschaft zu Rattenberg, 4 lb für die Kirche zu Praitenpach, und 6 lb, welche von Hans Manckner stammen. Siegler: Erhard Playdenreich, Vater der Ausstellerin und Bürger zu Rattenberg Zeugen: Jörg Mynner zu Rattenberg, Hans Rockndorfer, Bürger zu Salzburg, Ulrich Rewter, Bürger zu Reichenhall
Archenvergleich zwischen Kundl und Liesfeld in fünf Punkten.
Afra Wibmer, Ehefrau des Blasius Rainer zu Stallen und Rosina Wibmer, Ehefrau des Sebastian Wachtlechner auf Zedlach, Anna Wibmer, Witwe nach Simon Stockher und Maria Ruggenthaller übergeben ihrem eheleiblichen Bruder Hans Wibmer am Stein (Stain) ihre Anteile an der Hälfte der Bergwiesen mit genannten Grundstücken (vgl. 47/12), welche dem Erzstift als Beutellehen grundrechtbar sind. Siegler: Amtssiegel der Hofkammer Unterschriften: Christoph Moriz Faber, Hofmeistereiverwalter, Johann Baptist Khäserer Zeugen: Dominikus Donatus Forstlechner, Bergrichter, Johann Wolfgang Jud, Schreiber
Entwurfskonzept für einen Stiftsbrief des Josef Schmid als Stifter; erwähnte Personen: Kurat Johann Regensburger, Kirchenprobst Philipp Schmid; Zeugen: Gemeindevorsteher Josef Juen und Simon Guem
UntitledAufstellung des Verdienstes des Leonhard Wiesßner für die Landesverteidigung und das k.k. Militär, hauptsächlich Schmiedearbeiten.
Generalvikar Caspar von Augsburg bestätigt die feierliche Durchführung des St. Rochustages und St. Magnustages in der Pfarre Braittenwang, um die Pest und andere Krankheitsbedrohungen abzuwenden. Das Gesuch um diese kirchliche Bestätigung ist wörtlich inseriert. Es wird vor dem Emberger Pfleger Franz Karl von Rost, dem Pfarrer Kaspar Scholl, dem Richter Hans Heinrich Sandler und Gerichtsschreiber Georg Reichart wegen der in dieser Pfarre grassierenden Krankheiten, der in den Wiesen und Feldern vorkommenden sehr schädlichen Würmer beantragt, da diesem verderblichen Unheil nur mit geistlichen Mitteln abzuhelfen ist. Daher verlobt sich die Bürgerschaft des Marktes Reiti in der Pfarre Braittenwang zur Abwendung so gefährlicher 'pestilenzischer Krankheiten, böser Suchten und Übel' am St. Mang- und St. Rochustag den Gottesdienst feierlich zu halten und dieses Gelübde durch den Weihbischof in Augsburg bekräftigen zu lassen. Dazu erscheinen die Bevollmächtigten vom Markt Reithi, nämlich Bürgermeister Thomas Jäger, Christoph Schreiber, Baumeister, Christoph Girier und Christian Eberle, sowie von den umliegenden Orten Matthäus Ginther, Säckelmeister und Benedikt Tiefenbrun von Ehenpichl, Tobias Pranz von Braittenwang, Sigmund Grießer von Pflach, Jakob Hörman und Georg Schweiggle, um den Pfarrer Kaspar Scholl zu bitten, dieses Gelübde an den Weihbischof zur Konfirmation weiterzuleiten. Siegler: Der Aussteller
Ulrich Stairerwalder zum Eustcrthurn zu Imst und seine Frau Elisabeth von Hellmstorff verpflichten sich jährlich 5 lb Berner als Brunnenzins für die von Bürgermeister und Rat zu Imst genehmigte Wasserzuleitung zu ihrem von Jakob Recheis erworbenen Haus an die Gemeinde zu bezahlen. Ausgefertigt am 18. Oktober 1569. Siegler: Ulrich Staigerwalder
Die o.ö. Regierung und Kammer bekundet mit diesem Patent, dass es für die kaiserliche Miliz notwendig ist, eine hinlängliche Versorgung mit Hafer durch Zukauf zu sichern. Daher werden die salzburgischen Obrigkeiten, Beamten und Untertanen ersucht, den sechs Viertlem aus der Herrschaft Kizpichl freundlich zu begegnen und den notwendigen Hafer zu einem leidentlichen Preis abzugeben.
