Alter: 18; Gruppe von 6 Knaben und dem Pater Josef Miller wollten bei Zirl die Innfähre benutzen. Fuhrmann war nicht anwesend, so versuchte die Gruppe ohne ihn von Perfuß ans Zirler Ufer zu gelangen. Kurz vor dem Ziel geriet das Boot in eine starke Strömung und kippte um. 3 Burschen dabei ertrunken. Leichen zuerst nicht auffindbar. Mayers waren Brüder, mit Bazanella stammten sie aus angesehenen Wiltener Familien. Bis Ende September der Reihe nach alle 3 Leichen geborgen.
Alter: 45; Starb an einem Halswirbelbruch.
Alter: 22; Spenglergehilfe aus München stürzte auf der Hohen Munde beim Edelweißsuchen ab. Erlitt tödliche Kopfverletzungen. Seine Leiche wurde nach Garmisch überführt.
(?) Aufstellung jener 12 Schuldbriefe über insgesamt 6600 Gulden, die Stefan Gifel, Stadtpfarrer von Hall, der Nikolauskirche zur besseren Finanzierung der Musik überläßt.
Alter: 58; Baugerüst eines Neubaus stürzte zusammen und riss Arbeiter in die Tiefe. Bauleiter starb auf der Stelle, ein Maurer aus Zirl 6 Tage später.
Am 28. Juli 1778 haben Peter Vergeboreneer, Paul Wierer und Bartlmä Reitter als Deputierte der Oblai Anras anläßlich der Neuaussteckung des Waldes die Grenzen protokolliert, wo genannte 21 Berechtigte ihre Waldparzellen haben. Die Austeilung erfolgte durch Ziehung von Nummern. Nunmehr wird unter den Interessenten vereinbart, den Gemeinwald am St. Margarethenbach, wie er 1734 (vgl. Nr. 31) beschrieben wurde, zu schützen und wegen Ausbruchgefahr des Landbaches nicht auszuhakken. Zum Schutz des Gemeinwaldes werden um Candidi jährlich von den Berechtigten 2 Nachbarn bestimmt. Die Reihenfolge wird für 11 Jahre festgelegt (1781-1731) und wiederholt sich sodann von neuem. Diese zwei Ordner haben Übertretungen zur Bestrafung anzuzeigen, die Roboten zu überwachen, Bachregulierungen zu veranlassen, die Tagschichten und Fuhren zu kontrollieren, die Bewässerungsrinne zu überprüfen und die Hutschaft, Wegerhaltung und Beseitigung gemäß der neuen Punkte zu vollziehen. Der Gemeinanger darf nur von Anras, Asch und Ried benutzt werden. Die Einhaltung geloben Jakob Wälder, Jakob Christoph Hofstetter und Anton Peter Mayr schriftlich und genannte Interessenten mündlich. Zeugen: Anton und Franz Hefter Siegler: Matthias Anton Hefter, Gerichtsschreiber
Thomas Wibmer übergibt seinen ehelichen Geschwistern Hans und Simon Wibmer, sowie Afra, Rosina und Anna Wibmer seine innegehabten Anteile auf einer Bergwiese Mauereben oder Mayreben genannt, auf der Ruedamber Alm gelegen, weiters eine Wiese unter Threuen gelegen, die Plasischgerin genannt, auf der Ruedamer Alm gelegen. Schließlich übergibt er das Hinterauer Bergmahdl sowie die beiden Mähder Mußiggen am Steinerperg (Stainerperg) und die sog. Nasen (Nosen) am Bretterkogel (Pröderkogl), welche Ausbrüche aus dem Gut Hinterauer sind. Sie sind dem Erzstift Salzburg als Beuteilehen unterworfen. Siegler: Hofkammersekretsiegel Unterschrift: Hofmeistereiverwalter Adam Khienperger und Christoph Moritz Faber Zeugen: Johann Khlettenhamber, Gerichtsprokurator, Martin Rubisatzer, beide Bürger zu Windischmatrei
Aufkündigung von 500 Gulden Kapital heim Gericht Laudegg durch den Exjesuiten Karl Federl.
