Alter: 20; Student der Philsophie. Stürzte vom Kitzbühler Horn ab und verletzte sich dabei tödlich.
Johann Matthias Gampper, Frühmeßbenefiziat zu Zams, errichtet eine Schulstiftung von 600 Gulden wovon für das bereits errichtete neue Schulhaus (ehemaliges altes Ballhaus) bereits 350 Gulden aufgewendet wurden (2 Schulstuben, Lehrerwohnung, Gewölbe für Feuerspritze und Archivgewölbe). Die Gemeinde verkauft das Schulzimmer im Mesnerhaus an Schulmeister Simon Hofer um 150 Gulden und bessert damit die Stiftung auf. Mit dem Zinsertrag aus der Stiftung soll ein zweiter Lehrer (Peter Turner) angestellt werden. Dieser hat die Anordnungen des Schulkommissärs (Josef Laieharding) genau zu befolgen. Das Schuljahr dauert von Anfang Oktober bis Palmsonntag. Nach der täglichen Messe sind vormittags 2 und nachmittags 3 Stunden zu halten. Die Lehrer haben in der Kirche und bei der Christenlehre die Aufsichtspflicht. Jeder Lehrer soll 30 Gulden im Jahr verdienen (16 Gulden von der Gemeinde, der Rest vom Almosenamt, von der Bruderschaft und vom Schulgeld der Reichen). Der Zins fiir die Lehrerwohnung beträgt 6 Gulden Der Lehrer besorgt die Heizung, und die Kinder bringen die Holzscheiter. Er darf sie nicht mehr 'ausstreichen' und kein Streichgeld fordern. Täglich ist für den Stifter das Schulgehet abzuhalten. Anstellung des Lehrers und Vermietung der Lehrerwohnung erfolgt eiuvernehmüch mit dem Pfarrer. Siegler: Ignaz Nikolaus Stöckl
Anna Prantl, Witwe des Joseph Hueber zu Karres, und deren Kinder, verkaufen mit Zustimmung der Grundherrsctiaft St. Petersberg dem Andreas Randolph zu Karres das ihnen gehörige Drittel des Pazers- (Pazeres-)hofes und -gutes zu Karres. Das Gul war vom Ehegatten bzw. Vater Joseph Hueber am 17.Dez. 1750 an die Verkäufer ühergegangen. Vom Verkaufspreis 1.800 Gulden sind insgesamt 1.402 Gulden noch bis Jahresende an die Gläubiger zu bezahlen (An Severin Hueber zu Karres 700 Gulden an Matthias Krißmer namens seiner Frau 536 Gulden und Zinsen für 1758). Der Käufer soll das Haus erst 1759 beziehen. Bis dahin dürfen die Verkäufer noch am Hof bleiben. Siegler: Franz Karl Reichsgraf von Clari und Altringen, Ge richtsherr in St. Petersberg und Wiesberg Siegelbitte an: Joseph Winkhler, Anwalt zu Karres Zeugen: Serverin Hueber und Lorenz Kolli, beide zu Karres
Nikolaus Volenhals, Richter zu Hall, und seine Frau Margarete verschreiben der U.lb.Fr. Kapelle und deren Bruderschaft zu Hall zwei Pfund Berner jährlichen Zins von ihrem Haus, das sie vom verstorbenen Paul Schelhamer gekauft haben und das an der unteren Gasse liegt. Es grenzt an die Schmiede des Schelhamer, den Stall des Hans Nucz und an das Haus des verstorbenen Jörg Ungehant. Auf dem von den Volenhals gekauften Haus liegt eine weitere Abgabe von sieben Pfund Berner pro Jahr.;
Siegler: Nikolaus Volenhals
Balthasar Stainer am Stein (Stain) übergibt dem Peter Wibmer am Stein seine mit ihm zur Hälfte besessene freieigene Wiese das Webertal und Gliin genanntSiegler: Wolf gang Adam Lasser, Edler von Zollheimb, Pfleger und Urbaramtmann der Herrschaft Windischmatrei mit Unterschrift Zeugen: Josef Anton Hueber, Schreiber, Josef Xaver Eder, Handelsmann und Christian Köfler, Webermeister
Verbauung des Pendler Murbaches bei Ried
Alter: 5; Fiel über einen Felsen und starb auf der Stelle.