Ortsvorsteher Johann Lechleitner von Fendis, Gemeindevorsteher Jakob Piger von Kauns, Ortsvorsteher Josef Weiskopf und Ortsvorsteher Alois Schranz von Faggen bringen wegen der gemeinsamen Nutzung der Grundstücke des 1784 aufgehobenen Benefiziums Wiesele bei Gericht eine Resolution vor. Bis dato sei dieses Mahd als eine herrenlose Sache gemeinschaftlich genutzt worden, da diese Schenkung der Gemeinde für das Benefizium nicht mehr aufrecht sei. Als Stiftungseigentum war dieser Grund mit keiner Steuer belegt. Die Nachbargemeinden wollen sich an diesem Grund weiter beteiligen und auch die Steuemachzahlung seit 1784 mittragen.
Sammelposition: Heurequirierung für französische Tmppen, Ankündigung wegen Verpflegung von 7000 Soldaten, Quittungen, Verpflegungsvorschriften für Truppen, Aufstellung der einquartierten französischen Infanterie im Viertel Ebbs, Ankündigung einer weiteren Brigade zur Verpflegung am 3. März, Aufforderung zur Staatskassenassignation.
Auszug aus dem Anraser Steuer Kataster für Jakob Christoph Hofstätter. Unter Kat. Nr. 3 besitzt er die Neuwirtherische Behausung im Dorf, welche mit zugehörigem Futterhaus und Krautgarten auf 36 Gulden 30 kr taxiert wird. Sein größter Besitz im Dorf Anras ist die Mairhannser und Gätterler-Hube im Wert von 1704 Gulden mit genannten 18 Objekten und Liegenschaften, welche dem fürstl. Pflegamt grundrechtbar ist. Aus dem Unterlochmair-, Engeier- und Neulerischen Lehen werden Haus und 8 Grundstücke mit 1383 Gulden 30 kr bewertet, wovon allein das Grundstück in Urtl auf 438 Gulden taxiert ist. Weitere unbebaute teils freieigene Grundstücke werden genannt. Unterschrift: J. Hofstätter m.p.
Kopie um 1600 des Originals Nr. 131; unbeglaubigt.
Vergleichsabschrift mit Serfaus wegen Lawensalpe
Ferdinand Josef Gabriel, Bischof von Hypsopol, Graf zu Sarnthein, Konsistorialpräsident zu Brixen, konfirmiert namens des Brixner Bischofs Kaspar Ignaz auf Veranlassung des Zammer Pfarrers Christian Witting eine Koratestiftung, Zwei anonyme Stifter haben 800 Gulden bzw. 165 Gulden sowie ein wuhlgefaßtes Bildnis des Englischen Grußes beigeschafft. Über das Stiftungskapital von 065 Gulden wurden am 10. Nov. 1743 drei Reverse (für das Konsistorialarchiv, die Pfarre und die Gemeinde) ausgestellt, worin sich die Gemeinde Zams verpflichtet, das Kapital bei sich mit 4 % anzulegen und zu Weihnachten die 38 Gulden 36 kr Zinsen auszuschütten, bei sonstiger Pfändung ihrer Güter. Dafür ist in der Adventzeit täglich ein gesungenes Rorate in der Pfarrkirche Zams um 6 Uhr abzu halten. Es sind 21 weiße Kerzen zu entzünden, wobei 15 beim gestifteten Bildnis stehen. Je Engelamt erhält der Pfarrer 45 kr und der Mesner bzw. Organist 15 kr. Der Rest ist für Paramente, Geläute und Opterwein bestimmt. Siegler: größeres Konsistorialsiegel mit Unterschrift Sarn theins
Amtmann Josef Hollensteiner erstellt eine Liste von 23 Viehhaltem und wie viele Stück jeder an Kühen, Ochsen, Kälbern und Rössern besitzt. Maximal werden 5 Kühe aufgelistet.
Baugenehmigung für Anton Oppacher zur Aufstockung seines Gasthauses. Dieses zweite Stockwerk besteht aus einem Vorhaus in der Mitte, aus vier Zimmern, einer Küche und zwei weiteren Zimmern und einer Kammer. Es ist nach dem rückfolgenden Bauplan zu errichten. Die Öfen sind zwei Schuh von den Wänden entfernt zu bauen.
Mittels hohen Gubemial-Erlasses wird dem Dominik Ehrenstraßer die Ausübung der Strumpfwirkerei als Commercial-Proffesionisten bewilligt.