Die Untertanen der Pfarre Tanhaimb rechtfertigen sich wegen der vom Obristjägermeisteramt gegen sie eingebrachten Klage bezüglich des Gemsjagens. Sie belegen ihr Jagdrecht mit den 1665 zugesagten kaiserlichen Freiheiten, wonach ihnen das Gemspirschen bereits seit Ferdinand Karl 1650 gestattet wurde, wenn sie die jährliche Kuchlsteuer von 53 Gulden erlegen.
Verzeichnis der ausgesteckten Gründe in Praitenwang, welche zum Unterhalt eines Organisten in der St. Annakirche zu Reiti dienen. Mit Bewilligung des Burghard Layman, Pfleger zu Emberg, und in Anwesenheit des Josef Lasch, Richter, der Brüdern Christoph und Hans fetter, Forstüberreiter im Gericht Emberg, Christoph Zeiller, Waldmeister, Johannes Speckhli, Pfarrer zu Praitenwang, und des Wilhelm Leutl, Gerichtsschreiber, kommt es zur Absteckung eines Grundstückes beim Öschgatter in der Neuraut neben Mang Kellers Gut zu Reuti. Dieses wird durch Los an Hans fetter, Forstüberreiter, Hans Bickh, Georg Nigg, Thomas Kappeier, Matthias Zöcher, Färber, Hans Herr, Jakob Teuffenpmn, Jakob Henggi usw. verteilt. Der jährliche Zins er bringt zu Martini 5 Gulden 8 kr. Weiters zinsen Hans Hold von Haus und Stadel 30 kr, Margarethe Crafft in Pflach, Witwe des Kaspar Perchtold, von einem Frühgarten bei Hans Schnöllers Anger 1 Gulden 36 kr und Oswald Khenig 30 Gulden Der jährliche Zinsertrag erbringt 53 Gulden 30 kr.
Quittung für Gerichtskapitalien
Vor dem Pfleger und Landrichter Christoph Jakob Sterzinger und dem Gerichtsschreiber Johann Konstanz Paur meldet Eva Ginther, Witwe nach Jakob Herkommer, Brantweinbrenner in der Musau, eine Kerzenstiftung an. Mit Beistand ihres Schwagers Kaspar Herkommer und des Michael Homdacher stiftet sie für das Bruder-Ulrich-Gotteshaus in Unterpinswang zwei gelbe Wachskerzen, welche beim Beten des Rosenkranzes an Sonn- und Feiertagen anzuzünden sind. Dafür bringt sie das Prantackerl im Wert von 50 Gulden in die Stiftung ein. Der jeweilige Inhaber soll jährlich zu Martini die 2 Gulden Zins an den Heiligenpfleger des Gotteshauses ab führen. Da von geistlicher Vorstehung und vom Pfleger Josef Beyrer gegen diese Stiftung keine Bedenken vorliegen, soll der Stiftsbrief beim zuständigen Pflegamt Vils errichtet und dem Heiligenpfleger ausgehändigt werden.
Gerichtsverpflichteter Engelbert Schlecher protokolliert, daß der Benefiziat Christoph Holzer auf dem Wisele der Gemeinde Fendis für die armen Schulkinder 15 Gulden stiftet. Die Zinsen sollen jährlich ausgeteilt und davon das Schulgeld für die Armen bezahlt werden. Der Rest ist dem Schulmeister zu zahlen. Dieses Kapital wird bei Franz Pult am 19. Jän. 1777 mit 4 % veranlagt. 1783 übernimmt die Gemeinde unter Dorfvogt Matthias Schranz diese Stiftung und den Zinsendienst.
