Alter: 29; Bahnbedienstete, starben durch Ertrinken.
Alter: 77
Alter: 20; Magazinarbeiter aus Hötting. Wurde beobachtet, wie er bei Peterbrünnl im Inn baden wollte, aber fortgetrieben wurde. Am 21.7. in Gars/Bayern angeschwemmt und dort begraben.
Alter: 29; Bahnbedienstete. Arbeiteten an einer Hütte in Wildmoos. Sollte am Sonntag eröffnet werden. Opfer versuchten in einem See zu baden, konnten aber nicht schwimmen. Zeitung bemängelte die zunehmende Vernachlässigung der Sonntagsruhe, anscheinend Fingerzeig von oben!
Alter: 30; Bahnbedienstete. Arbeiteten an einer Hütte in Wildmoos. Sollte am Sonntag eröffnet werden. Opfer versuchten in einem See zu baden, konnten aber nicht schwimmen. Zeitung bemängelte die zunehmende Vernachlässigung der Sonntagsruhe, anscheinend Fingerzeig von oben!
Alter: 3
Jakob feilsch mann, Präfekt des Klosters Wilten, verkauft dem Matthias Walch Bürger- und Seilermeister zu Imst eine Halbe Behausung, Stadel und Stall. Die Liegenschaft grenzt im Osten an Josef Gerings Erben, im Süden an Josef Platners Ehefrau im Westen an die Gemeine Gasse und im Norden an Johannes Bock. Zum Haus gehört noch ein Frühgart! unter der Schießstatt in Untermarkt gelegen, welches ebenfalls frei und eigen ist. Der Verkäufer hat die Liegenschaft von seinem Vater Valentin Teitschmann am 9. April 1779 geerbt, und zwischenzeitlich an den Branntweinschenker Johann Pock ver- und rückgekauft. Für den Kaufpreis von 500 Gulden werden die Schulden bei Frau Maria Anna Krautschneider und bei Balthasar Bosch, Weißgerber im Untermarkt samt Zinsen abgetreten. Der Kaufschillingsrest von 32 Gulden wird bar bezahlt. Siegler: Josef Anton Ebner, Zivil- und Landrichter der Herr schaft Imst Zeugen: Martin Anton von Wörz, Gerichtskassier und Herr Johann Esterhammer, Schreiber
altin Hanns, Zoll-, Wechsel- und Urbarrichter amtsverwalter von Rattenberg, stellt auf Grund des Urbars dem Hans Ulrich Waltherr, Gastgeborener und Bürger von Rattenberg, anstelle seines Schwagers Christof Wald ne r und seiner Frau Regina Eisenknapp eine Bestätigung über den Besitz eines halben Gutes außerhalb der Stadt, 'Hausstatt' genannt, aus.
Siegler: Valtin Hanns
Alter: 16; Kontoristin, sprang am Innsteg in den Fluss. Leiche lange nicht gefunden, erst am 27.9. in Rosenheim angeschwemmt. Stammte aus Algund.
Alter: 21; Begleiter des Andreas Stede (Fellhändler aus München) meldete in der Wiener Neustädter Hütte den Absturz seines Kollegen. Hilfsmannschaft fand den Abgestürzten noch leben auf. Mussten zusehen wie 2 weitere Bergsteiger, Ing. Schulze (Berlin) und Dremmel (Elektromonteur aus München) vor ihren Augen in den Tod stürzten. Nun traf Hilfsmannschaft aus Ehrwald ein, allerdings starb Stede noch in der Hütte. Zur selben Zeit stürzte auch Larcher (Handelsangestellter aus München) in der Nähe der Hütte in den Tod. Leichen wurden nach Bayern überführt.
Alter: [unklar]; Begleiter des Andreas Stede (Fellhändler aus München) meldete in der Wiener Neustädter Hütte den Absturz seines Kollegen. Hilfsmannschaft fand den Abgestürzten noch leben auf. Mussten zusehen wie 2 weitere Bergsteiger, Ing. Schulze (Berlin) und Dremmel (Elektromonteur aus München) vor ihren Augen in den Tod stürzten. Nun traf Hilfsmannschaft aus Ehrwald ein, allerdings starb Stede noch in der Hütte. Zur selben Zeit stürzte auch Larcher (Handelsangestellter aus München) in der Nähe der Hütte in den Tod. Leichen wurden nach Bayern überführt.
Alter: 32; Begleiter des Andreas Stede (Fellhändler aus München) meldete in der Wiener Neustädter Hütte den Absturz seines Kollegen. Hilfsmannschaft fand den Abgestürzten noch leben auf. Mussten zusehen wie 2 weitere Bergsteiger, Ing. Schulze (Berlin) und Dremmel (Elektromonteur aus München) vor ihren Augen in den Tod stürzten. Nun traf Hilfsmannschaft aus Ehrwald ein, allerdings starb Stede noch in der Hütte. Zur selben Zeit stürzte auch Larcher (Handelsangestellter aus München) in der Nähe der Hütte in den Tod. Leichen wurden nach Bayern überführt.
