Schuldurkunde für Thomas Wolf, Mesner zu Ladis
Protokoll zum Kässonntag
Oswald Eilst von Wenng in der Pfarre Rewtt verkauft um 80 fl dem Jakob Graft, Bürgermeister zu Ratenberg, vier fl ewige Gült von einem Gut in der Grueb, Pfarre Reutt, welches er lt. Siegelurkunde des Gilg von Münchaw, Pfleger zu Ratnberg, von seinem Vetter Jörg Älst am Sonntag Letare 1499 gekauft hat. Siegler: Gilg von Münchaw, Ritter zu Münchaw und Pfleger zu Ratenberg Zeugen: Lamprecht Scheftlinger und Hans Ennweger, beide Bürger zu Ratenberg
Steuerausweis für die Grund- und Erwerbssteuer, aufgegliedert nach Perfuchs 276 Gulden Perjen(n) 128 Gulden und Perfuchsberg (Fuchsberg) 81 Gulden Beigeheftet sind die Quittungen für die Grundsteuer, welche das Steueramt Landeck dem Gemeindekassier Franz Scheiber für die Jahre 1856 und 1857 zu je drei Steuerterminen ausstellt.
Cristof Mulsteter von Maurn auf Flaschpurgkh als Vogt der St. Georgs-Pfarrkirche zu Utting, Hans Greimbl und Thomas Lackhner als Kirchpröbste der oben genannten Kirche verkaufen für das Dach der Kirche und für eine Glocke ein Gut, das freies Lehen ist und zu Amblach in der Herrschaft Lienz gelegen ist und das jetzt Peter zu Amblach innehat (jährlicher Zins drei Pfund Pfennige) dem Zechprobst und Spitalmeister Georg Paurnfeint und Matheusen Grobitschitzer, beide Bürger zu Lienz für die Kirche zum hl. Geist und das Spital zu Lienz Kaufpreis 74 Pfund Pfennige Kärntner und Tiroler Münze. Siegler: selbst
Beschreibung der Häuser und Feuerstätten in der Pfarre Tannheim mit den Namen der Hauseigentümer, Gattung der Häuser, Hausnummern und Anzahl der Feuerstätten, geordnet nach Ortsteilen.
Mit Genehmigung des Geniewesensdirektorats und des Militärdirektorats wird durch den Festungskommandanten Oberstleutnant Baron von Mesberg dem Bürgermeister von Reitti Ferdinand Zeiller eine Entschädigung von 70 Gulden für die notwendigen Änderungen, welche durch die Abgrabung und Wegbeschüttung außerhalb der Klause beim Kommunikationsgemäuer verursacht wurden, gezahlt. Diese Quittung samt dem Revers, für keine Folgeschäden zu haften, falls von demselben Grundstück weiter abgegraben werden sollte, unterfertigen Oberstleutnant und Ingenieur C. J. Walter und M. H. Stelzl, k.k. Fortifikationsbauverweser. Siegler: Walter und Stelzl
In der Gemeindeversammlung wird beschlossen, anläßlich der Melkkühe-Beschreibung durch die Gemeindevorsteher bei den Viehhaltern, jetzt und künftig, wenn eine Kuh oder ein Kalb verunglückt, dem Eigentümer von jedem übrigen Stück Vieh 3 kr als ein Schadensgeld auszubezahlen. Davon sind jedoch uui gesunde und ohne alten Defekt in die Alpe aufgetriebene Rinder samt den Sommerkühen betroffen. Das Geld soll bei den Hirten eingezahlt und eingetragen werden. Für ein Kalb sind jedoch nur 2 kr als Schadensgeld einzulegen und folglich im Schadensfall auch nur je 2 kr auszuzahlen. Für die Einhaltung dieses Beschlusses verpflichten sich die Gemeindevorsteher durch Unterschrift. Unterschrift: Franz Grissemann, Anwalt
Die Brüder Georg und Jakob Wunsamb zu Eberharting, Söhne des verstorbenen Christian Wunsam, teilen die nach dem Tod ihrer Eltern gemeinsam übernommenen Güter, nämlich das Gut Winkllehen und das halbe Gut Pronnerlehen zu Eberharting mit grundherrlicher Zustimmung des Freiherm zu Wolkenstein (Propst Georg Lendl, Bürger zu Kitzbühel), und des Marx Lanng zu Wellenburg und Winklhoven, beide Gerichtsherren der Herrschaft Kitzbühel. Siegler: Marx Lanng zu Wellenburg und Winklhoven, Pfleger und Urbarrichter Zeugen: Christian Griessl zu Griespach, Leonhard Erber (?) zu Eberharting
Alter: 7
Alter: 3; Frau fuhr mit ihrer Nichte auf einem Fahrrad durch die Museumstraße. Dort wurden sie von einem entgegenkommenden, französischen LKW, der in die Sillgasse einbog erfasst und niedergestoßen. Frau und Kind wurde ins Krankenhaus gebracht, wo beide nach einigen Stunden verstarben.