Heinrich Höchnegker, Bürger zu Ratemberg und seine Ehefrau Kunigund verkaufen dem Peter Grass zu Räwtt ihr eigenes Haus in der Stadt Ratemberg zwischen Konrad Zellers und Christoph Jochleins Häusern gelegen und hinten an das Spital grenzend, welches vorher Heinrich Dachawer und dann der Konvent in Ratemberg innehatte. Der Käufer muss jährlich ein Pfund Wachs an die Brictiuskirche nach Ratfelden, ein weiteres Pfund Wachs an die Niklaskirche nach Fuldepp und acht lb ewiger Gült an den Sebastiansaltar in der Virgiliuskirche zu Ratenberg zinsen. Siegler: Hans Münchawer, Pfleger zu Ratenberg Zeugen: Jörg Schäftlinger, Bartlmä Chnoll, Hans Egker, Ulrich Wyser, all Bürger zu Ratenberg, und Kastl Erhartter zu Ratfelden
Alter: 54; Pudelscherer (?). Wurde ertrunken im Inn gefunden.
Schreiben der Gemeinde Grins betreff Anna Waibl, unterschrieben von Gemeindevorsteher Pfisterer.
Senza titoloHanns Herczog von Engen, Bürger zu Lienz und seine Ehefrau Katharina verkaufen ihr Baurecht und alle Rechte auf das Failbad und den Anger dabei, gelegen bei Lienz unter dem Turlein außerhalb der Ringmauern und auf ein Gereut jenseits der Drau dem Bernnhart Pecker zu Lienz und Elspet seiner Ehefrau um 28 Rheinische Gulden. Siegler: Cristoff Vasolt, Stadtrichter zu Lienz Zeugen: Wolfgang Kemppner, Jacob Meczker, Bartholme Peckh, Bürger zu Lienz
Christoph HÖrburger, Pfleger des Kaspar Joachim Tänntzl, Gerichtsherr zu Imst, verzeichnet über Anrufen das Andrä Mayr. Bürgermeister zu Imst, in dem Streit mit der Nachbarschaft zu Mils (Müls), vertreten durch Konrad Stapft und Hans lechieuter daselbst, die vorgerufenen Kiiridschaflsaussagen des Georg Gryil und Erhard Vitsch von Imsterberg, Hans Tieffenprunn, Jhenewein Schweiggl zu Arzl, Christian Marckh zu Wald, Oswald Perwannger, Georg Pfeffer! und Thoman Hertting zu Tarrenz, Christan Mayr zu Wenns und Wolfgang Schaber zu Sautens in Betreff der Rechte des Holzbezuges und Viehauftriebcs zu der Obern und Untern Au am Inn, geheißen die Imster- und Milser Au von Seite derer von Imst und Mils. Siegler: Christoph Hörburger, Pfleger zu Imst Zeugen: Silvester Weber, Georg Jhenewein zu Wenns und Hans Schultheus zu Arzl
Kirchenstuhlregister mit den Namen der Höfe, Anzahl der zu besetzenden Kir-chenstände und die zu entrichtenden Gebühren.
Zwischen den Wirten und Gastgebern als Häger und den sechs Viertlem der Herrschaft Kizpichl als Beklagte kommt es wegen der an ausländische Metzger verkauften Stechkälber und des daraus resultierenden Kalbfleischmangels zum Vergleich. Die Einhaltung des fünfteiligen Vergleichs geloben die Wirte Hans Seibald zu Kirchdorf, Leonhard Siberer im Prun und Hans Notegger zu Kirchdorf sowie die Viertier Georg Seibald zu Wisenschwang, Georg Vilzer zu Hörlach und Veit Oberaigner zu Schwendt. Zeugen: Martin Knoll und Johann Hofner, beide Gerichtsprokuratoren Siegler: Bernhard Christoph von Pflaumem
Kodex IX: Schuldenbuch der Kurrentposten für Dominikus Marberger, Wirt und Gastgeber auf dem Keller in der Obern Wildschenau (vgl. oben Nr. 77 - 84)
Sammelposition Steuerakten betreffend Steuerausstand vom Viertel Niederndorf, namentlich genannte Steuerschuldner, Steuervorschreibung für Alois Feiler.