Alter: 23; Begleiter des Andreas Stede (Fellhändler aus München) meldete in der Wiener Neustädter Hütte den Absturz seines Kollegen. Hilfsmannschaft fand den Abgestürzten noch leben auf. Mussten zusehen wie 2 weitere Bergsteiger, Ing. Schulze (Berlin) und Dremmel (Elektromonteur aus München) vor ihren Augen in den Tod stürzten. Nun traf Hilfsmannschaft aus Ehrwald ein, allerdings starb Stede noch in der Hütte. Zur selben Zeit stürzte auch Larcher (Handelsangestellter aus München) in der Nähe der Hütte in den Tod. Leichen wurden nach Bayern überführt.
Alter: 37; Ertrank beim Baden im Schwarzsee.
Alter: 18; Schüler der hiesigen Fachschule. Wanderte mit seiner Klasse entlang der Ruetz und sprang auf einen Stein im Fluss, der nachgab. Stürzte ins Wasser und konnte nicht mehr gerettet werden. Stammte aus St. Jakob im Defreggental.
Alter: 48; Starb an Alkoholvergiftung trotz Einlieferung in die Klinik.
Alter: 23; Hilfsarbeiterin. Tod durch Erschießen (Gift?).
Alter: 65; Pensionierter Lehrer. Tod durch Erschießen.
Originale fehlten 1992.
Alter: 59
Bürgermeister und Rat der Stadt Hall bestellen nach dem Tode von Hans Taxer, Fronwäger und Bürger von Hall, Martin Riedmüller, Bürger von Hall, zum neuen städtischen Fronwäger. Dieser nimmt jährlich eine große Menge Butterschmalz und ausgelassenes Schmalz von den Samern, Fuhr- und Kaufleuten ein und muß dies wöchentlich mit dem Pfannhaus verrechnen. Die Stadt Hall übernimmt dafür die Bürgschaft bis zu einem Betrag von 1000 Gulden.
Siegler: Stadt Hall (großes Sekretsiegel)
Alter: 16; Wollte oberhalb der Haltestelle Perfuchs mit einem Bretterwagen die Geleise überqueren. Übersah einen Zug, der das Fuhrwerk erfasste. Opfer wurde mitgeschleift. Starb am Weg ins Krankenhaus.
Alter: 9; Kind eines Tagelöhners.
Alter: 52; Vorstand der Frauenklinik. Erschoss sich in seiner Wohnung mit einem Revolver. Wurde kurz vorher aus einer Nervenheilanstalt in Wien entlassen. War seit 22.1.1915 ordentlicher Professor in Innsbruck.
Alter: 16; Dienstmädchen, stürzte sich aus unbekannten Gründen von der Kettenbrücke in den Inn. Leiche wurde am 10.8. bei Obernberg (OÖ) aus dem Inn gezogen.
Alter: [unklar]; Junge Frau sprang von der Innbrücke in Weer ins Wasser. Kam von Innsbruck und schrieb in einem Gasthaus noch 3 Abschiedsbriefe. Identität unbekannt.
Alter: 22; Schriftstellergattin aus Wien, Eheprobleme, stürzte sich vom Innsteg in die Fluten. Leiche konnte vorerst nicht gefunden werden. Erst am 9.8. bei Wörgl aus dem Inn geborgen.
Alter: 42; Oberoffizial, Leiter des städtischen Arbeitsamtes. Wurde kurz vorher seines Amtes enthoben und eine Disziplinaruntersuchung eingeleitet. Schrieb noch Abschiedsbriefe an Bekannte. Erschoss sich in Zirl unter der Innbrücke.
Alter: 10
Alter: 74; Bauer in Winkl.
Alter: 7; Kam einer Hochspannungsleitung zu nahe und stürzte anschließend in den Inn. Seine Leiche wurde am 6.7.1923 bei Wasserburg aus dem Fluss geborgen und dort begraben.
Alter: 49; Ertranken im Inn, als bei einer Überfahrt in Ötzbruck der Kahn kenterte.
Anmeldung einer Dienstbarkeit im Richtigstellungs verfahren heim Bezirksgericht Reutte durch die Stadtgemeinde Imst, betreffend die Imster Ochsenalpe in der Katastralgmeinde Namlos EZ1. 52/11.
Mattheus Prottner von Mieders im Stubai als Vor mund von Veit, Mattheus und Ruprecht, Kinder des Valtin Mair von Mieders und seiner Gattin Anna Haß, stellt der Waldaufstiftung einen Revers über drei Viertel des Ulmhofes auf Oleins aus.
