Alter: 37; Starb nach einem Sturz über eine Stiege an den schweren Kopfverletzungen.
Alter: 1.5; Kind eines Hilfsarbeiters.
Alter: 23; Bauer, wurde in seiner Wohnung erschossen aufgefunden. Hatte ein umgebautes Militärgewehr bei sich. In der Zeitung: Schussunfall
Alter: 25; Erlitt bei einem Sturz eine tödliche Gehirnerschütterung.
Protokoll einer Handwerkerversammlung der Sattler unter dem Vorsitz von Christof Mader und Michael Worath, Deputierte des Stadtrates, wegen der Publikation der Handwerksfreiheiten.
Alter: 47; Blinder Gemeindepfründner, wurde am Weg nach Niederndorf erfroren aufgefunden. Starb kurz nach der Einlieferung ins Gemeindespital von Ebbs.
Alter: 22; Beim Bergwerk Schwaz konnte ein LKW nicht gestartet werden. Ein zweiter wurde vorgespannt, um den Motor in Gang zu bringen. Dies erfolgte allerdings im Rückwärtsgang. Dazwischen wurde ein Holzstück gepresst, um Beschädigungen zu vermeiden. Opfer brachte dies in Position. Nach Anfahrt brach das Holzstück und das Opfer erlitt schwere Quetschverletzungen. Starb daran in der Schwazer Klinik.
Alter: 55; Gastwirt, wurde beim Aufladen von Holz am 21.12. von einem zurückrollenden Baumstamm getroffen und schwer verletzt. Starb 6 Tage später im Spital von Mittenwald.
Alter: 21; Arbeiter, wurde von einem Kollegen mit einem Schrotgewehr angeschossen. Der glaubte, dass es nicht geladen sei. Starb im Spital von Schwaz nach 4 Tagen.
Alter: 53; Machte mit Kollegen eine Skitour auf den Peischelkopf. Durch Neuschnee lösten sie eine Lawine aus, die die Gruppe verschüttete. Opfer konnte zwar schnell geborgen werden, war aber dennoch schon tot. Ingenieur, stammte aus dem Vogtland.
Alter: 41; Seine Leiche wurde aus der Großache gezogen und anhand der Papiere identifiziert. War Hilfsarbeiter und stammte aus NÖ.
Alter: [unklar]; Arbeiter aus Erl, war beim Brückenbau in Niederndorf beschäftigt. Stürzte während der Arbeit in den Inn und wurde fortgetrieben.
Alter: 26; Wehrmann aus Lienz wohnte mit seiner Frau (Postkanzlistin, geb. Kirschner) in der Andreas-Hofer-Straße. Hatten familiäre Probleme und seine Dienstzeit endete. Erschoss zuerst seine Frau, dann sich selber. Wurde anscheinend mit militärischen Ehren in Wilten begraben.
Alter: 27; Wehrmann aus Lienz wohnte mit seiner Frau (Postkanzlistin, geb. Kirschner) in der Andreas-Hofer-Straße. Hatten familiäre Probleme und seine Dienstzeit endete. Erschoss zuerst seine Frau, dann sich selber. Wurde anscheinend mit militärischen Ehren in Wilten begraben.
Alter: 35; Postangestellter. Wollte in der Nacht mit seiner Rodel auf der Villerstraße nach Innsbruck fahren. Rammte dabei einen Wehrstein und wurde über die Böschung geschleudert. Erlag auf dem Transport in die Klinik seinen Verletzungen.
Gregor Lechleitner, Tiergärtner von Amras, stellt der Waldaufstiftung einen Revers über drei Kammerland, genannt halber Harberhof in Amras, aus, die er von seinem Vater Oswald Lechleitner d.Ä. geerbt hat.
Siegler: Jakob Wenzl, Stadtrichter von Hall Siegelbitte: Jeremias Kolb, Stadtschreiber und Bürger von Hall
Zeugen: Silvester Pock von Amras; Sebastian Nocker von Amras
Alter: 40; Bahnarbeiter aus Rum. Stürzte von einem Felsen beim Bahnbau am Bergisel.
Alter: 32; War bei der Lechverbauung beschäftigt. War mit Aufladen von Steinblöcken beschäftigt. Ein Fels löste sich und traf das Opfer. Stammte aus Forchach.
Alter: 26; Wollte mit einer Holzfuhre von der Herzebenalpe herunterfahren. Schlitten geriet aber außer Kontrolle. Wurde ans Ufer des Pinnisbaches geschleudert, wo er bald den Verletzungen erlag.
Alter: 17; Vorerst unbekannte Leiche wurde am 12.3. in Schönwies angeschwemmt. Später identifiziert als Fabriksarbeiterin aus Landeck.