Extrakt aus dem Rattenberger Gerichtsprotokoll: Zwischen den Liesfeldern unter Veit Hueber beim Moser, Jakob Hager beim Traupök, Hans Empacher beim Lantinger, Johann Sulzenbacher beim Schor, Peter Payr beim Prunner, Josef Pichler beim Seppinger einerseits und der Nachbarschaft im Thal unter Thomas Rueprechter beim Moser, Jakob Prambök beim Mesner, Leonhard Osl beim Jaggl imd Adam Schwaiger beim Widner anderseits kommt es wegen der Aufteilung und Urbarmachung der Au bei Liesfelden zum Vergleich in 16 Punkten. Darin wird die Erbauung der Innarche, die Durchleitung des Lanbaches, die Weide- und Gattererrichtung und Beteiligung der eingekauften Güterinhaber des Peter Pöck zu Leiden, des Hans Osl beim Köpfen, der Anna Agerer (Witwe des Georg Lettenbichler) und des Peter Köpf, alle Schranne Breitenbach, geregelt. Siegler: Andreas Ender, landgerichtlicher Ratsmann
(Valentin) Hall: Herzog Albrecht IV. von Osterreich bestätigt der Stadt Hall alle Privilegien, die sie bisher besaß.;
Siegler: Albrecht IV.
Zwischen Jakob Schenherr und der Gemeinde Zams kommt es zur Abteilung des Zollhauses auf dem Grieß, die anläßlich des Kaufes am 25. Nov. 1692 beschlossen worden war. Folglich soll der Gemeinde zustehen: die Stube samt dem Stubenkammerl zur Landstraße hin, in der Küche die Hälfte gegen die Slubenkammer zu. Durch eine Trennwand, die in den Kreuzbalken geht, ist die Küche zu teilen. Auch im Keller ist die I Iälfte gegen die Landstraße durch eine Schiedwand mit eingesetzter Tür für die Gemeinde abzutrennen, damit die Gemein nicht mit Krautdüften und groben Plunder am Ein- und Ausgang behindert wird. Schonherr ist verpflichtet, der Gemein den Eingang zu überlassen. In Stall und Stadel soll die Gemeinde ebenfalls durchaus den halben Teil gegen die Landstraße hin haben. Die Holzleg gegen das Dorf gehört der Gemeinde, ebenso der halbe Frühgarten gegen die Landstraße; Schenherr hat den Teil gegen den Unterreil(h). Bei weiteren Zubauten soll die Gemein den Teil gegen die Landstraße haben. Auch beim Backofen trägt Zams die Hälfte und hat das Genußrecht. Seitens der Gemeinde bestätigt dies Balthasar Grissemann, Gerichtsverpflichteter und Christian Wächter, Dorfvogt. Zeugen: Franz Partoll und Martin Dadumb
Abrechnung über das neu erbaute Schulhaus unter Johann Filzer, Wirt zu Hallern. Von 1872 - 1882 sind Protokolle (Auslaufjoumale) über den ausgegangenen Schriftverkehr der Gemeindekanzlei erhalten.
Archivregister mit Beschreibung der neuen und alten Freiheiten, der Akten, Bittschriften, hochfürstlichen Befehle, Abschriften und Reverse, welche in der Bürgerlade des Marktes Hopfgarten vorliegen. Es werden 27 Jahrmarktsbestätigungen von 1398, 1428, 1442, 1469, 1484 bis 1688 aufgelistet, weiters Urkunden über ein Peuntl beim Hochgericht 1622, ein Kaufbrief vom Bürgerbotenhaus 1645, ein Lehenbrief für Bäcker Hainrich Hueber 1661, das Bürgerbuch von 1692, Bürgerrechnungen von 1650 bis 1692 (außer 1663, 1674 und 1658), ein Weidevergleich von 1602, das Schmalzlibell von 1690 usw., Schriften zum Badhaus ab 1599, die Wildalm betr. 1579, Akten über Kriegssachen, Bittschriften, Befehlsabschriften, den Bürgerachrain, Streitsachen zwischen Bürgern und Bauern usw.
