Alter: 21; Bauerntochter, wurde vor ihrem Hof von einem LKW überfahren. Starb an den schweren Brustverletzungen.
Alter: 27; Bergsteiger aus Augsburg, stürzte vom Predigtstuhl tödlich ab.
Alter: 40; 4 französische Arbeiter wurden von der Ortswehr erschossen. Sie waren Kriegsgefangene, allerdings "freie Arbeiter" des Jenbacher Werkes. Hatten sich in ihrer Freizeit zum Achensee begeben. Da zu dieses Zeit ein Absprung von amerikanischen Fallschirmjägern vermutet wurde, waren die Sicherheitsorgane übervorsichtig. Die Franzosen wurden angehalten und sollten sich ausweisen. Als ein Franzose dazu in die Tasche griff, vermutete der Beamte, dass er eine Waffe hervorholen wollte und schoss auf den Mann. Seine Begleiter gerieten in Panik und eröffneten das Feuer auf die anderen Franzosen. Dabei wurden alle getötet. Ums Leben kam aber auch ein heimischer Gendarmeriebeamter, der von einer Kugel der Heimischen getroffen wurde. Stammte aus Arzl/Innsbruck. Am 13.7.1946 wurde eine Gedenkfeier mit französischen Offizieren und heimischen Geistlichen veranstaltet (Tiroler Tageszeitung 15.7.1946, 4). Verhandlung über die "Tragödie von Pertisau" vor dem Obersten Französischen Gerichtshof ab 23.10.1947: Angeklagt sind Gottfried Haberl (Sägearbeiter), Adolf Unterberger (Landarbeiter), Karl Singer (Fischer), Therese Hödl (Hotelbesitzerin) und Johanna Sandonovi (Kellnerin). 6 Franzosen (Zivilarbeiter bei den Jenbacher Werken) saßen im Pfandlerhof und wurden für abgesprungene Fallschirmjäger aus Amerika gehalten. Kellnerin berichtete dies der Hotelbesitzerin und die meldete dies weiter an Gendarmerieinspektor Graf. Dieser drang ins Lokal mit 2 weiteren Heimischen ein und forderte ein „Hände Hoch“. Es wurde aber von außen sofort geschossen, wobei es die 5 Toten und dazu 4 Schwerverletzte gab. Im Urteil wurde nicht von einer absichtlichen Tat ausgegangen aber verweigerte Hilfeleistungen an den verwundeten Franzosen. Unterberger 2,5 Jahre Gefängnis, Haberl und Singer 2 Jahre. Freisprüche für die Frauen. Singer war auch für den Tod von Graf verantwortlich.
Alter: 36; 4 französische Arbeiter wurden von der Ortswehr erschossen. Sie waren Kriegsgefangene, allerdings "freie Arbeiter" des Jenbacher Werkes. Hatten sich in ihrer Freizeit zum Achensee begeben. Da zu dieses Zeit ein Absprung von amerikanischen Fallschirmjägern vermutet wurde, waren die Sicherheitsorgane übervorsichtig. Die Franzosen wurden angehalten und sollten sich ausweisen. Als ein Franzose dazu in die Tasche griff, vermutete der Beamte, dass er eine Waffe hervorholen wollte und schoss auf den Mann. Seine Begleiter gerieten in Panik und eröffneten das Feuer auf die anderen Franzosen. Dabei wurden alle getötet. Ums Leben kam aber auch ein heimischer Gendarmeriebeamter, der von einer Kugel der Heimischen getroffen wurde. Stammte aus Arzl/Innsbruck. Am 13.7.1946 wurde eine Gedenkfeier mit französischen Offizieren und heimischen Geistlichen veranstaltet (Tiroler Tageszeitung 15.7.1946, 4). Verhandlung über die "Tragödie von Pertisau" vor dem Obersten Französischen Gerichtshof ab 23.10.1947: Angeklagt sind Gottfried Haberl (Sägearbeiter), Adolf Unterberger (Landarbeiter), Karl Singer (Fischer), Therese Hödl (Hotelbesitzerin) und Johanna Sandonovi (Kellnerin). 6 Franzosen (Zivilarbeiter bei den Jenbacher Werken) saßen im Pfandlerhof und wurden für abgesprungene Fallschirmjäger aus Amerika gehalten. Kellnerin berichtete dies der Hotelbesitzerin und die meldete dies weiter an Gendarmerieinspektor Graf. Dieser drang ins Lokal mit 2 weiteren Heimischen ein und forderte ein „Hände Hoch“. Es wurde aber von außen sofort geschossen, wobei es die 5 Toten und dazu 4 Schwerverletzte gab. Im Urteil wurde nicht von einer absichtlichen Tat ausgegangen aber verweigerte Hilfeleistungen an den verwundeten Franzosen. Unterberger 2,5 Jahre Gefängnis, Haberl und Singer 2 Jahre. Freisprüche für die Frauen. Singer war auch für den Tod von Graf verantwortlich.