Gemeindeprotokolle über Festsetzung der Sitz gelder, Bestellung der Kuhhirten, Schafhirten, des Nachtwächters, Unterbringung des Gemeindestiers, Bürgeraufnahmen, Neuwahl des Brunnenmeisters; Strafanträge wegen Verweigerung des Sitzungsgeldes, Festlegung des Einkaufsgeldes, Bestimmung des Wartgeldes für die neu geprüfte Hebamme Elisabeth Probst, verh. Krismer, Zulage für Mesner Josef Schmal. Alljährlich werden gegen Jahresende in der 'Gemeindshaltung' die Aufgaben in der Gemeinde mit Festsetzung der Löhne neu verteilt. Wie immer nehmen bei der Gemeindeversammlung die steuerpflichtigen Gemeindehürger teil. Die Dorfordnung wird vorgelesen und die Einhaltung gelobt. Dem Nachtwächter Josef Troger (185(1) wird unter Strafandrohung des tz 14 der Gemeindeordnung zur Einhaltung vorgeschrieben. Auch ein Waldaufseher wird bestellt und für Fcuerkübel muß jede Familie einen Beitrag leisten. Bewilligungspflicht für Feuerstätten ab 1850 bei Neubauten wird vorgeschrieben. Der Gemeindekassier muß auch die Feuerassekuranz einheben. 1868 wird die Sommerschule und Wiederholungsschule neu geregelt. 1890 erfolgt die Neuregelung der Wahl zum Gemeindeausschuß.
Jörg Chirch05r, Pfleger zu Friedberg, und seine Frau Kathrein verkaufen der Stadt Hall ihre FleIschbank mit den Stallungen unter dem Rain in Hall. Diese grenzen an das Haus des Häberlein und rückwärts an die Ringmauer.;
Siegler:
Zeugen: Jörg Chirch05r Chunrad Honiger, Heinrich Präntel, Hermann Chislinkch, Bürger zu Hall
Alter: 12; Wurde in einer Fabrik von einer freilaufenden Walze erfasst und erdrückt.
Barthoiomeus Abentung an der Sill in Arnras stellt der Waldaufstiftung einen Revers über den halben Tenggenhof in Amras aus, den er von Silvester Pock gekauft hat, der ihn seinerseits 1641 von Barthoiomeus Platzer gekauft hat.
Siegler: Franz Naupp, Stadtrichter von Hall Siegelbitte: Dr. Paul Papprian, oö. Regimentsadvokat und Stadtsyndikus von Hall
Zeugen: Veit Stainhauser, Handelsmann und Ratsbürger von Innsbruck; Michael Jeich, Gastgeborener und Ratsbürger von Innsbruck
Alter: 3 Monate; Erlitt tödliche Brandwunden, als das Kind dem Herdfeuer zu nahe gekommen war.
Alter: 53; Vorerst unbekannte Frau stürzte sich in den Inn. Wurde dabei beobachtet, konnte aber nicht mehr gerettet werden. Die Leiche wurde nach ein paar Tagen identifiziert. War wohnhaft in NÖ und auf Besuch in Rum. Zeigte sich schwermütig. Ihre Leiche wurde am 19.11. gefunden.
Alter: 62; Wurde im Mühlbach tot aufgefunden. Dürfte in der Nacht am Heimweg in den Bach gestürzt sein, wobei er ohnmächtig ins Wasser geraten sein dürfte.
Alter: 27; Monteur aus Zirl. War mit Kollegen mit Streichen von Leitungsmasten beschäftigt. Am Schluss der Arbeit wurde wieder der Strom eingeschaltet, das Opfer versuchte aber noch letzte Felder zu bestreichen. Wurde vom Monteurwagen geschleudert und erlitt schwere Verletzungen. Starb daran einen Tag später in der Innsbrucker Klinik.
Alter: 17; Überfiel mit einem Kollegen einen Pensionisten bei Mühlau. Wollten ihn berauben, wurden aber von einem Passanten in die Flucht geschlagen. Polizei konnte einen Täter ausforschen, der andere flüchtete in die Mühlauer Klamm und stürzte sich über 130m in die Tiefe. Beide Täter stammten aus Arzl.
Alter: 35; Karbidarbeiter aus Landeck, untergebracht im Irrenhaus.
Alter: 44; Pflegling im St. Josefs-Institutes. Entwich wiedereinmal aus diesem Institut. Geriet auf die Gleisanlagen und wurde von einem Schnellzug überfahren.