Lorenz Posch als Bevollmächtigter der drei Kinder des Paul Nolf und seiner Gattin Brigitta Oker verkauft um 600 Gulden dem Bartholomeus Leitl von Rum und seiner Gattin Magdalena Prantner ein Haus in Rum.
Siegler: Stadt Hall Siegelbitte: Mattheus Strobl, Stadtschreibereiverwalter
Zeugen: Peter Nolf von Rum; Michael Schiestl von Rum
Alter: 42; Die Leiche des in Fiss wohnhaften Mannes wurde in der Nähe der Grenze Reschenpass auf italienischer Seite gefunden. Wollte Schmuggelgüter eintauschen. In Zusammenarbeit der Karabinieri, sowie der österreichischen und französischen Gendarmerie konnten die Täter ausgeforscht werden. Dies waren Franz Baldauf und Johann Patscheider aus Reschen.
Alter: 46; Zimmermannsgehilfe aus Amras. Stürzte bei einem Bau in die Tiefe und verletzte sich schwer. Starb im Krankenhaus kurz nach der Einlieferung.
Alter: [unklar]; Geschäftsinhaberin aus Hötting. Ihre Leiche wurde im Bereich der Wechselalpe aufgefunden. Hatte illegal die Grenze überschritten und war im Schneesturm umgekommen.
Alter: 8; Schüler aus Breitenwang kletterte am Bahnhof auf einen abgestellten Waggon und geriet in den Starkstrom. Starb bald nach der Einlieferung ins Krankenhaus Krekelmoos.
Alter: 60; Bergbauer wurde bei Aufräumarbeiten bei seinen Bergmähdern in Fallerschein von einem fallenden Stein getroffen und tödlich verletzt.
Alter: 57; Bei einer Überfahrt einer Fähre von Buch nach Jenbach geriet diese durch Steuerungsfehler quer zur Fließrichtung und kippte um als das Führungsseil riss. Alle 8 Insassen fielen in den Inn und wurden fortgetrieben. Die 6 Ertrunkenen sind der Bootsführer und sein Sohn, ein Bauer aus Kogelmoos bei Schwaz und 3 Wiener Kinder, die die Heimfahrt antreten wollten. Der eigentliche Fährmann wäre Gottfried Steinlechner aus Jenbach gewesen. Durch einen Verkehrsunfall war er im Schwazer Spital und sein Bruder (Hilfsarbeiter im Jenbacherwerk) übernahm seine Arbeit. Schon 1939 gab es an gleicher Stelle einen ähnlichen Unfall.
Alter: 11; Bei einer Überfahrt einer Fähre von Buch nach Jenbach geriet diese durch Steuerungsfehler quer zur Fließrichtung und kippte um als das Führungsseil riss. Alle 8 Insassen fielen in den Inn und wurden fortgetrieben. Die 6 Ertrunkenen sind der Bootsführer und sein Sohn, ein Bauer aus Kogelmoos bei Schwaz und 3 Wiener Kinder, die die Heimfahrt antreten wollten. Der eigentliche Fährmann wäre Gottfried Steinlechner aus Jenbach gewesen. Durch einen Verkehrsunfall war er im Schwazer Spital und sein Bruder (Hilfsarbeiter im Jenbacherwerk) übernahm seine Arbeit. Schon 1939 gab es an gleicher Stelle einen ähnlichen Unfall.