Alter: 39; 4 französische Arbeiter wurden von der Ortswehr erschossen. Sie waren Kriegsgefangene, allerdings "freie Arbeiter" des Jenbacher Werkes. Hatten sich in ihrer Freizeit zum Achensee begeben. Da zu dieses Zeit ein Absprung von amerikanischen Fallschirmjägern vermutet wurde, waren die Sicherheitsorgane übervorsichtig. Die Franzosen wurden angehalten und sollten sich ausweisen. Als ein Franzose dazu in die Tasche griff, vermutete der Beamte, dass er eine Waffe hervorholen wollte und schoss auf den Mann. Seine Begleiter gerieten in Panik und eröffneten das Feuer auf die anderen Franzosen. Dabei wurden alle getötet. Ums Leben kam aber auch ein heimischer Gendarmeriebeamter, der von einer Kugel der Heimischen getroffen wurde. Stammte aus Arzl/Innsbruck. Am 13.7.1946 wurde eine Gedenkfeier mit französischen Offizieren und heimischen Geistlichen veranstaltet (Tiroler Tageszeitung 15.7.1946, 4). Verhandlung über die "Tragödie von Pertisau" vor dem Obersten Französischen Gerichtshof ab 23.10.1947: Angeklagt sind Gottfried Haberl (Sägearbeiter), Adolf Unterberger (Landarbeiter), Karl Singer (Fischer), Therese Hödl (Hotelbesitzerin) und Johanna Sandonovi (Kellnerin). 6 Franzosen (Zivilarbeiter bei den Jenbacher Werken) saßen im Pfandlerhof und wurden für abgesprungene Fallschirmjäger aus Amerika gehalten. Kellnerin berichtete dies der Hotelbesitzerin und die meldete dies weiter an Gendarmerieinspektor Graf. Dieser drang ins Lokal mit 2 weiteren Heimischen ein und forderte ein „Hände Hoch“. Es wurde aber von außen sofort geschossen, wobei es die 5 Toten und dazu 4 Schwerverletzte gab. Im Urteil wurde nicht von einer absichtlichen Tat ausgegangen aber verweigerte Hilfeleistungen an den verwundeten Franzosen. Unterberger 2,5 Jahre Gefängnis, Haberl und Singer 2 Jahre. Freisprüche für die Frauen. Singer war auch für den Tod von Graf verantwortlich.
Alter: 38; 4 französische Arbeiter wurden von der Ortswehr erschossen. Sie waren Kriegsgefangene, allerdings "freie Arbeiter" des Jenbacher Werkes. Hatten sich in ihrer Freizeit zum Achensee begeben. Da zu dieses Zeit ein Absprung von amerikanischen Fallschirmjägern vermutet wurde, waren die Sicherheitsorgane übervorsichtig. Die Franzosen wurden angehalten und sollten sich ausweisen. Als ein Franzose dazu in die Tasche griff, vermutete der Beamte, dass er eine Waffe hervorholen wollte und schoss auf den Mann. Seine Begleiter gerieten in Panik und eröffneten das Feuer auf die anderen Franzosen. Dabei wurden alle getötet. Ums Leben kam aber auch ein heimischer Gendarmeriebeamter, der von einer Kugel der Heimischen getroffen wurde. Stammte aus Arzl/Innsbruck. Am 13.7.1946 wurde eine Gedenkfeier mit französischen Offizieren und heimischen Geistlichen veranstaltet (Tiroler Tageszeitung 15.7.1946, 4). Verhandlung über die "Tragödie von Pertisau" vor dem Obersten Französischen Gerichtshof ab 23.10.1947: Angeklagt sind Gottfried Haberl (Sägearbeiter), Adolf Unterberger (Landarbeiter), Karl Singer (Fischer), Therese Hödl (Hotelbesitzerin) und Johanna Sandonovi (Kellnerin). 6 Franzosen (Zivilarbeiter bei den Jenbacher Werken) saßen im Pfandlerhof und wurden für abgesprungene Fallschirmjäger aus Amerika gehalten. Kellnerin berichtete dies der Hotelbesitzerin und die meldete dies weiter an Gendarmerieinspektor Graf. Dieser drang ins Lokal mit 2 weiteren Heimischen ein und forderte ein „Hände Hoch“. Es wurde aber von außen sofort geschossen, wobei es die 5 Toten und dazu 4 Schwerverletzte gab. Im Urteil wurde nicht von einer absichtlichen Tat ausgegangen aber verweigerte Hilfeleistungen an den verwundeten Franzosen. Unterberger 2,5 Jahre Gefängnis, Haberl und Singer 2 Jahre. Freisprüche für die Frauen. Singer war auch für den Tod von Graf verantwortlich.
