Alter: 22; Knecht fiel beim Abbau eines provisorischen Steges in den Inn und wurde fortgetrieben.
Georg Mayr von Teiles im Stubai stellt der Waldaufstiftung einen Revers über den Peilsteinerhof außerhalb von Teiles aus, den er vom Vater Gail Mayr von Teiles übernommen hat.
Siegler: Siegelbitte: Ignaz Veltpruner, Stadtrichter von Hall Georg Schick, Stadtschreiber und Bürger von Hall
Zeugen: Vallin Mayr von Gleins; Ruprecht Mayr von Gleins; Joachim Oberperger, Diener des Stadtschreibers
Alter: 4.5; Kind eines Bahnarbeiters stürzte aus dem Fenster und erlitt tödliche Kopfverletzungen.
Alter: 21; War mit 2 Kollegen bei einer Kletterpartie an der Lafatscher Nordwand. Stürzte an die 20m in die Tiefe und schlug mit dem Kopf auf einen Stein auf. War auf der Stelle tot.
Alter: 36; Bundesbahnbeamter, gesundheitliche Probleme, erschoss sich mit einer Pistole.
Alter: 30; Tourist aus München, war schon längere Zeit im Kaisergebirge vermisst. Später im Hohen Winkel gefunden.
Alter: 28; Bei einer Probefahrt auf der provisorischen Hahnenkammbahn wurden 4 Materialwagen vom Gipfel abgelassen. Der letzte geriet außer Kontrolle und stieß auf den vorletzten Wagen, worin das Opfer saß. Dieses wurde herausgeschleudert und in die Tiefe geworfen. War sofort tot. Gerichtsverhandlung in Allgemeiner Tiroler Anzeiger 4.11.27, 10: Die Befestigung des leeren Wagens war zu schwach angezogen, dadurch geriet er ins Gleiten. Angeklagt war der Bauleiter Ing. Kirchbauer. Wagen waren zum Personentransport nicht zugelassen. Urteil: 6 Wochen bedingter Arrest.
Alter: 18; Spenglergehilfe. Stürzte auf seiner Arbeitsstelle in der Perlmooser Zementfabrik von einem Gerüst und erlitt schwere Kopfverletzungen. Starb daran im Kufsteiner Krankenhaus.
Alter: 24; Junger Mann schoss sich in Mariahilf eine Kugel in den Kopf. Schwerverletzt wurde er ins Spital gebracht, wo er bald darauf starb. Hatte Beziehungsprobleme. War Chauffeur.
Alter: 51; wurde von einem Stier attackiert und starb an den schweren Halswirbelverletzungen. Stammte aus Sölden.
Alter: 74; Wurde in der Maukenklamm tot aufgefunden. Starb an den schweren Wirbelsäulenverletzungen.
Alter: 31; Beamter des Forstamtes in München. Stürzte von der Birkkarspitze ab und verletzte sich tödlich. Leiche wurde geborgen und nach Scharnitz gebracht. Später nach München überführt.
Bürgermeister und Rat der Stadt Hall haben nach dem Tode des Fronwägers Martin Riedmiller Chistof Wallpach zum neuen Fronwäger bestellt und übernehmen gegenüber der Saline eine Bürgschaft von 2000 Gulden (vgl. Urk. Nr. 932).
Siegler: Stadt Hall
Alter: 44; Leiche der Frau wurde aus der Rosanna gezogen.
Alter: 52; Gastwirt in Brixlegg aus St. Gertraudi. Hatte Alkoholprobleme. Tod durch Erschießen.
Alter: 42; Wollte seine in Trennung lebende Frau besuchen. Tauchte dort aber mit einer schweren Schusswunde auf. Hatte sich anscheinend eine Kugel ins Herz geschossen. Starb im Schwazer Spital.
Alter: [unklar]; Hilfsarbeiter bei der Bundesbahn. Gesundheitliche Probleme. Tod durch Erschießen.
Alter: 18; Bauernbursche aus Egg (Vbg) fuhr mit hohem Tempo mit seinem Rad auf der Arlbergstraße Richtung Landeck, noch dazu auf der falschen Straßenseite. Fuhr in einer Kurve in ein Motorrad hinein. Erlitt schwere innere Verletzungen starb daran im Spital von Zams.
Alter: 39; Auf halben Weg zwischen Scholastika und dem Hotel Seehof stürzte ein LKW mit Holz in den Achensee. Der Chauffeur und ein Bauer ertranken dabei. Schuld war die schadhafte Straße, wobei bei einer Ausweichbewegung die Böschung abrutschte.
Alter: 52; Auf halben Weg zwischen Scholastika und dem Hotel Seehof stürzte ein LKW mit Holz in den Achensee. Der Chauffeur und ein Bauer ertranken dabei. Schuld war die schadhafte Straße, wobei bei einer Ausweichbewegung die Böschung abrutschte.
Alter: 23; Bundesbahnangestellter. Erschoss sich in seiner Wohnung. Seine Haushälterin (33 Jahre) wollte sich daraufhin ebenfalls erschießen. Wurde schwer verletzt ins Spital gebracht.
