Der Bestand erhält Schriftgut der Verwaltung, das in den 1940 eingeführten Ordnungs- resp. Ablagesystem ("Boorberg") nach Haupt- und Untergruppen abgelegt wurde. Wie auch in anderen Gemeinden sind hier Akten und Schriftstücke aus den Jahren vor der Einführung des Einheitsaktenplanes herausgezogen und übertragen worden, sodass sich dort auch Schriftgut befindet, das in die frühen 1930er Jahre zurückreicht. Erst mit der Einführung des revidierten Einheitsaktenplanes in der Verwaltung der Gemeinde Waidring (zwischen 1953 und 1954) wurde eine neue Ablage begonnen. Das bedeutet, dass Schriftgut ist bis etwa zu diesem Zeitraum mit lokalen Anpassungen nach dem EAP 1940 abgelegt. Die Ablagen weisen zeitlich tiefgehende Überlappungen auf! Die Einsichtnahme in andere Bestände und Teilbestände ist daher ratsam.
UntitledAktuelles und Interessantes aus unserem Dorf
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UntitledBischof Friedrich von Brixen bestätigt die Priesterstiftung von Leopold III.
Herzog Leopold III. gestattet eine Priesterstiftung.
Herzog Albrecht III. bestätigt die von den Leuten zu Pudnew gemachte Stiftung eines Priesters und bestimmt das ein Pfarrer zu Zams und Priester zu St. Jacob "Mit ihm nichts zu schaffen habe".
Herzog Sigmund bestätigt den Leuten im Stanzertal die Priesterstiftung durch die Herzoge Leopold und Albrecht
Untitled- Beginnend mit der Ersterwähnung im Jahr 763 bis heute liegen Unterlagen aus und über die Gemeinde Flaurling und jene aus und über das Dekanat Flaurling in physischer und/oder digitaler Form in den Räumen der Chronik Flaurling auf.
- Bereits aufgearbeitete Sammlungen sind in zwei Stahlschränken, einem Tresor, fünf Büroschränken, einer Vitrine und mehreren Kisten (teilweise mit Hängeregistern) signiert verwahrt.
- Der digitale Bestand ist mehrfach auf verschiedenen Datenträgern in den Räumen der Chronik. Gemeinsam mit den bereits signierten Unterlagen ist der Bestand über das Portal "dorfgedächtnis-digital (dgd)" im Internet zugänglich.
- Zu den Transkriptionen von Urkunden aus unterschiedlichen Archiven sind nur Symbolbilder vorhanden. Die jeweilige Quelle wird zitiert und nach Möglichkeit verlinkt.
Sammelgut der Chronik besteht aus Fotografien, Dias, Plakate, Zeitungsausschnitte und Schriftgut, das im Rahmen chronistischen Tätigkeit gesammelt wurde.
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