Alter: 26; Sägewerkspächter, wollte bei laufendem Betrieb Transporträder in der Sägerei ölen. Wurde dabei bei den Händen erfasst und ins Getriebe gezogen. Starb noch an der Unfallstelle.
Alter: 40; 2 Pferdeschlitten mit einer Holzladung, die Vater und Sohn leiteten waren am Weg von Hinterthiersee. Bei einem Gefälle riss beim hinteren Fuhrwerk die Bremskette und das Gespann fuhr auf das vordere Gefährt des Sohnes auf. Dadurch rutschte die Ladung nach vorne und traf den Bauern. Er starb noch am gleichen Tag im Kufsteiner Krankenhaus an den Verletzungen.
Alter: [unklar]; Gastwirt. Wurde in Voderlanersbach von einer Lawine verschüttet und kurze Zeit später als Leiche geborgen.
Alter: 17; Gewerbeschüler aus Innsbruck. Geriet beim Skifahren am Markbachjoch aus der Bahn und verletzte sich schwer bei einem Sturz. Starb nach am gleichen Tag.
Alter: 5; Wurde beim Rodeln von einem Skispringer erfasst! Der Auslauf der Schanze querte einen öffentlichen Fahrweg. Der Spinger konnte beim Ablauf seines Trainingssprunges das Kind nicht sehen.
Alter: 56; Bei Arbeiten der Innregulierung in der Unteren Lend stürzte eine Grabenwand ein und verschüttete das Opfer. Diese wurde nicht abgestützt. Erlitt tödliche Brustverletzungen.
Alter: 53;; Der Pächter einer Mühle wollte das Mühlrad abeisen. Rutschte dabei aus und geriet unter das laufende Rad. Wurde erdrückt.
Alter: 18; War als Helfer bei der Vorbereitung der Rodel-WM eingesetzt. Ein LKW der Innsbrucker Berufsfeuerwehr bespritzte die Bahn mit Wasser. Geriet dabei über eine Böschung und kippte um. Das Opfer befand sich auf dem Wagen und geriet unter den LKW. Wurde erdrückt.
Alter: 56; Eine Staublawine ging vom Kalbenjoch ins Tal und riss ein Cafe und ein Sägewerk mit. 3 Personen wurden verschüttet, nur einer konnte noch lebend gerettet werden.
Alter: 45; Rutschte beim Streusammeln aus und stürzte über felsiges Gelände ab.
Alter: 22; Eine Staublawine ging vom Kalbenjoch ins Tal und riss ein Cafe und ein Sägewerk mit. 3 Personen wurden verschüttet, nur einer konnte noch lebend gerettet werden.
Alter: 74; Bauer und Gastwirt aus St. Siegmund. Ein LKW und ein Jeep wurden von einer Lawine vom Sonnberg bei der Stuppenbrücke erfasst. Das Opfer wurde zwar schnell geborgen, war aber schon tot.
Alter: 39; Frau eines Gendarmeriebeamten, wurde am Heimweg von einer Lawine erfasst und konnte nur mehr tot geborgen werden.
Alter: 54; Frau eines Gendarmeriebeamten, wurde am Heimweg von einer Lawine erfasst und konnte nur mehr tot geborgen werden.
Alter: 67; Durch eine Lawine vom Langestheierwald sind im Weiler Ober- und Unterwald 3 Wohnhäuser zerstört worden. 2 davon gehörten Theodor Walser, der den Tod fand. Das 3. Haus gehörte dem Bauern Josef Ladner und seiner Tochter Kreszenz, die ebenfalls getötet wurden. Eine weitere Tochter konnte nach 27 Stunden lebend geborgen werden!