Alter: 17; Sollte bei einer elektrischen Anlage den Antrieb für eine Dreschmaschine abstellen. Wurde aber vom Förderband an den Kleidern erfasst und um die Antriebsrolle gepresst.
Alter: 47; Jägerwirt. Stürzte beim Abladen von Futter vom Wagen und erlitt tödliche Kopfverletzungen.
Alter: 52; Wollte auf die Pfeisalpe, wo er als Zimmermann eine Hütte aufbauen sollte. Kam dort aber nie an. Dürfte sich auf der Thaurer Alpe im Nebel verirrt haben. Stürzte über 80m tief ab, wo er erst nach 3 Wochen von einem Suchtrupp gefunden wurde.
Die Bauern von Gnadenwald ('Walderpaurn') legen dem Innsbrucker Dechant eine Reihe von Urkunden vor, in denen Abgaben an das Spital in Hall (Erbsen, Bohnen, Hafer) genannt werden.
Alter: 72; Seine Leiche wurde aus der Ötztaler Ache bei Oetz geborgen. Stürzte in den Stuibenbach und ertrank.
Alter: 21; Dienstmädchen aus Innsbruck. Erschoss sich in ihrem Zimmer.
Alter: 76; Bäckermeister. Hielt sich in der Nähe einer Kreissäge auf. Von der sprang ein Holzstück ab und verletzte das Opfer tödlich am Unterleib.
Alter: 24; Stürzte am Patteriol im Verwalltal ab und wurde lange vermisst. Leiche erst am 20.8.1928 von St. Antoner Bergführern entdeckt und geborgen. In St. Anton begraben. Stammte aus Nürnberg.
Alter: 40; Tod durch Erschießen.
Alter: 63; Pensionierter Leutnant, Tod durch Erschießen, wurde im Militärfriedhof begraben.
Alter: 3.5; Kind eines Bauern in Hornbach. Fiel in ein Schaff mit heißem Wasser und erlag bald den erlittenen Brandwunden.
Alter: 18; Spenglerlehrling hantierte mit einer Pistole. Schuss ging los und traf das Mädchen in den Kopf. War sofort tot. War Tochter eines Kanzleidirektors.
Alter: 79; Bauer, fiel beim Äpfelpflücken vom Baum und erlitt tödliche Rückenverletzungen.
Alter: 2; Sohn des Ochsenbauern in Obern/Schmirn. Wurde von seinem Ziehbruder Werner Ungerank (7 Jahre) 17.10. angeschossen. Dieser sollte auf das Opfer aufpassen, fand aber eine geladene Pistole im Haus. Zielte auf seinen Bruder, Schuss ging los und verletzte ihn schwer. Starb an den Verletzungen im Spital von Matrei.
Alter: 16; Hochwasser im Inn. Wollte aus dem Fluss Holz fischen und verhakte sich an einem Baumstamm. Der zog ihn ins Wasser und er konnte sich nicht befreien. Wurde zwar schnell geborgen, Wiederbelebungsversuche waren aber erfolglos.
Das Regelhauskloster in Innsbruck teilt dem Hans Jakob Buechenberger, Pfannhausamtsrat in Hall, mit, daß bei der jährlich am Stefanitag üblichen Investitur des Stadtrichters von Hall und Landrichters von Thaur der Hauptmann und Pfleger von Thaur Amandus Egger nicht teilnehmen kann und vom Regelhausobmann Thomas Castner vertreten wird.
Siegler: Regelhaus
Alter: 37
Alter: 40; Frau aus Pergine. Stürzte sich in der Reichenau in die Sill. Leiche konnte nicht gefunden werden, aber ihre abgelegten Kleidungsstücke. Ihre Leiche wurde am 8.1.27 bei Erl angeschwemmt.
Alter: 69; Gemeindearmer, starb nach einem Sturz an den schweren Kopfverletzungen.
Alter: 74; Vater und Sohn lebten in einem gemeinsamen Haushalt in Lafairsch/Pfunds. Heinrich Neururer (26 Jahre) schleuderte seinen Vater bei einem Streit an die Kante einer Holzbank in der Stube. Dieser erlitt schwere Verletzungen am Kopf. Wurde ins Spital nach Zams gebracht, wo er allerdings bald verschied. Schwurgerichtsverhandlung in Allgemeiner Tiroler Anzeiger 4.4.27, 11: Dem Altbauern wurde eine gewisse Mitschuld angelastet, da er sehr misstrauisch, mürrisch und geizig war. Dazu Alkoholprobleme. Urteil: Täter wurde zu 3 Jahren schweren Kerkers verurteilt.
Alter: 1.5; Ertrank in einem Wasserbassin in der Nähe des elterlichen Hauses.
Alter: 62; Tagelöhner. Seine Leiche wurde erst am 8.4.1927 am Fuße der Martinswand gefunden. War schon stark verwest. Identifiziert an Hand der Kleider. War schwermütig. Tod durch Erhängen.