Alter: 23; Kontoristin. Starb im Innsbrucker Krankenhaus an einer Vergiftung. Hatte eine Überdosis Medikamente eingenommen.
Alter: 25; Unternahm mit einem Kollegen eine Skitour über den Kleinen Rettenstein zum Schwarzkogel. Dort lösten sie eine Lawine aus, die sie verschüttete. Opfer konnte nicht mehr rechtzeitig geborgen werden. Stammte aus Kufstein, Tischlergehilfe. Seine Leiche wurde am 5.2. geborgen.
Alter: 70; Schuhmachermeister. Schwermütig, erhängte sich in seiner Werkstätte.
Alter: 44; Reisender aus der Steiermark. Tod durch Erschießen.
Alter: 36; Tourist aus München. Bestieg mit Skiern die Hohe Salve und wurde von einer Lawine verschüttet. Wurde noch lebend geborgen, starb aber bald an den Verletzungen. Wurde nach München überführt. War englischer Staatsbürger.
Alter: 73; Magd in Oberkröbas, wurde beim Kirchgang von einer Lawine verschüttet. Konnte nur mehr tot geborgen werden.
Alter: 59; Geriet beim Heimweg über die Straßenböschung und fiel in die Rosanna. Konnte sich zwar retten, erfror allerdings anschließend.
nstruktion für den Ratsdiener der Stadt Hall Jo hann Rämb, Bürger von Hall, erlassen von Bürgermeister und Rat der Stadt Hall.
Siegler: Stadt Hall (kleines Sekretsiegel von 1533)
Alter: 26; Fuhrknecht wurde in der Nähe der Hl-Geistkirche erstochen aufgefunden. Verletzungen anscheinend nach einer Rauferei.
Alter: 27; Hilfsarbeiter aus Reith/Alpbach, Koch bei der Innverbauung. Erschoss sich nach einem Ball in der Garderobe.
Alter: 53; Witwe, schwermütig. Stieß sich eine Schere in den Hals und verblutete.
Alter: 27; Tochter eines Gemischtwarenhändlers, arbeitete als Kellnerin. Ihre Leiche wurde am Ufer der Zillertaler Ache gefunden. Zahlreiche Blutspuren wurden gefunden, daher ursprünglich sogar ein Mord vermutet. Blutspuren sollten von einem Tier stammen. Selbstmord wird von Ortsansässigen ausgeschlossen. Mordtheorie später noch von Einheimischen mehrfach angesprochen. Hatte Verhältnis mit einem Burschen, dem Vater ihres Kindes, der sie verlassen hatte.
Alter: 54; Frau eines Straßenwärters. Durch einen Fehltritt stürzte sie über die Wohnungsstiege und erlitt tödliche Kopfverletzungen.
Alter: 53; Hilfsarbeiter. Verfehlte beim Heimgang vom Gasthaus den Weg und ermüdete. Erfror durch die herrschende Kältewelle.
Alter: 28; Referendar. Tod durch Erschießen. Im Anzeigenteil der Innsbrucker Nachrichten (13.2.29,12) Nachruf der Studentenverbindung Athesia. Leiche wurde in seine Heimat in Brandenburg überführt.
Alter: 32; Bahnschaffner aus Innsbruck, kam im Bahnhof bei Verschubarbeiten zwischen die Puffer zweier Waggons und wurde erdrückt.
Alter: 59; Bauernknecht, trübsinnig, Tod durch Erhängen.
Alter: 52; Gattin eines Färbermeisters. Erhängte sich in ihrer Wohnung in Mühlau.
Alter: 59; Ließ sich zum Spaß von seinem Freund am 29.1. vom Boden aufheben, der ihn allerdings nicht halten konnte und ihn losließ. Stürzte mit dem Kopf auf eine Holzkante. Unterschätzte die Verletzung, an der er nach knapp 3 Wochen starb.
Franz Stöcker, Wirt und Gastgeborener am oberen Schönberg, als Bevollmächtigter des Ehepaares Anna Stefan und Paul Reinisch, Postverwalter am Schönberg, stellt der Waldaufstiftung einen Revers über die halbe Mutterbergalm im Stubai aus, von der sie ein Viertel von Eva Keller und ein Viertel von Kaspar Lenner gekauft haben.
Siegler: Paul Reinisch; Franz Stöcker
Zeugen: Veit Kolb, Zinseinbringer der Gotteshäuser und Bürger von Hall; Georg Farbmacher vom oberen Schönberg
Alter: 48; Arbeiter aus Italien. Wurde bei Sprengarbeiten am Bergisel von einem Stein getroffen und tödlich verletzt.
Alter: 15; Ins Schlickertal wurde eine Materialseilbahn gebaut, um Legföhren ins Tal zu bringen. Bei einer solchen Fahrt löste sich in der Höhe ein Bündel und traf das Opfer am Kopf. War sofort tot.