Alter: 31; Bei einer Überfahrt einer Fähre von Buch nach Jenbach geriet diese durch Steuerungsfehler quer zur Fließrichtung und kippte um als das Führungsseil riss. Alle 8 Insassen fielen in den Inn und wurden fortgetrieben. Die 6 Ertrunkenen sind der Bootsführer und sein Sohn, ein Bauer aus Kogelmoos bei Schwaz und 3 Wiener Kinder, die die Heimfahrt antreten wollten. Der eigentliche Fährmann wäre Gottfried Steinlechner aus Jenbach gewesen. Durch einen Verkehrsunfall war er im Schwazer Spital und sein Bruder (Hilfsarbeiter im Jenbacherwerk) übernahm seine Arbeit. Schon 1939 gab es an gleicher Stelle einen ähnlichen Unfall.
Alter: 9; Bei einer Überfahrt einer Fähre von Buch nach Jenbach geriet diese durch Steuerungsfehler quer zur Fließrichtung und kippte um als das Führungsseil riss. Alle 8 Insassen fielen in den Inn und wurden fortgetrieben. Die 6 Ertrunkenen sind der Bootsführer und sein Sohn, ein Bauer aus Kogelmoos bei Schwaz und 3 Wiener Kinder, die die Heimfahrt antreten wollten. Der eigentliche Fährmann wäre Gottfried Steinlechner aus Jenbach gewesen. Durch einen Verkehrsunfall war er im Schwazer Spital und sein Bruder (Hilfsarbeiter im Jenbacherwerk) übernahm seine Arbeit. Schon 1939 gab es an gleicher Stelle einen ähnlichen Unfall.
Alter: 10; Bei einer Überfahrt einer Fähre von Buch nach Jenbach geriet diese durch Steuerungsfehler quer zur Fließrichtung und kippte um als das Führungsseil riss. Alle 8 Insassen fielen in den Inn und wurden fortgetrieben. Die 6 Ertrunkenen sind der Bootsführer und sein Sohn, ein Bauer aus Kogelmoos bei Schwaz und 3 Wiener Kinder, die die Heimfahrt antreten wollten. Der eigentliche Fährmann wäre Gottfried Steinlechner aus Jenbach gewesen. Durch einen Verkehrsunfall war er im Schwazer Spital und sein Bruder (Hilfsarbeiter im Jenbacherwerk) übernahm seine Arbeit. Schon 1939 gab es an gleicher Stelle einen ähnlichen Unfall.
Bericht des Spitalsverwalter Johann Georg Stöcker über Gründung, Dotierung, Besitz, Belegung usw. des Spitals in Hall, wobei Stöcker größteils auf die Stadt Hall verweist, die als oberste Verwaltungsstelle des Spitals diese Fragen besser beantworten kann.
Alter: 65; Bauer, starb an den Folgen eines Sturzes.
Alter: 14; Bei einer Überfahrt einer Fähre von Buch nach Jenbach geriet diese durch Steuerungsfehler quer zur Fließrichtung und kippte um als das Führungsseil riss. Alle 8 Insassen fielen in den Inn und wurden fortgetrieben. Die 6 Ertrunkenen sind der Bootsführer und sein Sohn, ein Bauer aus Kogelmoos bei Schwaz und 3 Wiener Kinder, die die Heimfahrt antreten wollten. Der eigentliche Fährmann wäre Gottfried Steinlechner aus Jenbach gewesen. Durch einen Verkehrsunfall war er im Schwazer Spital und sein Bruder (Hilfsarbeiter im Jenbacherwerk) übernahm seine Arbeit. Schon 1939 gab es an gleicher Stelle einen ähnlichen Unfall.
Alter: [unklar]; Mechaniker fuhr mit 2 Kollegen auf einem Motorrad. Dabei stießen sie gegen einen LKW, wobei das Opfer tödlich verletzt wurde.
Alter: 21; Eine männliche Leiche wurde beim Hauptschießstand aus dem Inn geborgen und nach einer Woche agnosziert. War ein Student der technischen Abteilung der Uni Innsbruck im 2. Semester.
Alter: 67; Gastwirt und Besitzer des Venusbades in Hötting. Wurde am 3.6. von einem LKW angefahren. Starb 2 Tage später an den Verletzungen.