Alter: 59; Durch eine Lawine vom Langestheierwald sind im Weiler Ober- und Unterwald 3 Wohnhäuser zerstört worden. 2 davon gehörten Theodor Walser, der den Tod fand. Das 3. Haus gehörte dem Bauern Josef Ladner und seiner Tochter Kreszenz, die ebenfalls getötet wurden. Eine weitere Tochter konnte nach 27 Stunden lebend geborgen werden!
Alter: 26; Durch eine Lawine vom Langestheierwald sind im Weiler Ober- und Unterwald 3 Wohnhäuser zerstört worden. 2 davon gehörten Theodor Walser, der den Tod fand. Das 3. Haus gehörte dem Bauern Josef Ladner und seiner Tochter Kreszenz, die ebenfalls getötet wurden. Eine weitere Tochter konnte nach 27 Stunden lebend geborgen werden!
Alter: 41; Durch den starken, nassen Schneefall wurde im Bergbaugebiet schon 4 Tage vorher der Betrieb eingestellt. Später räumte man sogar noch die Wohnungen. Zur Lebensmittelversorgung wurde allerdings der Lift eingeschaltet, wobei sich mehrere Arbeiter bei der Gebirgsstation aufhielten. Sie wurden von 2 Lawinen erfasst. Ing. Ulm aus Donawitz und Dr. Oberhauser, Geologe aus Innsbruck, wollten aus dem Laboratorium noch etwas holen, als sie verschüttet wurden. Die Leichen konnten tw. Erst viel später geborgen werden. So die von Greinwalder am 20.3. Stammte aus Prettau/Ahrntal. Bernthaler als letztes Opfer erst am 6.5.
Alter: 25; Durch den starken, nassen Schneefall wurde im Bergbaugebiet schon 4 Tage vorher der Betrieb eingestellt. Später räumte man sogar noch die Wohnungen. Zur Lebensmittelversorgung wurde allerdings der Lift eingeschaltet, wobei sich mehrere Arbeiter bei der Gebirgsstation aufhielten. Sie wurden von 2 Lawinen erfasst. Ing. Ulm aus Donawitz und Dr. Oberhauser, Geologe aus Innsbruck, wollten aus dem Laboratorium noch etwas holen, als sie verschüttet wurden. Die Leichen konnten tw. Erst viel später geborgen werden. So die von Greinwalder am 20.3. Stammte aus Prettau/Ahrntal. Bernthaler als letztes Opfer erst am 6.5.
Alter: 50; Durch den starken, nassen Schneefall wurde im Bergbaugebiet schon 4 Tage vorher der Betrieb eingestellt. Später räumte man sogar noch die Wohnungen. Zur Lebensmittelversorgung wurde allerdings der Lift eingeschaltet, wobei sich mehrere Arbeiter bei der Gebirgsstation aufhielten. Sie wurden von 2 Lawinen erfasst. Ing. Ulm aus Donawitz und Dr. Oberhauser, Geologe aus Innsbruck, wollten aus dem Laboratorium noch etwas holen, als sie verschüttet wurden. Die Leichen konnten tw. Erst viel später geborgen werden. So die von Greinwalder am 20.3. Stammte aus Prettau/Ahrntal. Bernthaler als letztes Opfer erst am 6.5.
Alter: 53
Alter: 18; Durch den starken, nassen Schneefall wurde im Bergbaugebiet schon 4 Tage vorher der Betrieb eingestellt. Später räumte man sogar noch die Wohnungen. Zur Lebensmittelversorgung wurde allerdings der Lift eingeschaltet, wobei sich mehrere Arbeiter bei der Gebirgsstation aufhielten. Sie wurden von 2 Lawinen erfasst. Ing. Ulm aus Donawitz und Dr. Oberhauser, Geologe aus Innsbruck, wollten aus dem Laboratorium noch etwas holen, als sie verschüttet wurden. Die Leichen konnten tw. Erst viel später geborgen werden. So die von Greinwalder am 20.3. Stammte aus Prettau/Ahrntal. Bernthaler als letztes Opfer erst am 6.5.
