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Herbert, Wolfgang
AT Sa Karl Graf-14067 · Item · ? - 1943-06-02
Part of Zeitungsrecherche zu unnatürlichen Todesfällen in Tirol

Alter: 17; War mit seiner Familie auf Urlaub im Zillertal. Entfernte sich unbemerkt und wollte in der Gegend des Wildschrofens Kletterübungen machen. Durch ungeeignetem Schuhwerks rutschte er aus und stürzte 400m tief ab. War sofort tot.

1730 V 13
AT StA Hall i. T. II-b-1407 · Item · 1730-05-13
Part of Stadtverwaltung

m Jurisdiktionsstreit zwischen dem Salzamt Hall und dem Stadtmagistrat von Hall wird auf die Verträge von 1673 bzw. 1698 verwiesen. Im übrigen wird bei folgenden Fällen eine Regelung getroffen: Stirbt ein Bürgermeister, der gleichzeitig Salinenbeamter ist, so haben Stadt und Saline gemeinsam die Verlassenschattsverhandlung zu führen, die Gebühren stehen der Stadt zu. Die Salinenbeamten unterstehen in Rechnungsangelegenheiten der oö. Hofkammer. In Zivilrechtssachen unterstehen sie dem Pfannhausamt. Verlassenschäftsabhandlungen adeliger Salinenbeamter können nach dem für Adelige geltenden Recht abgehandelt werden. Bei den übrigen Beamten ist eine Meldung an die oö. Regierung notwendig, die eine Kommission bestellt. Andere Rechtsfälle wie Vormundschaften, Kredite u.ä. werden von der oö. Regierung behandelt.
Siegler: Josef Vögel, geheimer Ratsprotokollist und kaiser licher Notar

Puntusch, Hugo
AT Sa Karl Graf-14073 · Item · ? - 1943-06-28
Part of Zeitungsrecherche zu unnatürlichen Todesfällen in Tirol

Alter: [unklar]; Beide waren Bahnschaffner aus Saalfelden. Gerieten am Heimweg in den Morgenstunden über eine Böschung, wobei Puntusch in den Werkskanal fiel. Sein Kollege versuchte ihn zu retten, geriet aber selber in die Strömung. Beide wurden fortgetrieben und ertranken.

Jenko, Johann
AT Sa Karl Graf-14074 · Item · ? - 1943-06-28
Part of Zeitungsrecherche zu unnatürlichen Todesfällen in Tirol

Alter: [unklar]; Beide waren Bahnschaffner aus Saalfelden. Gerieten am Heimweg in den Morgenstunden über eine Böschung, wobei Puntusch in den Werkskanal fiel. Sein Kollege versuchte ihn zu retten, geriet aber selber in die Strömung. Beide wurden fortgetrieben und ertranken.

1730 VII
AT StA Hall i. T. II-b-1408 · Item · 1730-07-01 - 1730-07-31
Part of Stadtverwaltung

Anna Eisenstecken, vertreten durch Josef Greimbf, Unterwaldmeister und Bergrichter von Hall, stiftet der Nikolauskirche in Hall unter ihrem Pfarrer Josef von Wallpach 1000 Gulden für jeweils acht Messen pro Jahr. Von diesem Geld sind 800 Gulden zu 4 % beim Gerichtsanwalt von Barwies, Anton Platner, und 200 Gulden zu 5 % beim Kupferschmiedhandwerk im Ober- und Unterinntal angelegt.
Siegler: Bischöfliches Konsistorium von Brixen

1730 VII 16
AT StA Hall i. T. II-b-1409 · Item · 1730-07-16
Part of Stadtverwaltung

Lorenz Tenifl von Mieders und seine Gattin Regina Hofer stellen der Waldaufstiftung einen Revers über den Peilstainerhof in Telfes aus, den sie von Marx Mayr von Telfes gekauft haben.
Siegler: Michael Sturm, Stadtrichter von Hall Siegelbitte: Bartholomeus Sartori, oö. Regimentsadvokat und Stadtsyndikus von Hall
Zeugen: Johann Anton Beer, Schreiber; Franz Unsinn, Schreiber

Vujanovic, Nikola
AT Sa Karl Graf-14091 · Item · ? - 1943-07-25
Part of Zeitungsrecherche zu unnatürlichen Todesfällen in Tirol

Alter: 21; Sondergerichtsverhandlung am 16.8.43 gegen den kroatischen Hilfsarbeiter Nikola Ljiliak, der seinen Landsmann und Arbeitskollegen durch Messerstiche und Schläge auf den Kopf tötete. Waren mit Holzarbeiten im Tiefental, einem Nebental des Kasbachtales beschäftigt. Hatte es auf die Ersparnisse des Opfers abgesehen. Urteil: Todesstrafe. Wurde am 16.9.1943 in München-Stadelheim exekutiert.

1885
AT GemA Ladis 7-9-81-141 · Item · 1885
Part of Gemeindeverwaltung

Kaufabrede mit dem Touristenklub (Urgental)

1738 Jän. 1 Reutte
AT GemA Reutte 7-9-141 · Item · 1738-01-01
Part of Gemeindeverwaltung

Hans Schraz tauscht mit seinem mj. Bruder Josef Schraz (Kurator: Franz Ginzinger von der Lähn) seine halbe Behausung, halben Stadel, Stall, Krautgarten und Schupfen im mittleren Markt samt der Exner-Werkstatt. Die andere Haushälfte hat er bereits seinem Bruder Josef verkauft. Der Verkäufer hat dieses Haus von seinem verstorbenen Vater Hans Schraz sen. gekauft. Im Gegentausch erhält der Verkäufer von seinem Bruder Josef die untere halbe Behausung, welche er von seiner Mutter Maria Tiefenprun gekauft hat. In dieser Haushälfte genießen Bruder Johann, die Mutter und Schwestern das Wohnrecht. Da die Tauschobjekte gleichwertig sind, muß Josef nur das halbe Handwerkszeug und den halben Schupfen um 26 Gulden ablösen. Sollte Bruder Johann früher sterben, so haben dessen Witwe und die Kinder das Wohnrecht. Siegler: Josef Johann von Pach, Pfleger und Richter zu Ehrenberg Siegelbitte an: Franz Anton Elueber, Gerichtsschreiber Zeugen der Siegelbitte: Franz Anton Egger und Josef Anton FJueber, Schreibereidiener

1792 Feber 27
AT StA Vils 7-9-141 · Item · 1792-02-27
Part of Gemeindeverwaltung

Inventar über alle bei der Gemeinde Vils Vorgefundenen Vermögen und Vorräte. Das Aktivvermögen von 3.104 Gulden erhöht sich um das derzeit unbewohnbare Rathaus, um das Frühmeß- bzw. Schulhaus samt Spitalswohnung sowie um Grundstücke im Wert von 124 Gulden Weiters sind u.a. die Gemeindeoder Schriftentruhe mit 6 Gulden zwei Feuerspritzen mit 250 Gulden ein Wappenspiel, eine Waage für die Salzfässer, Kücheninventar usw. vorhanden. Das Gesamtaktivum mit dem Kassavorstand beträgt über 4.000 Gulden