Alter: 49; 4 französische Arbeiter wurden von der Ortswehr erschossen. Sie waren Kriegsgefangene, allerdings "freie Arbeiter" des Jenbacher Werkes. Hatten sich in ihrer Freizeit zum Achensee begeben. Da zu dieses Zeit ein Absprung von amerikanischen Fallschirmjägern vermutet wurde, waren die Sicherheitsorgane übervorsichtig. Die Franzosen wurden angehalten und sollten sich ausweisen. Als ein Franzose dazu in die Tasche griff, vermutete der Beamte, dass er eine Waffe hervorholen wollte und schoss auf den Mann. Seine Begleiter gerieten in Panik und eröffneten das Feuer auf die anderen Franzosen. Dabei wurden alle getötet. Ums Leben kam aber auch ein heimischer Gendarmeriebeamter, der von einer Kugel der Heimischen getroffen wurde. Stammte aus Arzl/Innsbruck. Am 13.7.1946 wurde eine Gedenkfeier mit französischen Offizieren und heimischen Geistlichen veranstaltet (Tiroler Tageszeitung 15.7.1946, 4). Verhandlung über die "Tragödie von Pertisau" vor dem Obersten Französischen Gerichtshof ab 23.10.1947: Angeklagt sind Gottfried Haberl (Sägearbeiter), Adolf Unterberger (Landarbeiter), Karl Singer (Fischer), Therese Hödl (Hotelbesitzerin) und Johanna Sandonovi (Kellnerin). 6 Franzosen (Zivilarbeiter bei den Jenbacher Werken) saßen im Pfandlerhof und wurden für abgesprungene Fallschirmjäger aus Amerika gehalten. Kellnerin berichtete dies der Hotelbesitzerin und die meldete dies weiter an Gendarmerieinspektor Graf. Dieser drang ins Lokal mit 2 weiteren Heimischen ein und forderte ein „Hände Hoch“. Es wurde aber von außen sofort geschossen, wobei es die 5 Toten und dazu 4 Schwerverletzte gab. Im Urteil wurde nicht von einer absichtlichen Tat ausgegangen aber verweigerte Hilfeleistungen an den verwundeten Franzosen. Unterberger 2,5 Jahre Gefängnis, Haberl und Singer 2 Jahre. Freisprüche für die Frauen. Singer war auch für den Tod von Graf verantwortlich.
Alter: 44; Wanderte mit ihrem Mann oberhalb der Plauener Hütte. Trat einen großen Stein los, der sie einklemmte. Konnte erst nach 5 Stunden befreit werden, was sie nicht überlebte. Das Ehepaar kam aus Leipzig.
Alter: 55; Arbeiter in einem Kalksteinbruch. Wurde von einem fallenden Stein getroffen und starb auf der Stelle.
Mattheus Blaimb, Benefiziat der Johanneskapelle beim Ansitz Scharnstein (- Scheidenstein; Recheisstr. 1), stiftet der Nikolauskirche in Hall 300 Gulden für zwei jahrtage, die jeweils am 16. Mai (Johannes Nepomuk) und an seinem Todestag gelesen werden sollen. Sein Leichnam soll vor dem Johannes-Nepomuk-Altar in der Nikolauskirche begraben werden.
Alter: [unklar}; Wanderte mit ihrem Mann oberhalb der Plauener Hütte. Trat einen großen Stein los, der sie einklemmte. Konnte erst nach 5 Stunden befreit werden, was sie nicht überlebte. Das Ehepaar kam aus Leipzig.
Alter: [unklar}; Wanderte mit ihrem Mann oberhalb der Plauener Hütte. Trat einen großen Stein los, der sie einklemmte. Konnte erst nach 5 Stunden befreit werden, was sie nicht überlebte. Das Ehepaar kam aus Leipzig.
Alter: 21; Medizinstudent aus Innsbruck. Stürzte beim Edelweißpflücken am Tuxerjoch tödlich ab.
Alter: [unklar]; Im Schöntalgraben wurde am 1.8.1948 eine skelettierte Leiche gefunden. Konnte anhand einer Erkennungsmarke identifiziert werden. War US-Soldat, der mit seinem Flugzeug abgeschossen wurde. Seine Kollegen retteten sich mit dem Fallschirm.
Alter: [unklar]; Arbeiter wurde vom Anhänger eines Traktors überfahren und starb an Ort und Stelle an seinen Verletzungen.
Alter: 30; Frau tötete sich durch Einatmen von Leuchtgas. Beziehungsprobleme dürften der Grund gewesen sein.
Alter: 3; Mutter war mit ihrem Sohn im Pletzergraben Holz sammeln. In einem unbewachten Augenblick entfernte sich das Kind und stürzte ins Wasser. Seine Leiche konnte später aus dem Bach geborgen werden.