Alter: 40; Durch den starken, nassen Schneefall wurde im Bergbaugebiet schon 4 Tage vorher der Betrieb eingestellt. Später räumte man sogar noch die Wohnungen. Zur Lebensmittelversorgung wurde allerdings der Lift eingeschaltet, wobei sich mehrere Arbeiter bei der Gebirgsstation aufhielten. Sie wurden von 2 Lawinen erfasst. Ing. Ulm aus Donawitz und Dr. Oberhauser, Geologe aus Innsbruck, wollten aus dem Laboratorium noch etwas holen, als sie verschüttet wurden. Die Leichen konnten tw. Erst viel später geborgen werden. So die von Greinwalder am 20.3. Stammte aus Prettau/Ahrntal. Bernthaler als letztes Opfer erst am 6.5.
Alter: 24; Durch den starken, nassen Schneefall wurde im Bergbaugebiet schon 4 Tage vorher der Betrieb eingestellt. Später räumte man sogar noch die Wohnungen. Zur Lebensmittelversorgung wurde allerdings der Lift eingeschaltet, wobei sich mehrere Arbeiter bei der Gebirgsstation aufhielten. Sie wurden von 2 Lawinen erfasst. Ing. Ulm aus Donawitz und Dr. Oberhauser, Geologe aus Innsbruck, wollten aus dem Laboratorium noch etwas holen, als sie verschüttet wurden. Die Leichen konnten tw. Erst viel später geborgen werden. So die von Greinwalder am 20.3. Stammte aus Prettau/Ahrntal. Bernthaler als letztes Opfer erst am 6.5.
Alter: 57; Durch den starken, nassen Schneefall wurde im Bergbaugebiet schon 4 Tage vorher der Betrieb eingestellt. Später räumte man sogar noch die Wohnungen. Zur Lebensmittelversorgung wurde allerdings der Lift eingeschaltet, wobei sich mehrere Arbeiter bei der Gebirgsstation aufhielten. Sie wurden von 2 Lawinen erfasst. Ing. Ulm aus Donawitz und Dr. Oberhauser, Geologe aus Innsbruck, wollten aus dem Laboratorium noch etwas holen, als sie verschüttet wurden. Die Leichen konnten tw. Erst viel später geborgen werden. So die von Greinwalder am 20.3. Stammte aus Prettau/Ahrntal. Bernthaler als letztes Opfer erst am 6.5.
Alter: 15; Durch den starken, nassen Schneefall wurde im Bergbaugebiet schon 4 Tage vorher der Betrieb eingestellt. Später räumte man sogar noch die Wohnungen. Zur Lebensmittelversorgung wurde allerdings der Lift eingeschaltet, wobei sich mehrere Arbeiter bei der Gebirgsstation aufhielten. Sie wurden von 2 Lawinen erfasst. Ing. Ulm aus Donawitz und Dr. Oberhauser, Geologe aus Innsbruck, wollten aus dem Laboratorium noch etwas holen, als sie verschüttet wurden. Die Leichen konnten tw. Erst viel später geborgen werden. So die von Greinwalder am 20.3. Stammte aus Prettau/Ahrntal. Bernthaler als letztes Opfer erst am 6.5.
Alter: 40; Durch den starken, nassen Schneefall wurde im Bergbaugebiet schon 4 Tage vorher der Betrieb eingestellt. Später räumte man sogar noch die Wohnungen. Zur Lebensmittelversorgung wurde allerdings der Lift eingeschaltet, wobei sich mehrere Arbeiter bei der Gebirgsstation aufhielten. Sie wurden von 2 Lawinen erfasst. Ing. Ulm aus Donawitz und Dr. Oberhauser, Geologe aus Innsbruck, wollten aus dem Laboratorium noch etwas holen, als sie verschüttet wurden. Die Leichen konnten tw. Erst viel später geborgen werden. So die von Greinwalder am 20.3. Stammte aus Prettau/Ahrntal. Bernthaler als letztes Opfer erst am 6.5.
Alter: 51; Keine genaue Beschreibung der Katastrophe in Untergurgl.
Alter: 57; Keine genaue Beschreibung der Katastrophe in Untergurgl.
Alter: 38; Keine genaue Beschreibung der Katastrophe in Untergurgl.