Alter: 32; Gattin eines Friseurs, schwermütig, war sich vor einem Personenzug.
Alter: 14; Schüler der Handelsakademie. Ertrank im Schwimmbad Büchsenhausen. Herzschlag vorausgegangen??
Alter: 20; Beim Aussteigen von einem Personenzug übersah das Opfer einen entgegenkommenden Güterzug und wurde überrollt.
Alter: 24; Der invalide Sparkassenbeamte wurde in der Nacht erschossen und ausgeraubt.
Alter: 21; Technischer Assistent bei der Fa. Swarovski in Wattens. Versuchte in der Dornaubergklamm im Zemmbach ein Bad zu nehmen, wurde aber von der Strömung fortgetrieben. Seine Leiche wurde nicht gefunden.
Alter: 15; Beim Bahnübergang beim Gasthof „Rumerhof“ stieß ein Omnibus der Dörferlinie mit einem Güterzug zusammen. Die Schranken waren nicht geschlossen. Ein Ausweichmanöver war nur bedingt möglich, der Zug erfassten den Bus von hinten. Es gab 15 Verletzte, wobei ein Mädchen im Haller Krankenhaus starb. War in Thaur wohnhaft (Foto im Bericht). Gerichtsverhandlung am 24.3.1948 gegen den Schrankenwächter Heinrich Elsässer (35 Jahre) wegen des Unfalles am 17.6.1946. Urteil: 3 Monate strenger Arrest, bedingt auf 2 Jahre.
Johann Schiestl als Kurator des an der Gliedersucht erkrankten Johann Matt von Axams, stellt der Waldaufstiftung einen Revers über eine Mühle im Abesertal aus, die er von Ursula Friz von Hall, geborenerene Matt, und von Veit Jäger, Vormund der Kinder des Andreas Matt, gekauft hat.
Siegler: Siegelbitte: Josef Christof Griesenbeck, Stadtrichter von Hall Johann Lorenz Paris Reinhardt, Stadtschreiber von Hall
Zeugen:
Alter: 18; Schuhmacherlehrling, stürzte sich in den Inn. Abschiedsbrief wies auf keinen Unfall hin.
Alter: 49; Schlossermeister aus Pradl stieß mit seinem Motorrad mit einem LKW zusammen. Starb an den schweren Verletzungen im Krankenhaus.
Alter: [unklar]; Fahrzeug geriet über den Böschungsrand und stürzte aufs Innufer ab. Der Fahrer, ein Soldat, starb noch während der Bergung.
Alter: 19; Stürzte beim Durchklettern der Grubeisentürme über 80m auf ein Schotterfeld ab, da das Sicherungsseil riss. War Hochschüler aus Innsbruck.
Alter: 23; Student. Kam zu Sturz, nachdem er auf der Straße eine Kuh streifte. Erlitt schwere Kopfverletzungen, an denen er im Krankenhaus starb.
Alter: 48; Wurde erhängt von einer Patrouille im Wald aufgefunden. War Magd, schwermütig.
Alter: [unklar]; Bauerntochter aus Aschau, Sennerin auf der Rettensteinalm. Wollte mit leichten Schuhen den Kleinen Rettenstein erklimmen. Rutschte auf einer Felsplatte aus und stürzte in die Tiefe. Trotz schneller Bergung verstarb sie im Krankenhaus von Wörgl.
Alter: 2.5; Ein Bauer nahm am Rückweg von seinem Feld einige Kinder auf der Ladefläche seines Traktoranhängers mit. Dabei löste sich die Verriegelung der Bordwand und das Kinde fiel auf den Weg. Wurde dabei von den Rädern des Anhängers überrollt und getötet.
Alter: 6; Stürzte beim Überqueren des Grießbaches ins Wasser. Obwohl das Kind gleich geborgen werden konnte, war es bereits ertrunken.
Alter: 6; Wurde durch einen Huftritt eines Pferdes getötet.
Alter: 74; Bauer, wurde von einem Blitz getötet.