Alter: 24; Urlauber stürzte am Kleinen Rettenstein tödlich ab. Wurde im Stadtfriedhof beerdigt.
Alter: 20; Stieg auf das Grieskar, um Edelweiß zu pflücken (anscheinend ist dies verboten!). Wurde am Abend vermisst. Suchtrupp fand seine Leiche am Fuß einer 300m hohen Felswand.
Alter: 16; Lehrling aus Wien in einem heimischen Betrieb. Stürzte im Rofan von der Weißen Wand tödlich ab.
9 Anton Eusebius Demetrius Reichsgraf von Sarnthein stellt der Waldaufstiftung einen Revers über 1,75 Kammerland, genannt 'Singlperger- oder Denggengut' zu Amras, aus, die er vom königlichen Damenstift von Hall gekauft hat.
Siegler: Anton Graf Sarnthein
Alter: 25; Eisenbahnarbeiter aus Görz.
Alter: 3; Mädchen aus Innsbruck weilte bei ihren Großeltern in Vorarlberg. Stürzte in ein Baggerloch am Bodensee und ertrank. Aus dem Anzeigenteil.
Alter: 1.5; Sohn eines Kraftfahrers aus Innsbruck riss einen Topf mit heißer Flüssigkeit vom Tisch. Starb trotz schneller Überführung in die Innsbrucker Hautklinik.
Alter: 45; Chemiker aus Ludwigshafen. Wollte vom Schweikert zum Kaunergrat aufsteigen. Dabei löste sich ein Stein und er stürzte 300m tief ab.
Alter: [unklar]; In einem Fabrikbetrieb geriet ein LKW in Brand wobei ein Arbeiter umkam.
Alter: 1.5; Knabe riss in Mützens in einem unbewachten Augenblick eine Schüssel mit Milch vom Tisch.
Alter: [unklar]; Filialleiterin aus Hannover. Kehrte von einer Wanderung auf den Pölven nicht mehr zurück. Suchtrupp fand ihre Leiche nach einigen Tagen am Fuß einer Felswand.
Alter: 67; Sensenschmied. Starb nach dem Verzehr von giftigen Pilzen.
Alter: [unklar]; Gendarmerie-Postenkommandant. Fuhr mit seinem Rad in ein Auto. Starb kurz nach der Überführung ins Krankenhaus.
Alter: 39; Sensenschmied. War mit seinem Rad am Weg, als er mit einem Auto zusammenstieß. Starb im Schwazer Krankenhaus.
Alter: 5; Tochter eines Baumeisters. Lief unvermutet auf die Hauptstraße und wurde von einem LKW erfasst. Wurde überrollt und war sofort tot.
3 Sebastian Prandtstetter, Salzbergarbeiter von Thaur, und seine Gattin Katherina Gatterer stellen dem Spital von Hall einen Revers über ein ein Viertel Tagbau großes Grundstück im Thaurer Feld aus, das sie von Romedi Moser von Thaur gekauft haben.
Siegler: Siegelbitte:
Zeugen: Jakob Christof Waldreich, Stadtrichter von Hall Matthias Perthaler, Stadtschreibereibedienter Christof Kössler, Schreiber; Gregor Gschnaller, Schreiber
Alter: 78
Alter: 14; Tischlerlehrling aus Hall. Stürzte beim Edelweißsuchen im Navistal tödlich ab.
Alter: 2; Sohn eines Bauern, entfernte sich unbemerkt vom Hof und stürzte in den Wiesenbach, wo er ertrank.
Alter: 15; Stürzte in den Moosenwänden beim Edelweißsuchen tödlich ab.
Alter: 7; Die Leiche des Kindes wurde aus dem Innkanal geborgen.
Alter: 55; Postbeamter, stürzte aus unbekannten Ursachen aus einem fahrenden Postwaggon und verletzte sich tödlich.
Alter: [unklar]; Reischerwirt in Going. Erlitt bei einem Autounfall schwere innere Verletzungen, an denen er im Kufsteiner Krankenhaus erlag.
Alter: 39; Frau wurde auf der Hallerstraße mit ihrem Rad von einem LKW niedergestoßen. Starb allerdings kurz nach der Einlieferung ins Innsbrucker Spital an den schweren Kopfverletzungen.
Alter: 7; Sohn eines Gastwirtes, wurde von einem LKW überfahren. Starb bald darauf an den Verletzungen.
Alter: [unklar]; Gendarmeriebeamter, wurde bei der Fahndung nach einem geflüchteten Verbrecher von diesem erschossen.
Alter: [unklar]; Älterer Mann aus Feldkirch stürzte beim Aussteigen vom Zug und wurde überrollt.