Zeugen: Wilhelm Tengg, Bürger von Hall; Michael Pergamentr, Stadtgerichtsprokurator und Inwohner von Hall; Michael Mayr, Diener des Stadtschreibers
Vertrag zwischen Andrä Mayer und Maria Anna Gstrein, beide wohnhaft im Retling, über Grundstückstausch. Unterschrieben von beiden Vertragspartnern: Maria Anna mit einem einfachen Kreuz, welches von Anwalt Josef Pfisterer als Zeuge bestätigt wird. Weiterer Zeuge ist Franz Anton Neuhauser
UntitledInnsbruck: König Maximilian bestätigt anläßlich des erblichen Überganges der Grafschaft Görcz-Luencz und des Pustertales nach dem Tode des Grafen Leonnhard zu Görcz in seine Herrschaft laut gemachter Zusage den vor ihm erschienenen Bürgern ihre Freiheiten und Rechte. Dorsal vermerk: Confirmation von Khoinig Maximil1ian 1500
Jakob Hess zu Tarrenz und seine Frau Margaret verkaufen dem Georg Greutter, Bürger zu Imst als Spitalmeister 10 Ib Berner Gelds jährlichen Grundzins aus ihrem halben Hause mit Zugehör zu Gafair bei Tarrenz. Siegler: Wolfgang Lösch, Pfleger und Richter zu Imst Zeugen: Georg Schwarzl, Hans Hueber, Bürger zu Imst, Niklas Eysele, Müllner zu Wald und Stefan Kirchmair zu Imst
Rechnung des Maurers Josef Wolf für Reparatur des Kamins am Schulhaus
Walpurg die Nerrnpekchin von Innsbruck schenkt ihrem Vetter Niklas Vegler ein Gut zu Tulfes ('Teulfs'), daß dem Smeotter jährlich acht Pfund Berner und zu Weis at ein Kitz, drei Hühner,}O Eier und eine Schulter zinst. Das Gut wurde von der Mutter ererbt. Diese Ubergabe tritt erst nach dem Tode der Walpurga Nerrnpekchin in Kraft. Außerdem vermacht sie ihrem Vetter ihr Gewand, Bettzeug, Trink- und Hausgeschirr, welches von ihrem verstorbenen Gatten Ulrich Nerrnpekch stammt.;
Siegler:
Zeugen: Niklas der Paumchircher, Richter zu Innsbruck Kaspar der Nerin, Ulrich Stummer von Innsbruck, Heinrich der Payr von Hall
Rekurs wegen Lawenswald
Markbrief zwischen den Nachbarn der Pfarre Praittenwanng und Haitterwanng betreffend den Taurenberg und auf dem Kackh unter der weißen Wand. Unter Burghard Layman von und zu Liebenaw, Emhaim und Stainenberg, Hauptmann und Pfleger der Festung und Herrschaft Emnberg, kommt es zur Grenzbegehung mit Jakob Hess, Mair in der Aschaw, Urban Renn, Bürgermeister des Marktes Reuti, den Brüdern Christoph und Hans Fetter, Forstüberreiter und Waldmeister, Kaspar Lipp, Andreas Teschler, Matthäus Luz, alle Reuti, Martin Zwerger von Ehenpichel, Kaspar Widenman, Tobias Fetter und Martin Kommann in der Leen, Matthias Seiz, Postverwalter, Zacharias Maldaner, Martin Jeger, Kaspar Übelher, Elias Jeger, Hanns Kramer, Hans Koch, Hans Gügel, Georg Miller, Hans Weyrater, Sebastian Gschwennt und Georg Linder, Forstknecht, alle Haitterwanng. Genannte 57 Grenzmarken beginnen zu oberst am Tauren und sind durch Kreuze in Föhren, Rot- und Weißtannen, auch an Buchen und Schroten gekennzeichnet. Den Markungsvergleich nehmen beide Parteien an und geloben namens des Pflegers dem Obmann Jakob Hess die Einhaltung mit Mund und Hand. Siegler: Burghard Layman, Pfleger zu Emberg
Nach Vorladung durch den Gerichtsdiener beschließt die Gemeinde: 1) In der Patscheid sollen die Schafe und Ziegen im Frühjahr nur 2 Tage grasen, da die Unterberger die Milatzung haben. 2) In der sog. Finas (Fanais) darf nur mit Kühen geweidet werden. 3) Alles übrige hat wie im Atzungsbuch vermerkt zu verbleiben. 4) Erfolgt in Ober- und Unterreit, Bruggfeld und Au bei fruchtbarem Wetter im Frühjahr ein Abbruch, so wird der Rod nach in der Patscheid und in Finais (Fanaiß) geweidet. 5) In der Gemeinde sollen alle Brunnen (außer des Pfarrers und Severin Hamberls) von der Gemeindekassa erhalten werden. Auch Josef Holer, Gastgeborene Josef Hamberl und die Inhaber der Gitterle-Behausung haben ihre Brunnen und Zuleitung selbst zu erhalten. 6) Der Hauptbrunnen am Bach soll großer sein, um auch in kalten Wintern zu fließen. Dazu trägt die Gemeinde die Hälfte bei. 7) Um das Wasser sauber zu halten, ist das Waschen im Brunnen bei 12 kr Pfandgeld verboten. Siegler: Meinrad Vischer von Rosenburg, Pfleger der Herrschaft Landeck