Aufding-, Freisag- und Vorstellbuch des Bierbrauerhandwerks zu Kufstein.
Servitutenregulierung mit Fiss
Angedair erhebt gegen den Statthaltereierlaß Re kurs, wonach die Beamten in Landeck für Angedair und Perfuchs zuständig seien. Nur weil Perfuchs und Angedair eine Seelsorgsgemeinde bilden und das k.k. Bezirksamt mit dem Kollektivnamen lundeck bezeichnet wird, ist es nicht gerechtfertigt, die Grenzen der politischen Gemeinden einer Seelsorgegemeinde unterzuordnen. Unter einer Ortsgemeinde wird lt. Gemeindegesetz die als selbständiges Ganzes vermessene Katastralgemeinde verstanden. Jede Gemeinde hat ihre eigene Vorstellung und Vertretung und ist durch den Inn streng abgegrenzt. Der Kollektivnamc Umdeck kommt nicht von den Gemeinden, sondern vom Schloß und Gericht dieses Namens. Daß Angedair die meisten Gewerbe hat, die von den Beamten Nutzen ziehen kann nicht als Grund für die Zusammenlegung herangezogen werden. Bezirksgericht und BH haben in Perfuchs ihren Sitz, wo auch die meisten Beamten wohnen. Die Beamten Gottlieb Schüler, Josef Anton Petter und Sekretär Johann Fischer gehören daher nicht beiden Gerne.nden an, sondern nur die Gemeinde Perfuchs.
Alter: 3; Kind stürzte in den Mühlbach und ertrank. Vater vor Jahresfrist ebenfalls ertrunken (9.7.23).
Alter: 19; Bauernsohn, versuchte im Rofan mit seinem Bruder Edelweiß zu pflücken. Stürzte am Sagzahn dabei tödlich ab.
Alter: 38; Tourist, Schmied aus Thüringen. Stürzte vom Öfelekopf tödlich ab. Seine Leiche wurde nach Garmisch überführt.
Alter: [unklar]; Gast im „Linserhof“. Wollte in einem Weiher in der Nähe baden, versank aber bei einer tieferen Stelle und ertrank.
Alter: 48; Zahnarzt, ertrank im Schwimmbad Büchsenhausen. War Nachfolger von Dr. Egger in dessen Praxis, nachdem der 1909 abgestürzt war.
Alter: 30; Wurde von einem rollenden Baumstamm getroffen und schwer verletzt. Starb in der Innsbrucker Klinik.
Alter: 21; Bahnangestellter. War mit einem Kollegen am Abstieg vom Kleinen Solstein. Wollte noch Edelweiß suchen und stürzte bei den Hängen der Schoderwaldalpe ab.
Alter: 20; Bahnarbeiter, wurde bei Verschubarbeiten bei den Viaduktbögen von einem Personenzug überfahren und auf der Stelle getötet.
Alter: 18; Entfernte sich von der Tribulaunhütte und wurde seitdem vermisst. Erst am 31.8. gefunden und im Ortsfriedhof begraben. Stammte aus Wien.
Alter: 21; Mitglied einer Gruppe des österreichischen Gebirgsvereines aus Wien. Wollten im Stallanzertal eine Hütte planen. Als Ausgleich versuchte er im Inn ein Bad nehmen, geriet aber in eine starke Strömung. Ertrank, obwohl er guter Schwimmer war. Im Ortsfriedhof begraben.
Sebastian Herolt von Tulfes stellt der Waldauf stiftung einen Revers über das Baurecht von 15 Anteilen (Lüss) am unteren Neurauth in Tulfes aus.
Siegler: Michael Deisslpach, Stadtrichter von Hall Siegelbitte: Ferdinand Marstaller, Stadtschreiber und Bürger von Hall
Zeugen: Christof Miller von Volderwald; Mattheus Hopfner von Tulfes; Jeremias Kolb, Diener des Stadtschreibers
Alter: 3